AT230833B - Geteilter Gelenkstein in Gelenkspindeln, insbesondere an Walzwerksgerüsten - Google Patents
Geteilter Gelenkstein in Gelenkspindeln, insbesondere an WalzwerksgerüstenInfo
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Description
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Geteilter Gelenkstein in Gelenkspindeln, insbesondere an
Walzwerks gerüsten
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einen geteilten Gelenkstein inGelenkspindeIn. die insbesondere bei der ÜbertragungDie bei diesen Bewegungen auftretenden relativen Lageveränderungen zwischen dem Spindelkopf 1 und dem auf dem Zapfen der Walze 4 sitzenden Gegenkupplungsstück 5 müssen in gleitende Reibung umgesetzt und von den Gelenksteinen aufgenommen werden, deren mittleren Haltebackenteil (vgl. Fig. 2) mit 6 und dessen beide Seitenteile mit 7 und 8 bezeichnet sind. Das Gegenkupplungsstück 5 wird, wie die gleiche Figur erkennen lässt, zwischen das im Spindelkopf sitzende Gelenksteinpaar 6,7, 8 geschoben.
Aus Fig. 3 ist in zur Verdeutlichung übertriebener Darstellung zu ersehen, wie sich die Beanspruchung der Gelenksteinteile 7 und 8 in eine (strichpunktiert dargestellte) gekantete Stellung innerhalb des Spindelkopfes 1 umsetzt. Die bei dieser Ausbildung verwendete Verbindung der Gelenksteinseitenteile 7 und 8 mit dem zwischen ihnen liegenden Haltebackenteil 6 geht aus den Fig. 4 und 5 hervor. Die Scheiben 9
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sind, in entsprechende Nuten in den Gelenksteinteilen 7'und 8 und dem Haltebackenteil 6 eingeschoben, wobei die Nuten mit gleichbleibendem Querschnitt durch die gesamte Höhe des Steinteiles verlaufen.
Die Scheiben können deshalb einfach von einer Seite her in die Steinteile eingeschoben und gegebenenfalls auf die gleiche Weise wieder herausgezogen werden, ohne dass es dazu weiterer Hilfsmittel oder Festlegeorgane bedarf. Es ist auch möglich, die Schmalseitenteile 10 bzw. 11 in die Nuten einzukleben.
Wie die Draufsicht auf die Anordnung in Fig. 5 weiter erkennen lässt, weisen die Nuten in den Gelenksteinteilen 7 und 8 einen Querschnitt auf, der sich in Richtung auf den Haltebackenteil 6 V-formig erwei-
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gesehen werden. Die Erweiterung dient der Aufnahme der Bewegungen, die anfangs näher erläutert wurden.
Bei der in den Fig. 6 und 7 gezeigten Anordnung liegen die Flachseiten der Scheiben 9 in einer zur Gleitfläche der Steinteile parallelen Ebene. Die Scheiben sind hier ebenfalls in Nuten eingeschoben und durch übliche Schiebekeile. 12 festgelegt.
Die in denFig. 8 und 9 wiedergegebene Ausbildung der Scheiben ist so getroffen, dass diese zu dreien oder mehreren eine sternförmige Einheit 12 bilden, deren Schmalseitenteile 13 bzw. 14 paarweise oder einzeln in die Nuten der Gelenksteinteile 6,7, 8 eingesetzt sind.
Bei der Ausbildung nach den Fig. 10 und 11 dient als Verbindungsglied ein elastischer Bundbolzen 15, der mit seinen beiden Bundansätzen 16 und 17 in Gewindebohrungen 18 bzw. 19 in den einander gegegenüberliegenden Seiten der Gelenksteinteile 7,6 bzw. 6,8 eingeschraubt und mittels Schraubhülse 20 bzw. 21 gesichert ist. An Stelle der direkten Gewindebohrung, wie gezeichnet, kann auch eine nicht dargestellte eingesetzte Gewindebüchse Verwendung finden.
PATENTANSPRÜCHE :
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Gelenkstein in Gelenkspindeln,sche Verbindungsglieder miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsglieder aus flachen Scheiben elastischen Werkstoffes bestehen, die mit ihren einander gegenüberliegenden Schmalseiten in die Gelenksteinteile eingesetzt sind.
Claims (1)
- 2. Geteilter Gelenkstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Gelenksteinteile (6. 7,8) eingesetzten Schmalseitenteile (10,11) der Scheiben (9) in an sich bekannter Weise schwalbenschwanz- oder zylinderförmig ausgebildet sind und dabei mit den Scheiben aus einem einzigen Stück des elastischen Werkstoffes bestehen, wobei die in den Gelenksteinteilen vorgesehenen Nuten zur Aufnahme derScheibenschmalseitenteile (10, 11). in ebenfalls an sich bekannter Weise mit gleichbleibendem Querschnitt durch die gesamte Höhe bzw. Breite des Steinteiles verlaufen.3. Geteilter Gelenkstein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass drei oder mehr flache Scheiben eine sternförmige Einheit (12) bilden, deren freie Schmalseitenteile (13 bzw. 14) einzeln oder paarweise in die Gelenksteinteile eingesetzt sind.4. Geteilter Gelenkstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsglieder in den einander gegenüberliegenden Seiten der Gelenksteinteile (6,7 bzw. 6,8) in Gewindebohrungen (18,19) oder Gewindebüchsen eingeschraubt und gesichert sind.5. Geteilter Gelenkstein nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenksteinteile (6, 7,, 8) in an sich bekannter Weise und die Verbindungsglieder (9,12, 15) ebenfalls aus Kunststoffen, vorzugsweise Polyamid oder Polyurethan (Vulkolan) bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE230833X | 1960-10-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT230833B true AT230833B (de) | 1963-12-30 |
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ID=5872519
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT733661A AT230833B (de) | 1960-10-12 | 1961-09-29 | Geteilter Gelenkstein in Gelenkspindeln, insbesondere an Walzwerksgerüsten |
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|---|---|
| AT (1) | AT230833B (de) |
-
1961
- 1961-09-29 AT AT733661A patent/AT230833B/de active
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