AT226296B - Einrichtung zum Anschließen von Hausanschlußleitungen an eine Freileitungsanlage - Google Patents
Einrichtung zum Anschließen von Hausanschlußleitungen an eine FreileitungsanlageInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung zum Anschliessen von Hausanschlussleitungen an eine Freileitungsanlage Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zum Anschliessen von Hausanschlussleitungen an eine Freileitungsanlage. Bisher werden bei Hausanschlussleitungen über einen am Freileitungsmast befestigten Anschlusskopf jede Phasenleitung gesondert an die entsprechende Phasenleitung der Freileitungsanlage angeschlossen. Kommen bei dieser Anschlussart bei einem Mast mehrere Hausanschlüsse zusammen, so sind am Mast die entsprechende Anzahl von Anschlussköpfen vorgesehen und eine Vielzahl von Anschlussleitungen an die Freileitungsanlage gelegt, die verwirrend wirken und bei einem weiteren Hausanschluss die Freileitungsanlage in der Umgebung des Mastes für den Elektromonteur schwer zugänglich machen. Um diesen Übelstand abzuhelfen, ist gemäss vorliegender Erfindung an einem Freileitungsmast, vorzugsweise unter der Leitungsanlage ein Verteilerkasten angeordnet, in dem von jeder Stromphase der Freileitung'eine einzige Leitung zu je einer Verteilerklemme geführt ist, so dass an den im Verteiler- kasten vorgesehenen Verteilerklemmen die Phasenleitungen für mehrere Häuser anschliessbar sind. Das Gehäuse des Verteilerkastens ist in an sich bekannter Weise aus Kunststoff zweiteilig hergestellt, wobei der eine Kastenteil (Klemmenkasten) die Verteilerklemmen und die Befestigungsschelle zum Befestigen des Kastens auf den Mast aufweist und der andere Kastenteil als von oben auf den ersten Kastenteil aufschiebbarer Deckel ausgebildet ist. Der Klemmkasten besteht aus Boden, Rückwand und zwei Seitenwänden, wobei eine Wand, vorzugsweise die Rückwand innen eine vorspringende, vorzugsweise profilierte, die Verteilerklemmen aufnehmende Leiste aufweist, in deren Bereich aussen an der Wand die Befestigungsschelle am Klemmkasten befestigt ist. Der aufschiebbare Deckel besteht aus einer Deckwand und einer seitlichen Abschlusswand, die beide beidseits die benachbarten Wände des Klemmenkastens übergreifende Lappen und einen über die Gehäuseausnehmung samt Kabelführungen gezogenen vorstehenden Abschlussteil aufweisen, wobei in zwei vertikalen Lappen Nuten zur Führung des Deckels auf entsprechend vertikal angeordneten Leisten des Klemmengehäuses vorgesehen sind. Durch die erfindungsgemässe Einrichtung sind an einer Freileitungsanlage mehrere Hausanschlüsse wesentlich einfacher als bisher auszuführen, da ausser der notwendigen Abspannung der Leitungen diese nur an die Klemmen im Verteilerkasten anzuschliessen sind. Weitere Merkmale der Erfindung sind in den beiden Ausführungsbeispielen der Zeichnung veranschaulicht, in der Fig. 1 eine Vorderansicht des Klemmenkastens bei abgehobenem Deckel, Fig. 2 einen Vertikalschnitt nach der Linie II-II der Fig. l und Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. l zeigt. In den Fig. l und 3 ist der Deckel durch strichpunktierte Linien angedeutet. Die Fig. 4 zeigt eine Teilansicht des Verteilerkastens nach der Linie IV-IV der Fig. 2 bei abgehobenem Deckel, Fig. 5 den montierten Verteilerkasten auf einem Mast und Fig. 6 eine andere abgeänderte Anordnung der Verteilerklemmen im Klemmkasten. Der zweiteilige aus Kunststoff hergestellte Verteilerkasten besteht aus dem Klemmkasten 1 und dem aufschiebbaren Deckel 2, wobei der Klemmkasten aus dem Bodenteil la. der Rückwand 1b und den beiden Seitenwänden Ic, ld und der Deckel 2 aus der Deckwand 2a und einer Abschlusswand 2b gebildet sind. Das dargestellte Ausführungsbeispiel ist für vier Hausanschlüsse eingerichtet. Selbstverständlich kann der Verteilerkasten erfindungsgemäss auch für weniger oder mehr Hausanschlüsse ausgebildet sein. An der Rückwand lb ist innen eine vorspringende, profilierte Leiste 3 vorgesehen, die vorzugsweise mit dem Gehäuse aus einem Stück hergestellt ist und die Verteilerklemme 4 für die drei Phasen des Drehstromes aufnimmt. Die Verteilerklemme 5 für den 0-Leiter ist in einer gesonderten Leiste 6 vorgesehen, <Desc/Clms Page number 2> die gleichfalls mit der Seitenwand Id aus einem Stück besteht. Durch diese Anordnung wird erreicht, dass die Leitungen für den 0- Leiteranschluss mit jenen für die drei Phasen des Drehstromes nicht leicht verwechselt werden können. Wie Fig. 6 in varianter Ausführung zeigt, kann auch die Verteilerklemme für den 0-Leiter in gleicher Weise wie die übrigen Verteilerklemmen 4 ausgeführt sein, wobei sämtliche vier Verteilerklemmen in der Leiste 3 untergebracht sein können. In diesem Falle ist die Leiste höher als jeder Klemmkörper ausgebildet, um gegebenenfalls Kriechströme und Funkenbildung zu vermeiden. Diese Anordnung vereinfacht die Ausführung des Verteilerkastens. Die in an sich bekannter Weise aus einem Metallklotz bestehenden und Bohrungen zum Einstecken der Leitungsenden sowie Klemmschrauben 14 aufweisenden Verteilerklemmen 4, 5 sind in Ausnehmungen 15 bzw. 16 der Gehäuseleisten 3 bzw. t5 eingeschoben und durch die Köpfe der Klemmschrauben 14 gesichert, die durch zu den Klemmenausnehmungen 15 bzw. 16 zusätzlich angeordnete Ausnehmungen 17 bzw. 18 durchtreten, um sie mit einem Werkzeug betätigen zu können. Die beiden oberen Klemmschrauben jeder Verteilerklemme dienen zum Festklemmen der Zuleitungen von der Freileitungsanlage, wogegen jede weitere Klemmenschraube je eine Hausanschlussleitung fixiert. Beim Ausführungsbeispiel können von jeder Verteilerklemme vier Hausanschlüsse abgezweigt werden. Wird ein Haus nur einphasig angeschlossen, so wird je ein Leiter an die Klemme einer Phase und den 0-Leiter geklemmt. Im Bereiche der Leiste 3 ist aussen an der Rückwand Ib die Befestigungsschelle 7 z. B. mit drei Schrauben 8 befestigt. Die Schelle 7 liegt in einer waagrechten Nut le der Rückwand und weist Löcher 9 für die Schrauben 10 (Fig. 5) zum Befestigen des Klemmkastens am Mast 11 auf. Die offene Schelle 7 ist so geformt, dass sie den Verteilerkasten vom Mast 11 distanziert hält, um Raum für die rückwärts in den Verteilerkasten eingeführten Leitungen R, S, T, 0 zu haben. Selbstverständlich kann die Schelle auch den Mast reifenartig umschliessen. Die Rückwand Ib weist zum Einführen der Phasenleitung R, S, T, 0, die an die Freileitungen angeschlossen sind, einen Ausschnitt 1f auf, in dessen Bereich an der Aussenseite der Rückwand Ib Durchführungen 2Q und gegebenenfalls Abdichtungen 21 für die im Ausschnitt lf umgebogenen Phasenleitungen vorgesehen sind. Durch diese Einrichtungen können die Zuleitungen vollkommen wasserdicht in den Verteilerkasten eingeführt und an diesem gehalten werden. Am Boden la des Klemmenkastens 1 sind vier Austrittsöffnungen 22 für die Hausanschlussleitungen vor- gesehen, die meist zu einem die einzelnen Leitungen enthaltenden Kabelstrangzusammengefasst sind. Die Austrittsöffnungen weisen vorzugsweise aussen einen an sich bekannten Durchtrittsnippel 23 auf. Damit Schwitzwasser nicht in die Nippel eindringen kann, sind die Durchtrittsöffnungen innen mit einem erhöhten Rand 22a versehen. Die Wände 2a, 2b des aufschiebbaren Deckels weisen beidseits die benachbarten Wände Ib, lc. lddes Klemmkastens übergreifende Lappen 24, 25 und einen über die Gehäuseausnehmung 1f sowie über die Kabelausführungen 20 und Abdichtungen 21 gezogenen vorstehenden Abschlussteil 26 auf. Zu seiner Sicherung auf dem Klemmenkasten besitzt der Deckel an den zwei vertikalen Lappen 24 Nuten 27, die beim Aufsetzen des Deckels auf entsprechend vertikal angeordnete Leisten 28 an den Wänden le, ld des Klemmkastens aufgeschoben werden. Der Deckel schützt den Verteilerkasten vor jedwedem Wassereintritt, so dass der Verteilerkasten vollkommen den an ihn gestellten behördlichen und technischen Forderungen entspricht. Wie die Fig. 5 zeigt, ist der Verteilerkasten 12 vorzugsweise unter der Freileitungsanlage am Mast 11 angeordnet. Das Hausanschlusskabel 29, das vorzugsweise sämtliche Phasenleitungen und das Abspannseil 30 enthält, ist mit dem Seil 30 an einer Mastschelle 31 abgespannt und längs des Spannseiles 30 zur Hausschelle geführt. Selbstverständlich kann der Erfindungsgegenstand auch mit Vorteil angewendet werden, wenn jede einzelne Phasenleitung zum Haus an Isolatoren abgespannt ist, da ein Anschluss an die Freileitungen entfällt. Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt und kann in ihren Einzelheiten konstruktiv abgeändert werden ; so können z. B. die Durchführungsnippel 23 und die erhöhten Lochränder wegbleiben. Die Klemmenleiste muss nicht unbedingt an der Rückwand angeordnet sein, sondern könnte sich gegebenenfalls auch an einer Seitenwand oder am Bodenteil des Verteilerkastens befinden. Die Leisten zur Aufnahme der Verteilerklemmen müssen auch nicht mit dem Kastenteil aus einem Stück bestehen, sondern können an der Kastenwand angeschraubt sein. Die Anordnung des Klemmenkastens kann natürlich auch an jeder beliebigen andern Stelle des Mastes bzw. in beliebiger Höhe desselben erfolgen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zum Anschliessen von Hausanschlussleitungen an eine Freileitungsanlage, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Freileitungsmast (11), vorzugsweise unter der Leitungsanlage ein Verteilerkasten (1, 2) angeordnet ist, in dem von jeder Stromphase der Freileitung eine einzige Leitung (R, S, T, 0) zu je einer Verteilerklemme (4, 5) geführt ist, so dass an den im Verteilerkasten vorgesehenen Verteilerklemmen die Phasenleitungen für mehrere Häuser anschliessbar sind.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Verteilerkastens in an sich bekannterWeise aus Kunststoff zweiteilig hergestellt ist, wobei der eine Kastenteil (Klemmenkasten 1) die Verteilerklemmen (4, 5) und die Befestigungsselielle (7) zum Befestigen des Kastens auf dem Mast (11) aufweist und der andere Kastenteil als von oben auf den ersten Kastenteil (1) aufschiebbarer Deckel (2) ausgebildet ist. EMI3.1 innen eine vorspringende, vorzugsweise profilierte, die Verteilerklemmen (4, 5) aufnehmende Leiste (3, 6) aufweist, in deren Bereich aussen an der Wand (la) die Befestigungsschelle (7) am Klemmkasten befestigt ist.4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Verteilerklemmen (4) in einer Reihe nebeneinander in der vorspringenden Leiste angeordnet sind.5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass drei Verteilerklemmen (4) für die drei Phasen des Drehstromes in einer Leiste (3) in einer Reihe und eine Verteilerklemme (5) für den 0-Leiter gesondert in einer Leiste (6) an einer benachbarten Gehäusewand (ld) angeordnet ist.6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die in an sich bekannter Weise aus einem Metallklotz mit Bohrungen zum Einstecken der Leitungsenden und Klemmschrauben (14) bestehenden Verteilerklemmen (4, 5) inAusnehmungen (15, 16) der Gehäuseleisten (3, 6) eingeschoben und durch die Köpfe der Klemmschrauben gesichert sind, die durch zu den Klemmenausnehmungen (15, 16) zusätzlich angeordnete Ausnehmungen (17, 18) für die Betätigung der Klemmschrauben (14) durchtreten.7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wand, vorzugsweise die Rückwand (lb), des Klemmenkastens (1) zum Einführen der Phasenleitungen einen Ausschnitt (lf) aufweist, in dessen Bereich an der Aussenseite der Wand Führungen (20) bzw. Abdichtungen (21) für die im Ausschnitt 1f umgebogenen Phasenzuleitungen (R, S, T, 0) vorgesehen sind.8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die im Boden (la) des Klemmenkastens (l) vorgesehenen Austrittsöffnungen (22) für die Hausanschlussleitungen (29) innen einen erhöhten Rand (22a) zur Abweisung von Schwitzwasser aufweisen und aussen mit einem Durchführungsnippel (23) versehen sind.9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der aufschiebbare Deckel (2) aus Deckwand (2a) und seitlicher Abschlusswand (2b) besteht, die beidseits die benachbarten Wände (lc, ld) des Klemmenkastens (1) übergreifende Lappen (24, 25) und einen über die Gehäuseausnehmung (lf) samt Kabelführungen (20) gezogenem vorstehenden Abschlussteil (26) aufweisen, wobei in zwei vertikalen Lappen (24) Nuten (27) zur Führung des Deckels (2) auf entsprechend vertikal angeordneten Leisten (28) des Klemmengehäuses (1) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT827861A AT226296B (de) | 1961-11-03 | 1961-11-03 | Einrichtung zum Anschließen von Hausanschlußleitungen an eine Freileitungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT827861A AT226296B (de) | 1961-11-03 | 1961-11-03 | Einrichtung zum Anschließen von Hausanschlußleitungen an eine Freileitungsanlage |
Publications (1)
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| AT226296B true AT226296B (de) | 1963-03-11 |
Family
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| AT827861A AT226296B (de) | 1961-11-03 | 1961-11-03 | Einrichtung zum Anschließen von Hausanschlußleitungen an eine Freileitungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT226296B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3610810A (en) * | 1970-06-18 | 1971-10-05 | Charles W Fribley Jr | Terminal box and service cable inventory systems for cable television service and the like |
-
1961
- 1961-11-03 AT AT827861A patent/AT226296B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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