AT226630B - Vorrichtung zur Drehrichtungsumkehr des elektrischen Antriebsmotors des Wäschebewegers einer Waschmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur Drehrichtungsumkehr des elektrischen Antriebsmotors des Wäschebewegers einer Waschmaschine

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AT226630B
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  Vorrichtung zur Drehrichtungsumkehr des elektrischen Antriebsmotors des Wäschebewegers einer Waschmaschine 
Bei elektrisch angetriebenen Waschmaschinen, insbesondere Trommelwaschmaschinen, ist es bekannt, dem Antriebsmotor der Trommel einen Umschalter zuzuordnen, der von seinem Antrieb in be-   stimmtem Rhythmus gesteuertwird, so dass   der Wäschebeweger abwechselnd die eine und die andere Drehrichtung hat. Diese Umsteuerung des Wäschebewegers sorgt dafür, dass die im Laugenbehälter befindliche
Wäsche nicht zu stark zu einem Ballen zusammengedreht, sondern immer wieder lose aufgewickelt wird. 



  Die Umsteuerung des Motors erfolgte bisher meist mit Hilfe eines elektrischen Umschalters, der durch ein Zeitschaltwerk betätigt wird. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, eine Vorrichtung zur Drehrichtungsumkehr des Antriebsmotors eines Wäschebewegers mit einfachen mechanischen Mitteln durchzuführen. Erfindungsgemäss ist zwischen dem Umschalter und dem Wäschebeweger ein mechanisches, den Umsteuerrhythmus bewirkendes Untersetzungsgetriebe eingeschaltet, welches ein Reibrad oder Zanurad aufweist, das von der Wäschebewegerachse angetrieben ist. Auf diese Weise ist ein ganz einfaches Umsteuergerät geschaffen und ein besonderer zusätzlicher Antriebsmotor für die Umsteuerung des Drehrichtungsschalters kann fortfallen, da der Antrieb des neuen Umsteuergerätes direkt durch die Achse des Wäschebewegers erfolgen kann. Für diesen Antrieb wird insbesondere ein Übersetzungsgetriebe benutzt, das durch ein mit der Nabe des Reib- oder Zahnrades der Wäschebewegerachse in Eingriff stehendes Zahnrad angetrieben wird.

   Das notwendige Übersetzungsverhältnis kann durch ein Schaltwerk erreicht werden, dessen Einzelteile als in Formen aus einem Stück herzustellende Teile ausgebildet und infolgedessen billig gefertigt werden können. In Verbindung mit dem Umsteuergerät kann man für das Umschalten des Motors einen handelsüblichen Umschalter verwenden. 



   Das mit dem Umschalter verbundene mechanische Schaltwerk kann in verschiedener Weise ausgestaltet sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung läuft das Zahn- bzw. Reibrad, welches zum Antrieb des Schaltwerkes dient, auf einer feststehenden Achse und besitzt einen zylindrischen, exzentrischen Ansatz und einen zylindrischen, konzentrischen Ansatz, die als Lagerzapfen für zwei miteinander in Eingriff stehende, innen bzw. aussen verzahnte Räder dienen, wobei das aussen verzahnte Rad einen Schlitz aufweist, der mit einem feststehenden Zapfen zusammenarbeitet. Mit dem innen verzahnten Rad dieses Getriebes sind die Schaltnocken verbunden, die den Schalthebel des elektrischen Umschalters nach der Zurücklegung eines bestimmten, durch die Zähnezahlen der innen bzw. aussen verzahnten Räder bedingten Winkelweges umlegen.

   Die   Schaltnocken können   eine besondere einfache Ausführung dadurch bekommen, dass sie durch die nach aussen abgebogenen Enden einer Bandfeder gebildet werden, die auf den Umfang des innen verzahnten Rades aufgesprengt ist. 



   Bei Verwendung eines Zahnradantriebes zwischen der Nabe des Wäschebewegers und des aus dem Schaltwerk und dem Schalter bestehenden Umsteuergerätes wird man eine starre Befestigung dieses Gerätes am Lagerbock anwenden. Ist dagegen ein Reibrad zwischen Nabe des Wäschebewegers und Umsteuergerät vorgesehen, so wird man eine elastische Befestigung dieses Gerätes am Lagerbock, beispielsweise mit Hilfe einer Bandfeder, anwenden. 



   Man kann mit dem Umsteuergerät nach der   Erfindung   einen bestimmten, durch das Übersetzungsver-   hältnis   des Getriebes und die Drehzahl des   Antriebes starr festgelegt, : n   Schaltrhythmus für den Umsteuer- 
 EMI1.1 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> Betriebserfordernissen angepasstzentrischen Ansatz (8) und einen zylindrischen, konzentrischen Ansatz (9) besitzt, die als Lagerzapfen für zwei miteinander in Eingriff stehende, innen bzw. aussen verzahnte Räder (10, 12) dienen, wobei das aussen verzahnte Rad (12) einen Schlitz (13) besitzt, der mit einem feststehenden Zapfen (5) zusammenarbeitet.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem innen verzahnten Rad (10) Schaltnocken (17, 18) verbunden sind, die den Schalthebel (20) des elektrischen Umschalters (19) nach Zurücklegung eines bestimmten, durch die Zähnezahlen der innen und aussen verzahnten Räder (10, 12) bedingten Winkelweges umlegen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltnocken (17,18) durch die nach aussen abgebogenen Enden einer Bandfeder (16) gebildet werden, die auf dem Umfang des innen verzahnten Rades (10) aufgesprengt ist.
AT463660A 1959-06-22 1960-06-17 Vorrichtung zur Drehrichtungsumkehr des elektrischen Antriebsmotors des Wäschebewegers einer Waschmaschine AT226630B (de)

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