AT230274B - Magnet-Förderriemen - Google Patents
Magnet-FörderriemenInfo
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- AT230274B AT230274B AT268562A AT268562A AT230274B AT 230274 B AT230274 B AT 230274B AT 268562 A AT268562 A AT 268562A AT 268562 A AT268562 A AT 268562A AT 230274 B AT230274 B AT 230274B
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G21/00—Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
- B65G21/20—Means incorporated in, or attached to, framework or housings for guiding load-carriers, traction elements or loads supported on moving surfaces
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- B65G17/46—Means for holding or retaining the loads in fixed position on the load-carriers, e.g. magnetic
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Magnet-Förderriemen EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Seiten des Förderriemens von in Längsrichtung durchlaufenden, bandförmigen Schichten abgedeckt sein. Dadurch vereinfacht sich die Befestigung der Dauermagnete, weil diese durch die Deckschicht festgehal- ten werden. Ausserdem können die Werkstoffe für die beiden Seiten des Förderriemens den verschiedenen Anforderungen entsprechend verschieden gewählt werden. Vorteilhaft besteht die die Kleineisenteile tra- gende Schicht aus einem verschleissfesten Werkstoff, z. B. einem Textil-Gummi- oder Stahlband. Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung mit einigen weiteren Einzelheiten an Aus- führungsbeispielen erläutert. Es zeigen Fig. 1 und 2 einen Magnet-Förderriemen nach der Erfindung im Querschnitt bzw. in Draufsicht,-Fig. 3 eine zweite Ausführung im Längsschnitt, Fig. 4 eine dritte Aus- führung in perspektivischer Darstellung, teilweise geschnitten, Fig. 5 eine vierte Ausführung im Quer- schnitt und Fig. 6 und 7 eine fünfte Ausführung gemäss der Erfindung im Längsschnitt bzw. in Seitenan- sicht. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 sind die flachen Dauermagnetstäbe 1 mit Rechteckquer- schnitt zwischen zwei Deckschichten 2 und 3 angeordnet, z. B. in entsprechende Ausnehmungen der un- teren Deckschicht 3 eingelegt. Die beiden Deckschichten können miteinander verklebt oder auf andere Weise miteinander verbunden sein und sie können aus verschiedenem Material bestehen, insbesondere wird es vorteilhaft sein, die Tragschichte aus einem verschleissfestem Werkstoff wie Textil, Gummi oder Stahl herzustellen. Bei der Ausführung nach Fig. 3 sind die Dauermagnete 4 in eine Mittelschicht 5 eingesetzt, so zwar, dass diese Mittelschicht einen Käfig für die Dauermagnete bildet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel können die Dauermagnete 4 beispielsweise zylindrische Form besitzen und in entsprechende zylindrische Ausnehmungen der Mittelschicht 5 eingesetzt sein. Der Gesamtquerschnitt des Förderriemens ist dabei wieder flach rechteckig und die Zwischenschicht 5 besteht aus einem der Länge nach durchlaufenden Band. Durch die Deckschichten 6 und 7 werden die Dauermagnete in ihrer Lage gehalten und wieder die gewünschten Eigenschaften der Aussenflächen des Förderriemens er- zielt. Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt der Förderriemen Kreisquerschnitt ; zylindrische Dauermagnete 8 sind in einen Schlauch 9 unter Zwischenschaltung von zylindrischen Füllstücken 10 eingesetzt. Die Füllstücke bestehen aus unmagnetischem vorzugsweise elastischem Ma- terial.. Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform sind die Dauermagnete 11 in den Förderriemen 12 eingesetzt, so zwar, dass die Oberfläche 11'des Dauermagnetes bündig ist mit der Oberfläche 12'des Förderriemens. Förderriemen und Dauermagnete bilden so eine glatte Aufnahmefläche für das Fördergut. Zur Befestigung der Dauermagnete 11 sind diese je in eine Hülse 13 fest eingesetzt. Die Hülse 13 umgreift den Förderriemen mit ihrem Rand 13' ; von der andern Seite wird der Förderriemen mittels des Ringes 14 gehalten, der.' : seinerseits durch Umlegen des unteren Randes 13" der Hülse 13, z. B. durch Kaltverformung, befestigt ist. Bei dieser Ausführung ist es erforderlich, alle jene Räder und Rollen, über welche der Förderriemen läuft, mit ringförmigen Ausnehmungen zu versehen, welche die nach innen ragenden Teile der Magnetbefestigung aufnehmen. In der Zeichnung ist beispielsweise ein Rad 15 mit einer solchen Ausnehmung 16 dargestellt. Bei der Ausführung nach Fig. 6 und 7 sind im Förderriemen in gleichen Abständen taschenförmige Ausnehmungen 23 vorgesehen, in welche die Magnetstäbe 20 seitlich einsteckbar sind. Die Magnetstäbe werden nach dem Einsetzen durch die Haltewülste 21 der Zwischenstücke 19 festgehalten, weil die von den Haltewülsten begrenzten Einstecköffnungen 23'einen kleineren Querschnitt haben als die Magnetstäbe 20. Die beiden Abdeckbänder sind mit 17 und 18 bezeichnet und bestehen mit den Zwischenstükken vorzugsweise aus dem gleichen elas tischen Material, wie Gummi od. dgl. Die Magnetstäbe sind quer zur Tragfläche des Förderriemens punktförmig magnetisiert, wobei die Magnete 22 entstanden sind. Im Einbauzustand folgen in Förderrichtung immer verschiedenartige Pole aufeinander. Die Magnete 22 können auch in Stäbe 20 aus anderem Material eingesetzt sein, Diese Ausführung hat den Vorteil, dass die Förderleistung durch die Anzahl der eingesetzten Dauermagnete zusätzlich varriert werden kann, wobei meist ein grösserer oder kleinerer Teil der taschenförmigen Ausnehmungen 23 frei bleibt. Auf diese Weise kann der Förderriemen viel leichter und wirtschaftlicher den jeweiligen Anforderungen angepasst werden, als wenn eine Variation nur durch Veränderung der Laufgeschwindigkeit möglich ist. Dieser Vorteil tritt besonders am Anfang beim Einspielen des Bandes in Erscheinung.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Magnet-Förderriemen, auf dem die zu fördernden Kleineisenteile durch sich zumindest über einen erheblichen Teil der Querabmessung des Förderriemens erstreckende Dauermagnete festgehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauermagnete (1, 4,8, 11,20) mit dem Förderriemen (2,3, 6,7, 9,12, 17,18) fest verbunden sind.2. Magnet-Förderriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauermagnete (1, 4, 20) flach stabförmig ausgebildet sind und in Querrichtung-des Förderriemens (2, 3 ; 6, 7 ; 17,18) liegen.3. Magnet-Förderriemen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die stabförmigen Dauermagnete (20) senkrecht zur Tragfläche und über ihre ganze Länge verteilt punktförmig magnetisiert sind.4. Magnet-Förderriemen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die stabförmigen Dauermagnete (1, 4,20) auf beiden Seiten des Förderriemens von in Längsrichtung des Förderriemens durchlaufenden, bandförmigen Schichten (2, 3 ; 6, 7 ; 17,18) abgedeckt sind.5. Magnet-Förderriemen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kleineisenteile tragende Schicht (2,3, 6,7, 17,18) aus einem verschleissfestem Werkstoff, z. B. einem Textil-Gummi-oder Stahlband besteht.6. Magnet-Förderriemen nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden bandförmigen Schichten (6,7) ein weiteres Band (5) angeordnet ist, das die z. B. zylindrischen Dauermagnete (4) in Ausnehmungen käfigartig aufnimmt (Fig. 3).7. Magnet-Förderriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Schlauch (9) besteht, in dessen Hohlraum abwechselnd zylindrische Dauermagnete (8) und unmagnetische, zylindrische, vorzugsweise elastische Füllstücke (10) angeordnet sind (Fig. 4).8. Magnet-Förderriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauermagnete (11) bündig mit der Tragfläche des Förderriemens (12) angeordnet sind, den Förderriemen durchsetzen und an diesem, vorzugsweise von der Lauffläche her, festgeklemmt oder festgenietet sind (Fig. 5).9. Magnet-Förderriemen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass dieser sich in Querrichtung erstreckende Ausnehmungen (23) aufweist, in welche die stabförmigen Dauermagnete (20) einsetzbar sind (Fig. 6 und 7).10. Magnet-Förderriemen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (23) taschenförmig ausgebildet sind und die sich in den Seitenflächen des Förderriemens befindenden Einstecköffnungen (23') im Querschnitt kleiner sind als der Querschnitt der Dauermagnete (20), so dass die eingesetzten Dauermagnete festgehalten werden.
Priority Applications (1)
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| AT268562A AT230274B (de) | 1962-04-02 | 1962-04-02 | Magnet-Förderriemen |
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| AT230274B true AT230274B (de) | 1963-11-25 |
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Family Applications (1)
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1962
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