AT222288B - Vierräderiger Fahruntersatz zum Einhängen eines Autokindersitzes - Google Patents
Vierräderiger Fahruntersatz zum Einhängen eines AutokindersitzesInfo
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Description
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Vierräderiger Fahruntersatz zum Einhängen eines Autokindersitzes
Die Erfindung betrifft einen vierräderigen Fahruntersatz zum Einhängen eines Autokindersitzes. Der
Aufbau des Autokindersitzes ist dabei so, dass die hintere Kante der Sitzfläche des Kindersitzes am Steg eines U-förmigen Rückenrahmens angelenkt ist, der mit zwei Haltebügel in Form eines umgekehrten U auf dem Rückenpolster eines Autositzes aufgehängt werden kann.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Fahruntersatz zu schaffen, in den der beschriebene Autokindersitz nach Belieben eingesetzt werden kann und der nach Herausnahme des Kindersitzes voll- ständig zusammenklappbar ist.
Hiezu schlägt die Erfindung vor, den Fahruntersatz mit einem die vier Räder tragenden zusammenklappbarenRohrrahmen auszustatten, der zwei Querstangen aufweist, deren obere zwei Einbuchtungen für die Auflage der U-förmigen Haltebügel des Kindersitzes aufweist und deren untere als Widerlager für den Rückenrahmen des Kindersitzes dient. Die obere mit Einbuchtungen versehene Querstange ist dabei an den Schenkeln der U-förmigen Schiebestange des Fahrunters8tzes befestigt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Rohrrahmens gehen von den beiden Radachsen im rechten Winkel je zwei Rohre aus, und je zwei von verschiedenen Radachsen ausgehende Rohre verschiedener Länge sind gelenkig so miteinander verbunden, dass das von der Vorderachse ausgehende Rohr über die Gelenkstelle hinausragt. An die Enden der beiden längeren Rohre sind die Schenkel der U-förmigen Schiebestange kippbar angelenkt.
In der fahrbereitenLage desFahruntersatzes sind die von verschiedenen Radachsen ausgehenden Rohre gespreizt, und die Schenkel der U-förmigen Schiebestange verlaufen in der Verlängerung der von der vorderen Radachse ausgehenden Rohre. In der zusammengeklappten Lage des Fahruntersatzes verlaufen die von verschiedenen Radachsen ausgehenden, gelenkig miteinander verbundenen Rohre angenähert parallel nebeneinander, und die U-förmige Schiebestange ist um das von der vorderen Radachse ausgehende Rohr so umgekippt, dass die Schenkel der Schiebestange an diesen Rohren anliegen.
Um den Rohrrahmen in der fahrbereiten Lage des Fahruntersatzes festzuhalten, weist das Gelenk zwischen den von den verschiedenen Radachsen ausgehenden Rohren einen Anschlag auf, der die Spreizstellung der beiden Rohre begrenzt. Über jede Kippstelle zwischen den Enden der beiden von der Vorderachse ausgehenden Rohre und den Schenkeln der Schiebestange wird nach einem ersten Vorschlag eine den angrenzenden Schenkel der Schiebestange umfassende Hülse geschoben, die sodann eine starre Verbindung der Rohre mit den Schenkeln der Schiebestange herstellt.
Nach einem zweiten Vorschlag ist das Ende jedes von der Vorderachse ausgehenden Rohres und je ein Schenkel der Schiebestange durch je zwei parallele Schienen miteinander verbunden, die mit dem Ende des von der vorderen Radachse ausgehenden Rohres starr verbunden sind und die einen Drehbolzen für den Schenkel der Schiebestange einschliessen. Federnde Haltebolzen, die in eine Querbohrung der Schenkel der Schiebestange eingreifen, sichern die gestreckte Lage von Rohr und Schenkel.
ZurErmöglichung des vollständigen Zusammenklappens desFahruntersatzes um die Gelenke zwischen den von den Radachsen ausgehenden Rohren und um die Kippstelle zwischen den von der vorderen Radachse ausgehenden Rohren und den Schenkeln der Schiebestange sind die Radabstände verschieden, so dass in der zusammengeklappten Lage das eine Radpaar innerhalb des andern Radpaare Platz findet.
Zweckmässig ist zwischen die beiden der Halterung des Kindersitzes dienenden Querstangen ein Einkaufsbehälter eingehängt.
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Nach einem weiteren Vorschlag ist an der vorderen Radachse eine Fussauflage für das sitzende Kind befestigt.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Fahruntersatzes nach der Erfindung dar- gestellt. Im einzelnen zeigen : Fig. 1 den Fahruntersatz mit eingesetztem Autokindersitz in fahrbereiter
Lage, Fig. 2 den Fahruntersatz ohne Autokindersitz, aber mit Einkaufsbehälter in fahrbereiter Lage, Fig. 3 den Fahruntersatz in zusammengeklappter Lage, Fig. 4 das Gelenk zwischen den von den Radachsen aus- gehenden Rohren in einer Mittelstellung der Rohre, Fig. 5 die Kippvorrichtung zwischen den von der vor- deren Radachse ausgehenden Rohren und den Schenkeln der Schiebestange in einer Mittelstellung, von der
Seite gesehen, Fig. 6 die Draufsicht in der Richtung des Pfeiles a auf die Kippvorrichtung nach der Fig. 5.
Von der vorderen Radachse 4 gehen rechtwinkelig die längeren Stangen 1 und von der hinteren Rad- achse 5 gleichfalls rechtwinkelig die kürzeren Stangen 2 aus. Je zwei Stangen l und 2 sind mit Hilfe eines
Knotenbleches 12 gelenkig so miteinander verbunden, dass die längere Stange l oben aus dem Gelenk heraustritt. An die oberen Enden der beiden Stangen 1 ist je ein Schenkel derU-förmig gebogenen Schiebestange 3 gelenkig angeschlossen. Zwischen den beiden Schenkeln der Schiebestange verläuft die Querstange 13, die nahe den Schenkeln der Schiebestange je eine Einbuchtung 14 aufweist. Zwischen den oberen Teilen der von der vorderen Radachse ausgehenden Stangen 1 ist die Querstange 15 angebracht. An der vorderen Radachse 4 ist eine Fussstütze 6 für das sitzende Kind befestigt.
Der Autokindersitz 9 weist an seiner Rückseite einen U-förmigen Rohrrahmen 24 auf, dessen nach oben ragende Schenkel nach rückwärts zu Haltebügel 10 umgebogen sind. Beim Einbau des Autokindersitzes in einKraftfahrzeug wird er mit den beiden Haltebügel 10 auf dem Rückenpolster eines Autositzes aufgehängt. Soll der Autokindersitz in den Fahruntersatz eingebaut werden, wird er mit seinen Haltebügeln 10 in die Einbuchtungen 14 der oberen Querstange eingehängt. Der rückwärtige Rohrrahmen 24 liegt an der unteren Querstange 15 auf, so dass die richtige Sitzlage des Autokindersitzes gesichert ist.
DieFig. 2 zeigt den Fahruntersatz in fahrbereiter Lage bei herausgenommenem Autokindersitz. Zwischen den beiden Querstangen 13 und 15 ist ein Einkaufsbehälter 8 eingehängt.
Die Fig. 3 zeigt den Fahruntersatz in der zusammengeklappten Lage. Der Radabstand der hinteren Räder ist um so viel grösser als der der vorderen Räder,. dass in der zusammengeklappten Lage des Fahruntersatzes die vorderen Räder zwischen den hinteren Rädern Platz finden.
Nach der Fig. 4 besteht die gelenkige Verbindung zwischen einem von der vorderen Radachse ausgehenden Rohr 1 und einem von der hinteren Radachse ausgehenden Rohr 2 aus zwei zu beiden Seiten der Rohre liegenden Knotenblechen 12, die je an zwei Stellen 17 fest mit der kürzeren Stange 2 verbunden ist. Am andern Ende ist zwischen den Knotenblechen ein Zapfen 16 befestigt, um den das längere Rohr 1 schwingen kann. Ein Anschlag 18, der fest mit dem kürzeren Rohr 2 und mit dem Knotenblech 12 verbunden ist, begrenzt die Spreizstellung der beiden Rohre in der fahrbereiten Lage des Fahruntersatzes. Der Pfeil c gibt die Drehbewegung der Stange 1 beim Zusammenklappen des Fahruntersatzes an.
Wie die Fig. 1-3 erkennen lassen, ist jeder Schenkel der Schiebestange 3 von einer Hülse 11 umgeben, die in der fahrbereiten Lage des Fahruntersatzes über das Gelenk 7 zwischen einem von der vorderen Radachse ausgehenden Rohr 1 und dem angrenzenden Schenkel der Schiebestange gleitet und so die beiden gegenseitig angelenkten Teile 1 und 3 starr miteinander verbindet.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine andere starre Verbindung dieser beiden Teile. Zwei übereinanderliegende Laschen 19 sind an den Stellen 21 fest mit dem Rohr 1 verbunden. Der zugehörige Schenkel der Schiebestange 3 kann um den Zapfen 20 zwischen den Laschen schwingen. In der fahrbereiten Lage des Fahruntersatzes liegen das Rohr 1 und der Schenkel 3 koaxial und stützen sich an den schrägen Enden 25 und 26 des Rohres und des Schenkels gegenseitig ab. An der einen am Fahruntersatz aussen gelegenen Lasche 19 ist einHaltebolzen 22 gelagert und wird durch den Druck der Feder 27 nach innen gedrückt. In der gestreckten Lage des Rohres 1 und des Schenkels 3 ragt der Haltebolzen 22 in das Loch 23 des Schenkels und hält ihn in seiner Lage fest.
Soll der Fahruntersatz zusammengeklappt werden, werden die auf beiden Seiten des Rahmens vorgesehenen Haltebolzen 22 mittels der Griffscheiben 28 nach aussen gezogen. Dann ist die Schiebestange frei und kann in Richtung des Pfeiles b so lange geschwenkt werden, bis ihre Schenkel parallel zu den Stangen 1 verlaufen.
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Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Vierräderiger Fahruntersatz zum Einhängen eines Autokindersitzes, der mit zwei U-förmigen Haltebügeln auf dem Rückenpolster eines Autositzes aufgehängt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem die Räder tragenden, zusammenklappbaren Rohrrahmen (1, 2, 3) mit zwei Querstangen besteht, <Desc/Clms Page number 3> deren obere (13) zwei Einbuchtungen (14) für die Auflage derU-förmigen Haltebügel (10) des Autokindersitzes (9) aufweist und deren untere (15) als Widerlager für den Rückenrahmen (24) des Autokindersitzes dient.2. Fahruntersatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere mit Finbuchtungen (14) versehene Querstange (13) an den Schenkeln der U-förmig gebogenen Schiebestange (3) befestigt ist.3. Fahruntersatz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden Radachsen (4. 5) im rechten Winkel je zwei Rohre (1, 2) ausgehen und dass je zwei von verschiedenen Radachsen ausgehende Rohre verschiedener Länge gelenkig miteinander verbunden sind, wobei das von der vorderen Radachse (4) ausgehende längere Rohr (1) über die Gelenkstelle hinausragt.4. Fahruntersatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an die Enden der beiden längeren, von der vorderen Radachse ausgehenden Rohre (l) die Schenkel der U-förmig gebogenen Schiebestange (3) schwenkbar angelenkt sind.5. Fahruntersatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk zwischen je zwei von verschiedenen Radachsen ausgehenden Rohren (1, 2) einen Anschlag (18) aufweist, der in der fahrbereiten Lage desFahruntersatzes die Spreizstellung der durch dasGelenk verbundenenRohre (1, 2) begrenzt (Fig. 4).6. Fahruntersatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der fahrbereiten Lage des Fahr- EMI3.1 Schiebestangeumfassende Hülse (11) geschoben ist, die eine starre Verbindung zwischen je einem von der vorderen Radachse ausgehenden Rohr (1) und dem angrenzenden Schenkel der Schiebestange (3) herstellt (Fig. 1-3).7. Fahruntersatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende jedes von der Vorderachse ausgehenden Rohres (l) mit einem Schenkel der U-förmigen Schiebestange (3) durch zwei parallele Schienen (19) verbunden ist, die mit dem Rohrende fest verbunden sind und die zwischen sich einen Drehbolzen (20) einschliessen, um den der zugehörige Schenkel der Schiebestange (3) schwingen kann und dass in der fahrbereiten Lage des Fahruntersatzes, also in der gestreckten Lage von Rohren (1) und Schenkeln der Schiebestange (3) ein von der einen Schiene {19) getragener Haltebolzen (22) unter dem Druck einer Feder (27) in ein passendes Loch (23) des Schiebestangenschenkels einrastet.8. Fahruntersatz nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Radabstand des einen Räderpaares grösser als der äussere Radabstand des andern Räderpaares ist.9. Fahruntersatz nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Querstangen (13, 15) ein Einkaufsbehälter (8) eingehängt ist.10. Fahruntersatz nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der vorderen Radachse (4) eine Fussstütze (6) für das sitzende Kind befestigt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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-
1961
- 1961-06-13 AT AT459361A patent/AT222288B/de active
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