AT223043B - Selbstansaugende Kreiselpumpe - Google Patents

Selbstansaugende Kreiselpumpe

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AT223043B
AT223043B AT548960A AT548960A AT223043B AT 223043 B AT223043 B AT 223043B AT 548960 A AT548960 A AT 548960A AT 548960 A AT548960 A AT 548960A AT 223043 B AT223043 B AT 223043B
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AT
Austria
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suction
centrifugal pump
channel
pump
self
Prior art date
Application number
AT548960A
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English (en)
Inventor
Reinhold Ing Luehmann
Heinz Ing Kath
Original Assignee
Siemen & Hinsch Gmbh
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Selbstansaugende Kreiselpumpe 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    undErfindungsgemäss   wird deshalb bei einer einleitend beschriebenen Kreiselpumpe vorgeschlagen, den an den Saugstutzen anschliessenden Saugraum und gegebenenfalls die zwischen einzelnen Stufen befind- lichen Übergangsräume der Pumpe als zur Welle konzentrische Ringkanäle mit etwa gleichem Querschnitt wie der Saugstutzen auszubilden.

   Das Fördermedium kann dann vom Saugstutzen ohne grosse Geschwin- digkeitsänderung direkt in den Ringkanal geführt werden und mit einem Minimum an Verlusten bis zum
Saugschlitz der ersten Stufe bzw. vom Druckschlitz der einen zum Saugschlitz der nächstfolgenden Stute   strömen.-  
Der Ringkanal vor der ersten Stufe muss sich mindestens   über einen solchen Umfangswinkel   erstrecken, dass das Fördermedium   bei jeder möglichen Lage   des Saugschlitzes der ersten Stufe diesem zufliessen kann. 



   Als besonders günstig hat es sich erwiesen, die Ringkanäle konzentrisch zur Pumpenwelle anzuordnen. 



   Um   eine eindeutige Strömungsrichtung   im an den   Saugstutzen anschliessenden   Ringkanal zu erreichen, kann man zweckmässigerweise zwischen Ringkanal und Saugstutzen ein Strömungsleitblech anordnen, das das Fördermedium mit der gewählten Umlaufrichtung in den Ringkanal einführt. 



   Da im Bereich der Saugschlitze die Seitenkanäle häufig etwasan die Nabe des Laufrades herangezo- gen sind und die radial   äussere Begrenzung   des   Saugschlitzes näher zurWelle   hin liegt als die radial äussere Begrenzung des Seitenkanals, kann es weiterhin vorteilhaft sein, den mittleren Abstand des Ringkanals von der Wellenachse etwas kleiner zu wählen als den mittleren Abstand des Seitenkanals von der Wellen- achse. Durch diese Anordnung kann ausserdem die Baulänge der Pumpe klein gehalten werden. 



   Die Erfindung ist beispielsweise in der Zeichnung veranschaulicht. Fig. 1 ist eine Draufsicht auf ein   Saugstllck   und Fig. 2 veranschaulicht einen schematischen Querschnitt durch die Saugseite der Pumpe. 



   Das   Fördermedium   strömt der Pumpe durch den Saugstutzen 2 zu und gelangt in den als Ringkanal ausgebildeten Saugraum 3 im Saugdeckel 1. Durch die Stopfbüchse 5 wird die Pumpenwelle 4 auf der Saugseite abgedichtet. Die Strömungsleitrippe 6 bewirkt, dass das   Fördermedium,   vom Saugstutzen 2 kommend, den Ringraum nur in einer ganz bestimmten Umlaufrichtung durchströmt. Wie aus der Zeichnung zu ersehen, ist es völlig gleichgültig, an welcher Stelle des Umfanges sich der Saugschlitz 8 der ersten Stufe befindet. In jedem Falle strömt das Fördermedium dem Saugschlitz 8 der ersten Stufe ohne nennenswerte Verluste durch starke und plötzliche   Geschwindigkeits-bzw. Richtungsänderungen   zu.

   Weiter ergibt sich aus der Zeichnung, dass der mittlere Abstand des Ringkanals 3 von der Wellenachse vorteilhafterweise kleiner ist als der mittlere Abstand des Seitenkanals 12 von der Wellenachse, denn die äussere Begrenzung des Seitenkanals ist gegeben durch den Innendurchmesser des Pumpengehäuses 10 und 11, die äussere Begrenzung des Ringkanals jedoch durch den Steg 7. Durch den Saugschlitz 8 strömt das Fördermedium in die Zellen des Flügelrades 9 und den Seitenkanal 12 und gelangt durch den Druckschlitz der ersten Stufe in den Ringraum 13 im Zwischenstück 11, durch den es dem im Zwischenstück 14 befindlichen Saugschlitz 15 der zweiten Stufe zuströmt. 



   Die Ringkanäle zwischen den einzelnen Stufen können in ähnlicher Form ausgebildet werden wie im Saugraum der Pumpe. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Ein- oder mehrstufige Kreiselpumpe mit partiell beaufschlagten Flügelrädern, bei welcher Saugund Druckschlitz auf gegenüberliegenden Seiten des Flügelrades bzw. der Flügelräder liegen und der sich an den Saugstutzen anschliessende Saugraum als Ringkanal über einen mehr oder minder grossen Winkelbereich um die Welle herum erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugraum und gegebenenfalls die zwischen einzelnen Stufen befindlichen Übergangsräume der Pumpe als zur Welle konzentrische Ring-   kanäle   mit etwa gleichem Querschnitt wie der Saugstutzen ausgebildet sind.

Claims (1)

  1. 2. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Saugstutzen (2) mit dem als Ringkanal (3) ausgebildeten Saugraum verbindende Leitrippe (6) dem Fördermedium eine bestimmte Umlaufrichtung im Ringkanal (3) aufzwingt.
    3. Kreiselpumpe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Abstand des Ringkanals (3,13) bzw. der Ringkanäle von der Wellenmitte kleiner ist als der mittlere Abstand des Seitenkanals (12) bzw. der Seitenkanäle von der Wellenmitte.
AT548960A 1959-07-18 1960-07-16 Selbstansaugende Kreiselpumpe AT223043B (de)

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DE223043X 1959-07-18

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AT223043B true AT223043B (de) 1962-08-27

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AT548960A AT223043B (de) 1959-07-18 1960-07-16 Selbstansaugende Kreiselpumpe

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