AT224684B - Güterwagen - Google Patents

Güterwagen

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AT224684B
AT224684B AT671658A AT671658A AT224684B AT 224684 B AT224684 B AT 224684B AT 671658 A AT671658 A AT 671658A AT 671658 A AT671658 A AT 671658A AT 224684 B AT224684 B AT 224684B
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AT
Austria
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sliding
ball socket
freight wagon
edge
guide
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Application number
AT671658A
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English (en)
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Rheinstahl Siegener Eisenbahnb
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Güterwagen 
 EMI1.1 
 

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Ende der Schliessbewegung der Tür eine geringfügige Hubbewegung erreicht, so dass die Laufrolle, auf der die Tür während ihrer Bewegung aufgehängt ist, abgehoben wird, was eine wesentliche Erleichterung der Betätigung darstellt. 



   Schliesslich wird durch die Einmündung der teilzylinderförmigen Ausnehmung in die kugelkalotten- förmige Ausnehmung oberhalb der tiefsten Stelle erreicht, dass die Tür gegen Ende der Verschiebebewe- gung gewissermassen in die Kugelkalotte einrastet, dort sicher gehalten wird und nur nach Überwindung eines gewissen Widerstandes überhaupt wieder entfernt werden kann. Die Mittel zur genauen Einführung der Stützrolle verbessern die Anordnung, sind jedoch nicht unerlässlich. 



   Mit Vorteil ist in der teilzylinderförmigen Ausnehmung der Kugelpfanne eine Führungsleiste ange- ordnet, die vor der kugelkalottenförmigen Ausnehmung endet und sich dann in Flucht mit der unteren
Kante der Schiebewand befindet, wenn diese   in Verschlussstellung liegt-und   die Kugelpfanne in Öffnung- stellung geschwenkt ist. Ferner kann die Stützrolle mit einer Nut versehen sein, mit der sie in   derFüh-   rungsleiste der Kugelpfanne geführt werden kann. Durch diese Massnahmen wird einerseits die Führung der
Schiebewand im kritischen Verschlussbereich verbessert, anderseits ein Verschwenken verhindert, solange nicht die Stützrolle in der kugelkalottenförmigen Ausnehmung sitzt, da nur dann die Führungsleiste die Nut der Stützrolle verlassen kann. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann am Mittelpfosten eine Führungsleiste angeordnet sein, die sich inFlucht mit den Führungsleisten an der Unterkante der Schiebewand befindet, wenn diese in Verschlussstellung stehen. Hiedurch wird die Tür sicher auch dann geführt, wenn sie noch nicht mit ihrer Stützrolle an der andern Schiebewand geführt wird. 



   Der Öffnungshebel kann, wie an sich bekannt, ein Gelenk enthalten, um das er in vertikaler Richtung verschwenkbar ist. Er kann also in der Regel abgeklappt sein und wird nur zur Betätigung herausgeklappt, so dass er in keinem Fall beim Verschieben über die Wagenumgrenzungslinie ragt. Mit Vorteil ist am Mittelpfosten ein Anschlag und in diesem ein Schlitz vorgesehen, in den der abklappbare Teil des Öffnungshebels eingeführt wird, wenn die Kugelpfanne sich in Öffnungsstellung befindet. Hiedurch wird die Kugelpfanne festgelegt und ein sicheres Einfahren in dieselbe ist gewährleistet. 



   Weiterhin hat sich die Erfindung noch die Aufgabe gestellt, die Zahl der Schienen auf eine zu vermindern. Dem standen erhebliche Schwierigkeiten entgegen, da es bis zur Zeit nicht möglich war, zwei Schiebewände auf einer gemeinsamen Schiene zu führen und dabei Sicherheit gegen Abgleiten zu gewährleisten. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist daher die für beide Wände gemeinsame Tragschiene vor den Wagenenden horizontal zum Wageninnern hin abgewinkelt und ihre Endteile verlaufen in der Ebene der geschlossenen Seitenwand. 



   Eines der wesentlichsten Probleme, das bei der Einschienenführung zu lösen war, bestand darin, die in Verschlussstellung von dieser Schiene abgehobenen vorderen Führungsrollen und die Schiene selbst so auszubilden, dass die vorderen Rollen zwar bei der Einleitung der Öffnungsbewegung auf die Schiene aufgesetzt werden, jedoch an keiner andern Stelle diese Schiene verlassen können. Eine ähnliche Schwierigkeit war auch bei den hinteren Laufrollen zu überwinden. Bei beiden Rollen trat diese Schwierigkeit insbesondere beim Passieren der Zonen auf, die für das Einsetzen der vorderen Rollen in die Schiene ausgebildet sind.

   Diese Schwierigkeit wurde dadurch gelöst, dass die gemeinsame Tragschiene im Bereich der   Öffnungswelle   Ausnehmungen besitzt, deren Tiefe so gross ist, dass sie das Einführen der gegen seitliches Ablaufen von den Schienen gesicherten vorderen Führungsrollen ermöglichen. Das Mass der Absenkung der vorderen Türkante durch Führung der Stützrolle in der teilzylinderförmigen Ausnehmung der Kugelpfanne wird dabei grösser sein als die Tiefe der Ausnehmungen in der Tragschiene. 



   Schliesslich kann unterhalb der hinteren Laufrollen an den Schiebewänden ein Abstandsstück fest angeordnet sein, dessen Abstand von der Unterkante der Tragschiene geringer ist als der Abstand von der Lauffläche der hinteren Führungsrolle vom unteren überstehenden Ende des Steges, vermindert um die Tiefe der Ausnehmungen. 



   Durch die Anordnung nur einer Schiene wird die Konstruktion wesentlich vereinfacht und die Sicherheit erheblich erhöht. Weiterhin sind die Laufeigenschaften der schweren Seitenwände durch die Einschienenführung günstiger und schliesslich können noch die Obergurte der Schiebewände und damit die ganze Schiebewand leichter ausgeführt werden, da im Gegensatz zu den bekannten Anordnungen die Schiebewand selbst in keinem Falle die Last der   darüber zu   verschiebenden   ändern Schiebewand tragen   muss. 



   Ausser dem bereits geschilderten Fortschritt, dass absolute Zuverlässigkeit der Führung der Türvorderkante gegeben ist, wird noch erreicht, dass die Tür völlig sicher verschlossen ist und mit einfachsten Mitteln, beispielsweise mit Hilfe eines Vorhängeschlosses, gesichert werden kann, und dass Unfälle durch 

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 EMI3.1 
 

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   Die Schiene 26 ist vor Eintritt in den Eckpfosten4 horizontal abgewinkelt, wie bei 52 dargestellt.
Der Öffnungsmechanismus ist an einer vertikalen Öffnungswelle 28 angeordnet und besteht aus einer
Scheibe 62, die eine KugeIpfanne 63 trägt, sowie einer Lasche 76, die einen Handhebel 79 trägt. Die
Kugelpfanne 63 besteht aus einem kugelkalottenförmigen Teil 66 und einem kreiszylinderförmigen Teil   i 65. 1m teiizylinderformigen   Teil 65 ist eine Führungsleiste 67 vorgesehen, die in eine rillenförmige Aus- nehmung 72 der Stützrolle 71 der Schiebewand eingreift. Das Zentrum des kugelkalottenförmigen Teiles
66 der Kugelpfanne 63 nimmt eine vertikale Bohrung 68 zum Ablauf des Regenwassers auf.

   Die Stützrolle
71, deren Profil im wesentlichen kugelförmig ausgebildet ist, wobei der Kugelradius etwa dem Radius des   kugelkalottenförmigen   Teiles 66 der Kugelpfanne 63 entspricht und etwas kleiner ist als der Radius des   teilzylinderförmigen   Teiles 65 der Kugelpfanne 63, wird von einem Stützarm 69 getragen, der am vor- deren unteren Ende der Schiebewand 19, 19a angeordnet ist. Die untere Kante der Schiebewand ist unter- halb des Untergurtes 21 als Leiste 73 ausgebildet und befindet. sich in geschlossenem Zustand inFlucht mit einer Führungsleiste 75 am unteren Ende des Mittelpfostens 5. 



   Die vordere Kante der Schiebewand 19, 19a ist als Labyrinthdichtung ausgebildet, mit einem zur i Schiebewand parallelen Flansch 88, einem dazu senkrechten Flansch 89 und einem am vorderen Ende des
Flansches 89 angeordneten senkrechten Teil 90, dessen Nase als Endflansch 91 etwas nach innen gezogen ist. Entsprechend besitzt der Mittelpfosten 5 einen zur Wandfläche senkrechten Teil 92 und eine Vertie- fung 93, in die die Nase 88 im Verschlusszustand eingreift. Im Verschlusszustand arbeiten weiterhin noch   das bade   des zur Wandebene senkrechten Teiles 92 und der zur Wand parallele Flanschteil 90 der Schiebe- wand zusammen. 



   An dem Mittelpfosten 5 sind mit Hilfe von Lagern 61 (Fig. 9) die vertikalen Betätigungswellen 28 an- geordnet. Die Welle 28 trägt in Gegend der Unterkante der Schiebewände 19 eine Scheibe 62 und darauf eine Kugelpfanne 63. Die Kugelpfanne 63 ist drehfest mit der Welle 28 verbunden, beispielsweise durch einen Keil 64. Die Kugelpfanne 63 besitzt etwa die Form eines gleichseitigen Dreiecks, dessen Kanten verschieden stark abgerundet sind. An einer Spitze des gleichseitigen Dreiecks wird die Kugelpfanne von der Welle 28 durchdrungen. Parallel zur Basis ist ein kreiszylinderförmiger Teil 65 angeordnet, an den sich ein   kugelkalottenförmiger   Teil 66 anschliesst (Fig. 4).

   Dabei ist der Radius des   kugelkalottenförmigen  
Teiles etwas geringer als der des kreiszylinderförmigen Teiles, jedoch ist der kugelkalottenförmige Teil
66 etwas tiefer in die Kugelpfanne eingearbeitet, beispielsweise   3 - 5   mm. Im zylinderförmigen Teil 65 der Ausnehmung ist eine Führungsleiste 67 vorgesehen, die kurz vor Beginn des kugelkalottenförmigen
Teiles dergestalt endet, dass eine in diesem Teil befindliche Kugel sich ungestört von der Führungsleiste
67 drehen kann. Im Zentrum des kalottenförmigen Teiles 65 ist eine Bohrung 68 vorgesehen, die verhin- dert, dass sich dort Wasser ansammelt. 



   An der unteren Kante der Schiebetür 19 ist ein Stützarm 69 angeordnet, der auf einem achsenartigen
Ende 70 eine Stützrolle 71 trägt, deren Achse normal zur Ebene der Schiebewand 19 liegt. 



   Die Stützrolle 71 hat die Form einer Kugel, von der beidseitig zwei Kalotten mit paralleler Grund- fläche abgetrennt sind. In der Stützrolle 71 ist eine rillenförmige Ausnehmung 72 vorgesehen, die über die Führungsleiste 67 passt. Eine einwandfreie Lagerung der Stützrolle 71 auf der Achse 70 kann durch be- liebige, an sich bekannte Mittel bewirkt werden. Ausserhalb des Stützarmes 69 endet der Untergurt 21 der
Schiebewand 19 in Form einer Leiste 73, auf die im Zusammenhang noch näher eingegangen werden wird. 



   Am Mittelpfosten 5 ist, beispielsweise über Arme 74, eine Führungsleiste 75 angeordnet (Fig. 8), die sich in Flucht mit den Leisten 73 der Schiebewände 19 befindet, wenn   die Schiebewände   19 in einer Ebene, nämlich der Verschlussebene, liegen. Auf der Verschlusswelle 28 ist drehfest der Betätigungshebel ange- ordnet, der beim vorliegenden Ausführungsbeispiel geteilt ist, so dass an einer gebogenen, beispielsweise mit der Welle 28 verschweissten Lasche 76 ein Bolzen 77 vorgesehen ist, an der der Hebel 78 des Handhe- bels 79 angelenkt ist. Am Handhebel 79 ist eine Nase 80 vorgesehen, die eine Bohrung 81 aufnimmt, durch die etwa ein Vorlegeschloss oder Plombendraht geführt werden kann.

   An der Schiebewand 19 ist, auf dem Untergurt 21 aufstützend, ein stabförmiger Handgriff 82 angebracht, dessen Oberkante ein Rastblech
83 abstützt, das wiederum an der Wand 19 befestigt, beispielsweise mit ihr verschweisst ist. Im über den Handgriff 82 hinausragenden Teil des Rastbleches 83 ist eine Öffnung 84 vorgesehen, in die die Nase 80 des Handhebels 79 in Verschlussstellung eingeführt werden kann. Oberhalb des Rastbleches 83 ist ein Quer- blech 85 angeordnet, mit der Wand 19 verbunden und an seinem oberen Ende mit einer um einen Bolzen
86 verschwenkbaren Falle 87 versehen. 



   An der Grundwanne 12 und dem Verstärkungsgurt 13 des Mittelpfostens 5 (Fig. 11) ist ein Halteblech
94 für den Griff in   Öffnungsstellung   angeordnet. Zwischen Halteblech 94 und Verstärkungsgurt 13 ist ein 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 7> jede Schiebewand an einem zwischen den Schiebewänden in der Wandebene angeordneten Mittelpfosten des Wagenkastens eine vertikale Welle drehbar angeordnet ist, die drehfest einen Betätigungshebel und ein Halteelement für eine Schiebewand trägt, welches bei geschlossener Schiebewand mit einem an der Unterkante der Schiebewand vorgesehenen, vom Halteelement getragenen Stützelement zusammenarbeii tet, das dabei die Schiebewand an diesem Ende abstützt und durch eine Schwenkbewegung eines Halte- elements um etwa 1800 aus der Verschlussstellung das entsprechende Schiebewandende über den Mittel- pfosten und dabei die vordere Laufrolle auf die Tragschiene verlagert, wodurch eine Verschiebung des Halteelements in Öffnungsrichtung ermöglicht wird, nach Patent Nr.
    214972, dadurch gekennzeichnet, dass als Halteelement eine Kugelpfanne (63) vorgesehen ist, die eine kugelkalottenförmige Ausnehmung ) (66) und in Flucht mit dieser eine teilzylinderförmige Ausnehmung (65) besitzt, deren Achse von der oberhalb der tiefsten Stelle der kugelkalottenförmigen Ausnehmung vorgesehenen Einmündung in diese gegen die Horizontale fällt und jede Kugelpfanne eine am unteren Ende der Vorderkante jeder Schiebe- wand (19,19a) angeordnete, grösstenteils kugelförmige Stützrolle (71) als Stützelement gegen Ende der Schiebebewegung der Schiebewand aufnimmt und mittels einer Kreisbewegung (Kreisbogen 95) in die i Verschlussstellung führt und umgekehrt, wobei vorzugsweise Mittel zur genauen Einführung der Stützrolle in die Kugelpfanne vorgesehen sind.
    2. Güterwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der teilzylinderförmigen Ausneh- mung (65) der Kugelpfanne (63) eine Führungsleiste (67) angeordnet ist, die vor der kugelkalottenförmi- gen Ausnehmung (66) endet und sich dann inFlucht mit der unteren Kante (73) der Schiebewand (19, 19a) befindet, wenn diese in Verschlussstellung liegt und die Kugelpfanne (63) in Öffnungsstellung geschwenkt ist.
    3. Güterwagen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützrolle (71) mit einer Nut (72) versehen ist, mit der sie in der Führungsleiste (67) der Kugelpfanne (63) geführt werden kann.
    4. Güterwagen nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Mittelpfosten (5) eine Führungsleiste (75) angeordnet ist, die sich in Flucht mit den Führungsleisten (73) an der Unterkante der Schiebewände (19) befindet, wenn diese in Verschlussstellung stehen.
    5. Güterwagen nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkanten der Schiebewände (19,19a) an der Aussenseite des Untergurtes (21) als Führungsleiste (73) ausgebildet sind, die in die Nut (72) der Stützrolle (71) der jeweiligen andern Schiebewand (19a, 19) bei der Verschiebe- bewegung der Wand eingreifen.
    6. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der öffnungshebel (79), wie an sich bekannt, ein Gelenk (77, 78) enthält, um das er in vertikaler Richtung verschwenkbar ist.
    7. Güterwagen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Mittelpfosten (5) ein Anschlag (94) und in diesem ein Schlitz (96) vorgesehen sind, in den der abklappbare Teil (79) des öffhungshebels eingeführt wird, wenn die Kugelpfanne (63) sich in öffnungsstellung befindet.
    8. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die für beide Wände (19, 19a) gemeinsame Tragschiene (26) vor den beiden Wagenenden horizontal zum Wageninnern hin abge- winkelt ist (52) und ihre Endteile in der Ebene der geschlossenen Schiebewand (19, 19a) verlaufen.
    9. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Trag- schiene (26) im Bereich der Öffnungswelle (28) Ausnehmungen (114,115) besitzt, deren Tiefe (a) so gross ist, dass sie das Einführen der gegen seitliches Ablaufen von den Schienen gesicherten vorderen Führungs- rollen (47) ermöglichen.
    10. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Mass der Absenkung der vorderen Türkante durchFührung der Stützrolle (71) in der kreiszylinderförmigen Ausnehmung (65) der Kugelpfanne (63) grösser ist als die Tiefe (a) der Ausnehmungen (114,115) in der Tragschiene (26).
    11. Güterwagen nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der hinteren Laufrolle (48) an den Schiebewänden (19, 19a) ein Abstandsstück (109) fest angeordnet ist, dessen Abstand (b) von der Unterkante (118) der Tragschiene (26) geringer ist als der Abstand (c) der Lauffläche der hinteren Führungsrolle (48) vom unteren überstehenden Ende (116) des Steges (104), vermindert um die Tiefe (a) der Ausnehmungen (114, 115).
AT671658A 1957-10-02 1958-09-24 Güterwagen AT224684B (de)

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