AT227017B - Differentialanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für vor- und rückwärtsfahrende Heu-, insbesondere Bandrechen - Google Patents

Differentialanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für vor- und rückwärtsfahrende Heu-, insbesondere Bandrechen

Info

Publication number
AT227017B
AT227017B AT2960A AT2960A AT227017B AT 227017 B AT227017 B AT 227017B AT 2960 A AT2960 A AT 2960A AT 2960 A AT2960 A AT 2960A AT 227017 B AT227017 B AT 227017B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rakes
differential
vehicles
ring
differential arrangement
Prior art date
Application number
AT2960A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Ing Lesslhumer
Original Assignee
Poettinger Ohg Alois
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Poettinger Ohg Alois filed Critical Poettinger Ohg Alois
Priority to AT2960A priority Critical patent/AT227017B/de
Priority to GB3463760A priority patent/GB961195A/en
Priority to CH1135660A priority patent/CH392969A/de
Priority to FR7010A priority patent/FR1270281A/fr
Application granted granted Critical
Publication of AT227017B publication Critical patent/AT227017B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/06Differential gearings with gears having orbital motion
    • F16H48/08Differential gearings with gears having orbital motion comprising bevel gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/20Arrangements for suppressing or influencing the differential action, e.g. locking devices
    • F16H48/24Arrangements for suppressing or influencing the differential action, e.g. locking devices using positive clutches or brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/02Selector apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)
  • Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Differentialanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für vor-und rückwärtsfahrende Heu-, insbesondere Bandrechen 
Die Erfindung betrifft Differentialanordnungen für Fahrzeuge, insbesondere für vor-und rückwärts- fahrende   Heu-,   insbesondere Bandrechen. Um auf sehr steilen Hängen mit Sicherheit mit einem selbst- fahrenden Bandrechen   od. dgl.   arbeiten zu können, ist es erforderlich, die beiden Triebräder möglichst weit auseinander zu setzen, um das Gerät weitspurig abzustützen. Dies bedingt jedoch den Einbau eines Differentials, um die Manövrierbarkeit des Gerätes zu erhalten. 



   Wird gemäss einem nicht vorveröffentlichten Vorschlag der Bandrechen auf einem Tragrohr des Gerätes pendelnd aufgesetzt, so bleiben bei jeder Bodenunebenheit sowohl die beiden Laufräder, als auch die beiden Stützräder des Bandrechens immer am Boden. Das Gerät erhält auf diese Weise eine weit auseinanderliegende Abstutzung an vier Stellen und damit grösste Hangfestigkeit. Ferner muss im Sinne des vorerwähnten Vorschlages die Hin- und Rückfahrmöglichkeit (Vor- und Rückwärtsgang) erhalten bleiben. 



   Um dies mit möglichst geringem Bauaufwand zu erreichen, wird ein an sich bekanntes Differential mit einem gleichfalls an sich bekannten Wendegetriebe kombiniert, wobei das Differential in bekannter Weise zwischen zwei lose laufenden Tellerrädern angeordnet ist, und dass aussen am Differentialgehäuse ein axial verschiebbarer, in der Umfangsrichtung mitlaufender Schaltring mit beiderseitigen Mitnehmerklauen sitzt und letztere wahlweise in Mitnehmerklauen des linken oder des rechten Tellerrades eingreifen. Dabei sind die beiden Tellerräder nach der Erfindung auf den Halbachsen gelagert. Zweckmässigerweise sind die Mitnehmerklauen der Tellerräder in derselben radialen Entfernung angeordnet wie die Schaltklauen des Schaltringes und die Tellerradverzahnung liegt ausserhalb des Schaltringes bzw. der Mitnehmerklauen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt die Anordnung im Schnitt und Fig. 2 eine Draufsicht auf die Schaltwippe am Triebwerksgehäuse. 



   Im Getriebegehäuse 1 ist das aus den   vierDifferentialkegelrädern   3 und der Differentialachse 4, dem Differentialgehäuse 5 und den beiden Seitenflanschen 6 bestehende Differential 2 so angeordnet, dass dieses mittels Keilwellenprofil oder   K-Profil   von den beiden Halbachsen 7, die ihrerseits im Getriebegehäuse 1 gelagert sind, getragen wird. Aussen am Differentialgehäuse sitzt ein Schaltring 8 mit beiderseitig angeordneten Schaltklauen 9 und einer Nut in der Mitte dieses Schaltringes, der mittels einer oder mehrerer Passfedern oder einer sonstigen Mitnehmereinrichtung in der Umfangsrichtung vom Differentialgehäuse mitgenommen wird, jedoch axial auf diesem verschiebbar ist.

   Beiderseits vom Differentialgehäuse sitzt auf jeder Halbachse 7 ein lose gelagertes Tellerrad 10 mit Mitnehmerklauen 11, das so ausgelegt ist, dass es das Differentialgehäuse um die Breite der Mitnehmerklaue und Zahnbreite überragt, so dass die Klauen des Schaltringes 8 in die Mitnehmerklauen der Tellerräder 10 eingreifen können. Ein zwischen den beidenTellerrädern 10 angeordnetesKegelritzel 12, das über ein Kettenradvorgelege 13 von der dar- über liegenden (der Übersicht halber nicht dargestellten) Motorwelle angetrieben wird, überträgt das Drehmoment auf das jeweils mit dem Schaltring in Eingriff stehende Tellerrad, auf das Differential und die beiden Halbachsen.

   In der Zeichnung ist in Fig. 1 der Schaltring in der Mittelstellung eingezeichnet, um die Schaltklauen besser darstellen zu können ; in Fig. 2 deckt sich die Stellung der Schaltwippe mit der Darstellung in Fig. 1 nicht. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Das mit dem Schaltring nicht in Eingriff stehende zweite Tellerrad läuft im entgegengesetzten Sinne lose auf seiner Halbachse. Mittels einer Schaltbrille 14, die in die Nut des Schaltringes 8 eingreift, einer nach oben durch das   Getriebegehäuse   durchgeführten Schaltwelle 15 und einem Winkelschalthebel 16 erfolgt die wahlweise Umschaltung auf   Vor-oder Rückwärtsgang.   



   - Bei Fahrten auf steilen Hängen ist es notwendig, dass ständig ein Gang (Vor- oder Rückwärtsgang) eingeschaltet ist, da ansonsten das Gerät im Leergang keine Bremswirkung besitzt und bergab davon laufen würde. Die Schaltvorrichtung bildet daher ein weiteres Merkmal der Erfindung. Sie lässt sich mit einer Schaltwippe nur von einer Endlage auf die andere schalten, da die Schaltwippe aus der Mittelstellung nach irgendeiner Seite kippt (Fig. 2). Die Schaltwippe besteht aus dem   Winkelschalthebel 16,   einem Federführungsbolzen 17, der in einem drehbar gelagerten Anschlag 18 gleitet und am Winkelhebel angelenkt ist und einer kräftigen Druckfeder 19 sowie den beiderseitigen verstellbaren Anschlägen 20.

   Daraus 
 EMI2.1 
 eine Schaltstange 21 zum Handlenker (in der Skizze nicht dargestellt), um von dort aus die Umschaltung des   Vor- und Rückwärtsganges   vornehmen zu können. 



   Um nötigenfalls das Gerät,   z. B.   beim Abstellen des Gerätes im Geräteschuppen, auf kurze Strecken schieben zu können, ist es notwendig, dass die Gänge ausgeschaltet werden können, da ansonsten das Gerät von einem Mann nicht geschoben werden kann. Zu diesem Zweck ist auf dem Winkelschalthebel 16 ein Arretierstift 22 oder eine entsprechend andere Feststellvorrichtung vorgesehen, welche den Schalthebel in der Mittellage, welche dem Leerlauf der beiden Halbachsen entspricht, fixiert. 



    PATENT ANSPRÜCHE :    
1. Differentialanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für vor-und rückwärtsfahrende   Heu-,   vorzugsweise Bandrechen, wobei das Differential zwischen zwei lose laufenden Tellerrädern angeordnet ist und aussen am Differentialgehäuse ein axial verschiebbarer, in der Umfangsrichtung mitlaufender Schaltring sitzt, der beiderseits Schaltklauen trägt, die wahlweise in Schaltklauen der links und rechts vom Diffe-   rential laufendenTellerräder   einschaltbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Tellerräder (10) auf den Halbachsen gelagert sind.

Claims (1)

  1. 2. Differentialanordnung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine Umschalteinrichtung mit einer Schaltwippe mit beiderseits begrenzenden Anschlägen, welche den Schaltring (8) immer in der linken oder rechten Einschaltstellung hält und eine Leerlaufstellung ausschliesst.
    3. Differentialanordnung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Fixierstift (22) oder eine ähnliche Vorrichtung zum wahlweisen Festlegen des Schalthebels in der Mittelstellung, um auf diese Weise eine Leerlaufstellung herstellen zu können.
AT2960A 1959-10-12 1960-01-04 Differentialanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für vor- und rückwärtsfahrende Heu-, insbesondere Bandrechen AT227017B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT2960A AT227017B (de) 1960-01-04 1960-01-04 Differentialanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für vor- und rückwärtsfahrende Heu-, insbesondere Bandrechen
GB3463760A GB961195A (en) 1959-10-12 1960-10-10 Improvements relating to self-propelled rakes for raking and/or turning crops lying on the ground
CH1135660A CH392969A (de) 1959-10-12 1960-10-10 Verfahren zum Zusammenrechen und bzw. oder Wenden von auf dem Boden liegendem Erntegut und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
FR7010A FR1270281A (fr) 1959-10-12 1960-10-12 Procédé pour râteler et/ou retourner du fourrage ou autres produits agricoles récoltés reposant sur le sol et dispositif pour sa mise en oeuvre

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT2960A AT227017B (de) 1960-01-04 1960-01-04 Differentialanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für vor- und rückwärtsfahrende Heu-, insbesondere Bandrechen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT227017B true AT227017B (de) 1963-04-25

Family

ID=3479632

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT2960A AT227017B (de) 1959-10-12 1960-01-04 Differentialanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für vor- und rückwärtsfahrende Heu-, insbesondere Bandrechen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT227017B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2639000A1 (de) Mechanisches mehrganggetriebe fuer fahrzeuge
AT227017B (de) Differentialanordnung für Fahrzeuge, insbesondere für vor- und rückwärtsfahrende Heu-, insbesondere Bandrechen
DE1932332C3 (de) Als Gruppengetriebe ausgebildetes Zahnräderwechselgetriebe für Fahrzeuge, insbesondere für landwirtschaftlich nutzbare Fahrzeuge
DE2065300C3 (de) Schaltvorrichtung für ein vorzugsweise in Gruppenbauart ausgeführtes Zahnräderwechselgetriebe für Fahrzeuge
DE907744C (de) Zahnraederwechselgetriebe zur UEbertragung groesserer Leistungen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1007185B (de) Geschwindigkeitswechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge
DE1022916B (de) Getriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE840651C (de) Kraftfahrzeug fuer die Landwirtschaft
DE2622474C2 (de) Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für landwirtschaftlich nutzbare Fahrzeuge
DE874991C (de) Schaltgetriebe fuer Zugmaschinen, wie Ackerschlepper u. dgl.
DE1137637B (de) Hydrostatisch-mechanisches Getriebe fuer Fahrzeuge
AT208230B (de) Fahrzeugtriebwerk zur Vermittlung des Antriebes, insbesondere für Schlepperfahrzeuge
DE910254C (de) Stroemungsgetriebe, insbesondere fuer Strassen- und Gelaendefahrzeuge
DE586211C (de) Vorrichtung zum Schalten von Verteilergetrieben, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
AT206292B (de) Stufenlos regelbares Zugorgangetriebe (Riemen-, Ketten- oder Seiltrieb) mit nachgeschaltetem Zahnräderwechselgetriebe
DE1036659B (de) Getriebe, insbesondere fuer Ackerschlepper
DE1221564B (de) Zahnraederwechselgetriebe fuer Schlepper, insbesondere fuer Einachs-Schlepper
DE822732C (de) Schaltung fuer Triebraeder von Einachsschleppern
DE820686C (de) Getriebeschaltung fuer Mehrzweckschlepper
DE589205C (de) Schaltvorrichtung fuer eine Klauenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE926650C (de) Bodenradantrieb fuer Einachsschlepper, Schlepper und aehnliche Fahrzeuge
DE2050617C3 (de) Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauart für Kraftfahrzeuge, insbesondere für land- und/oder bauwirtschaftlich nutzbare Kraftfahrzeuge
DE577988C (de) Antriebsvorrichtung mit sperrbarem Ausgleichsgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeu ge
DE542724C (de) Durch einen Verbrennungsmotor und einen Elektromotor getriebenes Fahrzeug mit Winde fuer Bodenbearbeitungsgeraete
AT130311B (de) Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge.