AT231376B - Stabwebstuhl - Google Patents

Stabwebstuhl

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AT231376B
AT231376B AT705560A AT705560A AT231376B AT 231376 B AT231376 B AT 231376B AT 705560 A AT705560 A AT 705560A AT 705560 A AT705560 A AT 705560A AT 231376 B AT231376 B AT 231376B
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AT
Austria
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cords
shaft
loom
shafts
tension
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AT705560A
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Frederick Hughes Blake
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Frederick Hughes Blake
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Description


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  Stabwebstuhl 
Die Erfindung betrifft einen Stabwebstuhl mit einer zwischen den Auflagern für die Kettschntire und dem Fachbildungsmechanismus angeordneten, jede Kettschnur für sich belastenden Spannvorrichtung. 



   Beim Einweben von stabförmigen Materialien, wie Holz, Kunststoff oder Blech, insbesondere Alu- minium, als Schluss müssen zum Unterschied von biegsamen Materialien, wie Fäden oder Schnüren, Be- dingungen erfüllt werden, die beim gewöhnlichen Weben von Stoffen nicht vorhanden sind. Die Stäbe können im allgemeinen in der Breite nicht zusammengedrückt oder sie können leicht beschädigt werden, wenn dies nicht durch besondere Massnahmen verhindert wird. Dies ist darauf zurückzuführen, dass beim
Weben der Anschlag mit grösserer Kraft durchgeführt werden muss, damit die aufeinanderfolgenden Stäbe einheitlich, nahe beieinander, parallel zueinander und rechtwinkelig zur Gewebekante angeschlagen werden.

   Daraus folgt, dass eine einstellbare Steuerung des Schlagorganes erforderlich ist und die Span- nung der KettschnUre besonders beachtet werden muss, da diese Spannung mit dem Anschlaghub so in
Beziehung zu bringen ist. dass die gewünschten einheitlichen Abstände der Stäbe erhalten werden ferner müssen die relativ langen Stäbe über die Breite des Gewebes gerade und rechtwinkelig seiner Längsachse liegen. 



   Erfindungsgemäss ist der Stabwebstuhl dadurch gekennzeichnet, dass diese Spannvorrichtung aus zwei parallelen Wellen besteht, die sich unter Belassung eines Abstandes voneinander quer zum Gestell erstrecken, durch eine Kette und ein Kettenrad miteinander verbunden und mit ungleicher Umfangsgeschwindigkeit drehbar sind, wobei die Kettschnüre um jede Welle wenigstens einmal herumgewickelt sind. 



   Eine bevorzugte Ausführungsform besteht darin, dass die beiden Wellen der Spannvorrichtung auf gleiche Winkelgeschwindigkeit gekuppelt sind und voneinander abweichende Durchmesser aufweisen, wobei der Durchmesser jener Welle, um welche die Kettschnüre zuerst herumlaufer grösser ist als der der andern Welle. 



   Wenn die Spannung der verschiedenen, die Kette des gewebten Materials bildenden Schnüresorgfältig geregelt wird, erhält man ein gerade hängendes Material. Wenn die Spannung an allen   Kettschnü-   ren gleich ist, können relativ schlanke Stäbe zu einer Ware verwebt werden, die an jedem der Längsspalte zwischen einander benachbarten Stäben gefaltet werden kann. 



   Bisher waren die Spannvorrichtungen im allgemeinen imstande, in jeder Kettschnur eine Spannung von im wesentlichen 0 bis etwa 340 g zu erzeugen. 



   In den erfindungsgemässen   Stabwebstühlen   hat es sich als wünschenswert erwiesen, mit stärkeren Spannungen bis zu etwa   1,   4 kg an jeder der Kettschnüre zu arbeiten. Das geht weit über die Kapazität der Spannvorrichtungen hinaus, deren Wirkung auf der Reibung zwischen zwei parallelen Flächen beruht, zwischen denen die Schnüre eingespannt werden. In bestimmten Formen der Erfindung wird eine zusätzliche Kettspannvorrichtung verwendet, um diese relativ hohe Spannung in den Schnüren zu erzeugen. Angesichts der angewendeten Anzahl von Schnüren hat es sich gezeigt, dass nur sehr wenige der bisher ver-   wendeten typischen Webstuhlkonstruktionen   diese Forderung erfüllen. 



   Mit den erfindungsgemässen Webstühlen lassen sich Stäbe zu Waren von verschiedener Breite verweben, die auch so aufgehängt werden können, dass die Stäbe vertikal sind, wobei solche Waren als Vorhänge, zum Abteilen von Räumen oder zum Abschluss von   Türöffnungen   sind. 



   Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Stabwebstuhles wird beispielsweise an Hand der beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen Fig. 1 den Webstuhl in Draufsicht, Fig. 2 in Seitenansichr einen Teil des Webstuhles nach Fig. l. Fig. 3 in grösserem Massstab schaubildlich, teilweise geschnitten, 

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 den Lauf der Kettschnüre, die Einführung der Stäbe und den Fachbildungsmechanismus, Fig. 4 eine An- sicht der Anordnung der Fachbildungsnocken, in der Ebene der Nockenscheiben gesehen, Fig. 5 im Schau- bild, teilweise geschnitten, einen kleinen Teil einer in diesem Webstuhl zum Spannen der Schnüre ver- wendeten Einrichtung, Fig. 6 schaubildlich zwei   parallele Spannwellen   und die Art, in der die Kettschnüre um diese herumgewickelt sind, Fig. 7 einen Vertikalschnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 1 und Fig.

   8 in einem Vertikalschnitt nach der Linie 8-8 in Fig. 2 die einstellbare Bremse, die zusammen mit den Spannwellen verwendet wird. 



   In den Zeichnungen ist mit 10 das Gestell des Webstuhles bezeichnet. Vorzugsweise liegt der Hauptrahmen des Webstuhles etwa in Tischhöhe in einer horizontalen Ebene. Das Gestell 10 ist mit verschiedenen Tragorganen versehen, welche das Gestell starr festhalten. 



   An dem Gestell 10 sind in vertikaler Anordnung mehrere horizontale Wellen 11 befestigt, auf denen eine grosse Anzahl von Spulen 12 mit den die Kette bildenden Schnüren drehbar angeordnet ist. Nach dem Verlassen der Spulen 12 werden die Schnüre C geeigneten Führungen zugeführt, welche sie im wesentlichen in ihrer endgültigen Lage auf dem Webstuhl halten. Dann werden die Schnüre durch Ösenöffnungen in dem Flansch des Tragorganes 13 für die Spannvorrichtungen geführt, wie in den Fig. 2 und 5 dargestellt ist. Darauf werden die Schnüre C von dem mit Bunden versehenen Bolzen 14 geführt, auf die andere Seite gekreuzt und zwischen die federbelasteten Flansche der Spanner 15 eingebracht.

   Die Schnüre werden dann rückgekreuzt, um eine andere Gruppe von bundtragenden Bolzen 16 geführt und durch Ösenlöcher in einem zweiten Flansch des Tragorganes für die Spannvorrichtungen geführt. Die Spanner 15 können von jeder geeigneten Art sein, beispielsweise von jener, in der die Schnüre zwischen zwei Platten hindurchgeführt werden, die durch Federkraft gegeneinander gedrückt sind, wobei einstellbare Mittel zur Veränderung des auf die Schnüre ausgeübten Druckes vorgesehen sind. 



   Mit Spannern dieser Art kann zuverlässig eine Spannung von 0-340 g erzeugt werden. Da in diesem Webstuhl aber etwa eine Spannung von 1,36kg erforderlich ist, wird die Spannbelastung zum grössten Teil von mehreren Wellen erzeugt, die nachstehend beschrieben werden. Die Spanner 15 können daher als eine Feineinstellvorrichtung angesehen werden, mit der auf bestimmten Schnüren die erforderliche Spannung genau eingestellt oder eine durchwegs einheitliche Spannung erhalten wird. 



     Die Schnüre C werden sodann'über und um die Wellen 17 und 18 geführt, die quer zu dem Gestell   10 angeordnet sind und sich rechtwinkelig zur Bewegungsrichtung der Fäden erstrecken. Die Schnüre werden zunächst (Fig. 6) über die Welle 17 und dann unter diese geführt und nach rechts durchgezogen, dann über die Welle 18, unter dieselbe und nach links durchgezogen. Durch diese Verlagerung von rechts nach links wird der Drall der Schnüre ausgeglichen, die aus mehreren zu einem Faden verzwirnten Garnen bestehen. 



  Es hat sich gezeigt, dass ohne diese Anordnung die Schnüre infolge ihres Dralles ständig nach rechts wan- dem und die Spannung um unregelmässige Beträge erhöhen, wobei sich die Fäden in manchen Fällen festklemmen und reissen können. Die Welle 18 hat einen etwas grösseren Durchmesser als die Welle 17. Dieser Unterschied beträgt z. B. etwa 0, 08 mm bei einem Wellendurchmesser von 32 mm. Es sind jedoch Mittel vorgesehen, welche gewährleisten, dass die Wellen 17 und 18 sich mit derselben Drehzahl bzw. Winkelgeschwindigkeit bewegen. Eine Vorrichtung zur Erfüllung dieser Forderung ist in Fig. 2 dargestellt, in der an jeder der   Wellenl7 undl8 einKettenrad befestigt   ist,   welche Kettenräder durch eine   endlose   Kette miteinan-   -der verbunaen sind.

   In einer bevorzugten Anordnung wird ein leerlaufendes Rad verwendet, wie es bei 19 dargestellt ist, so dass die Spannung der Verbindungskette eingestellt werden kann (Fig. 8). 



   Zusammen mit dem leerlaufendenRad kanneine Bremsvorrichtung von üblicher Konstruktion-vorteilhaft verwendet werden. Eine übliche Form der Bremse ist in Fig. 8 dargestellt, gemäss welcher der Lagerbolzen 20 mit dem Gestell 10 verkeilt ist und von ihm getragen wird. Es werden zwei zusammenwirkende Beilagscheiben 21 und 22 verwendet, von denen die eine 21 mit dem Bolzen 20 und die andere
22 mit dem Kettenrad 19 verkeilt ist. Die Einstellung der Reibung zur Steuerung des von den Wellen 17 und 18 auf die Kette 24 übertragenen Drehmoments erfolgt mittels der Gegenmutter 25 und der Beilagscheibe 26. Die Wellen 17 und 18 werden nur durch die Reibung der sich umschlingenden Schnüre C angetrieben, die vondem Warenbaum 27 für die gewebte Ware unter Spannung gehalten sind.

   Die Welle 18, die einen grösseren Durchmesser hat als die Welle 17. aber mit derselben Drehzahl läuft,   setztdieSchnü-   re unter eine Spannung von wenigen Kilogramm. Auf diese Weise   erhält man einen Spannungsunterschied   zwischen den beiden Wellen 17 und 18. Die Reibung der Schnüre an den Wellen 17 und 18 kann dadurch erhöht werden, dass deren Oberfläche bei 17a bzw. 18a beispielsweise durch Sandstrahlen aufgerauht wird (Fig. 6). Mit Hilfe der in dem leerlaufenden Rad vorgesehenen Reibungskupplung zur Einstellung des Drehmomentes kann die Drehzahl beider Walzen etwas herabgesetzt werden, so dass auf die Schnüre eine stärkere Spannung ausgeübt wird. Dieselbe Einrichtung kann verwendet werden, wenn nur eine der Wellen 

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 benützt wird.

   Dies kann wünschenswert sein, wenn die maximale Spannung nicht erforderlich ist. In sol- chen Fällen ist es gewöhnlich erwünscht, den Durchmesser der Welle zu vergrössern. 



   Nach dem Verlassen der Spannvorrichtungen 15 werden die Fäden oder Schnüre derart durch Ösen- löcher in dem andern Flansch des Tragorganes 13 (Fig. 5) geführt, dass die gewünschte Bindung erhalten wird. In dem vorliegenden Beispiel werden die einander benachbarten Paare zu Gruppen zu vier   Schnü-   ren zusammengefasst. Diese einander benachbarten Paare werden durch Fachbildungsorgane 71 (Fig. 3 und 4) geführt. Die Fachbildungsorgane bestehen aus zwei äusseren Seitenscheiben 73, die im Durch- messer etwas grösser sind als die Nockenscheiben 73a und die Abstandscheiben 73a. Diese Anordnung wird beispielsweise durch Klemmung so zusammengehalten, dass die Schnüre während des Arbeitsspieles um einen bevorzugten Betrag verschoben werden.

   Die Nockenscheiben sind kreisförmig und konzentrisch um das Wellenmittel herum angeordnet, wobei längs einer Sehne des Kreises ein Teil abgeschnitten ist, so dass die die Lage der Schnüre bestimmende Nocke erhalten wird. Die Beziehung dieser Teile ist am besten in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Die Fachbildungsnocken werden in Gruppen verwendet und so zu- sammengestellt, dass jede beabsichtigte Verwendung bzw. jeder Musterwechsel ermöglicht wird. Sie be- stehen aus Scheiben, die konzentrisch auf der Fachbildungswelle 74 angeordnet sind. Zur Festlegung der
Gruppen der Fachbildungsnocken auf der Welle 74 sind Abstandhalter 76 zwischen ihnen vorgesehen. Die
Nocken-, Abstand- und Endscheiben sind vorzugsweise zusammengeschweisst und jede Gruppe ist auf die
Welle 74 aufgekeilt.

   Zwei auf je einem Ende der Welle 74 befindliche Muttern nehmen das gesamte
Spiel in den Scheibengruppen auf und gestatten eine genaue Festlegung in der Längsrichtung der Welle 74. 



   Die Abstandhalter 76 können die Länge erhalten, die notwendig ist, um den richtigen Abstand zwischen den Gruppen zu gewährleisten. An Hand der Fig. 3 betrachtet, bedeutet das, dass das in Fig. 3 ganz oben gezeigte Schnurpaar beim Angriff an den Nocken seine Höhenlage mit den beiden untersten Schnüren austauscht, die jetzt in die obere Lage bewegt werden. Diese Funktion ist in Webstühlen durchaus üblich. 



   Im vorliegenden Fall ist der Vorgang jedoch nockengesteuert, was sehr wünschenswert ist, weil die verschiedenen Arbeitsvorgangsfolgen zeitlich genau gesteuert werden müssen, wenn der Webstuhl wirtschaft- lich mit relativ hoher Geschwindigkeit arbeiten soll. 



     DieAnschlagstange   28 ist mittels eines geeignetenRahmens mit einer querliegenden Rahmenleiste 77 und den in der Längsrichtung liegenden Leisten 78 und 79 verbunden (Fig. 1). Ebenso wie die Anschlagstange wird die Leiste 77 von den Rollen 55 geführt, die von Rahmenleisten 80 getragen werden. Wenn der Anschlagstangenrahmen mit den mit ihm verbundenen Teilen in seine Normalstellung zurückkehrt, wird seine Bewegung mittels Spannschlössern und Kurbeln 82 und 83 auf eine Vorgelegewelle 81 übertragen. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Stabwebstuhl mit einer zwischen den Auflagern für die Kettschnüre und dem   Fachbildungsmecha-   nismus angeordneten, jede Kettschnur für sich belastenden   Spanl1\ orrichtung.   dadurch gekennzeichnet, dass diese Spannvorrichtung aus zwei parallelen Wellen (17, 18) besteht, die sich unter Belassung eines Abstandes voneinander quer zum Gestell (10) erstrecken, durch eine Kette (24) und ein   Kettenrad (19)   miteinander verbunden und mit ungleicher Umfangsgeschwindigkeit drehbar sind, wobei die Kettschnüre (C) um jede Welle (17, 18) wenigstens einmal herumgewickelt sind.

Claims (1)

  1. 2. Stabwebstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Wellen (17, 18) der Spannvorrichtung auf gleiche Winkelgeschwindigkeit gekuppelt sind und voneinander abweichende Durchmesser aufweisen, wobei der Durchmesser jener Welle (17), um welche die Kettschnüre (C) zuerst herumlaufen, grösser ist als der der andern Welle (18).
    3. Stabwebstuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen (17,18) der Spannvorrichtung unabhängig vom Antrieb des Webstuhles drehbar sind.
    4. Stabwebstuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Wellen (17,18) mit einer Bremse (25,26) verbunden ist, mit welcher die Drehung der Welle regelbar ist.
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