AT22498B - Gießform zur Erzeugung von Zementplatten u. dgl. - Google Patents

Gießform zur Erzeugung von Zementplatten u. dgl.

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AT22498B
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mold
cement
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William Arthur Cameron Waller
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William Arthur Cameron Waller
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Description


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    Giessform zur Erzeugung   von Zementplatten u. dgl. 



   Bei den bisher bekannten Vorrichtungen zur Erzeugung von Zementplatten u. dgl., mit welchen mehrere Formlinge gleichzeitig hergestellt wurden, diente jede Seitenwandung einer jeden Formkammer gleichzeitig als Seitenwandung der daran stossenden Formkammer, wodurch das Ausziehen der Zwischenwände erschwert wurde, weil der in die Formen gebrachte Zement sich beim Hartwerden ausdehnte und somit die Formlinge so fest in den Seitenwandungen sassen, dass man letztere nur mit grosser Mühe von den Formlingen abstreifen konnte. Hiebei wurden die Formlinge auch häufig beschädigt.

   Der vorliegenden Erfindung gemäss stehen die verschiedenen Seitenwandungen der Formkammern nicht in direkter Verbindung, sondern es befindet sich zwischen jeder Formkammer und der benachbarten ein Zwischenraum, so dass bei der oben erwähnten Ausdehnung der Zementplatten die Wandungen nachgeben können und somit ein Festklemmen derselben nicht mehr möglich wird. Es ist infolgedessen möglich, die Seitenwandungen sämtlicher Formkammern gleichzeitig von den starr gewordenen Formlingen zu streifen, indem die Seitenwände gemeinschaftlich an einem gleitbaren Gestellteil angebracht werden. Die   Stirnwand--gon   sind in bekannter Weise für sämtliche Formkammern gemeinschaftlich und sind klappbar am Maschinengestell angebracht, so dass auch diese bei der Freilegung der Formlinge nicht hinderlich sein können. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform dargestellt. 



  Fig. 1 zeigt einen Querschnitt einer solchen Vorrichtung, Fig. 2 einen Vertikalschnitt nach 3-3 der Fig. 1 und Fig. 3 einen wagrechten Schnitt nach 4-4 der Fig. 2. 



  Fig. 4 zeigt einen zum Abheben von der Vorrichtung bereitstehenden Formling. 



   Die Maschine wird von vier Gestellstangen a getragen, welche untereinander in geeigneter Weise abgesteift sind. Auf diesen Gestellstangen ist senkrecht gleitbar ein rechteckiger Rahmen i angeordnet, welcher mit Zahnstangen k verbunden ist, die in die Zahn- 
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   Hahmen i paarweise   Wandungen h, j befestigt, welche die Seitenwandungen der Formkammern bilden. Zwischen den einzelnen Wandungspaaren sind Hohlräume gelassen und es bestehen diese Wandungen zweckmässig aus Glasplatten, welche in Rahmen gehalten werden. Die freistehenden Wandungen sind an den oberen Enden durch   Querversteifungen/     verbunden. Die Stirnwandungen   der Formkammern werden durch klappbare Platten f gebildet, die durch Scharniere am Maschinengestell befestigt sind.

   In Fig. 4 ist eine Seiten- 
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 Formkammern sind an Schienen b befestigt, die im Maschinengestell festgelagert sind. 



   Um Platten in der Maschine herzustellen, wird der Rahmen i mit den Seitenwandungen in seine höchste Stellung gebracht, worauf die Platten f in die Stellung (Fig. 1) geklappt werden. In diesen Stellungen werden die Platten durch die Muttern q gehalten. Man füllt dann die   Formkammern   mit dem flüssigen Zement und setzt dann auf die obere Öffnung der   Kummer die Deckstangen   auf, welche sich mit ihren Enden auf die Stirnwandungen auflegen und beim Aufsetzen den überschüssigen Zement aus den Formkammern austreiben, Ist der Zement starr geworden, so nimmt man die Decken ab, klappt die Platten nach    titit     und   senkt dann den Rahmen i nebst Seitenwandungen durch Drehung der Zahnräder   M.

   Hiedurch   werden die Formlinge vollkommen freigelegt, so dass diese dann frei auf den   Formböden   d stehen bleiben und ohne weiteres entfernt werden können. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Giessform zur Erzeugung von Zementplatten u. dgl. mit durch Schlitze ausziehbaren Toilungswänden, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Formkammern durch je zwei in einem Abstande voneinander angeordnete Wände getrennt sind, so dass bei geeigneter Bemessung der Dicke der Wände das Ausziehen derselben aus der Form infolge Federung der Waodo erleichtert wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT22498D 1904-06-07 1904-06-07 Gießform zur Erzeugung von Zementplatten u. dgl. AT22498B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193411B (de) * 1962-04-26 1965-05-20 Heinrich Matraka Form zum gleichzeitigen Herstellen einer Vielzahl von an einer Flaeche mit einer Vlieslage versehenen, gelochten Gipsplatten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193411B (de) * 1962-04-26 1965-05-20 Heinrich Matraka Form zum gleichzeitigen Herstellen einer Vielzahl von an einer Flaeche mit einer Vlieslage versehenen, gelochten Gipsplatten

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