AT230166B - Vorrichtung zum Wickeln von Schraubenfedern aus Drähten oder Fäden, insbesondere zur Herstellung von Schraubenfederreißverschlüssen - Google Patents

Vorrichtung zum Wickeln von Schraubenfedern aus Drähten oder Fäden, insbesondere zur Herstellung von Schraubenfederreißverschlüssen

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AT230166B
AT230166B AT333962A AT333962A AT230166B AT 230166 B AT230166 B AT 230166B AT 333962 A AT333962 A AT 333962A AT 333962 A AT333962 A AT 333962A AT 230166 B AT230166 B AT 230166B
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Karl Friedrich Dr Ing Naegele
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Karl Friedrich Dr Ing Naegele
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Wickeln von Schraubenfedern aus Drähten oder   Fäden,   insbesondere zur Herstellung von Schraubenfederreissverschlüssen 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 bzw. einem Rahmen, der in einem Maschinengestell befestigt ist. Diese Basisplatte 1 ist durchbohrt, und in dieser Durchbohrung ist eine Hülse oder Hohlwelle 2 in den Lagern 3 und 4 drehbar gelagert. Zwischen den beiden Lagern ist auf der Hohlwelle 2 eine Keilriemenscheibe 5, ein Zahnrad   od. dgl.   befestigt, die bzw. das durch einen Keilriemen 6, ein Kettenrad oder weitere Zahnräder von einem Motor her in Umdrehung versetzbar ist. 



   In dem einen Ende der Hohlwelle 2 ist mittels Kugellager 7 od. dgl. ein Drehzapfen 8 gelagert, der in einen äusseren Konus 9 übergeht, an dem sich der eigentliche Wickeldorn 10 anschliesst. Auf dem Zap- fen 8 ist weiter ein Magnetanker 11 befestigt, der   z. B.   scheibenförmig ausgebildet ist und dessen Umfang vorteilhaft   eine Verlängerung   der Fläche des Konus 9 ist. Mit freiem Abstand um die Ankerscheibe 11 sind mehrere Magnete 12 vorgesehen, die fest mit der Basisplatte 1 verbunden sind. 



   An Stelle der entsprechend Fig. 1 zusammengefassten Magnete 12 können auch nur zwei einander ge- genüberliegende permanente Magnete 13a und 13b verwendet werden, und dabei kann auch die Anker- scheibe 11 dem Profil der Permanentmagnete 13a und 13b angepasst werden. Durch diese Anordnung er- gibt sich zwischen der Ankerscheibe 9 und den Permanentmagneten 12,13 ein Ringspalt 14. der sich an die Konusfläche des Konus 9   anschliesst.   



   In der Wandung der Hohlwelle 2 ist nun eine Fadenführung 15 fest gelagert, deren äusseres Ende 15a dem Ringspalt 14 unmittelbar gegenüberliegt. Durch die Hohlwelle 2 wird nun ein Kunststoffaden 16 bzw. 



   Kunststoffdrahl geleitet, der von einer Vorratsspule abläuft, und dieser Faden wird durch die Führung 15 und durch den Kreisspalt 14 zu dem Wickeldorn 10 geführt. 



   Die Vorratsspule kann dabei an beliebiger Stelle drehbar und austauschbar angeordnet werden. Wird nun die Hohlwelle 2 über die Riemenscheibe 5 in Umdrehung versetzt, so läuft die Fadenführung 15 mit um und wickelt den Faden oder Draht durch   den Kreisspalt 14 zu Schraubenfederwindungen auf den W ickel-   dorn 10, der an der Umdrehung nicht teilnimmt, da die Permanentmagnete 12 bzw. 13 die Ankerscheibe
11 und damit den Konus 9 mit Wickeldorn 10 festhalten. 



   Es ist dadurch auf denkbar einfache Weise eine Wickelvorrichtung für Schraubenfedern, insbesondere aus einem Kunststoffaden oder Kunststoffdraht, geschaffen, wobei die einzelnen Windungen, die auf dem Dorn 10 gewickelt werden, durch die jeweils nachfolgende Wicklung vom Dorn heruntergedrückt und anschliessend   z. B.   als   Reissverschlussgliederreihe   verwendet werden, die mit einem Tragband verbunden wird. 



   Wie sich aus Fig. 1 ergibt, ist es vorteilhaft, den Umfang des Ankers 11 und die zugekehrte Fläche   derPermanentmagnete 12 bzw.   13a, 13b als Kegelflächen auszubilden, deren Scheitel zum Dorn 10 gerichtet ist. Es wird dadurch der Spalt 14 ebenfalls zum Dorn 10 gerichtet sein, so dass   damit beim Wickeln   des Drahtes oder Fadens keine Hindernisse zwischen dem Ende 15a der umlaufenden Führung und   demu m-   fang des Wickeldornes vorhanden sind. Dabei ist es weiter möglich, den Anker 11 oder die Permanentmagnete in Richtung der Domachse zu verschieben und festzustellen, so dass dadurch die Weite des Ringspaltes 14 eingestellt werden kann. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Vorrichtung zum Wickeln von Schraubenfedern aus Drähten oder Fäden, insbesondere zur Herstellung   von Schraubenfederrei. ssverschlussen,   in der der Faden oder Draht durch Umlauf auf einen feststehenden Konusdorn gewickelt wird, von dem die Windungen abgenommen und weiter verarbeitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass   derDorn (lO) frei drehbar   gelagert ist, aber mittels eines mit ihm verbundenen Ankers (11) durch mindestens zwei feststehende Permanentmagnete (12 ;

   13a, 13b) an der Drehunggehindert ist. während der von einer Spule ablaufende Faden oder Draht eine in Umdrehung versetzbare, mit dem Dorn koaxiale Hohlwelle (2) und eine mitdrehende Führung (15) durchläuft, mittels der er durch einen Kreisschlitz (14) zwischen Anker und den Permanentmagneten dem Wickeldorn (10)   zugeführt wird.   



   2. Vorrichtung   nachAnspruch l,   dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn (10) mit Anker (11) in dem ihnen zugekehrten Ende der in Umdrehung versetzbaren Hohlwelle (2) drehbar gelagert ist und der Anker mit freiem, zur Bildung des Kreisschlitzes (14) dienendem Abstand von den Permanentmagneten   (12 ;   13a, 13b) umgeben ist, wobei die mit der Hohlwelle umlaufende Fadenführung (15) vor dem Kreisschlitz endet.

Claims (1)

  1. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei feststehende Permanentmagnete (13a. 13b) flacher Stabform einen entsprechenden Anker (11) des Wickeldornes (9, 10) mit kreisbogenförmig verlaufenden, freien Abständen einfassen.
    4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, dass die <Desc/Clms Page number 3> Permanentmagnete (12,13a, 13b) an einer Basisplatte (1) oder an einem Rahmen mit Abstand von dieser bzw. diesen befestigt sind, in der bzw. in dem die Hohlwelle (2) mit dem in ihr koaxialen, drehbar ge- lagerten Anker (11) und Dorn (10) in Umdrehung versetzbar gelagert ist und dass die als Rohr (15) ausge- bildete Fadenführung in dem Raum zwischen den Permanentmagneten und der Basisplatte oder dem Rahmen mit der Hohlwelle umläuft.
    5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangsfläche des Ankers und die ihr gegenüberliegende Fläche der Permanentmagnete Kegelflächen sind, deren Scheitel zum Dorn gerichtet ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker oder die Permanentma- gnete in Richtung der Dornachse verstellbar ist bzw. sind.
AT333962A 1962-04-24 1962-04-24 Vorrichtung zum Wickeln von Schraubenfedern aus Drähten oder Fäden, insbesondere zur Herstellung von Schraubenfederreißverschlüssen AT230166B (de)

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