AT222420B - Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegender Ernte - Google Patents

Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegender Ernte

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AT222420B AT380360A AT380360A AT222420B AT 222420 B AT222420 B AT 222420B AT 380360 A AT380360 A AT 380360A AT 380360 A AT380360 A AT 380360A AT 222420 B AT222420 B AT 222420B
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Lely Nv C Van Der
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  Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegender Ernte 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegender
Ernte, versehen mit einem Gestell, einer Anzahl von Rechenrädern und einer um eine vertikale Achse schwenkbaren Deichsel. 



   Gemäss der Erfindung ist die Deichsel mit einem am hinteren Gestellteil angeordneten, um eine vertikale Achse verschwenkbaren Laufrad durch einen Verstellmechanismus verbunden, so dass die Deich- sel und das Laufrad zusammen in verschiedenen Winkelstellungen zur Längsachse der Vorrichtung fest- stellbar sind. Auf diese Weise kann bei Drehung der Deichsel für die   Überführung   der Vorrichtung von der einen in die andere Arbeitslage gleichzeitig das Laufrad in eine für die neue Arbeitslage geeignete Lage gebracht werden. 



   Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfindung und aus der nachstehenden Beschreibung. 



   Es zeigen : Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung nach der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie X-X in der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung in einer zweiten Betriebsstellung und Fig. 4 eine Draufsicht auf die Vorrichtung in der Transportstellung. 



   An der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung sind vier Rechenräder 1, 2,3 und 4 schwenkbar um vertikale Achsen 5,6, 7 und 8 am Gestell 9 angeordnet. Die vertikalen Achsen 5,6, 7 und 8 sind mit Armen 10,11, 12 und 13 versehen und gelenkig mit einer Spurstange 14 verbunden. Das Gestell läuft auf Laufrädern 15,16, 17, die mittels Traggliedern 18, 19 und 20 an den vertikalen Achsen 5 und 7 befestigt sind. Mit Hilfe eines Verriegelungszapfens 21, der am Tragglied'. 8 angebracht ist und in einem am Gestell 9 befestigten Zahnsektor 22 angreift, werden die Stellungen der Laufräder und der Rechenräder gegenüber dem Gestell 9 fixiert. Die Laufräder 15 und 16 sind selbsteinstellend, da sie um eine vertikale Achse frei beweglich sind, so dass sie sich je nach der Fahrtrichtung beliebig einstellen können.

   Nach der Erfindung sind demnach die Tragglieder 18, 19 für die zwei die Vorrichtung unterstützenden Laufräder 15,16 um eine gemeinsame im Gestell 9 angeordnete vertikale Achse 5 schwenkbar. Das Laufrad 17 hingegen ist nicht selbsteinstellend ausgeführt. Zwar ist sein Tragglied 20 gegenüber dem Rechenrad 3 schwenkbar, jedoch durch eine Kupplungsstange 23 an einer solchen Schwenkung gehindert. Daher sind das Rechenrad 3 und das Laufrad 17 gemeinsam um die vertikale Achse 7 schwenkbar. Die Stellung des Laufrades 17 ist erfindungsgemäss gegenüber den Rechenrädern 1-4 in jeder Arbeitslage ver- änderbar. 



   In der Nähe des Laufrades 15 ist ein waagrechtes Gelenk 24 vorgesehen, in welchem eine Deichsel 25 drehbar befestigt ist. Im Gelenk 26 ist die Deichsel 25 am Schlepper 27 angekuppelt. Der Anlenkwinkel kann mittels einer Stange 28 eingestellt werden. Oberhalb des waagrechten Gelenkes 24 ist eine vertikale Achse 29 vorgesehen, um welche die Deichsel 25 drehbar ist. Die Deichsel 25 kann mit Hilfe eines Zapfens 30 mit dieser Achse verbunden werden. 



   Die Rechenräder 1, 2, 3 und 4 sind über Parallelogrammführungen auf den Achsen 31 gelagert. Mit jeder dieser Parallelogrammführungen ist das eine Ende einer Stange 33 gelenkig verbunden, deren anderes Ende an einer Stütze 34 angelenkt ist. Die Stützen 34 sind an einer Welle 35 befestigt. Mit Hilfe des Hebels 36, der vom Führersitz aus erreichbar ist, und eines Gestänges 37 kann die Welle 35 gedreht und dabei die Rechenräder vom Boden abgehoben werden. 

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> rad (16) mittels einer Parallelogramm führung (10, 11, 12) mit dem ersten Laufrad (17) gekuppelt und um eine vertikale Achse (5) schwenkbar ist, so dass eine Verschwenkung eines der Laufräder um die vertikale Achse eine Verschwenkung des andern Laufrades verursacht.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Tragglieder (18,19) für zwei die Vorrichtung unterstützende Laufräder (15,16) um eine gemeinsame, im Gestell (9) angeordnete vertikale Achse (5) schwenkbar sind.
AT380360A 1955-06-29 1956-06-26 Vorrichtung zum seitlichen Versetzen von am Boden liegender Ernte AT222420B (de)

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