AT227117B - Einstellbarer Verriegelungszapfen für Tür- und Fensterverschlüsse - Google Patents

Einstellbarer Verriegelungszapfen für Tür- und Fensterverschlüsse

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AT227117B
AT227117B AT921561A AT921561A AT227117B AT 227117 B AT227117 B AT 227117B AT 921561 A AT921561 A AT 921561A AT 921561 A AT921561 A AT 921561A AT 227117 B AT227117 B AT 227117B
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tongues
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nut
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Gretsch Unitas Gmbh
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einstellbarer Verriegelungszapfen für   Tür- und   Fensterverschlüsse 
 EMI1.1 
 

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   Im gezeichneten Beispiel ist mit der   Stirnfläche   1 eines topfartigen Gehäuses 2 der Verriegelungszapfen 3, der in bekannter Weise eine Rolle 4 tragen kann, vernietet oder sonstwie fest verbunden. Das entsprechende Loch für den abgesetzten Teil des Zapfens 3 ist mit   5 bezeichnet. Der Verriegelungszap-   fen 3 nimmt eine zur Stirnfläche 1 bzw. zum zylindrischen Gehäuse 2 exzentrische Lage ein, wie aus   Fig. l   der Zeichnung deutlich ersichtlich ist. 



   Durch Längsschlitze 6 im unteren Teil des Gehäusemantels sind Zungen 7 gebildet, die konisch bzw. schräg zur mittleren Achse des Gehäuses 2 verlaufen. Zwischen diese sogenannten Spreizzungen 7 greift eine von unten in das Gehäuse 2 eingesetzte Mutter 8 in Gestalt einer Platte ein. Die äussere Umfangsflä- 
 EMI2.1 
 
Konizität der Spreizzungenim gezeichneten Beispiel exzentrisch liegende Gewindebohrung 9 der Mutter 8 greift eine Schraube 10 ein, deren Kopf 10'in einem vertieften Sitz 11 der Gehäusestimfläche 1 ruht. Vorzugsweise erhält man die konische Form der Spreizzungen 7 dadurch, dass der Mantel des Gehäuses 2 unterhalb seines zylindri-   schen   Teiles mit einer rundumlaufenden Einschnürung 12 versehen ist. 



   Das Gehäuse 2 wird derart in eine Bohrung eines hölzernen Rahmens 13 eingesetzt, dass der Verriege- lungszapfen 3, 4 die richtige Lage einnimmt. Nunmehr wird   die Schraube 10, 10' mittels   eines Schrauben- ziehers angezogen, wodurch sich die Mutter 8 innerhalb der Zungen 7 nach oben bewegt, was die Ausein- anderspreizung der Zungen 7 zur Folge hat. Auf diese Weise findet das Gehäuse innerhalb der Rahmen- bohrung einen festen Sitz. Durch Rückdrehung der Schraube 10 kann die Einspannung wieder gelockert werden, worauf das Gehäuse 2 je nach der beabsichtigten neuen Lage des Verriegelungszapfens gedreht oder auch axial verschoben werden kann. Zwecks Herbeiführung dieser Bewegungen ist in der Gehäuse-   stirnfläche   eine schlitzartige Vertiefung 14 vorgesehen, die auch aus einem Schlitz, einem Mehrkantloch od. dgl. bestehen könnte.

   Beispielsweise mit dem Schraubenzieher kann in die Vertiefung 14 eingegriffen werden, um das Gehäuse 2 innerhalb der Rahmenbohrung zu bewegen. 



   Die Wirkung der Spreizzungen 7 kann noch durch nach aussen vorspringende Rippen od. dgl. erhöht werden. In der Zeichnung sind derartige, in Längsrichtung der Zungen verlaufende Rippen mit 15 bezeichnet. Es kann sich auch oder zusätzlich um eine ringsumlaufende Rippe 16 handeln, die vorzugsweise im Bereich der Zungen 7 liegt. Die umlaufende Rippe 16 könnte auch nach einer Schraubenlinie verlaufen. Ist diese Rippe in das Holz eingepresst, dann erhält man durch Drehung des Gehäuses 2 gleichzeitig eine Axialbewegung des Gehäuses und damit des Verriegelungszapfens   3, 4.   



   Damit die Gewindebohrung 9 der Mutter 8 in axialer Richtung mit der Gehäusevertiefung 11 bzw. der Schraube 10 übereinstimmt, kann dafür gesorgt sein, dass die Mutter nur in dieser richtigen Lage von unten in das Gehäuse eingesetzt werden kann. Beispielsweise kann zu diesem Zweck eine Längsrippe 15' nach innen gerichtet sein und im konischen Umfang 8'der Mutter ist dann eine entsprechende Längsnut vorgesehen. Durch den Eingriff dieser Rippe 15'in den Umfang der Mutter 8 oder durch eine ähnliche
Massnahme wird das gewünschte Ergebnis erhalten. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einstellbarer Verriegelungszapfen für   Tür-und Fensterverschlüsse,   bei denen der Verriegelungszapfen in eine Schliessplatte eingreift, gekennzeichnet durch ein in eine Rahmenbohrung einsetzbares, unten offenes, topfartige Gehäuse (1, 2) mit in bekannter Weise spreizbaren Zungen (7), wobei die Gehäusestimfläche (1) den zu ihr exzentrischen Verriegelungsbolzen (3,4) trägt und Mittel   (8,10)zum Sprei-   zen der Zungen aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Verriegelungszapfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Spreizen der Zungen (7) aus einer in der Gehäusestirnfläche drehbaren Schraube (10) und einer zugehörigen Mutter (8) bestehen, die mit konischerUmfangsfläche (8') in das Gehäuse eingreift und mit den entsprechend konisch verlaufenden Zungen (7) zusammenarbeitet.
    3. Verriegelungszapfen nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch an den Spreizzungen (7) vor- gesehene, nach aussen vorspringende Rippen (15, 16).
    4. Verriegelungszapfen nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch mindestens eine am Gehäuse oder an den Spreizzungen vorgesehene, nach aussen vorspringende, umlaufende Rippe (16), die in Gestalt einer Schraubenlinie verlaufen kann.
    5. Verriegelungszapfen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine in der Gehäusestirnfläche (l) befindliche Vertiefung (14) zum Einstecken eines Werkzeuges.
    6. Verriegelungszapfen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (10) exzentrisch zum Gehäuse liegt und in eine exzentrisch gelegene Gewindebohrung (9) der Mutter (8) eingreift. <Desc/Clms Page number 3>
    7. Verriegelungszapfen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter (8) nur in der Lage in das Gehäuse einsetzbar ist, in der ihre Gewindebohrung (9) mit der Schraube (10) in axialer Überein- stimmung liegt.
AT921561A 1961-01-26 1961-12-05 Einstellbarer Verriegelungszapfen für Tür- und Fensterverschlüsse AT227117B (de)

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