AT227915B - Gaszünd- und Sicherungseinrichtung - Google Patents

Gaszünd- und Sicherungseinrichtung

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AT227915B
AT227915B AT61158A AT61158A AT227915B AT 227915 B AT227915 B AT 227915B AT 61158 A AT61158 A AT 61158A AT 61158 A AT61158 A AT 61158A AT 227915 B AT227915 B AT 227915B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
burner
gas
switched
ignition
solenoid valve
Prior art date
Application number
AT61158A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Dipl Ing Frege
Kurt Sachse
Original Assignee
Krefft Aktien Ges W
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  • Control Of Combustion (AREA)
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  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description


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    Gaszünd-und Sicherungseinrichtung    
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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

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 über das Magnetventil 49 vier Kocherbrenner 50-50c sowie ein Grillbrenner 50d und ein Backofenbrenner
50e angeschlossen. Jeder Brenner wird mit einem Einstellglied 51-51c betätigt. Der Backofenbrenner 50e sowie der Grillbrenner 50d werden z. B. über ein gemeinsames Einstellglied 52 betätigt. Der Kocherbrenner
50c besitzt ausser einem Einstellglied   Sie   ein Magnetventil 53, welches über   em vom Dampf des   Koch- topfes abhängiges Schaltglied 54 angeschlossen ist. Der am Einstellglied 47 angebrachte Kontakt 47a ver- sorgt den Transformator 55 mit der nötigen Wechselspannung. Bei geöffnetem Einstellglied 47 fliesst das
Gas zu den Zündflammen 48-48c.

   Gleichzeitig fliesst ein Strom von der Wicklung 55a des Transforma- tors 55 über den Relaiskontakt 56 zu den Glühzünddrähten 57-57e. Die Zündflammen 48-48e können sich   nun entzünden und durchihreWärmeabstrahlung die angebrachtenNTC-Widerstände 58-58e erwärmen.   



   Die   erwärmtenNTC-Widerstände   58-58e beeinflussen das Gitter der Elektronenröhre 59 in positiver Rich- tung, so dass über die Relaisspule 60 ein Anodenstrom zu fliessen kommt. Dadurch werden die als Doppel- schalter ausgebildeten Relaiskontakte 56 und 61 umgeschaltet, wobei die Glühzünddrähte   57-57e aus- und   das Gasmagnetventil 49 über die eingebaute Ein- und Abschaltuhr 62 eingeschaltet werden. Nun kann das
Gas zu den Brennern 50-50e fliessen, vorausgesetzt, dass ihr zugehöriges Einstellglied 51-51c bzw. 52 ge- öffnet ist. Das ausströmende Gas kann sich nun an den den einzelnen Brennern zugeordneten   Zündflam-   men 48-48e entzünden.

   Gleichzeitig wird beim Umschalten des Relaiskontaktes 61 eine Relaisspule 63 unter Spannung gesetzt, deren Umschaltkontakt 64 einen Widerstand 65 der Relaisspule 60 parallelschal- tet. Dadurchwird ein schnelles Abschalten bei einerTemperatursenkung an   denNTC-Widerständen   58-58e erreicht. 



   Die geschilderte Einrichtung ist elektronisch derart gesichert, dass bei Ausfall einer Zündflamme   (z. B.   48) durch das Abkühlen des NTC-Widerstandes 58 die Elektronenröhre 59 nicht genügend Anoden- strom fliessen lässt. Der Doppelschalter bzw. die Relaiskontakte 56 und 61 schalten um, wobei das Gas- magnetventil 49 ausgeschaltet und die Glühzünddrähte 57-57e wieder eingeschaltet werden. Die Zündflamme 48 kann sich erneut entzünden und erwärmt den erkalteten NTC-Widerstand 58, der ein Umschalten der Relaisspule 60 mit den Kontakten 56 und 61 durch das Verschieben der Gitterspannung der Röhre nach der positiven Seite hin veranlasst.

   Ausser der normalen Aus- und Einschaltung von Hand kann mit der Ein- und Abschaltuhr ein Ein- und Ausschalten des Magnetventils veranlasst werden, wobei in jeder Weise die gesamte Gaseinrichtung elektronisch gesichert bleibt. 



   Das   z. B.   am Kocherbrenner 50c angebrachte Magnetventil 53, welches über ein thermisches Schaltglied 54 geschaltet wird, schaltet bei erreichter Kochtemperatur das Gasmagnetventil 53 ab und bei niedriger Temperatur wieder ein. 



   Bei der in Fig. 3 dargestellten Einrichtung sind an eine Gaszuleitung 66 über ein Einstellglied 67 sechs Zündflammen 68-68e angeschlossen. Ferner sind an die Gaszuleitung 66 über ein Magnetventil 69 bzw. 69a vier Kocherbrenner 70-70c und ein Grillbrenner 70d sowie ein Backofenbrenner 70e angeschlossen. Jeder Brenner wird mit einem Einstellglied 71-71c betätigt. Der Backofenbrenner 70e sowie der Grillbrenner 70d werden z. B. über ein gemeinsames Einstellglied 72 betätigt. Der Kocherbrenner 70c besitzt ausser seinem Einstellglied 71c ein Magnetventil 73, welches über ein vom Dampf des Kochtopfes abhängiges Schaltglied 74 angeschlossen ist. 



   Der am Einstellglied 67 angebrachte Kontakt 67a versorgt den Transformator 75 mit der nötigen Wechselspannung. Im eingeschalteten Zustand des Transformators 75 fliesst ein Strom von der Wicklung 75a über den Relaiskontakt 76 zu den Glühzünddrähten 77-77e. Die Zündflammen 68-68e können sich nun entzünden. Die dabei ausgestrahlte Wärme erhitzt   z. B.   die angebauten NTC-Widerstände 78-78e. Durch die Erwärmung der NTC-Widerstände 78-78e wird das Gitter der Elektronenröhre 79 nach der positiven Seite hin beeinflusst, so dass über die Relaisspule 80 ein Anodenstrom fliesst. Dadurch werden die als Doppelschalter ausgebildeten Relaiskontakte 76 und 81 umgeschaltet, wobei die Glühzünddrähte 77-77e aus-und das Gasmagnetventil 69 eingeschaltet werden.

   Nun kann das Gas zu den Kocherbrennern 70-70a fliessen, vorausgesetzt, dass ihr zugehöriges Einstellglied 71-71a geöffnet ist. Das ausströmende Gas kann sich nun an den Zündflammen   68-68a entzünden. Gleichzeitig   wird beim Umschalten des Relaiskontaktes 81 eine Relaisspule 82 unter Spannung gesetzt, deren Umschaltkontakt 83 einen Widerstand 84 der Relaisspule 80 parallelschaltet. Dadurch wird ein schnelles Abschalten bei einer Temperatursenkung an den NTC-Widerstand 78-78e erreicht. Beim Einschalten der Ein- und Abschaltuhr 85 wird das Gasmagnetventil 69a unter Spannung gesetzt und lässt das Gas in einen zweiten Teilkreis fliessen, an dem die Brenner 70b, 70c, 70d, 70e angeschlossen sind. Auch der zweite Teilkreis ist genau so wie der vorbeschriebene Teilkreis elektronisch gesichert. 



   Die Arbeitsweise der gesamten elektronischen   Gaszünd- und Sicherungseindchtung   entspricht der in Fig. 1 schon grundsätzlich beschriebenen, so dass   hieraúf   nicht näher eingegangen zu werden braucht. 

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   Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind an eine Gaszuleitung 86 über ein Einstell- glied 87 sechs Zündflammen 88-88e angeschlossen. An die Gaszuleitung 86 sind ausserdem vier Kocher- brenner   89-89c   sowie ein Grillbrenner 89d und ein Backofenbrenner   89e   angeschlossen. Jeder Brenner wird mit einem Einstellglied 90-90c   betätigt. Der Backofenbrenner 89e   sowie der Grillbrenner 89d werden   z. B.   über ein gemeinsames Einstellglied 91 betätigt. Hinter die Einstellglieder 90-90c für die Kocherbrenner
89-89c sind Gasmagnetventile 92-92c angebaut. Für den Grillbrenner 89d und den Backofenbrenner   89e   ist vor dem Einstellglied 91 ein Gasmagnetventil 92d eingebaut.

   Jeder Brenner   89-89e   kann mittels seines zugehörigen Gasmagnetventils 92-92d durch die Wahl eines Kippumschalters 93-93d derart geschaltet werden, dass er einmal direkt und zum andern über   eineEin-und   Abschaltuhr 94 betätigt wird. Beim Öff- nen des Einstellgliedes 87 fliesst das Gas von der Hauptgasleitung   8 & zu   den Zündflammen 88-88e. Gleich- zeitig wird durch das Einstellglied 87 der angebaute Kontakt 87a überbrückt, wodurch der Transformator
95 eine Wechselspannung   erhält.   Die von der Wicklung 95a des Transformators 95 abgegebene Spannung fliesst über   denRelaiskontakt   96 zu den Glühzünddrähten 97-97e und erhitzt dieselben.

   Das an den Zünd- flammen 88-88e austretende Gas kann sich daher entzünden und die NTC-Widerstände 98-98e derart er- wärmen, dass sie das Gitter der Elektronenröhre 99 mit einer Spannung nach der positiven Seite hin be- einflussen, so dass ein Anodenstrom zustandekommt, welcher über die Relaisspule 100 fliesst und das Um- schalten der als Doppelschalter ausgebildeten Kontakte 96 und 101 veranlasst. Dabei werden die Glüh- zünddrähte 97-97e   aus-und dieGasmagnetventile92-92d   über   ihren zugehörigen Umschalter   93-93d ein- geschaltet. Die Gasbrenner 89-89e können sich nun entzünden, vorausgesetzt, dass ihre Einstellglieder   90-90c   bzw. 91 offen sind. Wie aus der Figur zu ersehen ist, schaltet die Ein- und Abschaltuhr 94 über den Kippumschalter 93 das Magnetventil 92. 



   Ein vom Dampf des Kochtopfes abhängiges Regelorgan 102 ist dem Magnetventil 92c zugeordnet. 



   Die Arbeitsweise der Einrichtung entspricht der in Fig. 1 schon grundsätzlich beschriebenen. 



   Bei der in Fig. 5 dargestellten Einrichtung sind an eine Gaszuleitung 103 über ein Magnetventil 104 sechs Zündflammen 105-105e   angeschlossen. An die Gaszuleitullg 103   sind über das Magnetventil 106 vier Kocherbrenner   107-107c   sowie ein Grillbrenner 107d und ein Backofenbrenner 10 7e angeschlossen. Jeder Brenner wird mit einem Einstellglied 108-108c   betätigt. Der Backofenbrenner 10 7e   sowie der Grillbrenner 107d werden über ein gemeinsames Einstellglied 109 betätigt. Der Kocherbrenner 107c besitzt ausser seinem Einstellglied 108c ein Magnetventil 110, welches über ein von dem Dampf des Kochtopfes abhängiges Schaltglied 111 angeschlossen ist. Die im Herd eingebaute Ein-und Abschaltuhr 112 versorgt im eingeschalteten Zustand den Transformator 113 mit der nötigen Wechselspannung.

   Im eingeschalteten Zustand des Transformators 113 fliesst ein Strom von   der Wicklung 113a   über denRelaiskontakt 114 zu den   Glühzünddrähten 115-llSe. Gleichzeitig   fliesst von der gleichen Wicklung 113a über den Gleichrichter 116 ein Strom zum Magnetventil 104 und schaltet dieses ein und gibt damit die Gaszufuhr für die Zündflammen 105-105e frei. Das Gas kann sich nun an den Glühzünddrähten 115-115e entzünden. Die dabei ausgestrahlte Wärme erhitzt die angebauten   NTC-Widerstände   117-117e. Durch die Erwärmung der NTCWiderstände   117-117e   wird das Gitter der Elektronenröhre 118 nach der positiven Seite hin beeinflusst, so dass über die   Relaisspule 119 einAnodenstrom fliesst.

   Dadurch werden   die als Doppelschalter ausgebildeten Relaiskontakte 114 und 120 umgeschaltet, wobei die   Glühzünddrähte   115-115e aus-und das Gasmagnetventil 106 eingeschaltet werden. Nun kann das Gas zu den Kocherbrennern   107-107c   fliessen, vorausgesetzt, dass ihr zugehöriges Einstellglied 108-108c bzw. 109 geöffnet ist. Das ausströmende Gas kann sich nun an den den einzelnen Brennstellen zugeordneten Zündflammen 105-105e entzünden. Gleichzeitig wird beim Umschalten des Relaiskontaktes 120 eine Relaisspule 121 unter Spannung gesetzt, deren Umschaltkontakt i22 einen Widerstand 123 der Relaisspule 119 parallelschaltet. Dadurch wird ein schnelles Abschalten bei einer Temperatursenkung an den NTC-Widerständen   117-117c   erreicht. 



   Die Arbeitsweise ist die gleiche wie in Fig. 1 schon grundsätzlich beschrieben. 



   Bei der im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 6 dargestellten Einrichtung sind an eine Gaszuleitung 124 
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B.sen. Jeder Brenner wird mit einem Einstellglied 126-126c bzw. 127 betätigt. Zwischen Einstellglied 126c bzw. 127 und den Kocherbrennern 125-125c ist ein Magnetventil 128-128c eingebaut. Alle Einstellglieder 126-126c bzw. 127 werden bei Inbetriebnahme des Brenners zuerst auf "Zündstellung" gebracht. Dabei wird ein   Schaltgestänge.   129 betätigt, welches den Schaltkontakt 129a überbrückt und dem Transformator 130 dadurch eine Wechselspannung zuführt. Das in Zündstellung gebrachte Einstellglied 126-126c bzw. 127 lässt gleichzeitig das Gas zu den Zündflammen 131-131e fliessen.

   Die von der Wicklung 132 des Transformators 130 gelieferte Spannung fliesst über einen Relaiskontakt 133 zu den Glühzünddrähten 134-134e und erhitzt diese, wodurch sich das an den Zündflammen   131 isle   austretende Gas entzünden 

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 kann. Durch die abgestrahlte Wärme der Zündflamme 131-131e werden die NTC-Widerstände 135-135e derart erwärmt, dass sich ihr Widerstandswert so weit verringert, dass eine Verschiebung der Gitterspannung   der Elektronenröhre   135 nach der positiven Spannungsseite hin erfolgt, so dass ein Anodenstrom zum Flie- ssen kommt, welcher die Relaisspule 137 zum Umschalten der als Doppelschalter ausgebildeten Relais- kontakte 133 und 138 veranlasst. Beim Umschalten der Relaiskontakte 133 und 138 werden die Glühzünd- drähte 134-134e ab- und die Magnetventile 128-128e eingeschaltet.

   Gleichzeitig wird die Relaisspule
139 erregt, wodurch der Schaltkontakt 140 der Relaisspule 139 einen Widerstand 141 parallelschaltet. Das aus dem Brenner 125-125e austretende Gas kann sich an der zugehörigen Zündflamme 131-131e entzün- den. Das Einstellglied 126-126e bzw. 127 kann nun wahlweise geöffnet oder geschlossen werden. 



   Wenn ein Brenner in Betrieb ist, z. B. 125, kann ohne weiteres ein weiterer Brenner, z. B. 125a, zum
Brennen gebracht werden, ohne dass eine Unterbrechung der Gaszufuhr für den Brenner 125 eintritt. Soll   z. B.   der Brenner 125a dazu geschaltet werden, so muss er durch sein Einstellglied 126a erst   auf "Zünd-   stellung" gebracht werden, wodurch sich der zugehörige Kontakt (im angeführten Falle 142a) schliesst und die Glühzünddrähte 134-134e unter Spannung setzt, damit sich die Zündflamme 131a entzünden kann. 



   Die Zündflamme 131a erwärmt den NTC-Widerstand 135a. Jetzt kann das Einstellglied 126a völlig ge- öffnet werden und der Kocherbrenner 125a kann sich an dieser zugehörigen Zündflamme 131a entzünden, Beim Weiterdrehen des Einstellgliedes 126a von   der"Zündstellung"zur vollen"Offenstellung"hin   öffnet sich der Kontakt 142a wieder ; ebenfalls öffnet sich der Kontakt 143a. Durch das öffnen des Kontaktes
143 ist der neu hinzugeschaltete Brenner 125a mit seiner Zündflamme 131a in den elektronischen Sicherheitskreis eingeschaltet. 



   Die dargestellten Widerstände 144-144e sind so ausgelegt, dass sie dem Warmwiderstand der NTCWiderstände 135-135e entsprechen. Das hat den Zweck, dass sich der Magnetkreis bei Bedienung eines Magnetventils 128-128e durch die Schalteinrichtung einschalten lässt. Sollte aus irgendeinem Grunde einmal eine der in Betrieb befindlichen Zündflammen ausfallen, so unterliegen alle in Betrieb befindlichen Brenner der Schaltfolge der dargestellten Einrichtung. 



   Die elektronischen Einrichtungen gemäss der Erfindung können an Stelle einer Elektronenröhre auch mit Transistoren oder mit einem Glimmrelais betrieben werden. Auch Spacistoren oder Solionen können Verwendung finden. 



   Die Fig. 7 zeigt die Vereinigung der Bauelemente von Zündflamme 158, Glühzünddraht 159 und z. B. NTC-Widerständen 160 zu einer baulichen Einheit 161. Dieses Bauelement 161 kann z. B. aus Steatit od. dgl. gefertigt sein und kann auf eine leicht auswechselbare Art befestigt werden, wobei das Gaszuführungsrohr 162 für die Zündflamme 158 in dieses Bauelement hineingesteckt oder geschraubt wird. 



   Die elektrischen Verbindungsleitungen werden mit Hilfe von Steckerbuchsen in die vorhandenen Kontaktstifte 163 gesteckt. Die Schutzhaube 164, die ebenfalls aus dieser Figur zu ersehen ist, wird zum Schutze gegen störende Einflüsse auf den Kopf des Bauelementes 161 aufgesetzt. Die in der Schutzhaube 164 befindlichen Löcher gewährleisten ein einwandfreies Brennen der Zündflamme 158. Beim Ausbleiben der Gaszufuhr für die Zündflamme 158 usw. und damit Verlöschen derselben sorgt die angebrachte Schutzhaube 164 mit den darin befindlichen Löchern 165 für ein schnelleres Abkühlen der NTC-Widerstandes 160. 



   In Fig. 8 ist die bauliche Einheit 166 ausserhalb der Wärmezone 167 an der   Rückwand   168 dargestellt. Zur Zündung des in der Figur nicht dargestellten Backofenbrenners wird z. B. ein Zwischenbrenner 169 benutzt. Die Schutzhaube 170 wird so angeordnet, dass das Dach der Schutzhaube 170 die Zündeinrichtung gegen äussere mechanische sowie gegen Luftströmungseinflüsse schützt. 



   In Fig. 9 ist ein Formstück 171 dargestellt. Dieses Formstück 171 dient als Träger der elektrischen Leitungen 172 mit den Anschlussbuchsen 173. In die Buchsen 173 werden alle übrigen Anschlüsse 174 für die Gasmagnetventile 175,176 und 177, der Ein- und Abschaltuhr 178, des von der Dampftemperatur des Kochtopfes abhängigen Temperaturschalters 179 und der baulichen Einheit 180 gesteckt. Das Formstück 172 kann vorgefertigt in das nicht dargestellte Gasgerät mittels Schrauben   od. dgl.   eingebaut werden, wobei alle Steckanschlüsse 174-180 in kurzer Montagezeit eingesteckt werden können. 



   Die Fig. 10 zeigt die Seitenansicht einer Montageeinheit 181, auf welcher der Gaszündbrenner 182 mit der dazugehörigen Gaszuleitung 183 sowie die Klemmstücke 184 für die NTC-Widerstände 185 und die Glühzünddrähte 186 montiert sind. Diese Montageeinheit 181 wird als vorgefertigter Teil in das nicht dargestellte Gasgerät eingebaut. Die NTC-Widerstände 185 sowie die Glühzünddrähte 186 lassen sich durch die Klemmstücke 184 leicht auswechseln bzw. erneuern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : EMI6.1
AT61158A 1957-02-20 1958-01-28 Gaszünd- und Sicherungseinrichtung AT227915B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE227915T 1957-02-20

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AT227915B true AT227915B (de) 1963-06-25

Family

ID=29593866

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT61158A AT227915B (de) 1957-02-20 1958-01-28 Gaszünd- und Sicherungseinrichtung

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