AT22293B - Druckgas-Stelleinrichtung für Eisenbahnweichen, Signale u. dgl. - Google Patents

Druckgas-Stelleinrichtung für Eisenbahnweichen, Signale u. dgl.

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  Druckgas-Stelleinrichtung für Eisenbahnweichen, Signale   u.   dgl. 



   Vorliegende Erfindung betrifft durch Druckgas betriebene Vorrichtungen zur Be-   tätigung   von Signalen, Weichen u. dgl. Einrichtungen von Eisenbahnen ; das Wesen der   Einrichtung liegt darin, dass für jede Bewegungsrichtung des Motors eine Druckleitung vorgesehen ist, durch welche einerseits das Druckmittel zur Betätigung des Motors diesem   zugeführt wird und durch welche andererseits nach erfolgter Umstellung Druckmittel von höherer Spannung zwecks Betätigung einer Anzeigevorrichtung zum Stellwerk zurückgeleitet wird. 



   In den beiliegenden Zeichnungen ist Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Aus-   führungsform   der vorliegenden Erfindung in ihrer Anwendung auf Weichenstellvorrichtungen. 



  Fig. l a veranschaulicht schematisch die Anwendung der Erfindung bei einem Semaphor. 



  Fig. 2 stellt schematisch eine Abänderung der Vorrichtung nach Fig. 1 dar. 



   Einzelne Teile der gegenwärtigen Einrichtung sind in der österr. Patentschrift   Nr. 7171   bereits beschrieben, beispielsweise das betätigende Ventil   po,   der Hebel Ll, die Knagge 11, die Sperrstange h, die Anzeigezylinder   11,     12 und   der Zylinder C'und brauchen deshalb im nachfolgenden nicht eingehender erörtert zu werden. 



   Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Einrichtung enthält das Reservoir HP mit Verteilungsrohren X1, welche das Reservoir mit verschiedenen Teilen der Anlage verbinden und ferner ein zweites   Reservoir LP,   das durch ein Rohr   xl über   ein Druckverminderungs- 
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 von beliebiger Einrichtung sein kann, bezweckt den Druck des Druckmittels in LP niedriger zu halten als in llP. Ein   Hohl'x3 führt   vom Behälter LP zum Spiegel des betätigenden Schiebers V10 und enthält ein Rückschlagventil x4 von beliebiger Einrichtung, welches den Abfluss von Druckmittel aus dem Behälter LP gestattet, aber ein Zurückströmen des Druckmittels durch das Rohr      verhindert.

   Der betätigende Schieber FRO leitet niedrig gespanntes Druckmittel aus dem Rohr x3 in das eine oder das andere von zwei Leitungs-   rohren o, j und   kann Druckmittel aus jedem dieser beiden Rohre entweichen lassen. 



  Die Einführung von Druckmittel in das Rohr pi bewirkt durch geeignete Mechanismen die Bewegung des Motorkontrollers oder Schiebers welcher den Ein-und Auslass des Druckmittels an einem Ende des Zylinders C steuert, während eine   Druckerhöhung im   Rohre   ol   in gleicher Weise den Druckmittel-Ein-und Auslass am anderen Ende desselben Motors steuert. Der Motor betätigt einen beweglichen Teil, beispielsweise eine Weiche, einen Semaphor, eine Bahnschranke etc. 



   An der Kolbenstange c des Motors oder Zylinders C ist eine Gleitplatte M befestigt mit dem bekannten   Stellschlitz m.   In der Gleitplatte M ist ausserdem ein Loch All von der Form eines   schiefwinkligen   Parallelogrammes angebracht, von dem zwei Seiten   para   arallel zur   Bewegungsrichtung   der Gleitplatte liegen ; die beiden anderen Seiten dagegen   geneigt,   jedoch zueinander parallel sind. In dieses Loch greift ein Zapfen oder eine Relle d0 an einer Schieberstange d, die mit dem Schieber der anzeigevorrichtung D ver- 
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 Ein-und Auslass an den beiden Enden des'Zylinders C steuert, und zwar durch die Ver-   bindungsrohre   cl, c2.

   Die Öffnungen im Schieber   C   sind in punktierten Linien angedeutet. Dieser Schieber ist durch Rohre o11, pll mit dem Anzoigeschieber D verbunden. Daneben sind noch Zwoigleitungen vorgesehen, welche unabhängig durch diesen Schieber fuhren, und zwar für die Leitung o11 sowohl zur Speiseleitung Xl als auch zur Zweigleitung o10, und bei der Leitung p11 zur Speiseleitung Xi und zur Leitung p10. 



   Der Anzeigeschieber D ist tatsächlich ein Doppelschieber, welcher den Einlass von   hochgespannten   Druckmittel aus dem Rohr Xl in das Rohr o11 oder p11 steuert und auch die Verbindung der Rohre o11,   mit   den Zweigrohren o10, p10 der Rohre   ol,   pl beherrscht. Die Öffnungen des Schiebers D sind in punktierten Linien angedeutet. In Fig. 1 und 2 steuert der untere Teil des Schiebers D die Verbindung zwischen den Rohren oll, pll mit den Rohren o1, p1 und der obere Teil des Schiebers D steuert die Verbindung zwischen dem Zuleitungsrohr   Xl   und den Rohren o11, pll. In der Praxis worden letztere Rohre mit dem Spiegel des Schiebers verbunden und die übrigen Verbindungen und Kanäle an der rechten Seite des Schiebers werden im Spiegel untergebracht.

   Der Klarheit wegen sind an diese Verbindungen und Kanäle ausserhalb des Schiebers gezeichnet, als ob sie aus Röhren bestünden. 



   Das Hauptleitungsrohr X1 führt hechgespanntes Druckmittel aus dem Behälter HP zu und steht mit den Schiebern j1, J2 im Stellwerk in Verbindung und führt durch die 
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 jeden der Schieber Jl,   J2 wirken   nebst den vorstehend angegebenen Diaphragmen und in entgegengesetzter Richtung hiezu weitere durch Druckmittel betätigte Diaphragmen K2, K4 von gleicher Stärke (soferne sie unter demselben Druck stehen), wie die zugeordneten Diaphragmen K1 bezw. K3. Zwei der durch Druckmittel betätigten Diaphragmen wie   KI,   K2 bilden im Verein mit ihrem Schieber j1 einen Anzeigekontroller und stellen einen entlasteten Anzeigeschieber dar.

   Die beiden Zylinder I1, I2 können, wenn sie durch den Hebel L'verbunden sind, um eine doppelte Anzeige zu machen, als eine einzige Anzeigevorrichtung angesehen werden, welche zwei verschiedene Anzeigen gibt, und die vier korrespondierenden, entlasteten Anzeigeschieber bilden die Steuerungsvorrichtung für jeden 
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 auch Zylinder und Kolben wie Cl und C2 sein ; es   ist @ber   vorzuziehen, Diaphragmen mit   Stangen/kl, A,/, k3, k4 zu   benutzen, welche mit den Schiebern   Jl,   J2 verbunden sind oder dagegen drücken.

   Man sieht, dass der niedrigere, im Rohr   a ? s herrschende Druck   des vom Behälter LP gelieferten Druckmittels stets auf das Diaphragma der Vorrichtungen K2, K4 wirkt, und sie daher beständig das Bestreben haben, die Schieber JI,   J2   gegen die rechte Seite der Fig. 1 zu drücken, in welcher Stellung der   Druckmittelzufluss   zu den Zylindern JI,   7   abgesperrt, und der Auspuff derselben offen ist. Wenn auch das aus dem Behälter LP kommende Druckmittel durch die Rohre   ol,   o100   oder pl, po   in die Vorrichtungen K1, K3 eintritt, wird der Schieber   Jt   bezw. J2 doch erst dann bewegt, wenn Druckmittel von höherer Spannung aus dem Behälter HP auf die Vorrichtungen    oder.

   K wirkt,   um die Wirkung von K2 oder   K4   zu überwinden. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Befindet sich die Weiche in der   Normallage. -   so wird zum Umstellen derselben der betätigende Schieber V10 verstellt, bis die Rolle   i2 gegen   die Anschlagfläche 102 im Hebel L trifft und in dieser Lage das Rohr x3 mit dem Rohr ol verbindet, und Druckmittel aus dem Behälter   LP   in den Zylinder C1 strömt, und der Schieber CO derart verstellt wird, dass er das Rohr c2 mit dem Auspuff, und das Rohr cl mit dem Rohr o11 verbindet. Letzteres ist mit dem Hochdruckleitungsrohr XI durch den Schieber D bereits in Verbindung gesetzt und es strömt nun Druckmittel in den Zylinder C durch das Rohr   ei   und bewegt unter Verschiebung des Kolbens dieses Zylinders die Gleitplatte M nach rechts, wodurch die Weichenspitzen S in die zweite Lage gebracht werden.

   Gleichzeitig läuft die Rolle   d   über die untere wagerechte Seite und auf die linke schräge Seite der Öffnung   MI   und bringt den Schieber D in die zweite Stellung. Dadurch wird der Drnckmittelzutritt zum Rohr o11 abgesperrt und 

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 schrägen Schlitz l21 des Hebels L und führt den Hebel vollends nach links, wodurch der Schiebor V10 so verstellt wird, dass   z3 abgesperrt   ist und beide Rohre   01,   p1 mit dem Auspuff verbunden werden. Damit wird auch der Auspuff aus dem linken Ende des Zylinders C herbeigeführt.

   Auf diese Weise ist die Weiche verstellt worden und es ist auch eine Anzeige hierüber an die Hauptstelle abgegeben worden und die Teile sind zu einer neuen Tätigkeit bereit, weil durch das Entlüften des Rohres   01 der Druck   auf das Diaphragma Kl aufgehoben wurde und der normale Druck in der Vorrichtung K2 den   Schiober Jl   in die Absperrstellung   zurückgeführt,   und den Zylinder 12 gegen den Auspuff geöffnet hat. Der Kolben des Zylinders   11   ist vermöge der Einwirkung des schrägen Schlitzes 120 in die tiefste Stellung herabgebracht worden, welche im wesentlichen der in Fig. 1 dargestellten Stellung des Kolbens und der Rolle des Zylinders 12 entspricht. 



  Natürlich ist die Sperrstange H auch so eingestellt worden, dass sie den zugehörigen   Semaphorhebel   je nach Umständen verriegelt oder entriegelt. Die Rückstellung der Weiche in die Normallage erfolgt in analoger Weise. 



   Der in Fig. 2 veranschaulichte Apparat ist mit dem in Fig. 1 dargestellten der   Hauptsache nach identisch,   nur ist ein   HiJfsschieber C10   vorgesehen, welcher dem Schieber c gleichen kann. Derselbe wird durch die Rohre ol, p1 betätigt und ist in die Leitungen oll und pli eingeschaltet, um die Wirkung des niedrig gespannten Druckmittels in den Zylinder C1, C2 zu beherrschen. Der Schieber CI bezweckt, die Wirkung des Schiebers C0 beim Einströmen und beim Auspuff in bezw. aus den Zylindern   Cl,   C2 zu beschleunigen. 
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 offen steht, gegen das Rohr o11 aber abgesperrt ist, und umgekehrt.

   Der Schieber   C 10   steht unter der Einwirkung der Diaphragmen K, Ko, deren Stangen k,   kl) auf   die entgegengesetzten Seiten des Schiebers   Co   wirken, so dass, wenn eines dieser Diaphragmen unter Druck steht, der Schieber eine entsprechende Verstellung erfährt. Im übrigen sind die Vorrichtungen, die Rohre und die Wirkungsweise dieselben wie bei dem in Fig. 1 dargestellten Apparat. 



   Man sieht, dass bei den beiden in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen der Vorrichtungen das Rohr ol dazu dient, di.   ! 3 Bewegung   der Weichenspitzen S in einer Richtung einzuleiten und eine Anzeige an die Hauptstelle zu geben, dass die Weiche tat-   sächlich   in dieser Richtung verstellt worden   ist. Das Rohr pI dagegen   dient zur Verstellung der Weiche in der entgegengesetzten Richtung und zur Abgabe der Anzeige hierüber. In jedem Falle leiten diese Rohre ol und p1 niedriger gespanntes Druckmittel, um die Bewegung der Weiche zu veranlassen, und die Spannung des Druckmittels in diesem   Rohr wird erhöht   oder die Richtung der Druckmittelbewegung umgekehrt, um die Anzeige über die stattgefundene Verstellung der Weiche zu geben. 



     Fig. l a   zeigt eine Art der Betätigung eines Semaphors durch eine Vorrichtung nach vorliegender Erfindung. Die Semaphorsäulo A trägt einen drehbaren   Semaphornügel     J,   der durch eine Stange al mit der Rolle mo der Gleitplatte M1 verbunden ist. Wird letztere durch ihren Motor in der vorstehend beschriebenen Weise verstellt, so bewegt sie auch die Semaphorscheibe, und die Anzeige hierüber wird an die Signalstolle durch eines oder beide Rohre zurückgeleitet, wie vorstehend beschrieben wurde. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Druckgas-Stelleinrichtung für Eisenbahnweichen, Signale u. dgl., bei welcher am Zentralstellwerk in ein zu der zu bewegenden Vorrichtung führendes Rohr Druckmittel von verhältnismässig geringer Spannung behufs Einleitung der gewünschten Bewegung eintreten gelassen wird, dadurch gekennzeichnet, dass, nachdem durch dieses Druckmittel der die zu bewegende Vorrichtung betätigende Motor in Tätigkeit gesetzt worden ist, infolge <Desc/Clms Page number 4> der bewirkten Umstellung der zu bewegenden Vorrichtung in das von der Hauptstelle entfernte Ende dieses selben Rohres Druckmittel von höherer Spannung eintreten gelassen wird, welches am Zentralstellwerk eine Anzeigevorrichtung betätigt.
    2. Eine Ausfuhrnngsform der Vorrichtung'nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die Bewegungen der Anzeigevorrichtung beherrschende, pneumatisch betätigte Steuerungs- vorrichtung (Schieber) auf deren eine Seite durch ein Rohr (pli) von einem Druckmittelbehälter zugeleitetes Druckmittel von geringer Spannung beständig wirkt, während auf die andere Seite der Steuerungsvorrichtung zwecks Umstellung derselben höher gespanntes Druckmittel einwirkt, welches bei Vollendung der gewünschten Bewegung der zu betätigenden Weiche u. dgl. durch die hiebei erfolgende Verstellung eines Schiebers (D) in das Druck- mitteileitungsrohr (o1 oder pt) eintreten gelassen wird.
    3. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Motorkontroller aus zwei einander entgegenwirkenden, pneumatisch be- EMI4.1 Kontroller der Anzeigevorrichtung betätigt und wobei weiters die Diaphragmen (EI oder ) die Kontroller der Anzeigevorrichtung erst dann betätigen können, sobald Druckmittel von höherer Spannung nach erfolgter Umstellung des Motors in sie eingelassen wird.
    4. Bei der Einrichtung nach Anspruch 1-3 eine Gleitplatte (M), gekennzeichnet durch einen rhomboidischen Ausschnitt (mil), mittelst dessen der Schieber der Steuerungsvorrichtung (D) erst am Ende der Bewegungen der Platte (Al) verschoben wird.
AT22293D 1903-03-24 1903-03-24 Druckgas-Stelleinrichtung für Eisenbahnweichen, Signale u. dgl. AT22293B (de)

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