AT223253B - Ringförmiger Kessel zum Trocknen und Imprägnieren elektrischer Kabel - Google Patents

Ringförmiger Kessel zum Trocknen und Imprägnieren elektrischer Kabel

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Description


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  Ringförmiger Kessel zum Trocknen und Imprägnieren elektrischer Kabel 
 EMI1.1 
 

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 ser zulässige Biegeradius darf insbesondere nicht zu klein sein, bevor das Kabel getrocknet und imprägniert wird. Man ist daher gezwungen, Kessel mit sehr grossem Durchmesser zu verwenden. Die Herstellung sol- cher grosser Kessel bringt jedoch die Schwierigkeit mit sich, dass der atmosphärische Druck, der auf dem
Deckel des Kessels ruht, ausserordentlich hoch wird, wenn der Kessel evakuiert ist. Bei solchen grossen
Kesseln ist man daher gezwungen, den Deckel und gegebenenfalls auch den Boden des Kessels sehr druck- fest, schwer und kostspielig herzustellen. 



   Es ist daher gemäss der Erfindung vorgesehen, dass der Kessel die Form eines Ringes hat, so dass die
Oberfläche des Deckels lediglich denjenigen Teil des Kessels zu bedecken hat, in dem sich das Kabel be- findet. Der Luftdruck, der auf dem Deckel lastet, wird dadurch sehr verkleinert. 



   Damit das Kabel aus dem Kessel in die nachfolgende Machine zur Herstellung des Kabelmantels ein- laufen kann, ist ferner vorgesehen, dass der Kessel bezüglich des zu seiner Umgebung fest angeordneten
Deckels rotieren kann. An Stelle des ganzen Deckels kann auch ein Teil des Deckels oder eine Seitenwand treten, die fest angeordnet ist. In dem feststehenden Deckel oder den feststehenden Deckel- oder Sei- tenteilen sind-ein oder mehrere Auslassöffnungen für das Kabel vorgesehen und die feststehenden Teile sind gegenüber den rotierendem Kessel abgedichtet. 



   Durch diese Massnahme wird nun verhindert, dass das imprägnierte Kabel der Luft ausgesetzt wird, während das Kabel aus dem Imprägnierkessel heraus zur Herstellung des Kabelmantels zur Mantelpresse herübergeführt wird. Zweckmässig wird dazu der Extruder mit dem Kessel noch durch ein   ölgefülltes   Rohr verbunden. Während der Herstellung des Kabelmantels in der Kabelpresse und der Überführung vom Kessel zur Kabelpresse nimmt die Auslassöffnung für das Kabel im Deckel oder Deckelteil des Kessels eine feste Stellung ein. Der das Kabel enthaltende Kessel rotiert jedoch bezüglich des feststehenden Deckels. 



   Die Erfindung betrifft also einen Kessel mit Deckel zum Evakuieren, Trocknen und Imprägnieren elektrischer Kabel und ist dadurch ausgezeichnet, dass der Kessel Ringform besitzt und um eine die Abwicklung des in ihm liegenden Kabels gestattende Achse und bezüglich eines feststehenden, den Kessel abdichtenden und mit einer Auslassöffnung für das Kabel versehenen Deckel, Deckelteil und bzw. oder Seitenwand drehbar ist. 



   Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Kessel gegenüber seinem Deckel zuverlässig abgedichtet ist. 



  Diese Abdichtung muss die Rotation des Kessels bezüglich des Deckels zulassen und muss doch verhindern, dass die Luft beim Evakuieren des Kessels in den Kessel eindringt. Es muss auch dafür gesorgt werden, dass zwischen Kessel und Deckel oder Teilen des Deckels oder einer feststehenden Seitenwand bei der Rotation des Kessels keine wesentliche Reibung auftritt, und dass auch aus dem Kessel nur eine vernachlässigbare Menge von Öl austritt, wenn der Kessel mit Öl gefüllt ist. 



   Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder. In Fig. la wird ein ringförmiger Kessel gezeigt mit einem feststehenden Deckel, u.   zw.   im Schnitt durch die   Drehachse. Fig. Ib   zeigt den Grundriss dazu. Die Fig. 2,3 und 4 zeigen verschiedene Beispiele für diejenigen als Deckel oder als Seitenwand anzusprechenden Teile, die gegenüber der Umgebung feststehen. Die Fig. 5 zeigt eine Dichtungsart, mit der der Deckel in abdichtender Weise auf den Kessel gesetzt werden kann. Fig. 6a zeigt eine Rolleneinrichtung, mit deren Hilfe der Deckel fest auf den Kesselflansch gedrückt werden kann, ohne dass dabei die Möglichkeit der Kesselrotation gehindert wird, und Fig. 6b einen Querschnitt dazu.

   Fig. 1 zeigt bei 1 den Kessel, der auf einem Ring 2 gelagert ist, in dem mehrere Rollen 3 in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind, damit die Rollen 3 auf einer Schiene 4 kreisförmig geführt werden können. Der Kessel kann durch Elektromotoren oder andere geeignete Mittel, die nicht gezeigt sind, in Rotation versetzt werden. Der Deckel 5 ist beim Rotieren des Kessels gegenüber seiner Umgebung in einer bestimmten Lage festgehalten, was durch verschiedene geeignete Mittel erreicht werden kann. Wenn das Kabel in den Kessel eingelegt werden soll, muss der Deckel 5 vorher entfernt werden. Vor Beginn der Kabeltrocknung und der Imprägnierung muss der Deckel wieder auf den Kessel gesetzt werden, und der Kessel wird dann zunächst evakuiert. Zwischen dem Deckelflansch 6 und dem Kesselflansch 7 ist eine gut wirkende Abdichtung vorgesehen.

   Sobald das Kabel im Kessel getrocknet ist, wird Imprägnieröl eingefüllt. Nachdem das Kabel imprägniert ist, muss das Innere des Kessels unter einem geeigneten Druck gehalten werden, damit die Luft nicht in den Kessel eindringen. kann. Der Kessel beginnt dann zu rotieren, wobei das Kabel aus seinem Inneren durch die feststehende Auslassöffnung 8, die im Deckel 5 angeordnet ist, herausgezogen wird. Die Auslassöffnung 8 ist vakuumdicht z. B. durch ein ölgefülltes Rohr mit der Mantelpresse verbunden und das Kabel wird in der geeigneten Weise zur Mantelpresse geführt. Die Verbindung vom Kessel zur Mantelpresse ist nicht gezeigt. 



   Der Deckel kann durch geeignete Mittel, m seiner Lage gehalten werden oder er kann auch so beschwert werden, dass sein Gewicht den Austritt von im Kessel unter Druck stehenden Flüssigkeiten verhindert. Der im Kessel vorhandende Druck darf den Deckel nicht abheben können. 

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   Der erfindungsgemässe Kessel mit Deckel kann in verschiedener Weise gebaut werden. Die Fig. 2, 3 und 4 zeigen drei Ausführungsbeispiele. Bei l zeigen die Figuren den Kessel selbst. Auf diesem rotieren- den Kessel 1 liegt der Deckel, der verschiedene Formen haben kann. In Fig. 2 besteht der feststehende
Teil des Deckels aus dem Ring 9, der also ein Teil des mit 1 verbundenen Deckels 10 ist. In Fig. 3 ist ein flacher Deckel 11 auf dem Kessel 1 angeordnet und auch der feststehende Ring 12. Teil 11 und Teil
12 stehen also fest, während der Kessel 1 sich unter ihnen dreht. In Fig. 4 ist der Deckel horizontal auf- geteilt. Der untere Teil 13 des Deckels liegt auf dem Kessel 1 und der obere Teil 14 ist auf dem Teil 13 angeordnet.

   Die feststehenden Teile 9,12 und 14 sind mit in den Figuren nicht gezeigten Auslassöffnun- gen für das Kabel versehen, wie das bei 8 in Fig.   1b   gezeigt ist. 



   Eine geeignete Abdichtung zwischen Deckel und Kessel ist in Fig. 5 gezeigt, während die Fig. 6a und 6b eine zweckmässige Einrichtung zeigen, mit deren Hilfe der Deckel fest an den unter ihm rotieren- den Kessel gedrückt werden kann. 



   Der Flansch 15 in Fig. 5 gehört zum feststehenden Deckel, während der Flansch 16 zu dem rotieren- den Kessel gehört, in dem sich das Kabel befindet. Im Flansch 15 befinden sich ein oder mehrere Nuten
17, in welchen ringförmige Abdichtungsrohre 18 angeordnet sind. Diese Abdichtungsrohre können jeden gewünschten Querschnitt, wie   z. B.   bei 19, in Form eines Trapezes haben. In den Abdichtungsrohren be- findet sich Gas oder Flüssigkeit unter Druck. Auf diese Weise kann der Abdichtungsdruck, der zur Ab- dichtung notwendig ist, geregelt werden, und der Abdichtungsdruck ist um den ganzen Umfang der Flan- sche herum gleichmässig, auch dann, wenn die Flansche nicht genau mit ebenen Flächen aufeinanderlie- gen. Dadurch ist auch die Höhe des Deckels unabhängig von der Abmessung der Abdichtungsrohre.

   Na- türlich können die Abdichtungsrohre 18 anstatt in den Flansch 15 in den Flansch 16 des Kessels eingesetzt werden. Die Abdichtungsrohre können auch gleichzeitig in den Flansch 15 und den Flansch 16 eingesetzt werden. 



   Die in den Flansch 15 oder den Flansch 16 eingedrehte ringförmige Nute 20 dient dem Zweck der
Kontrolle des Vakuums während der Trocknung. Die Nute 20 ist durch einen Kanal 21 mit einer Vakuum- pumpe verbunden. Mit einer geeigneten Messeinrichtung ist es möglich, die Abdichtungswirkung zu kon- trollieren. Selbst wenn eine Undichtigkeit entstehen sollte, so wird Luft oder Feuchtigkeit nicht in den Kessel gelangen können, da sie durch die Vakuumpumpe abgesaugt wird. Eine solche Dichtungskontrolle kann natürlich auch in Verbindung mit andern Abdichtungseinrichtungen verwendet werden. Es kann auch zweckmässig sein, die Nute 20 mit Gas oder Flüssigkeit unter Druck, z. B. Öl unter Druck zu   füllen, um   dadurch Gas oder Flüssigkeitsdruck, der durch die Abdichtung wirkt, auszugleichen.

   Die Mittel, um die Abdichtungsrohre 19 mit Gas oder Flüssigkeitsdruck zu versehen, und die Pumpeneinrichtung für die Nute 20 sind nicht gezeigt. 



   Bei der Imprägnierung des Kabels und dem dabei im Kessel herrschenden Öldruck wird der Deckel Kräften unterworfen, die ihn während der Drehbewegung hochzuheben versuchen. Damit dies verhindert wird, sind mehrere Klemmeinrichtungen 27 vorgesehen (Fig. 6a und 6b), um die vertikalen Kräfte aufzunehmen. Die Klemmeinrichtungen 27 bestehen aus Rollen 22, welche auf der Unterseite des Kessels um eine Achse, die sich im Arm 23 befindet, abrollen. Der Arm 23 besitzt Fortsetzungen 23a, 23bund 23c. 



  Die Fortsetzung 23c kann sich um den Zapfen 28 drehen. Die Fortsetzung 23c wird jedoch mittels des Stiftes 24 mit dem Zapfen 28 fest verbunden. Die Klemmeinrichtung 27 besitzt eine Schraube 25, welche justierbar ist, und einen Anfangsdruck einzustellen gestattet. Die Schraube 25 besitzt hiezu ein Rad 26 oder andere Einrichtungen. Natürlich kann im Rahmen der Erfindung liegend, der Ort von Rollen 22 und Drehpunkt 28 vertauscht werden. 



   Während der Kabelmantel auf der Mantelpresse hergestellt wird, ist es   zweckmässig,   den Druck in den Abdichtungsrohren so einzuregeln, dass eine bestimmte kleine Menge Öl zwischen den Flanschen herausgedrückt wird, damit die Abdichtungsrohre 18, die auf dem   Kesselflansch   16 gleiten, geschmiert werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Kessel mit Deckel zum Evakuieren, Trocknen und Imprägnieren von elektrischen Kabeln, dadurch gekennzeichnet, dass der Kessel Ringform besitzt und um eine die Abwicklung des in ihm liegenden Kabels gestattende Achse und bezüglich eines feststehenden, den Kessel abdichtenden und mit einer Auslassöffnung für das Kabel versehenen Deckel, Deckelteil und bzw. oder Seitenwand des Deckels drehbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Kessel mit Deckel nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der feststehende Deckel oder <Desc/Clms Page number 4> der feststehende Teil des Deckels gegen den Druck im Inneren des Kessels zur Vermeidung des Abhebens abgestützt ist, u. zw. dadurch, dass der Deckel gegen die aus dem Kesselinneren gegen seine Innenseite drückenden Kräfte durch an mehreren Stellen des Umfanges um den Deckelrand und einen ringförmigen Kesselflansch herumgreifende Klammern abgestützt ist, deren jede mit ihrem einen Ende, wahlweise mit dem Deckelrand oder dem Kesselflansch, im Betriebszüstand fest, zum Abheben des Deckels aber aus- schwenkbar verbunden ist und mit dem ändern Ende mit Rollen (22) auf einer hinter dem Kesselflansch bzw.
    Deckelrand vorgesehene ringförmige Lauffläche drückend abrollt, ohne die Drehbewegung zwischen Kessel und Deckel zu hindern.
    3. Kessel mit Deckel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdichtung zwischen drehbarem Kessel und feststehendem Deckel, Deckelteilen oder Seitenwandteilen des Kessels aus einem oder mehreren in ringförmigen konzentrischen, im Deckelrand und bzw. oder in einem ringförmi- gen Flansch (16) am Kesselrand angeordneten Nuten (17) angebrachten rohrförmigen Abdichtungsriugen (18) besteht, die mit Gas oder Flüssigkeit, vorteilhafterweise Öl, unter geregeltem Überdruck gefüllt sind.
    4. Kessel mit Deckel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei der ringförmigen Abdichtungsrohre (18) eine ringförmige Nut (20) angebracht ist, die während der Kabel- trocknung über einen Kanal (21) mit einer Vakuumpumpe zur Sicherung derAbdichtungswirkung und wäh- rend der Drehbewegung des Kessels zur Schmierung der Gleitfläche der Abdichtung mit einer Ölpumpe verbunden ist.
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