AT222030B - Förderband-Tragvorrichtung - Google Patents

Förderband-Tragvorrichtung

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AT222030B
AT222030B AT743060A AT743060A AT222030B AT 222030 B AT222030 B AT 222030B AT 743060 A AT743060 A AT 743060A AT 743060 A AT743060 A AT 743060A AT 222030 B AT222030 B AT 222030B
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AT
Austria
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conveyor belt
roller
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jacket
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AT743060A
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Joy Mfg Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/02Adaptations of individual rollers and supports therefor
    • B65G39/04Adaptations of individual rollers and supports therefor the rollers comprising a number of roller forming elements mounted on a single axle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Förderband - Tragvorrichtung 
Die Erfindung betrifft eine Förderband-Tragvorrichtung und insbesondere ein biegsames, hängendes
Tragrollenaggregat. 



   Es sind verschiedene Arten von Tragrollenaggregaten. bekannt, die aus auf ein biegsames Drahtseil aufgepresstem, biegsamem Material bestehen. Im allgemeinen wird das aufgepresste Material zu einer Anzahl von Rollenteilen geformt, die voneinander abstehen, wobei die dazwischenliegenden Teile des biegsamen Drahtseiles mit verhältnismässig dünnen Mänteln gepressten Materials umhüllt werden. Solche Tragrollenaggregate finden Verwendung, um ein endloses bewegliches Band zum Fördern von Material, z. B. von Kohle, zu tragen. Die Last auf dem Förderband wechselt dabei nach Gewicht und Lager derart, dass die Belastung des Tragrollenaggregates sowohl der Grösse nach als auch nach ihrem Angriffspunkt wechselt.

   Ein solcher unruhiger Belastungsverlauf unterwirft die Tragrollenaggregate wechselnden Spannungen, so dass bei manchen Anordnungen Brüche der Tragrollenaggregate an deren äusseren Enden auftraten. Bisher hat man verschiedene Mittel zur Verhinderung dieser Nachteile angewendet, jedoch hat sich keines in der Praxis befriedigend bewährt. Gemäss vorliegender Erfindung werden diese Nachteile dadurch behoben, dass der Mantelteil zwischen mindestens einem Paar von Rollenteilen an jedem tragenden Ende des biegsamen Elementes grösseren Durchmesser als die Mantelteile zwischen den mittleren Paaren von Bandtrageteilen haben, um die Durchbiegung des biegsamen Elementes in der Nähe der tragenden Enden zu begrenzen. 



   Durch die erfindungsgemässe Konstruktion ist ein Bruch in Nähe der Enden der Vorrichtung nahezu ausgeschlossen. Die Haltbarkeit der Tragvorrichtung ist somit bedeutend erhöht. 



   Nachstehend wird an Hand eines in den Zeichnungen dargestellten   Ausführungsbeispieles   die Erfindung näher beschrieben. 



   Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer erfindungsgemäss konstruierten Förderband-Tragvorrichtung samt Abstützung. Fig. 2 Ist ein vergrösserter Schnitt des rechten Teiles der in Fig. 1 gezeigten FörderbandTragvorrichtung. Fig. 3 ist eine vergrösserte Vorderansicht des rechten Teiles der in Fig. 1 gezeigten Förderband-Tragvorrichtung. Die Fig.   4, 5   und 6 sind Querschnitte, im wesentlichen entlang der Linien 4-4,5-5 bzw. 6-6 der Fig. 3 genommen. 



   Nach der Fig. 1 enthält eine erfindungsgemässe Förderband-Tragvorrichtung ein längliches,   bieg-   sames Tragrollenaggregat 2, das drehbar und in Form einer Kettenlinie zwischen zwei   Stützen 4 gela-   
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 teile 10 aufgebracht sind. Die Teile des Drahtseiles 8, die zwischen den Rollenteilen 10 verlaufen, sind von Mantelteilen 12 eingeschlossen, deren Durchmesser wesentlich kleiner als der Durchmesser der Rol-   lenteile   10 ist. Damit das Tragrollenaggregat 2 ein endloses Förderband   3   zum Transport von Material über seine eine Oberfläche richtig abstützen kann, sind die äusseren Enden des Tragrollenaggregates 2 mit rohrförmigen Buchsen 14,   z.

   B.   aus Stahl, versehen, die in entsprechenden, ihrerseits schwenkbar aufgehängten Lagern 6 an den oberen Enden der Stützen 4 ruhen. Die Buchsen 14 sind fest mit den Aussenenden des biegsamen Drahtseiles 8 beispielsweise durch Prägen verbunden. 



   Obwohl   dieRollenteile   10 und die Mantelteile 12 in beliebiger Weise geformt sein können, wird eine Pressung bevorzugt, bei der die Teile 10 und 12 aus einem Stück gefertigt werden, wobei dieses das 

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Drahtseil 8 zwischen den Büchsen 14 völlig umschliesst. Wie ersichtlich, sind die Rollenteile 10 an den
Enden des Tragrollenaggregates 2 dichter beisammen angeordnet als in der Mitte. Infolgedessen sind die Mantelteile 12 zwischen den dichter   aneinanderliegenden Endrollenteilen   10 kürzer als jene zwischen den mittleren Rollenteilen 10. Selbstverständlich können die Abstände zwischen den einzelnen Rollenteilen 10 auch durch andere Massnahmen eingehalten werden.

   Im vorliegenden Beispiel wird zum Pressen derRollenteile 10 und der zwischenliegenden Mantelteile 12 vorzugsweise ein   federndes, ptessfähiges   Material, wie Gummi oder Neopren verwendet. 



   Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, sind an den Enden des Tragrollenaggregates 2 vier Rollenteile 10 vorgesehen, die dicht aneinander liegen und mit 16, 18, 20 und 22 bezeichnet sind. Die diese Rollenteile verbindendenMantelteile sind mit 24, 26 und 28   bezeichnet. Die Mantelteile 24, 26   und 28 besitzen einen grösseren Durchmesser als die Mantelteile 12 zwischen den inneren Rollenteilen 10, wobei jedoch auch die Durchmesser der Mantelteile 24, 26 und 28 untereinander ungleich sind, u. zw. von innen nach aussen steigend. Dies ist insbesondere aus den Fig.   4, 5   und 6 ersichtlich, wonach die Mantelteile 28 grössere   Durchmesser als die Mantelteile 26, diese grössere Durchmesser   als die Mantelteile 24 und letztere schliesslich grössere Durchmesser als die mittleren Mantelteile 12 besitzen.

   Vorzugsweise wird das Verhältnis der einzelnen Durchmesser so gewählt, dass die   die Umfänge   der Mantelteile verbindenden Linien gerade sind,   wobei diese Geraden Erzeugende eines Kegelstutnpfes bilden. Fig. 3   veranschaulicht diesen Kegelstumpf 30, dessen eines Ende am Zusammenstoss des äusseren Umfanges der Mantelteile 12 mit der Innenfläche des Rollenteiles 16 liegt, wie bei 32 angedeutet ist. 



   Das andere Ende desKegelstumpfes ist an der äusseren Zylinderfläche der Rollenteile 22 gelegen. Abweichend von diesem Ausführungsbeispiel kann das innere Ende des Kegels 30 auch an einem Zwischenteil des Tragrollenaggregates 2 dichter zu dessen Mitte gelegen sein. 



   Der Kegelstumpf 30 stellt die bevorzugte Form für den Querschnittsverlauf der Mantelteile 24, 26 und 28 zwischen denRollenteilen 16-18, 18-20   bzw. 20-22 dar, es   kann jedoch auch ein anderer Querschnittsverlauf gewählt werden. Beispielsweise können die Durchmesser der Mantelteile 24, 26 und 28 alle im wesentlichen gleich gross, aber grösser als die Durchmesser der zwischen diesen liegenden Mantelteile 12 sein. 



   Bei dem gezeigten   erfindungsgemässen   Aufbau wirkt das zusätzlich eingepresste Material in den Man- 
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26, 28demd, um die hohen Alterungsbeanspruchungen im Drahtseil 8 dort zu verhüten, wo sie etwa in der zwischen den Rollenteilen 18 und 22, in Fig. 2 bei 36 angedeuteten Fläche auftreten. Damit wird die Lebensdauer der gepressten Mantelteile und des biegsamen Drahtseiles und somit des gesamten Tragrollenaggregates wesentlich gesteigert. 



   Wie eingangs bereits ausgeführt wurde, handelt es sich bei der in   den Zeichnungen dargestelltenKon-   struktion lediglich um einAusfUhrungsbeispiel der Erfindung, das auf verschiedene Weise   abgeändert wer   den kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu   überschreiten.   



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Förderband-Tragvorrichtung mit mehreren, um ein biegsames Element angeordneten, voneinander abstehenden Rollenteilen, die das Förderband tragen, zwischen denen Mantelteile angeordnet sind, wobei die Durchmesser der Rollenteile grösser als die der Mantelteile sind, dadurch gekennzeichnet, dass der   Mantelteil (24-28) zwischen mindestens einem Paar vonRollenteilen   (16-22) an jedem tragenden Ende (14) des biegsamen Elementes (8) grösseren Durchmesser als die Mantelteile (12) zwischen den mittleren Paaren von Bandtrageteilen (10) haben, um die Durchbiegung des biegsamen Elementes in der Nähe der tragenden Enden zu begrenzen.

Claims (1)

  1. 2. Förderband-Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelteile (24-28) zwischen mehreren Paaren von Rollenteilen (16-22) an jedem tragenden Ende des biegsamen Elementes (8) grösseren Durchmesser haben und dass die Durchmesser dieser Mantelteile (24-28) zum tragenden Ende hin ansteigen.
    3. Förderband-Tragvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anstieg der grö- sseren Durchmesser der Mantelteile (24-28) zu jedem der tragenden Enden hin in Form eines Kreiskegelstumpfes (30) fortschreitet.
    4. Förderband-Tragvorrichtung nach einem der vorstehemden Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, dass <Desc/Clms Page number 3> mindestens die Mantelteile grösseren Durchmessers (24-28) und die benachbarten Rollenteile (16-22) auf das biegsame Element (8) aufgepresst sind.
AT743060A 1959-10-01 1960-09-30 Förderband-Tragvorrichtung AT222030B (de)

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US843884A US3077974A (en) 1959-10-01 1959-10-01 Belt supporting device

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AT222030B true AT222030B (de) 1962-06-25

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AT743060A AT222030B (de) 1959-10-01 1960-09-30 Förderband-Tragvorrichtung

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DE (1) DE1135361B (de)
GB (1) GB934540A (de)

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US3077974A (en) 1963-02-19
DE1135361B (de) 1962-08-23
GB934540A (en) 1963-08-21

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