AT22521B - Feuerspritze. - Google Patents

Feuerspritze.

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AT22521B
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Josef Viertler
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Josef Viertler
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Feuerepritze.   



   Die Erfindung betrifft eine als   Mannschafts-und Rüstwagen   verwendbare und als Automobil ausgeführte Feuerspritze, bei welcher eine derartige Anordnung getroffen ist, dass auf einem unterhalb des Wagenrahmens vorgesehenen Tragrahmen, ungefähr die hinteren beiden   Drittel des Wagengestelles   einnehmend, die Saug-und Druckpumpe sowie deren an irgendeine bestehende Starkstromleitung anzuschliessende Antriebsmotor untergebracht ist, während im vorderen   Drittel des Wagengestelles   der von einer Stromquelle unabhängige Fahrmotor eingebaut ist, der bei Mangel einer Stromquelle auch zum   Spritzenbetriobe   Ver- 
 EMI1.1 
 
Die Zeichnung veranschaulicht die Spritze in Fig. 1 im Aufriss und teilweise im Schnitt, in Fig. 2 im Grundriss.

   Unterhalb des Wagenrahmens 1 ist ein Tragrahmen 2 angebracht, der die Saug-und Druckpumpe 3 und den zu deren Antrieb dienenden Elektromotor 4 trägt. Der Antrieb der Pumpe 3 erfolgt von der Ankerwelle 5 des Motors aus durch ein Getriebe 6, 7. Das Zahnrad 7 sitzt auf der Kurbelwelle 8 der Pumpe 3, 
 EMI1.2 
 Pumpe und   Moter eine solche,   dass diese ungefähr die hinteren zwei Drittel des Wagengestelles einnehmen, während in das freibleibende, vordere Drittel ein Automobilmotor 9 eingebaut wird, der zum Fahren dient und mit dem die Spritze bei Mangel einer geeigneten Stromquelle mit Hilfe geeigneter Übertragungsmittel auch in Betrieb gesetzt werden kann. Auf der Oberseite des Wagen rahmens 1 sind die Lenker-und Mannschaftssitze 10 sowie auch gegebenenfalls Traggerüste für das   Rüstzeug   angeordnet.

   Auf dem hinteren Ende der Ankerwelle 5 ist der Kollektor 11 angebracht, auf dem die am Tragrahmen 2 drehbar befestigten Kontaktbürsten 12 schleifen, mit denen durch Leitungen der   Widerstandskasten 18   in Verbindung steht. An letzteren sind Leitungen zum Aus- 
 EMI1.3 
 Leitungen zur Trommel 16 zum Aufwickeln des   Anschlusslï : abels 17.   Die Trommel 16 ist in einem Ständer 18 isoliert gelagert und besteht aus drei unter sich und nach aussen isolierten   Mftalizylindern Jss,   die auf die Trommelachse 20 aufgeschohen und mit Schleif-   kontakten     X ersehen   sind, welch letztere auf am Ständer 18 isoliert angebrachten   Kontaktringen 2 : 2 schleifen, Yon   den Ringen 22 aus erfolgt die Zuleitung zum Ausschalter 14.

   Das Kabel 17 ist mit je einer Litze mit je einem   Metallzylinder   19 ver-   bunden   und am freien Ende mit irgendeiner geeigneten Kontaktvorrichtung versehen, mittels welcher es während der Arbeit der Spritze an eine   bestehende Starkstromleitung   angeschlossen wird. 



   Die Spritze kann unbeschadet ihrer Leistungsfähigkeit und Beweglichkeit auch als Manuschafts- und Rüstwagen verwendet werden und im Notfalle auch unabhängig von einer bestehenden Stromquelle durch den Fahrmotor 9 in Betrieb gesetzt werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Eine als Mannschafts-und Rüstwagen verwendbare und als Automobil ausgeführte Feuerspritze, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem unterhalb des Wagnnrabrüens vorgesehenen Tragrahmen, ungefähr die hinteren beiden Drittel des Wagengestelles ein- <Desc/Clms Page number 2> nehmend, eine Saug und Druckpumpe und ein zu deren Antrieb dienender Elektromotor angeordnet ist, während im vorderen Drittel des Wagengestelles ein Fahrmotor eingebaut ist, mit dem bei Mangel einer Stromquelle die Spritze gleichfalls in Betrieb gesetzt worden kann. EMI2.1
AT22521D 1903-06-06 1903-06-06 Feuerspritze. AT22521B (de)

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