AT222722B - Fernmeldekabel-Endverteiler oder -Endverzweiger - Google Patents

Fernmeldekabel-Endverteiler oder -Endverzweiger

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AT222722B
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  • Insertion, Bundling And Securing Of Wires For Electric Apparatuses (AREA)

Description


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  Fernmeldekabel-Endverteiler oder -Endverzweiger 
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Der Nachteil dieser bekannten Ausführung liegt in der verhältnismässig unübersichtlichen Leitungs- führung der abgehenden Adern, da alle auf einer Seite der Klemmen-Anschlussplatte anzuschliessenden   Leitungen durch einen gemeinsamen Durchbruçh   aus dem Kabelabschlussgerät herausgeführt werden. Dem- gemäss ist der Raumbedarf der bekannten Ausführung beträchtlich ; auch bereitet die Durchführung von   ! Schaltungsarbeiten   erhebliche   Mühe.   



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der Mängel der bekannten Aus- führungen einen Fernmeldekabel-Endverteiler   oder-Endverzweiger   zu schaffen, der sich durch geringes
Gewichtund kleine Abmessungen auszeichnet. der sich in einfacher und kostensparender Weise herstellen lässt und bei dem insbesondere für eine übersichtliche Leitungsführung Sorge getragen ist. 



  Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst,   d iss   die im Grundplattenflansch vor der Ge- häusevorderwand vorgesehenen, zur Aufnahme der abgehenden Kabel oder Leitungen dienenden Durchbrü- che sowie besondere Vorrichtungen oberhalb dieser Durchbrüche zum Festklemmen der Kabel oder Leitun-   gen nebeneinander längs   einer Bogenlinie angeordnet sind, die der in an sich bekannter Weise abgestuften
Vorderwand des Kabelabschlussgehäuses angepasst ist. i Die nach aussen abfallend abgestufte Ausbildung der Gehäusevorderwand ist bei Endverschlüssen an sich bereits bekannt.

   Bei einem bekannten Endverschluss enthält die in dieser Weise abgestufte, mit   Schraubanschlussklemmen   versehene Gehäusevorderwand an den beiden Längsseiten Drahtführungsleisten, durch die die anzuschliessenden Adern parallel zur Gehäusevorderwand herangeführt werden. 



   Bei der erfindungsgemässen Lösung wird von dieser bekannten Abstufung der Gehäusevorderwand in vorteilhafter Weise. zum Aufbau eines Fernmeldekabel-Endverteilers   oder -Endverzweigers   mit einem auf einer flanschartig ausgebildeten Grundplatte vorgesehenen Kabelabschlussgehäuse Gebrauch ge- macht. 



   Im Gegensatz zu der eingangs genannten bekannten Ausführung eines Kabelabschlussgerätes werden nämlich beim Erfindungsgegenstand nicht nur zwei grössere Durchbrüche im Grundplattenflansch zur Her- ; ausführung der abgehenden Leitungen vorgesehen, sondern eine grössere Anzahl solcher Durchbrüche, die- was zur Erzielung einer übersichtlichen Leitungsführung besonders wesentlich   ist-längs   einer Bogenlinie um die abgestufte Vorderwand des Gehäuses angeordnet werden. 



   Auf diese Weise wird nicht nur eine kurze   Leitungsführung   und eine leichte Zugänglichkeit der ein- zelnen Leitungsanschlüsse erreicht, sondern die einzelnen abgehenden Leitungen sind durch ihre Lage zu-   gleich auch gegen Beschädigungen wirksam geschützt,   was sich vor allem bei der Durchführung von Schal- tungsarbeiten als vorteilhaft erweist. 



   Diesem Zweck dienen insbesondere auch die erfindungsgemäss oberhalb der Flanschdurchbrüche vor- gesehenen Vorrichtungen zum Festklemmen der einzelnen abgehenden Kabel oder Leitungen. 



   Bei den Klemmvorrichtungen können zusammenhängende Metallteile benutzt werden, die sich dann gleichzeitig als gemeinsame Erdungsverbindung der Metallmäntel oder-abschirmungen der Kabel bzw. besonderer, in den Klemmvorrichtungen zusammen mit den Kabeln oder Leitungen festzuklemmender
Erdbeidrähte (bei Kunststoffmantelkabeln ohne Abschirmung) verwenden lassen.

     Über   einen zusätzlichen Durchführungsleiter, der vorzugsweise getrennt von den   Durchführungslötösen   im unteren Teil der Wand des   Kabelabschlussgehäuses   angeordnet wird, kann man die Klemmvorrichtungen auch mit dem Metall- mantel, einer Abschirmung oder einem Erdbeidraht des ankommenden, in das Kabelabschlussgehäuse ein-   geführtenKabels   verbinden, wobei für den Anschluss eines metallischen Kabelmantels oder einer Abschir- mung eine an den Durchführungsleiter angeschlossene Draht- oder Blechverbindung, für den Anschluss ei- nes Erdbeidrahtes zweckmässigerweise eine besondere   Lötöse   verwendet wird. 



   Weitere vorteilhafte Einzelheiten bzw. Merkmale des neuen Femmeldekabel-Endverteilers oder-verzweigers ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung, das einen auf eine Tragkonsole aufzubauenden   Endverteiler ; oder-verzweiger : be-   trifft.

   Es zeigen :
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht des erfindungsgemässen Endverteilers ; Fig. 2 eine zur Hälfte im Querschnitt dargestellte Aufsicht auf   den Endverteiler gemäss   Fig. 1, nach Entfernen der Schutzhaube; Fig. 3 einen senkrechten Axialschnitt durch   einenEndverteiler ähnlich Fig. 1 und   2, zusammen mit einem ebenfalls geschnittenen Teil der Tragkonsole : Fig. 4 eine Ansicht von unten auf den Endverteiler nachFig.   l   und 2 mit seiner Tragkonsole ; Fig. 5 eine Einzeldarstellung der Befestigung des Endverteilers auf seiner   Tizgkonsole ; Fig.   6 eine abweichende Ausbildung der   Kabeleinführung   für das ankommende Kabel ; Fig. 7eine weitere Ausbildung der Kabeleinführung;

   Fig. 8 eine senkrechte Aufsicht auf die Tragkonsole des   Endverzweiges ; Fig.   9 eine teilweise geschnittene Vorderansicht der Tragkonsole : Fig. 10 einen nach der Schnittlinie X-X der Fig. 9 geführten senkrechten Mittellinienschnitt durch die Tragkonsole ; Fig. 11 einen 

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 nach der Schnittlinie XI-XI der Fig. 8 geführten Schnitt durch einen Arm der Tragkonsole : Fig. 12 eine   schaubildlicheDarstellung   des durch die teilweise aufgebrochene Schutzhaube abgedeckten Endverteilers. 



   Der als Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in der Zeichnung dargestellte Fernmeldeka-   kabel-Endverteiler für ein Kabel mit   10 Doppeladern besteht aus einem einstückig mit seiner Grundplatte   gepressten Kabelabschlussgehäuse l,   einer das Gehäuse 1 tragenden Konsole 2 sowie einer das Gehäuse und seine Grundplatte abdeckenden Schutzhaube 3. Alle drei Teile sind aus glasfaserverstärktem Kunstharz, u. zw. Polyesterharz, gepresst. 



   Das senkrecht stehende Kabelabschlussgehäuse 1 begrenzt mit seiner vorderseitigen Gehäusewand 4 einen   mulden-oder wannenartigen Kabelabschlussraum,   der unten durch die im Pressvorgang an die Ge-   häusewand4'angeformte   Grundplatte 5 und an seiner Rückseite durch die lösbare Deckplatte 6 abgeschlossen ist. Die Grundplatte 5 ragt-wie die Fig. 2 besonders deutlich zeigt - allseitig über die senkrechte Gehäusewand 4 flanschartig heraus ; der so   gebildete "Gehäusef1ansch" ist in   seinem vorderen Teil nach aussen verbreitert.

   In diesem vorderen vorspringenden bzw. verbreiterten Teil der Grundplatte 5 sind Durchbrüche 7,8, 9 vorgesehen, die zur Aufnahme und Führung abgehender Kabel oder Leitungen bestimmt sind, unterschiedliche Durchmesser aufweisen und in einer der Wölbung der Gehäusewand 4 angepassten Bogenlinie nebeneinander liegen. Der vor der Mitte der Gehäusewand 4 liegende Durchbruch 7   hat den grössten   Durchmesser, er kann beispielsweise ein 10x2-adriges Kabel aufnehmen ; die sich beiderseits anschliessenden, etwas kleineren Durchbrüche 8 sind für je ein 5x2-adriges Kabel und die restlichen, vor den Seiten der Gehäusewand 4 liegenden Durchbrüche 9 für jeweils eine   2-adrigeLeitung bestimmt.   



   In   den von der gewölbten Gehäusewand 4 begrenzten und der rückseitigen Deckplatte 6   abgeschlossenen   Kabelabschlussraum   mündet eine ungefähr in der Mitte der Grundplatte 5 vorgesehene   Kabeleinführul1gsöff-     nung 10. die etwa konzentrisch zu der Bogenlillie der Durchbrüche 7 - 9   für die abgehenden Kabel oder Leitungen liegt. Die Öffnung 10 dient zur Einführung eines ankommenden Kabels, dessen Adern an die Lötanschlussenden 12a der in im Querschnitt rechteckigen Wanddurchbrüchen 11 der Gehäusewand 4 dichtend fest-   gelegten Durchführungsleiter   12 angelötet werden. An die aussen in stufenartigen Vertiefungen oder Absätzen 
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 sie sind dort mit K1 DZW. K2 bezeichnet. 



   Zum Festhalten der abgehenden Kabel K1, K2 dienen oberhalb der   Durchbrüche der   Grundplatte 5 vorgesehene besondere Klemmvorrichtungen. Diese Klemmvorrichtungen bestehen aus einem gemeinsa- men plattenartigen Halterungskörper 13, der an seinem äusseren Umfang mit etwa halbkreisförmigen, den unterschiedlichen Durchmessern der für einen Anschluss in Frage kommenden Kabel oder Leitungen ange- passten Ausnehmungen 13a versehen ist, die jeweils über den Durchbrüchen 7,8, 9 liegen, einem zur
Halterung von Klemmschrauben 13b dienenden Bügel 14 sowie einem zwischen   dem Bügel 14   und dem Halterungskörper liegenden federnden Druckstreifen 15, auf den die Klemmschrauben 13b jeweils an Stel- len drücken, die zwischen den. Ausnehmungen 13a des bogenförmig ausgeführten Halterungskörpers liegen. 



  Aus der Fig. 2 ist die Art des Festklemmens zweier abgehender Kabel Kl und K2 ersichtlich : In den etwa halbkreisförmigen Ausnehmungen 13a des Halterungskörpers 13 werden die einzelnen, unterschiedliche Durchmesser aufweisenden Kabel Kl, K2 dadurch formschlüssig festgehalten, dass sich der elastische Druckstreifen 15 unter der Wirkung der in Gewindebohrungen des Bügels 14 eingeschraubten Klemmschrau- ben 13b fest an die Mäntel der Kabel Kl, K2 anlegt, sie auch seitlich dicht umschliesst und festklemmt. 



   Wie aus der Fig. 2 hervorgeht, ist der Halterungskörper 13 an seinem inneren Umfang der Aussenkontur der Gehäusewand 4 angepasst. Der Bügel 14 ist durch Schrauben   Iti   auf einer ebenfalls bogenförmigen Stufe 5a der Grundplatte 5 des Kabelabschlussgehäuses befestigt, auf der auch der Halterungskörper 13 aufliegt. Der Bügel 14 ist-ebenso wie der Druckstreifen 15 und der Halterungskörper 13 -aus Metall hergestellt. Die Klemmvorrichtung stellt daher gleichzeitig eine sammelleiterartige Verbindung der Metallmäntel oder-abschirmungen der abgehenden Kabel oder Leitungen dar. In seinem mittleren Bereich   trägt der   Bügel 14 einen abgewinkelten, zweiarmigen Ansatz 17, der über eine Durchführungsschraube 18 mit einer an Erde angeschlossenen Lötfahne 19 (vgl. Fig. 3) oder mit einem Blech 20 (vgl.

   Fig. 1) verbunden ist, das mit einem auf der Oberseite der Grundplatte 5 innerhalb des Kabelabschlussgehäuses 1 aufliegenden Auge unter dem umgebördelten Rand einer   Metall-Kabeleinführungstülle   21 festgehalten wird, mit der beispielsweise der Bleimantel eines ankommenden Kabels verlötet ist. 



   Für die Einführung von Kabeln mit Gummi- oder Kunststoffmänteln können entweder bekannte Stopfbuchseneinführungenbenutztwerden, wie sie beispielsweise in der Fig. 3 und in der Fig. 7 dargestellt sind. 



  Bei diesen Einführungen wird zur Abdichtung des Kabels in der   Einführungsöffnung   10 ein elastischer Dich- 

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 tungsring 21a und eine mit Gewinde versehene Buchse 21b verwendet. 



   Zum Anschliessen von Kabeln mit Kunststoffmänteln aus schweissbarem Kunststoff lassen sich auch   Kunststoff-Einführungstüllen   benutzen, bei denen eine aus dem gleichen Material wie der Kabelmantel bestehende und mit diesem dichtend verschweissbare Kunststofftülle 21c mittels eines Druckringes 21d in 
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    eineöffnung   10 dichtend eingepresst wird (vgl. Fig. 6). 



   Die Lötfahne 19 dient zur Herstellung der Erdverbindung bei Kunststoffmäntelkabeln, die keinen Me- tallmantel, sondern eine   besondere'Erdader   enthalten. Für die Einführung solcher Kabel dient die aus
Fig. 3 ersichtliche   Stopfbuchsenpinführung,   deren Gewinde-Stopfbuchse mit 21b bezeichnet ist. 



  Der senkrecht stehende Teil des Kabelabschlussgehäuses enthält in seiner Gehäusewand 4 die in trep- penförmiger Staffelung angeordneten äusseren Klemmen 12b, deren Klemmschrauben durch Löcher in rechtwinkelig umgebogenen Enden der Durchführungsleiter 12 hindurchgreifen, unter denen in Ausneh - mungen des Pressstoffkörpers handelsübliche Muttern drehgesichert gehalten sind ; die Schrauben drücken in an sich bekannter Weise an ihrem vorderen Rande aufgebogene Druckplatten gegen die abgewinkelten ! Enden der Durchführungsleiter 12, zwischen denen und den Druckplatten die Anschlussenden der Adern der abgehenden Kabel oder Leitungen eingeklemmt werden.

   Die Durchführungsleiter 12 sind in Reihen von schachtartigen Durchbrüchen 11 der Gehäusewand 4, die an der Gehäuseinnenseite in eine den Durchbrü- chen einer Reihe gemeinsame, gegenüber den Durchbrüchen erweiterte Rinne 22 münden, durch einge- gossenes Giessharz 23   (vgl. Fig. 2)   festgelegt.

   Da die bandförmig ausgebildeten Durchführungsleiter, deren   BreitederSchachtbreitedes   Durchbruches entspricht, jeweils an einer Seitenwand der Durchbrüche 11 an- liegen und mit ihrer rechtwinkeligen Abbiegung an der Aussenseite der Gehäusewand 4 den betreffenden
Durchbruch 11 praktisch abschliessen, kann das Giessharz 23 nach dem Einsetzen der Durchführungsleiter
12 in die Durchbrüche 11 von der Innenseite ohne weiteres in die Rinnen 22 eingegossen werden, wobei es dann die Rinnen und die   Durchbrüche ausfüllt   und die Durchführungsleiter festlegt. 



   Zur Lagesicherung der   Durchführungsleiter   12 in den Durchbrüchen 11 dienen aus den bandförmigen
Leitern ausgescherte Zungen 12c, die sich beim Einschieben der Durchführungsleiter in die Durchbrüche
11 an   die gegenüberliegende Durchbruchwand federnd anlegen und die Durchführungsleiter festhalten,   bis sie durch das Giessharz 23 endgültig festgelegt werden. 



   Die den Kabelabschlussraum auf der Rückseite des Gehäuses abschliessende. Deckplatte 6 enthält in   ihrem verstärkten umlaufenden Rand eine eingeklebte.   Gummidichtung 24, die beim Anziehen der Befesti- gungsschrauben der Deckplatte fest an die rückwärtigen Flansche 25 des Kabelabschlussgehäuses 1 ange- presst wird. 



   Die für die Aufnahme der abgehenden Kabel Kl, K2 bzw. Leitungen bestimmten   Durchbrüche)   7,
8,9 werden beim Pressen des Gehäuse-Pressstoffkörpers noch nicht vollständig   durchgedrückt ; sie   sind zu- nächst durch dünne Platten 26 verschlossen, die an ihrem Rande eine durch die Ausbildung einer Sicke
26a bedingte geringere Stärke aufweisen, so dass sie sich längs   dieser"Sollbruchkante"bei   Bedarf leicht und glatt ausbrechen lassen. 



   Das Verteilergehäuse   1 sitzt   mit seiner Grundplatte 5 auf den beiden nach vorne vorspringenden Trag- armen 27 der Tragkonsole 2 (Fig. 3 und 4 bzw.   9 - 12).   Jeder dieser Tragarme 27 ist-wie insbesondere aus den Fig. 9, 10 und 12 hervorgeht - mit einer napfartigen Vertiefung 28 versehen, in die je ein an der
Unterseite der Grundplatte angeformter, in einem Kegelstumpf endender Vorsprung 29 (vgl. Fig. 5) mit
Passung eingreift. In eingepresste Gewindebuchsen der Vorsprünge 29 werden von unten her Halteschrau- ben 30 eingeschraubt, die das Kabelabschlussgehäuse 1 auf den Tragarmen 27 der Konsöle 2 festhalten. 



   Die Halteschrauben 30 sind-solange sie nicht in die Gewindebuchsen eingreifen-durch elastische Schei- ben 31 gegen ein Herausfallen aus den Bohrungen der Tragarme 27 gesichert. Um beim Anziehen der
Schrauben 30 einen einwandfreien Sitz des Gehäuses auf den Tragarmen 27 der Konsole 2 zu gewährlei- sten, sind an der Unterseite der Grundplatte 5 weiterhin vier Stütz-oder Auflagewarzen 32 angeformt, die sich beiderseits der Schraubbefestigungsstellen auf die glatte Oberseite der Tragarme 27 abstützen. Die
Kabeleinführung liegt in üblicher Weise zwischen den beiden Tragarmen der Konsole, so dass das Kabel frei nach unten geführt werden kann. 



   Die auf das Kabelabschlussgehäuse 1 aufgesetzte Schutzhaube 3 ist an ihrer Vorderseite vorgezogen bzw. flacher abgeschrägt als an ihrer Rückseite ; ihr unterer, nach aussen abgesetzter Rand stützt sich mit der durch das Absetzen entstandenen schrägen Ringfläche 33 auf den oberen Rand der Grundplatte 5 ab. 



  An der Innenseite ihres Randteiles kann die Schutzhaube 3 mit Vorsprüngen 34, beispielsweise Köpfen von Nieten aus abriebfestem'Material (Polyamid), versehen sein, die beim Aufdrücken der Schutzhaube auf das Endverschlussgehäuse federnd unter die Grundplatte 5 einrasten und dadurch die Schutzhaube festhalten (vgl. Fig.   3).   

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   Um dieses Einrasten der Vorsprünge 34 zu erleichtern, sind am Rande der Grundplatte 5 Gleitbahnen vorgesehen, die von in Ausnehmungen 35 der Grundplatte eingelegten Bandfedern 36 gebildet werden. 



   Diese Bandfedern 36 sind durch   Giessharz   37 in den Ausnehmungen 35 festgelegt. 



   Bei der Ausführung gemäss den   Fig. 1   und 2 erfolgt das Festlegen der Schutzhaube auf der Grundplatte mittels an sich bekannter, in der Zeichnung nicht dargestellter dünner Klemmrippen, die an der inneren
Mantelfläche des aufgeweiteten Schutzhaubenrandes angeformt sind sowie mit Hilfe einer aus den Fig. 1. 



   2,4 und 12 ersichtlichen Schraubenhalterung. In einer Radialbohrung einer breiten Rippe 5b an der Vor- derseite der Grundplatte 5 sitzt eine Kopfschraube 38, deren Schaftteil durch eine in eine Ausnehmung der Grundplattenrippe eingeschobene Mutter 39 hindurchgreift. In dem Rande der Schutzhaube 3 istein   t schlüssellochartig   ausgebildeter Einschnitt 40 vorgesehen, in dessen Augenloch 40a der zylindrische Kopf der Schraube 38 eingreift und dessen Schlitz 40b eine Breite hat, die kleiner ist als der Durchmesser des
Kopfes der Schraube 38, aber grösser als der Schartdurchmesser dieser Schraube. Wenn man die Schraube
38 so weit radial aus der Grundplatte 5 herausdreht, dass ihr Kopf vollständig aus dem Augenloch 40a her- austritt, lässt sich die Schutzhaube 3 nach oben abnehmen.

   Wird nach dem Aufsetzen der Schutzhaube 3 i die Schraube 38 wieder so weit hineingeschraubt, dass sich ihr Kopf innerhalb des Augenloches 40a befin- det, so ist die Schutzhaube gegen zufälliges Lösen einwandfrei gesichert. 



   Um zu verhindern, dass bei Verwendung von Schraubenziehern, deren Schneide breiter ist als der lichte Durchmesser des Augenloches 40a, der schlüssellochartige Einschnitt bzw. das Augenloch aufge- sprengt wird, hat der zylindrische Kopf der Schraube 38 eine Höhe, die um so viel grösser ist als die Rand- wandstärke der Schutzhaube 3, dass ihr Kopfschlitz auch bei voll eingedrehter Schraube stets ausserhalb der äusseren Randkanten des Augenloches liegt. Auf diese Weise wird sicher vermieden, dass der zum Fest- ziehen oder Lösen der Schraube 38 benutzte Schraubenzieher mit seiner Schneide in das Augenloch hin- eingelangt. 



   Um die Schutzhaube 3 nach ihrem Abnehmen an dem Gehäuse derart festlegen zu können, dass sie beim
Arbeiten an   den SchraubanschlUssen 12b nicht stört,   sind an der Oberseite des Gehäuses drei Ansätze vorge- sehen, von denen   zwei Ansätze 41   im äusseren rückwärtigen Bereich der Oberseite des Gehäuses zusammen mit dem dritten, im mittleren Bereich der Oberseite des Gehäuses angeordneten Ansatz 42 gegeneinander ge- richtet, aber seitlich versetzte, etwa parallele geneigte Stütz-oder Anschlagflächen 41a bzw. 42a bil- den, zwischen denen die Schutzhaube 3 mit ihrem Rand eingesteckt und dadurch in einer in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien dargestellten Stellung 3'gehalten werden kann. 



   Damit die Schutzhaube nicht herunterfallen kann, wenn sie durch versehentliches Anstossen aus die- ser Halterung gelöst wird, ist an ihrer Innenseite ein mit Gewinde versehener warzenförmiger Vorsprung
43 angeformt, an dem mittels einer Schraube 44 eine Verbindungsschnur 45, beispielsweise aus Nylon- garn, befestigt ist, die ihrerseits durch eine Bohrung   45a   des vorderen Ansatzes 42 hindurchgezogen (Fig. 1) oder mit einem Kabel-Klemmschuh und einer Schraube befestigt ist   (Fig. 3).   



   Die zur Abstützung des Kabelabschlussgehäuses eines Endverzweigers benutzte Tragkonsole 2 - die   vorzugsweise ebenfalls aus glasfaserverstärktem Polyesterharz gepresst ist-weist zur   Abstützung ihrer bei- den Tragarme 27 je einen im Grundriss etwa haarnadelförmig gebogenen, senkrechten Stützsteg 46 auf ; die
Stützstege sind an der Unterseite der napfartigen Vertiefungen 28 bogenförmig um diese herumgeführt, ihre   äusseren Stegteile 4tia   nehmen an Höhe in Richtung auf die senkrechte Platte 47 des Konsols zu, wahrend ihre inneren Stegteile 46b etwa waagrecht auf die Platte 47 hin verlaufen. Diese aus den Fig. 4 und   9 - 11   ersichtliche Ausbildung der Tragkonsole ergibt bei relativ geringem Materialaufwand eine sehr hohe Fe- stigkeit bzw. eine grosse Steifheit der Konsole 2. 



   Zur Führung der Schutzhaube 3 beim Auf- und Absetzen werden die Seitenflanschen 25 des Kabel- abschlussgehäuses 1 benutzt, die in zwei innerhalb der Haube an ihrer Innenwand einander gegenüberliegende, durch nach innen ragende Stege 48 (s. Fig. 12) gebildete Führungsnuten eingreifen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Fernmeldekabel-Endverteiler oder -Endverzweiger mit senkrecht stehendem Kabelabschlussgehäuse von mulden-oder wannenartigem Querschnitt, das an seiner Rückseite durch eine lösbare Deckplatte abgeschlossen ist, in Wanddurchbrüchen seiner Gehäusevorderwand dichtend festgelegte Durchführungleiter mit äusseren Schraubanschlussklemmen enthält und auf einer über die Gehäusewand flanschartig herausragenden Grundplatte sitzt, die eine etwa zentral.
    in dem Gehäuse mündende Einführungsöffnung für ein ankommendes Kabel sowie in ihrem Flanschteil liegende Durchbrüche zur Aufnahme oder Halterung von an die äusseren Schraubanschlüsse anzuklemmenden abgehenden Kabeln oder Leitungen aufweist und <Desc/Clms Page number 6> über deren Aussenrand eine das Kabelabschlussgehäuse abdeckende Schutzhaube greift, dadurch gekenn- zeichnet, dass die im Grundplattenflansch (5) vor der Gehäusevorderwand (4) vorgesehenen, zur Aufnahme der abgehenden Kabel (Kl, K2) oder Leitungen dienenden Durchbrüche (7,8, 9) sowie besondere Vor- richtungen (13,14, 15) oberhalb dieser Durchbrüche zum Festklemmen der Kabel oder Leitungen neben- einander längs einer Bogenlinie angeordnet sind, die der in an sich bekannter Weise abgestuften Vorder- wand des Kabelabschlussgehäuses (1)
    angepasst ist.
    2. Endverteiler nach Anspruch 1, bei dem die Durchbrüche für die Aufnahme der abgehenden Kabel oder Leitungen unterschiedlichen Durchmesser haben, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Durch- bruch (7) mit dem grössten Durchmesser vor der Mitte der Gehäusewand (4) liegt und die Durchmesser der übrigen Durchbrüche (8,9) nach den Enden der Bogenlinie hin abnehmen.
    3. Endverteiler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich innerhalb des Bo - gens der Durchbrüche (7, 8,9) an dem unteren Rande des Gehäuses (1) oder auf der Grundplatte (5) eine nach aussen abgesetzte Stufe (5a) befindet, auf der ein plattenartiger, an seinem gebogenen Aussenrand mit jeweils über den Durchbrüchen (7,8, 9) liegenden, etwa halbkreisförmigen, den unterschiedlichen Durchmessern der abgehenden Kabel (K1, K2) oder Leitungen angepassten Ausnehmungen (13a) versehe- ner Halterungskörper (13) befestigt ist, der zusammen mit ausserhalb des Bogens der Durchbrüche (7,8, 9) angeordneten Mitteln (13b, 14,15) zum gesonderten Festklemmen der abgehenden Kabel oder Leitun - gen die Klemmvorrichtungen bildet.
    4. Endverteilernach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Druckschrauben (13b) zum gesonder- tenFestklemmen der einzelnen Kabel (K1, K2) in Gewindebohrungen eines gemeinsamen, an der Grund- platte (5) des Kabelabschlussgehäuses (1) befestigten steifen Bügels (14) geführt sind und an einem zwi- schen dem Bügel und den Ausnehmungen (13a) des Halterungskörpers (13) angeordneten, vorzugsweise lose eingelegten federnden Druckstreifen (15) von aussen derart angreifen, dass sie auf den Druckstreifen je- weils auf Stellen drücken, die zwischen den Ausnehmungen des Halterungskörpers liegen.
    5. EndverteilernachdenAnsprüchen3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterungskörper (13) an seinem der Aussenkontur des Kabelabschlussgehauses (1) angepassten inneren Umtang an diesem Gehäu- se anliegt und von dem die Klemmschrauben (13b) tragenden, etwa halbkreisförmigen Bügel (14) derart umschlossen ist, dass die Klemmschrauben etwa am äusseren Rande der Grundplatte (5) liegen.
    6. Endverteiler nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterungs- körper (13) und der federnde Druckstreifen (15) aus Metall bestehen und zusammen eine an Erde anschliessbare sammelleiterartige Verbindung der Metallmäntel oder-abschirmungen der abgehenden Kabel (Kl, K2) oder Leitungen bilden.
    7. Endverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem die waagrechte Grundplatte des Kabelabschlussgehäuses auf einer Konsole sitzt, die zwei durch Randrippen versteifte, in waagrechter Richtung vorspringende Tragarme aufweist, zwischen denen das in der zentralen Einführung der Grundplatte abgedichtete und festgelegte ankommende Kabel hindurchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Grundplatte (5) des Kabelabschlussgehäuses (1) zur Lagesicherung des Gehäuses auf der Konsole (2) dienende. kragenartige Vorsprünge (29) mit eingepressten Gewindebuchsen vorgesehen sind, die in von Befestigungsschrauben (30) durchsetzte napfartige Vertiefungen (28) der beiden Tragarme (27) der Konsole mit Passung eingreifen.
    . 8. Endverteilernach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Grundplatte (5) des Kabelabschlussgehäuses (1) neben den in die napfartigen Vertiefungen (28) der Konsolentragarme (27) eingreifenden, mit den Armen verschraubten kragenartigen Vorsprüngen (29) weitere, sich auf den Tragarmen abstützende abgeflachte Stützwarzen (32) vorgesehen sind.
    9. Endverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem die an ihrem unteren Ende stufenartig nach aussen erweiterte, sich mit der dadurch gebildeten Ansatzfläche am oberen Rande der Grundplatte abstützende Schutzhaube im Bereich ihres unteren Randes mit nach innen gerichteten Rastvorsprüngen versehen ist, die beim Aufdrücken der Schutzhaube auf die Grundplatte federnd unter dieser einschnappen, dadurch gekennzeichnet, dass als Gleitbahn für die vorzugsweise als eingesetzte Niete ausgebildeten Rastvorsprünge (34) der Schutzhaube (3) an den entsprechenden Stellen der Randkante der Grundplatte (5) um die Randkante herumgreifende, in schlitzartigen Ausnehmungen (35) der Grundplatte festgelegte Bandfedern (36) vorgesehen sind.
    10. Endverteilernacheinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur form- schlüssigen Halterung der abgenommenen Schutzhaube (3i auf der Oberseite des Gehäuses (1) drei Ansätze (41,42) vorgesehen sind, von denen zwei im äusseren rückwärtigen Bereich der Oberseite symmetrisch zueinander angeordnete Ansätze (41) zusammen mit dem im mittleren Bereich der Oberseite des Kabel- <Desc/Clms Page number 7> abschlussgehäuses angeordneten dritten Ansatz (42) gegeneinander gerichtete aber seitlich versetzte, et- waparallelegeneigte Stütz- oder Anschlagflächen (41a, 42a) bilden, zwischen denen die durch eine fle- xible Verbindung (45)
    mit dem Verteilergehäuse verbundene Schutzhaube mit ihrem Rande in einer die Zugänglichkeit zu den Schraubanschlüsseu (12b) nicht behindernden Lage festleghar ist.
    11. Endverteiler nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Durchbrüche (11) in der nach aussen gewölbten Wand (4) des Kabelabschlussgehäuses (1) hindurchgeführten, an einer Fläche der Durchbrüche anliegenden und durch Giessharz (23) festgelegten Durchführungslötösen (12) in ihrem von Giessharz umschlossenen Teil ausgescherte bzw. ausgedrückte Zungen (12c) aufweisen, die sich federnd an die gegenüberliegenden Flächen der Durchbrüche anlegen.
    12. Endverteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche für Kabel mit Metallmantel, bei dem die Einführung für das ankommende Kabel eine in einen zentralen Durchbruch der Grundplatte des Ver- teilergehäuses dichtend eingepresste und durch eine Sicke sowie Randbördelung gesicherte metallische Einführungstülleist, dadurch gekennzeichnet, dass mit der zur Festlegung der abgehenden Kabel (K 1, K2) dienenden, zugleich die Abschirmungen dieser Kabel zusammenfassenden metallischen Klemmvorrichtung (13) ein Blech (20) über eine Durchführungsschraube (18) leitend verbunden ist, das innerhalb des Kabelabschlussgehäuses (1) auf der Oberseite der Grundplatte (5) aufliegt und unter dem umgebördelten Rande der Einführungstülle (21) eingeklemmt ist.
    13. Endverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem die Schutzhaube an einer mit dem Kabelabschlussgehäuse verbundenen Vertikalführung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertikalführung aus Seitenflanschen (25) des Kabelabschlussgehäuses (1) besteht, die beim Aufsetzen der Haube (3) in zwei innerhalb der Haube an ihrer Innenwand einander gegenüberliegende, vorzugsweise durch nach innen ragende Stege (48) gebildete Führungsnuten eingreifen.
    14. Endverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei dem an der Grundplatte ein zum Festlegen der Schutzhaube in ihrer Abdeckstellung dienendes Organ vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Organ eine waagrecht an einem Gewindeeinsatz (39) der Grundplattenkante geführte Kopfschraube (38) ist, deren Kopf in ein Augenloch (40a) eines schlüssellochförmigen Einschnittes (40) im Rande der EMI7.1 Randkante der Schutzhaube vorgesehenen Schlitzteiles t40b) des Einschnittes.
    15. Endverteiler nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Kopfes der das Festlegeorgan bildenden Kopfschraube (38) um so viel grösser ist als die Wandstärke des Schutzhaubenrandes, dass der Kopfschlitz der Schraube auch bei voll eingedrehter Schraube ausserhalb der äusseren Randkanten des in der Schutzhaube vorgesehenen Augen1óches (40a) liegt.
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