AT229057B - Projektor zur Vorführung von Lichtbildern mit einer Einrichtung zur Regelung der Lichtintensität - Google Patents

Projektor zur Vorführung von Lichtbildern mit einer Einrichtung zur Regelung der Lichtintensität

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  Projektor zur Vorführung von Lichtbildern mit einer Einrichtung zur Regelung der Lichtintensität 
 EMI1.1 
 

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 seibsttâtigdazwischen angeordnete bewegbare, insbesonderefedernd eingespannte Kontakte aufweisen, wobei die bewegbarenKontaktemiteinander mechanisch verbunden sind und beim Einführen und Rückführen des Filmbildes an je zwei der drei   gerätfesten   Kontakte zur Anlage gebracht werden. Vorzugsweise werden die beiden bewegbaren Kontakte durch einen Isoliernocken verbunden, der in die Bahn der am Bildschieber vorgesehenen Schaltleiste vorragt. 



   Die Stellvorrichtung wird zweckmässigerweise mit einem auf einen Einsteller für die Projektionsintensität einwirkenden, insbesondere umsteuerbaren Stellmotor versehen. Die Drehrichtung eines solchen Motors wird dann durch die Wechselschaltvorrichtung entsprechend der Bewegungsrichtung des Bildschiebers vorgegeben. Anstatt einen umsteuerbaren Motor zu verwenden, kann man selbstverständlich auch den Motor in seiner jeweiligenDrehstellung belassen und nach Ausrücken einer Kupplung den nachgeschalteten Einsteller für die Projektionsintensität mittels einer Feder, eines Elektromagneten od. dgl. zurückstellen. 



   Gemäss einem weiteren Erfindungsmerkmal wird im Rückstellkreis des Stellmotors ein Schalter vor- 
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 End- bzw. Ausgangsstellung gelangt ist. Vorzugsweise ist der Einsteller um die Objektivachse drehbar gelagert. 



   Mittels des Einstellers für die Projektionsintensität kann die Bildwandhelligkeit in jeder bekannten Weise geändert werden.   Z. B.   kann man den Einsteller für die. Projektionsintensität mit einer Licht-   schwächungseinrichtung,   insbesondere der Objektivblende, unmittelbar verbinden. Auch der Stellmotor kann in jeder bekannten Weise, etwa durch eine Potentiometer- oder Brücken-Kompensationsschaltung, so gesteuert   werden, dass seineendstellung demmesswert   eindeutig zugeordnet ist. Vereinfacht wird diese Anordnung durch Verwendung eines Integrationsmotors, dessen Drehstrecke jeweils der aufgenommenen Energiemenge entspricht. 



   Eine weitere Möglichkeit zur Belichtungseinstellung ergibt sich durch einen im Stromkreis der Projektionslampe vorgesehenen,   vomEinsteller fur die Projektionsintensitât   zu verändernden Widerstand, wobei hier unter Stromkreis der Projektionslampe auch Steuerstromkreise für diese Lampe zu verstehen sind. 



  Wenn bei dieser Anordnung die Projektionslampe auch das Messlicht für den lichtelektrischen Wandler liefert, so kann der vorerwähnte Widerstand durch einen Schalter kurzgeschlossen werden, der nach Abschluss des Messvorganges durch den Bildschieber vor dem oder beim Einlaufen in die Projektionsstellung geöffnet wird. Beim Messvorgang liegt also die Lampe entweder an voller Spannung oder wird durch einen festen Widerstand, einen Spannungsregler od. dgl. an eine kleinere konstante Spannung gelegt und erhält die durch das Filmbild vorgegebene, regelmässig kleinere Spannung erst nach Ende des Messvorganges. Für extrem dunkle Bilder können selbstverständlich auch Überspannungen angelegt werden.

   Es ist ferner ohne weiteres möglich, Blenden- und Lampenregelung zu kombinieren, wobei etwa relativ dunkle Bilder durch die Lampe und hellere Filmbilder durch die Blende ausgeregelt werden. 



   Ferner wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, die Integrationsvorrichtung mit einem durch den photoelektrischen Wandler aufzuladenden Kondensator zu versehen. Diese Anordnung ist besonders geeignet für Projektoren mit sehr   groBerBildwechselgeschwindîgkeit.   Der Messwert kann dabei in ausserordentlich kur-   zerZeit durch denKondensatorgespeichertwerden und   wird in dem sich anschliessenden längeren Zeitraum 
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 abermittelt.wenden. Als photoelektrischer Wandler soll im Aufladekreis des Kondensators möglichst eine VakuumPhotozelle vorgesehen werden, bei welcher der Photostrom praktisch von der Röhrenspannung und damit auch von der Augenblickspannung am Kondensator unabhängig ist.

   Im Entladekreis des Kondensators kann dann wieder ein Integrationsmotor vorgesehen werden und ferner ein nach Beendigung des Messvorganges zu schliessender Schalter, der die eigentliche Einstellung steuert. 



   WeitereMerkmale undVorteile des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus einer nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung. 



   Es zeigen Fig. 1 in räumlicher Darstellung, mit einem schematischen Schaltbild kombiniert, eine Teildarstellung eines erfindungsgemäss ausgebildeten Projektors mit Blendenregelung, Fig. 2 eine vergleichbare Anordnung für einen Projektor mit Lampenregelung und Fig. 3 ein schematisches Schaltbild für eine Steuervorrichtung mit Kondensator. 



   In der Zeichnung ist mit 1 das Gehäuse eines Stehbildprojektors bezeichnet, mit 2 eine Projektionslampe, hinter der ein Hohlspiegel 3 angeordnet ist, mit 4 zwei Kondensorlinsen und mit 5 ein Lagerbock, der ein Rohr 6 trägt, in dem verschiebbar ein Projektionsobjektiv 7 angeordnet ist und der drehbar einen Einstellring 8 trägt. An einer gehäusefesten Stange 9 sitzt verschiebbar ein Bildschieber 10, der durch einen. bekannten und daher nicht gezeigten Antrieb zwischen der Projektionsstellung und einer Stellung 

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 über einem Diamagazin bewegt wird. 11 ist ein im Schieber 10 gehaltener Diapositivrahmen mit einem
Filmbild 12. 



   Durch einen Umlenkspiegel 13 werden von der Projektionslampe 2 seitlich austretende Lichtstrahlen so um 900 abgelenkt dass sie entlang etwa der Linie 14 parallel zur Projektionsachse 15 einer gehäuse- festen Schlitzmaske 16 mit einem Schlitz 17 zugeführt werden, der senkrecht zur Stange 9, und damit- auch zur Verschieberichtung des Bildschiebers entlang dem Doppelpfeil18, verläuft. Der Schlitz 17 ist   kleiner als dieHöhe   des Filmbildes 12 ausgebildet und entspricht der Höhe des mit unterbrochenen Linien   umrahmtenMessfeldes 19. Die   Breite des Schlitzes 17 ist dagegen um ein Vielfaches kleiner als die Breite des Messfeldes 19 bemessen. 



   Im Strahlengang hinter der Schlitzmaske 16 und der Führungsebene für das Filmbild ist ein licht- elektrischer Wandler 20, z. B. eine Photozelle, an einem gehäusefesten Träger 21 angeordnet. Beim Vor- beigleiten des Filmbildes an dem Schlitz 17 wird somit dem Wandler 20 eine Lichtmenge zugeführt, die beispielsweise dem von einem Streifen 19a des Messfeldes 19 durchgelassenen Licht entspricht. Dieser
Streifen wandert dabei quer durchs Messfeld 19. Wenn man die einzelnen Messwerte über der Länge des
Messfeldes 19 bzw. über der Zeit integriert, in welcher das Messfeld am Schlitz 17 vorbeiläuft, so erhält man einen recht genauen Massstab für die mittlere Lichtdurchlässigkeit des Filmbildes im Bereich des
Messfeldes.

   Dieses Feld ist nach dem Ausführungsbeispiel etwa 20 x 24 mm gross ausgebildet und umfasst auch beim Format 4 x 4 cm durchweg noch die wichtigen Bilddetails. 



   Wenn man nun dem Einstellring 8 für jeden Messwert eine bestimmte Stellung zuordnet, so hat bei gleicher Helligkeit der Projektionslampe 2 und Blendenregelung auch das auf der Leinwand erscheinende Bild im Bereich des Messfeldes 19 konstante Helligkeit. Die am Bildrand liegenden Motive sind meist von untergeordneter Bedeutung. Hier kommt es daher auf eine genaue Einstellung nicht an. 



   Zur selbsttätigen Einstellung des Einstellringes 8 dient ein hier als Integrationsmotor ausgebildeter Stellmotor 22, der mit einer Schnecke 23 unmittelbar in eine Schneckenradverzahnung 24 des Einstellringes 8 eingreift. Der Motor wird gesteuert über einen Wechselschalter 25, der fünf isoliert in einer gehäusefesten Zwischenwand 26 eingespannte Blattfedern 27, 28, 29, 30 und 31 aufweist. Die beiden Kontakte 28 und 30 sind über einen einstellbaren Widerstand 32 an die beiden Pole einer Batterie 33 angeschlossen. Der Kontakt 29 ist über Leitung 34 direkt mit dem Motor 22 verbunden. Eine Leitung 35 führt vom Kontakt 31 zum photoelektrischen Wandler 20 und eine Leitung 36 von diesem zum andern Anschluss des Motors 22.

   Mit dem Kontakt 27 ist eine Leitung 37 verbunden, die einen festen Widerstand 38 aufweist und an einem Kontakt 39a eines Schalters 39 angeschlossen ist, dessen anderer Kontakt 39b mit der Leitung 36 und damit wieder mit dem Motor 22 verbunden ist. Die freien Enden der beiden Federn 28, 30 sind mit   einemisolierstoffnocken   40 vernietet, der in dieBahn einer am Bildschieber 10 sitzenden Schaltleiste 41 vorragt. 



   Beim Einschieben des Filmbildes in die gezeigte Projektionsstellung wird der Nocken 40, sobald der in der Zeichnung rechte Rand des Messfeldes 19 vor den Bildschlitz 17 gelangt, nach rechts bewegt und in dieser Stellung gehalten, solange er auf der Schaltleiste 41 liegt. Dabei sind die Kontakte   30, 31 einer-   seits und   die Kontakte 28, 29 anderseits   geschlossen, und der vom lichtelektrischen Wandler 20 in   Abhän-   gigkeit von der Transparenz des Filmbildes gelieferte Messstrom wird unmittelbar dem Motor 22 zugeführt, der den Einstellring 8 dreht und die Objektivblende auf den erforderlichen Wert schliesst, bevor   das Filmbild die Projektionsstellung erreicht hat. 



  Bei der Rückwärtsbewegtng des Bildschiebers 10 wird der Nocken 40 nach links mitgenommen. Der    Kontakt 28 legt sich an 27 und der Kontakt 30 an 29. Der Motor 22 ist jetzt umgepolt und läuft in seine   Ausgangsstellmg zurück.   Sobald diese erreicht ist, schlägt eine am Einstellring 8 vorgesehene Nase 42 gegen den Kontakt 39b, löst diesen vom Kontakt 39a und schaltet den Motor 22 selbsttätig ab. Dieser gesamte Vorgang wiederholt sich bei jedem Arbeitszyklus des Bildschiebers 10. 



   Der   veränderbareWiderstand   32 dient zur Einregulierung der gewünschten Bildhelligkeit und kann von Hand zu Beginn einer Vorführungsserie eingestellt werden. Er kann ebenso mit dem   Entfemungseinsteller     des Proj ektionsobj ektivs gekuppelt sein, und schliesslich können   auch zwei verstellbare Widerstände vorgesehen sein, von welchen der eine durch das Objektiv und der andere von Hand eingestellt wird. Die elek- 
 EMI3.1 
 



   Zum Unterschied von der beschriebenen Ausführung ist nach Fig. 2 der Einstellring 8 mit einem Schleifkontakt 43 versehen, der entlang einem Widerstand 44 im Stromkreis der Projektionslampe 2 läuft. 



  Ein Steuergerät 45, das fest im Projektorgehäuse eingebaut sein kann, weist einen Wechselstrom-Netzanschluss 46 auf und ist mittels einer Leitung 47 mit der Projektionslampe 2 und mittels einer Leitung 48 mit dem Schleifkontakt 43 verbunden. Eine Leitung 49 führt von der Lampe 2 zu einem Ende des Wider- 

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   standes 44. Die Leitungen 48   und 49 sind durch einen Schalter 50 kurzgeschlossen, der vom Bildschieber 10 nur dann geöffnet wird, wenn das Filmbild 12 in der Projektionsstellung steht. Damit ist sicherg estellt, dass zwar der Einstellvorgang bis zumEinstellring 8 in der gleichen Weise abläuft, wie dies an Hand der Fig. 1 beschrieben wurde, dass aber die Projektionslampe 2 wenigstens während des Messvorganges die volle vom Gerät 45 abgegebene Steuerspannung erhält.

   Während des Einstellvorganges ist der Widerstand 44 überbrückt. Er wird erst dann in den Lampenstromkreis eingeschaltet, wenn beim Einführen des Filmbildes die Nocke 40 von der Schaltleiste 41 abgelaufen ist und daraufhin der Schalter 50 geöffnet wird. Grundsätzlich kann auch bei der gezeigten Anordnung der Einstellring 8 mit der Objektivblende verbunden sein, wobei 
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 nach Fig. 1 muss dann nur das Übersetzungsverhältnis zwischen 23 und 24 geändert werden. 



   Nach Fig. 3 ist der Kontakt 28 der   Wechseischaltvorrichtung   25 unmittelbar und der Kontakt 30 über einen Gleichrichter 51 mit einem Wechselstromanschluss 52 verbunden. Die Leitung   34'führt   vom Kontakt 29 zum Motor 22 und zu einem Kondensator 53, der anderseits mittels Leitung   36'an   eine Vakuumphotozelle 20'angeschlossen ist, die wieder durch Leitung 35 mit dem Kontakt 31 verbunden ist. Wenn beim Messvorgang der Isolierstoffnocken 40 nach rechts in Fig. 3 bewegt ist, so wird der Kondensator 53 durch den von der Vakuumphotozelle 20'gelieferten Strom, der von der an der Zelle 20'anliegenden Spannung und ebenso von der Spannung des Kondensators 53 unabhängig ist, aufgeladen. Dies kann praktisch trägheitsfrei, also bei sehr hohen Geschwindigkeiten erfolgen.

   In jedem Fall ist die Ladung des Kondensators am Ende des Messvorganges ein Mass für die durch das Messfeld   19hindurchgetretene Lichtmen-   
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   An Stelle des mit einem Ruhekontakt arbeitenden Schalters 50 ist jetzt ein mit einem Arbeitskontakt versehener Schalter 50a in eine Leitung 54 zwischen dem Motor 22 und der Leitung 36'eingeschaltet. 



  Wenn dieser Schalter 50a   nachbeendigung desmessvorganges   in im einzelnen nicht gezeigter Weise durch den Bildschieber 10 geschlossen wird, so entlädt sich der Kondensator 53 über den Motor 22, der die gleichen Funktionen wie nach den Fig. 1 und 2 steuern kann. Für den letzteren Vorgang ist regelmässig wesentlich mehr Zeit vorhanden als für die eigentliche Messung. Gegebenenfalls kann auch der Schalter 50a schon zu Beginn des Messvorganges geschlossen werden, so dass der Motor 22 sofort zu laufen beginnt und über die Messzeit hinaus weiterläuft, bis der schneller aufgeladene Kondensator 53 sich entladen hat. 



   In jedem Fall ist gewährleistet, dass Blende und/oder Lampenspannung zum Projektionsbeginn so eingestellt   sind, daB dieBeleuchtung derBildwand   auf die Transparenz des jeweiligen Filmbildes abgestimmt ist, ohne dass der Vorführende hiezu irgendwelche Handgriffe auszuführen hat. 



   PATENTANSPRÜCHE 
1. Projektor zur Vorführung von Lichtbildern mit einer Einrichtung zur Regelung der Lichtintensität wobei ein lichtelektrischer Wandler mittelbar oder unmittelbar im Strahlengang der vom Bild hindurchgelassenen oder reflektierten Lichtstrahlen angeordnet ist und die Bildhelligkeit auf der Projektionswand selbsttätig durch Veränderung der Lichtintensität über ein Steuergerät steuert gemäss Patent Nr. 216786, dadurch gekennzeichnet, dass eine den lichtelektrischen Wandler aufweisende Tastvorrichtung   (16, 20)   im Einführweg des Filmbildes (12) vor der Projektionsstellung angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Lichtbildprojektor nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine der Tastvorrichtung nachgeschal- teteintegrationsvorrichtung (20, 53), welche die während des Einschiebens gemessenen Einzelwerte integriert und die Projektionsintensität entsprechend dem Summenwert einstellt.
    3. Lichtbildprojektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Licht für die Tastvorrichtung der Projektionslampe (2) entnommen wird.
    4. Lichtbildprojektor nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen seitlich neben der Projektionslampe (2) angeordneten Umlenkspiegel (13),'der die nach der Seite austretenden Lichtstrahlen parallel zum Hauptstrahlengang (15) umlenkt und der Tastvorrichtung zuführt.
    5. Lichtbildprojektor nach Anspruch 1,2, 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine im Strahlengang vor dem lichtelektrischen Wandler (20) und/oder dem Filmbild (12) angeordnete Schlitzmaske (16), deren Schlitz (17) quer zur Einführrichtung des Filmbildes liegt und eine Breite hat, die wesentlich kleiner als die in der Einschieberichtung gemessene Länge des auszumessenden Filmbildfeldes (19) ausgebildet ist.
    6. Lichtbildprojektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Maskenschlitzes (17) kleiner aïs die in dieser Richtung gemessene Höhe des Bildfeldes des kleinsten zu projizierenden Filmbildes (12) ausgebildet ist.
    7. Lichtbildprojektor nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine im Stromkreis des lichtelek- <Desc/Clms Page number 5> trischen Wandlers (20) angeordnete Schaltvorrichtung (27-31, 40, 41), welche in der Zeitspanne geschlossen wird, in welcher der auszumessende Filmbildteil (19) am Wandler vorbeibewegt wird.
    8. Lichtbildprojektor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung eine am EMI5.1 -vertiefungi tung gemessene Länge des kleinsten vorgesehenen Filmbildes (12) ausgebildet ist.
    9. Lichtbildprojektor nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Wechsel- schaltvorrichtung (27-31), die beim Einführen des Filmbildes einen Einstell-Stromkreis und beim RUck- EMI5.2 drei gerätfeste (27, 29, 31) und zwei dazwischen angeordnete bewegbare, insbesondere federnd eingespann- teKontakte (28, 30) aufweist, welch letztere miteinander mechanisch verbunden (40) sind und beim Einführen und Rückführen des Filmbildes an je zwei der drei geratfesten Kontakte (27, 29, 30) zur Anlage gebracht werden.
    11. Lichtbildprojektor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden bewegbaren Kontakte (28, 30) durch einen Isolierstoffnocken (40) verbunden sind, der in die Bahn der am Bildschieber vor- gesehene Schaltleiste (41) vorragt.
    12. Lichtbildprojektor nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen auf einen Einsteller für die Projektionsintensität einwirkenden, insbesondere umsteuerbaren Stellmotor (22).
    13. Lichtbildprojektor nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen im Rttckstellkreis des Stellmotors vorgesehenen, vom Einsteller (8) für die Projektionsintensität in der End- bzw. Ausgangsstellung zu öffnenden Schalter (39).
    14. Lichtbildprojektor nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsteller (8) für die Projektionsintensität um die Objektivachse drehbar gelagert ist.
    15. Lichtbildprojektor nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsteller (8) für die Projektionsintensität mit einer Lichtschwächungsvorrichtung, insbesondere der Objektivblende, verbunden ist.
    16. Lichtbildprojektor nach Anspruch 12, 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellmotor als Integrationsmotor (22) ausgebildet ist.
    17. Lichtbildprojektor nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis der Projektionslampe ein vom Einsteller (8) für die Projektionsintensität veränderbarer Widerstand (44) vorgesehen ist.
    18. Lichtbildprojektor nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch einen den Widerstand kurzschlie- ssenden Schalter (50), der nach Abschluss des Messvorganges durch den Bildschieber (10) vor dem oder beim Einlaufen in die Projektionsstellung geöffnet wird.
    19. Lichtbildprojektor nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Integrationsvorrichtung einen durch den photoelektrischen Wandler (20) aufzuladenden Kondensator (53) aufweist.
    20. Lichtbildprojektor nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine im Aufladekreis des Kondensators (53) angeordnete Vakuum-Photozelle (20').
    21. Lichtbildprojektor nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass im Entladekreis des Kondensators ein Integrationsmotor (22) und ein vom Bildschieber nach Beendigung des Messvorganges zu schlie- ssender Schalter (50a) vorgesehen sind.
AT124262A 1961-05-17 1962-02-14 Projektor zur Vorführung von Lichtbildern mit einer Einrichtung zur Regelung der Lichtintensität AT229057B (de)

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