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Bauspielzeug zum Herstellen von Modellhäusern
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ist, dass der obere Rand mit dem Rand des Wandteiles 10 abschliesst. Hinter dem genannten Fensterteil 15 oder 16 ist mittels einer Randleiste 17 eine Nut 18 ausgebildet, so dass zwischen dem Fensterteil 15 oder 16 eine Glastafel, eine durchsichtige Kunststofftafel eingeschoben werden kann, so dass der Effekt des Fensters dadurch erhöht wird. Nach Fig. 12 kann der Wandteil 10 auch eine andere Ausbildung einer Nut zum Einschieben der Fenster- oder Türelemente aufweisen. Es ist an den inneren Flanken eine Nut 14b vorgesehen, mit zwei seitlichen Begrenzungen 14d, wobei ein Fensterelement 15a in diese Nut einschiebbar ist, hinter dem eine aus durchsichtigem Material bestehende Platte 15b eingeschoben ist.
Das Element 10b nach Fig. 12a ist z. B. ein Vollelement mit an den zwei seitlichen Enden vorgesehenen Schwalbenschwanzstegen 12a, die nach der einen Seite versetzt sein können, um Wandteile herstellen zu können, wie sie später in Fig. 45 gezeigt sind. Diese seitlichen Schwalbenschwanzstege können auch bei den Ausführungen der Wandteile nach Fig. 9 und 12 ausgebildet werden. Die Fensterteile nach den Fig. 13,15 oder 16,17 weisen verschiedene Ausschnitte z. B. 20 oder 22,23 auf, welche auch entsprechend varriert werden können, so dass verschiedene Fensterformen gegeben sind. Für die Türen an Balkonen usw. sind Elemente 24 nach Fig. 18,19 vorgesehen, welche einen Ausschnitt 25, der unten offen ist, aufweisen. Der Rand dieses Ausschnittes 25 stellt einen Türrahmen dar.
Im unteren Bereich dieses Elementes 24 sind beidseits je zwei Löcher 27 vorgesehen, die zum Einstecken der Zapfen 28 eines der Elemente 29 oder 30 nach den Fig. 23-25 bzw. 26-28 dienen. Das erstere Element stellt einen Balkon dar, das letztere ein Gitter für einen sogenannten Blindbalkon.
Bei dem Türelement 31 nach den Fig, 21 und 22 ist im Inneren eines rahmenartigen Teiles eine Prä- gung 32 vorgesehen, welche eine zweiflügelige Türe andeutet, wobei kleine Knöpfe 33 aufgesetzt sind.
Diese Prägung oder Ausbildung kann natürlich auch nach Art einer einflügligen Türe ausgestaltet sein.
Für die Gesimse zum Herstellen eines Flachdaches sind verschiedene Gesimselemente nach den Fig. 29-34 vorgesehen. Nach den Fig. 29 und 30 besteht ein solches Element 35 aus einem verstärkten Eckteil 36 und einem nach innen abgesetzten Flansch 37 od. dgl., der etwa halb so dick ist wie der Rand, welch letzterer nach aussen zu liegen kommt. Ein Zapfen 38 dient zum Einstecken in ein Loch eines Stehers nach Fig. 6. Die zweite Ausführung nach den Fig. 31,31a und 32 ist für solche Ecken vorgesehen, die einspringend ausgestaltet sind. Hiebei ist das Element 39 in der Zeichnung nach rechts, mit dem verstärkten Teil 40 versehen, während nach innen der verdünnte Flansch oder die Auflageleiste 41 ragt, auf die, wie auch in dem oben genannten Fall, die Dachplatten gemäss der noch folgenden Beschreibung zur Auflage kommen. Auch hier ist wieder ein Zapfen 43 angeordnet.
Bei der Ausführung nach Fig. 31a ist die Auflageleiste 41 vom Zapfen 43 abgesetzt.
Für die Gesimse der geraden Aussenwände sind nach Fig. 33 Gesimsplatten 44 vorgesehen, welche nach innen vorgesehene, in der Dicke abgesetzte Ansätze 44a aufweisen, sowie einen Zapfen 44b der in einem Ausschnitt zwischen den Ansätzen 44a vorgesehen ist, damit niveaugleich die Dachleisten aufgelegt werden können.
Zum Herstellen des Daches selbst sind zwei Elemente, u. zw. eine Dachleiste (Dachlatte) und eine Dachplatte grundsätzlich für jedes Element in gleicher Ausführung vorgesehen. Die Dachplatte 44 nach Fig. 35 und 36 ist ein Element, das in seiner Stärke der Gesamtstärke oder-dicke der Eckeletnente entspricht, am Rande bei 45 ringsum auf etwa die Hälfte seiner Dicke abgesetzt ist und an den Ecken Einschnitte 46 besitzt, um für die Zapfen Raum zu lassen. Zwischen je zwei gegenüberliegenden Stehern nach Fig. 6 w. erden nach dem Fertigstellen der Wände Leisten nach den Fig. 37-42 gelegt, wobei drei Formen der Enden dieser Leisten vorgesehen sind. Die Leisten selbst sind verschieden lang und werden von Steher zu Steher aufgelegt. Die Leisten sind mit 48,49 und 50 bezeichnet.
Die Enden weisen Ausschnitte 51,52 bzw. 53 auf, die Raum für die Zapfen der Steher lassen. Die beiden Ausführungen nach den Fig. 39 und 41 sind für solche Dachherstellungen bestimmt, bei welchen z. B. langgestreckte Gebäude an Ecken zusammenstossen. Wenn grössere Entfernungen für die Dachleisten zu überbrücken sind und diese letzteren der Länge nach zu kurz sind, können auch Zwischensteher vorgesehen werden. Nach der Fig. 43, die einen Teilausschnitt eines Baumodells darstellt, sind verschiedene Elemente der vorgenannten Darstellungen verwendet. Man erkennt an den Ecken und zwischen diesen die Steher 5, die mittels der Zapfen 8 in die vorbereiteten und vorhandenen Löcher 3 der Grundplatte 1 eingesteckt sind.
In die schwalbenschwanzförmigen Nuten 6 der Steher 5 sind die Ränder der Wandteile 10 eingeschoben und in diese Fenster nach der Ausführung der Fig. 15 oder 17. Falls Türen nach der Fig. 22 verwendet werden, sind die Wandelemente 10 mit der Öffnung nach unten vorgesehen, so dass diese Wandelemente in beiden Fällen Verwendung finden können. Die Wandteile können auch solche nach der Fig. 12 sein. Da die Steher 5 die doppelte Länge oder Höhe der Wandelemente 10 aufweisen, sind immer zwei Wandelemente übereinander in zwei benachbarte Steher eingesteckt. Auf die genannte Art können Bauten mit belie-
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