AT229460B - Elektrostatische Sprühvorrichtung - Google Patents
Elektrostatische SprühvorrichtungInfo
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Description
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Elektrostatische Sprühvorrichtung
EMI1.1
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der Winkellage dieses Messers relativ zum Tragkörper vorgesehen ist, und dass der Tragkörper für die Zu- fuhr des Sprühgutes zu dem zwischen den Messern liegenden keiHförmigen Raum hohl ausgebildet ist.
Dadurch liegen die Sprühkanten unabhängig von der Spaltweite in der Richtung senkrecht zur Sprührich- tung nebeneinander.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes vereinfacht dargestellt, u. zw. zeigt Fig. l einen axialen Längsschnitt durch die Vorrichtung und Fig. 2 einen Schnitt nach der LinieII-II der Fig. 1.
Zwei Messer 1 und 2 lassen zwischen ihren Schneiden einen Sprühspalt 3 frei. Die Schneidenbil- den die, Sprühkanten. Das Messer 1 ist durch Schrauben 4 an einem im Raume fest-angeordneten, zy- lindrischen und hohlen Tragkörper 5 befestigt, dessen Achse parallel zur Sprühkante verläuft und der sich über die ganze Länge der Sprühkante erstreckt. Das Messer 2 weist an der der Schneide gegenüber- liegenden Seite einen Ansatz 6 auf, der auf einem etwas mehr als 1800 betragenden Winkel auf der zy- lindrischen Aussenfläche des Tragkörpers 5 passend geführt ist, in der Weise, dass sich das Messer 2 um die Achse des Tragkörpers 5 drehen lässt. Infolge der Führung auf einem mehr als 1800 betragenden Win- kel wird ein Abheben des Messers 1 vom Tragkörper 5 verhindert.
Bei kleinerem Führungswinkelist eine
Feder zur Anpressung des Messers an die Führungsfläche vorzusehen.
Die beiden Messer 1 und 2 l'assen zwischen sich einen keilförmigen Raum 7 frei, der axial durch zwei Stirnwände 8 und 9 abgeschlossen ist. Dieser Raum ? wird durch den Ansatz 6 des Messers 2 in Um- fangsrichtung des Tragkörpers 5 abgedichtet. Die Führungsfläche erstreckt sich über die ganze Länge des Messers und dient zugleich als Dichtungsfläche für den Sprühgutraum 7.
Auf der Seite der Stirnwand 8 ist ein diese Stirnwand durchdringendes Rohrstück 10 in den Tragkör- per 5 mittels eines Gewindes eingesetzt. Eine Mutter 11 greift in ein auf der Aussenseite des Rohrstückes
10 angebrachtes Gewinde ein und presst die Stirnwand 8 gegen den Tragkörper 5.
Axial auf der Gegenseite ist ein die Stirnwand 9 durchdringendes Rohrstück 12 in den Tragkörper
5 über ein Gewinde eingesetzt. Eine auf einem Anschlussstutzen 13 dieses Rohrstückes 12 aufgesetzte Rändelmutter 14 spannt eine Feder 15, die dabei die Stirnwand 9 gegen den Tragkörper 5 und die beiden Messer 1 und 2 anpresst.
Die Stirnflächendes hohlen Tragkörpers 5 und der beiden Messer 1 und 2, die gegen die Stirnwän- de 8 und 9 anliegen, sind miteinander überschliffen, so dass sie mit den ebenfalls geschliffenen Stirnwänden den Raum 7 abdichten.
Ein das Messer 1 mit Bezug auf die Stirnwand 9 fixierender Stift 16 und ein entsprechender Stift auf der Seite der Stirnwand 8 verhindern ein Verdrehen des Messers 1 und des Tragkörpers 5 gegen die beiden Stirnwände.
Das Sprühgut wird über eine Leitung 17, die das Rohrstück 10 und den Hohlraum des Tragkörpers 5 durchdringt, in einen Steg 18 geführt, der in der Mitte des Hohlraumes angeordnet ist. Von dort wird das Sprühgut durch eine Bohrung 19, die den Steg 18 und die Wand des Tragkörpers 5 durchdringt, und durch einen im Ansatz 6 des Messers 2 angebrachten Schlitz 20 in den Sprühraum 7 geleitet, um dann durch den Spalt'3 zwischen den Schneiden der Messer 1 und 2 durch elektrostatische Kräfte versprüht zu werden. Zur Erzeugung dieser Kräfte wird die Sprühvorrichtung durch nicht gezeigte Einrichtungen mit Bezug auf den zu besprühenden Gegenstand auf ein hohes negatives elektrisches Potential gebracht.
Der Ansatz 6 ist auf der dem Sprühraum 7 gegenüberliegenden Seite mit zwei Rippen 21 versehen.
An diesen Rippen ist eine Wanne 22 befestigt, die den Tragkörper 5 in geringem Abstand umgibt. Diese Wanne dient zum Auffangen von am Sprühspalt 3 überfliessendem Sprühgut. Die Wanne ist durch Flansche 23 gegen die Stirnwände 8 und 9 abgedichtet. Ein an der Stirnwand 8 angeordneter Stutzen 24 dient zur Ableitung des von der Wanne 22 aufgefangenen Sprühgutes.
Auf der Seite der Stirnwand 9 ist ferner eine Gabel 25 mittels Schrauben 26, welche die Wanne 22 durchdringen, an einer der Rippen 21 des Ansatzes 6 des Messers 2 befestigt. In der Stirnwand 9 ist ein in die Gabel 25 eingreifender Stift 27 exzentrisch drehbar gelagert. Dieser Stift kann durch einen auf der Aussenseite der Stirnwand 9 angeordneten Knopf 28 gedreht werden und dient zur Feineinstellung der Winkellage des drehbaren Messers 1. Durch Betätigung des Drehknopfes 28 kann das Messer 2 über die Gabel 25 um die Achse des Tragkörpers 5 gedreht und so die Weite des Spaltes 3 verändert werden. Die Weite des Spaltes 3 lässt sich also in einfacher Weise während des Betriebes dem jeweils zur Verwendung gelangenden Sprühgut oder sonstigen Veränderungen des Betriebszustandes anpassen.
Da manche Sprühflüssigkeiten, wie z. B. Paraffin, in warmem Zustand aufzutragen sind und eine Abkühlung beim Durchfluss durch die Vorrichtung vermieden werden soll, ist bei der dargestellten Vor-
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richtung auch die Möglichkeit der Zufuhr eines Heizmittels, beispielsweise heissen Öles, vorgesehen.
Dieses wird aber einen Stutzen 29 in den Ringraum zwischen der Leitung 17 und dem Rohrstück 10 ein- geführt und durchströmt sodann den Innenraum des Tragkörpers 5, so dass sämtliche das Sprühgut zum
Sprühspalt 3 führende Teile beheizt werden. Im Steg 18 sind Bohrungen 30 für den Durchtritt des Heiz - mittels vorgesehen. Das Heizmittel fliesst sodann durch das Rohrstück 12 und eine zentrale Bohrung des
Stutzens 13 ab. Der Innenraum des Tragkörpers 5 dient somit als Kanal für die Durchleitung des Heiz- mittels.
Diese Beheizungsart ist sehr wirksam. In manchen Fällen mag aber auch beispielsweise schon eine durch den Sprühgutraum 7 geführte Heizleitung genügen.
Beim Versprühen von Lacken, wie auch von Schmelzprodukten sind oft grössereAbstände vomSprüh- spalt zum Sprühobjekt erforderlich, um eine feine Verteilung des Sprühgutes zu erhalten. Hiebei wirken sich der Verlust an Lösungsmittel, die Erkaltung und Erstarrung des flüssigen Schmelzgutes unddieOxy- dation von Zusätzen, die in manchem Sprühgut enthalten sind, sehr ungünstig aus,
Aus diesem Grunde ist die dargestellte Vorrichtung mit einem den Tragkörper 5 und die Wanne 22 umschliessenden Gehäuse 31 versehen, das einen Anschluss 32 zur Zufuhr eines gasförmigen Mediums in sein Inneres aufweist. Das Gehäuse 31 ist über einen Flansch 33 durch Schrauben 34 an der Stirnwand 8 befestigt.
Das Gehäuse 31 besteht im wesentlichen aus einem exzentrisch zum Tragkörper 5 angeordne- ten Rohr, das auf seiner dem Sprühspalt zugekehrten Seite eine über seine ganze Länge verlaufendeöff- nung für den Durchtritt der beiden Messer 1 und 2 aufweist. Zwischen dem Gehäuse 31 und den Messern
1 und 2 werden in dieser Öffnung beidseitig Spalte 35 freigelassen, durch welche das zugeführte gasför- mige Medium in Richtung gegen die Sprühkanten entweichen kann. Es ist also so möglich, beispiels- weise Heissluft, Stickstoff oder ein Luft-Lösungsmittel-Gemisch am Sprühspalt 3 vorbeizublasen und den Sprühstrahlsomit gegen die umgebende Luft abzuschirmen.
Bei der beschriebenen Einrichtung sind ferner die Stirnwände 8 und 9 über die Sprühkante hochge- zogen. In geringem Abstand vom Sprühspalt sind in den Stirnwänden parallel zum Sprühspalt verlaufende Bohrungen 36 angebracht, in die einseitig geschlitzte gerade Stabelektroden 37 eingeschoben werden können, die zur seitlichen Begrenzung des Sprühstrahles dienen.
Die Vorrichtung lässt sich zum Zwecke der Reinigung leicht demontieren. Nach Abschrauben der Rändelmutter 14 können die Feder 15, die Stirnwand 9 und das Messer 2 ohne weiteres abgezogen werden. Das Spaltinnere ist dann leicht zugänglich und gut zu reinigen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Elektrostatische Sprühvorrichtung, bei welcher das Sprühgut zwischen den die Sprühkanten bildenden Schneiden zweier gegeneinander durch eine Feineinstellvorrichtung verstellbarer Messer ausfliesst, die zwischen zwei Stirnwänden auf einem in Längsrichtung der Messer parallel zu den Sprühkanten verlaufenden Tragkörper aufgesetzt sind und zusammen mit diesem Tragkörper und den Stimwän- den einen keilförmigen Raum für die Zufuhr des Sprühgutes zu dem zwischen den Sprühkanten freigelassenen Spalt begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines (2) der beiden Messer (1, 2) um die Längsachse des Tragkörpers (5) drehbar auf einer entsprechenden, am Tragkörper (5)
vorgesehenen zylindrischen Führungsfläche aufgesetzt ist und die Feineinstellvorrichtung für die Einstellung der Winkellage dieses Messers (2) relativ zum Tragkörper (5) vorgesehen ist, und dass der Tragkörper (5) für die Zufuhr des Sprühgutes zu dem zwischen den Messern (1,2) liegenden keilförmigenRaum (7) hohl ausgebildet ist.
Claims (1)
- 2, Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Messer auf einem Winkel von höchsten 1800 an der FUhrungsfläche anliegt und eine Feder zur Anpressung desMessers an die Führungsfläche vorgesehen ist.3. Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Messer (2) an der der Schneide gegenüberliegenden Seite mit einerdiezylindrische Führungsflächedes Tragkörpers (S) auf einem mehr als 1800 betragenden Winkel umfassenden Verlängerung (6) versehen ist.4. Sprühvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungfläche sich über die ganze Länge des Messers (2) erstreckt und zugleich als Dichtungsfläche für den zwi sehen den Messern freigelassenen Sprühgutraum (7) dient.5. Sprühvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (6) des drehbaren Messers (2) auf der dem Sprühgutraum (7) gegenüberliegenden Seite mit einer Gabel (25) versehen ist, in die ein in einer Stirnwand (9) in an sich bekannter Weise exzentrisch drehbar gelagerter Stift (27) eingreift, der zur Feineinstellung der Winkellage des drehbaren Messers (2) dient. <Desc/Clms Page number 4>6. Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Stirnwand (8) durch ein Gewinde fest mit dem Tragkörper (5) verbunden, und die andere Stirnwand (9) über eine Feder (15) gegen den Tragkörper (5) und die beiden Messer (1, 2) angepresst wird.7. Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragkörper (5) auf der dem Sprühspalt (3) gegenüberliegenden Seite in geringem Abstand von einer Wanne (22) umgeben ist, die zum Auffangen von am Sprühspalt überfliessendem Sprühgut dient.8. Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Tragkörper (5) um- schliessendes Gehäuse (31) vorgesehen ist, welches einen Anschluss (32) zur Zufuhr eines Gases in sein Inneres aufweist, und beidseitig der Messer (1, 2) Spalte (35) freilässt, durch die das zugeführte Gas in Richtung gegen die Sprühkanten entweichen kann.9. Sprühvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Führungsfläche für das drehbare Messer (2) aufweisende Wand des hohlen Tragkörpers (5) auf der Innenseite durch einHeizmittel bespült ist.
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