DE589205C - Schaltvorrichtung fuer eine Klauenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Schaltvorrichtung fuer eine Klauenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE589205C
DE589205C DEZ19990D DEZ0019990D DE589205C DE 589205 C DE589205 C DE 589205C DE Z19990 D DEZ19990 D DE Z19990D DE Z0019990 D DEZ0019990 D DE Z0019990D DE 589205 C DE589205 C DE 589205C
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DE
Germany
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motor vehicles
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/06Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface
    • F16D41/08Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface with provision for altering the freewheeling action
    • F16D41/086Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface with provision for altering the freewheeling action the intermediate members being of circular cross-section and wedging by rolling
    • F16D41/088Freewheels or freewheel clutches with intermediate wedging coupling members between an inner and an outer surface with provision for altering the freewheeling action the intermediate members being of circular cross-section and wedging by rolling the intermediate members being of only one size and wedging by a movement not having an axial component, between inner and outer races, one of which is cylindrical

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung für eine Klauenkupplung, welche insbesondere in Kraftfahrzeugen Verwendung finden soll. Um die beim Einrücken der Klauenkupplungsglieder auftretenden Stöße nicht auf den Bedienungshebel wirksam wer-, den zu lassen, ist es bekannt, einen federnden Schubkeil zu verwenden, welcher nach dem Einstellen des Bedienungshebels der Kupplung
to zum selbsttätigen Einrücken des Klauenkupplungsgliedes dient. Hierbei ist es erwünscht, die Baulänge der Kupplung nebst Schaltvorrichtung sowie den Hub des Bedienungshebels möglichst gering zu halten, insbesondere, wenn die Klauenkupplung in bekannter Weise zur Überbrückung einer besonderen, selbsttätig wirkenden Freilaufkupplung vorgesehen ist, für deren Anordnung im allgemeinen wenig Raum zur Verfügung steht.
Erfindungsgemäß werden daher der federnde Schubkeil der für die zum Überbrücken der Freilaufkupplung dienenden Klauenkupplung an dem schwenkbaren Bedienungshebel vorgesehen und die Gegenkeil flächen mit der verschiebbar angeordneten Schaltgabel verbunden.
Durch diese besondere Anordnung des federnden Schubkeiles und der Gegenkeilflächen wird eine Verkürzung des Hubes des Bedienungshebels und der Baulänge der Schalteinrichtung und somit eine Verbesserung der bekannten Einrichtung erreicht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. ι zeigt die Freilaufeinrichtung im senkrechten Längsschnitt in Ebene I-I (Abb. 3). In dieser Abbildung erscheint die Freilaufeinrichtung in blockiertem Zustand, d. h. außer Wirkung. ·
Abb. i.a zeigt in einem gleichen Schnitt die Freilaufeinrichtung in entblocktem Zustand, d. h. in Wirkung.
Abb. 2 ist eine Seitenansicht der Schaltvorrichtung mit abgenommenem Gehäusedeckel.
Abb. 3 ist eine Ansicht der gesamten Kupplung von oben, worin einzelne Teile nach Ebene III-III (Abb. 4) geschnitten erscheinen.
Abb. 4 zeigt einen senkrechten Querschnitt, zum Teil etwa in Ebene IV-IV (Abb. 3) geführt.
Die Abb. 5, 6 und 7 zeigen schematisch die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung in drei Stellungen.
Die Freilaufeinrichtung besteht aus dem inneren Teil 1, dem äußeren Teil 2 und den zwischen beiden Teilen angeordneten Klemmrollen 3. Der Teil 1 sitzt auf der Austrittswelle 5 eines Getriebes, während der Teil 2 der Freilaufeinrichtung verschiebbar, jedoch undrehbar auf der Welle 4 ruht, welche mit dem einen Ende in der treibenden Welle 5 gelagert ist und mit dem anderen Ende zu dem Hinterradachsgetriebe führt. Der Teil 1 der Freilaufeinrichtung besitzt einen Kupplungs-
zahnkranz 6, der Teil 2 ebenfalls einen Kupplungszahnkranz 7. Letzterer kann in einfacher Weise gebildet sein durch die Nutung, welche den Kupplungsteil 2 mit der getriebenen Welle 4 undrehbar verbindet.
An den axial verschiebbaren Kupplungsteil 2 greift die Schaltgabel 8 an. Diese ist mit ihrer Kopfplatte 8' parallel zur Triebwelle mittels Bolzen 9 verschiebbar geführt, die durch entsprechende Schlitze der Platte 8' ragen. Zur Bedienung der Schaltgabel dient ein Schubkeil 10, welcher mit Hilfe einer Feder 11 an dem mit der Welle 12 vereinigten Bedienungshebel 13 gelagert ist. Die Welle 12 trägt außerhalb des Gehäuses 14 den Hebel 15, an welchen sich das Bedienungsgestänge anschließt. Der Ausschlag des Bedienungshebels 13 ist begrenzt durch Anschlagflächen 16 im Gehäuse 14. Der Schubkeil 10 besitzt die Keilflächen 10', mit denen er an entsprechende Gegenkeilflächen 18 der Platte 8' gleiten und in seinen Endstellungen in die von den Gegenkeilflächen 18 gebildeten Rasten 19 eindringen kann.
Bei entblockter Freilauf einrichtung (Abb. 1 a) nehmen die Schaltgabel 8 bzw. ihre Platte 8' 'und der Bedienungshebel 13 mit Schubkeil 10 die in Abb. 5 gezeichneten Stellungen zueinander ein.
Soll nun die Freilaufeinrichtiing blockiert, d. h. außer Wirkung gebracht werden, so ist der Bedienungshebel 13 mit dem Schubkeil in der in Abb. 5 angegebenen Pfeilrichtung zu schwingen. Da dem Eingriff der Zahnkränze 6 und 7 ein gewisser Widerstand (Flankendruck) entgegensteht, wird beim Ausschalten der Freilaufeinrichtung der Schubkeil durch Nachgeben der Feder 11 über den zwischen den Rasten 19 befindlichen Vorsprung 19 der Platte 8' hinweggleiten und die in Abb. 6 gezeigte Stellung einnehmen. Darauf wirkt dann der Schubkeil 10 durch die Feder 11 derart auf die Platte 8', daß diese Platte und damit die Schaltgabel 8 "im Sinne des in Abb. 6 eingezeichneten Pfeiles sich zu be- *5 wegen bestrebt ist. Sobald der Widerstand an den Kupplungskränzen 6, 7 verschwindet, gelangt die Platte 8' in die in- Abb. 7 gezeigte Stellung, in welcher die Kupplungskränze 6, 7 in Eingriff sind, wie aus Abb. 1 ersichtlich. Dabei ist die Freilaufeinrichtung blockiert, d. h. außer Wirkung gebracht.
Will man die Freilaufeinrichtung wieder entblocken, so vollzieht sich der vorbeschriebene Vorgang in umgekehrter Bewegungsrichtung.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schaltvorrichtung für eine Klauenkupplung, insbesondere für Kraftfahr- 6σ zeuge, mit federndem Schubkeil, welcher nach dem Einstellen des Bedienungshebels zum selbsttätigen Einrücken des Klauenkupplungsgliedes dient, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde Schubkeil (10) für die zum Überbrücken einer Freilaufkupplung (1, 2, 3) dienende Klauenkupplung (6, 7) an dem schwenkbaren Bedienungshebel (13) vorgesehen ist und die Gegenkeilflächen (18) mit der verschiebbar angeordneten· Schaltgabel (8) verbunden sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEZ19990D 1932-02-27 1932-02-27 Schaltvorrichtung fuer eine Klauenkupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Expired DE589205C (de)

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FR751561D FR751561A (fr) 1932-02-27 1933-02-25 Roue libre pour voitures automobiles

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DE589205C true DE589205C (de) 1933-12-07

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FR (1) FR751561A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT404869B (de) * 1983-09-01 1999-03-25 Wabco Westinghouse Steuerung Schalteinrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT404869B (de) * 1983-09-01 1999-03-25 Wabco Westinghouse Steuerung Schalteinrichtung

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FR751561A (fr) 1933-09-06

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