AT221754B - Heizungsherd für feste Brennstoffe - Google Patents
Heizungsherd für feste BrennstoffeInfo
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Description
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Heizungsherd für feste Brennstoffe
Die Erfindung bezieht sich auf Heizungsherde für feste Brennstoffe, mit von aussen über ein in einer
Ebene hin-und herbewegbares Bedienungsorgan heb-und senkbarem Rost.
Die bekannten Heizungsherde dieser Art, die insbesondere für ländliche Haushaltküchen entwickelt wurden, weisen eine aus der einen Herdseitenwandung herausstehende Handhabe auf, mittels deren der Rost über ein H belgcstänge gehoben und gesenkt werden kann, um die für die jeweilige Betriebsweise des Herdes günstigste Roststellung herbeizuführen. Dem vollen möglichen Hub des Rostes entspricht eine volle
Schwenkbewegung der Handhabe. Durch Teilschwenkungen der Handhabe lassen sich Zwischenstellungen des Rostes erreichen. Das Heben und Senken des Rostes erfordert hiebei einen nicht unerheblichen Kraft- aufwand.
Die Erfindung bezweckt hauptsächlich, einen Heizungsherd mit heb- und senkbarem Rost zu schaffen, der für die Hausfrau bequemer und mit geringerem Kraftaufwand zu handhaben ist.
Bei einem Heizungsherd der eingangs genannten Art kennzeichnet sich die Erfindung nun dadurch, dass der Rost mit dem Bedienungsorgan über eine Vorrichtung, welche wiederholte Bewegungen des Be- dienungsorgans in sich in einer Richtung addierende Bewegungsschritte zum Heben des Rostes übersetzt, verbunden ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zum Heben und Senken des Rostes eine vorzugsweise von der Herdvorderseite aus durch einen Betätigungshebel, insbesondere Fusshebel, bedienbare Vorrichtung vorgesehen. Dadurch, dass ein solcher Betätigungshebel mehrere Male mit leichter Kraft bewegt wird, lässt sich der Rost bequem und einfach auf die jeweils gewünschte Höhe bringen. Auch das Absenken des Rostes kann, wie noch zu erläutern sein wird, mittels desselben Betätigungshebels bewirkt werden. Die Verwendung einer hydraulischen Vorrichtung als Antrieb für das Heben und Senken des Rostes ermöglicht es ausserdem, in besonders einfacher Weise den Betätigungshebel an beliebigen Stellen des Herdes anzuordnen. So ist insbesondere eine Anordnung des Betätigungshebels als Fusshebel am unteren Teil der Herdvorderseite möglich.
Beide Seitenwände des Herdes sind dann frei zum Ansetzen anderer Küchenmöbel oder-geräte.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist zwischen der Betätigungsvorrichtung und dem heb-und senkbaren Rost ein mechanisches Schrittschaltwerk angeordnet. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die die Bewegung übersetzende Vorrichtung als besonders einfache robuste Anordnung von geringem Raumbedarf im He d:nnern leicht unterzubringen ist und unter den Bedingungen, denen sie dort ausgesetzt ist, ein einwandfreies Arbeiten mit grosser Zuverlässigkeit gewährleistet.
Im folgenden ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen beispielsweise näher erläutert : Fig. 1 zeigt einen Heizungsherd gemäss der Erfindung mit hydraulischer Betätigung, von vom gesehen, Fig. 2 zeigt denselben Herd, von der Seite gesehen und im bchnitt ; Fig. 3 zeigt das Leitungsschema der hydraulischen Vorrichtung ; Fig. 4 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform mit einer andersartigen Be- tätigung des Rücklaufventils ; Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Heizungsherdes gemäss der Erfin dung mit Schrittschaltwerk ;
Fig. 6 - 11 zeigen verschiedene Schnittansichten der Anordnung nach Fig. 5 ; Fig. 12 zeigt eine fragmentarische Grundrissdarstellung im Schnitt, aus welcher die Schmalheit des Raumes ersichtlich ist, der zur Unterbringung der Schrittschaltwerkes gentigt.
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In Fig. 1 ist 1 der aus Blech bestehende Herdkörper, 2 der hohlzylindrische Heizkessel, 3 der heb- und senkbare Rost, 4, 5 das Hebelgestänge des Rostes: letzteres ist über eine Welle 6, auf dl. : r ein wei- tererHebel 7 angeordnet ist, mit dem Zylinder 8 der hydraulischen Vorrichtung, die zwischen einem
Gelenk am Hebel 7 und einem ortsfesten Punkt 9 angreift. 10 ist eine Öldruckleitung. die den Druck- raum der hydraulischen Vorrichtung mit dem Pumpenzylinder 11 unter dem Pumpenkolben verbindet. 12 ist der Ölvorratsraum, der zweckmässig mit dem Pumpenzylinder 11 und dem willkürlich betätigbaren
Rücklaufventil 13 zu einem Block zusammengebaut ist. 14 ist ein Rückschlagventil in der Ansaugleitung und 15 ein Rückschlagventil in der Druckleitung der Pumpe 11.
Mit 16 ist der aus der Herdvorderseite herausragende, hier als Fusshebel ausgebildete Betätigungshebel bezeichnet. Der Betätigungshebel 16 und die hydraulischeVorrichtung liegen, von der Herdvorderseite (Fig. 1) aus gesehen, seitlich vom Aschraum, dessen Tür mit 17 bezeichnet ist, während das damit über die Welle 6 verbundene Lenkcrgestänge 4,5 des Rostes 3 in der Mittenebene des Aschraumes angeordnet ist.
Die Teile der hydraulischen Vorrichtung einschliesslich des Betätigungshebels sind als Einheit für sich auf einer gemeinsamen Grundplatte 18 angeordnet, die als ganzes in einem abgeteilten Raum neben dem Aschraumeinsetzbarund aus ihm herausnehmbar ist. Der abgeteilte Raum kann mit einer besonderen Ab- deckung (nicht dargestellt) versehen sein, die, ebenso wie der aus dem Herd vorstehende Teil des Fuss- hebels 16, hinter einer zur Abdeckung der gesamten Herdvorderseite oder eines Teiles davon vorgesehe- nen Türblende (nicht dargestellt) angeordnet sein kann. Zur Unterstützung der Bewegung des Rostes 3 beim Senken ist zweckmässig eine Rückzugsfeder (nicht dargestellt) vorgesehen, die mit dem Druckzylin- der 8 zusammengebaut sein kann.
Die gesamte hydraulische Vorrichtung sowie der Betätigungshebel und die Zugfeder sind durch die Unterbringung in einem besonderen Raum gegen zu hohe Erhitzung geschützt ; dieser Raum kann gegebenenfalls auch mit Einrichtungen zu seiner Belüftung und Kühlung versehen sein.
Es kann auch vorteilhaft sein, die Rückzugfeder, welche zum Erleichtern und Beschleunigen des Senkens des Rostes dient, ausserhalb des Druckzylinders, z. B. neben diesem anzuordnen, Weiterhin kann. es vorteilhaft'sein, in dem Druckzylinderstatt eines einfachen Kolbens einen Doppelkolben, d. h. zwei ineinande ! angeordnete Kolben vorzusehen, um mit einem besonders kleinen Volumen an Öl auszukommen.
Eine weitere, besonders vorteilhafte Massnahme besteht darin, am Betätigungshebel eine besondere Rückzugsfeder anzuordnen, welche bestrebt ist, diesen Hebel in die Ruhelage zu führen.
Ferner kann es von Vorteil sein,-die Betätigung des Rücklaufventils, abweichend von der oben gegebenen Beschreibung und von der Darstellung'in Fig. 2, gemäss Fig. 4 so einzurichten, dass das Rücklaufventil durch eine Bewegung des Betätigungshebels von dessen Ruhestellung aus in entgegengesetztem Sinne wie die Kolbenpumpe betätigt wird.
Um dies zu erläutern, wird im folgenden auf Fig. Bezug genommen. In Fig. 4 ist 22 der den Ölvorratsraum und den Pumpenzylinder enthaltende Block. 26 ist der auch hier als Fusshebel ausgebildete Betätigungshebel und 21 die von diesem betätigte Kolbenstange der Pumpe. Der Betätigungshebel 26 steht unter Einwirkung einer besonderen Rückzugsfeder 27. Er ist in seiner Ruhestellung dargestellt, in welcher er einen Bügel 28 berührt, der über einen Hebel 29 kraftschlüssig mit der Betätigungsstange 30 des Rücklaufventil gekuppelt ist. Wird nun von dieser Ruhestellung aus der Betätigungshebel mittels des von unten an ihm angreifenden Fusses angehoben, so wird der Bügel 28 mitangehoben, und über den Hebel 29 wird die das Rücklaufventil betätigende Stange 30 nach unten gedrückt.
Diese Ausführungsform hat gegenüber der zuerst beschriebenen, bei welcher die Betätigung des Rücklaufventils nach Überwindung einer fühlbaren Rast durch einen zusätzlichen Weg des Betätigungshebels in derselben Richtung wie beim Pumpen erfolgt, den Vorteil, dass eine federnde Rast, welche einen gewissen Unsicherheitsfaktor darstellt, vermieden wird.
Bei einem weiteren in Fig. 5 - 12 dargestellten Ausführungsbeispiel ist an den Rostblock 31 des Herdes eine Schiene 32 in schräger Lage (Fig. 5) mit Schrauben befestigt, die als Träger für das Schritt- schaltwerkdient. Dieses besteht im wesentlichen aus zwei in Öffnungen der Schiene 32 gelagerten, längs einer Schubstange 33 verschiebbaren und durch Schrägstellen an dieser festklemmbaren Klemmkörpern 34,35. Diese Schubstange ist in Führungsböcken auf der Schiene gelagert.
Der Klemmkörper 34 dient dazu, die durch Hubbewegung des Hebels 36 bewirkten Transportschritte auf die Schubstange 33 zu übertragen, der Klemmkörper 35 dient dazu, die Stange 33 nach Beendigung jedes Transportschrittes festzuhalten und sie bei seiner Geradestellung freizugeben, so dass sie in die der unteren Stellung des Rostes entsprechende Ruhelage zurückkehren kann. Die Stange 33, die bei diesem Ausführungsbeispiel rechteckigenQuerschnitthat, aber auch ein Rundstab sein könnte, ist in ihrem hinteren Teil, in Fig. 5 rechts,
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als Zahnstange ausgebildet. Sie arbeitet mit einem Zahnradsegment 37 zusammen, das über die Welle 38 mit dem Hebelgestänge 39,40, 41 des (nicht dargestellten) Rostes verbunden ist.
An ihrem Ende auf der rechten Seite trägt die Stange 33 einen Luftdämpfungskolben 42 in einem auf der Schiene 32 befestigten
Zylinder 43, der eine feine Bohrung 44 besitzt.
Der Klemmkörper 34 steht unter Einwirkung einer Rückstellfeder 45, die so angeordnet ist, dass sie ihn geradezustellen, d. h. also von der Stange 33 zu entkuppeln sucht. Dagegen steht der Klemmkörper 35 unter Einwirkung einer Feder 46, die ihn schrägzustellen, d. h. mit der Stange 33 fest zu kuppeln sucht.
Wenn nun durch mehrmaliges Abwärtsbewegen des Hebels 36 über dessen Anschlag 47 auf das Klemmstück 34 an dessen unterem Ende eingewirkt wird, so wird bei jedem Hub das Klemmstück 34 schräggestellt und mit der Stange 33 gekuppelt, so dass es diese um einen Schritt nach links bewegt.
Während dieser Bewegung stellt die Stange 33 das Klemmstück 35 gerade und wird, sobald sie zum Still- stand kommt, durch das sich unter Einwirkung der Feder 46 wieder schrägstellende Klemmstück 35 in ihrer neuen Lage festgehalten. Die Rückstellung des Hebels erfolgt durch die Feder 45. Die Stange 33 nimmt bei ihrer Bewegung nach links über das Zahnradsegment 37 und das Hebelgestänge 39,40, 41 den Rost je- weils in eine höhere Stellung mit.
Die Rückführung des Rostes nach unten wird in einfacher Weise durch Druck auf einen Hebel 48 ausgelöst, der unmittelbar mit dem Klemmstück 35 verbunden ist und dieses bei seiner Betätigung geradestellt, so dass die Stange 33 freigegeben, d. h. von dem Klemmstück 35 entkuppelt wird und unter Einwirkung des Rostgewichts in ihrer Ausgangslage nach rechts rutschen kann.
Ein hartes Aufschlagen des Rostes in seiner Endstellung wird durch die Dämpfungseinrichtung 42 - 44 vermieden. Durch einen einstellbaren Anschlag 49 (in Fig. 5 links oben) wird der Hubweg der Stange 33 begrenzt.
Die Erfindung ist also auf mehrere Arten ausführbar. Sie beschränkt sich nicht auf die Ausführungbeispiele.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Heizungsherd für feste Brennstoffe mit von aussen über ein in einer Ebene hin-und herbewegbares Bedienungsorgan heb-und senkbarem Rost, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost mit dem Bedienungsorgan über eine Vorrichtung, welche wiederholte Bewegungen des Bedienungsorgans in sich in einer Richtung addierende Bewegungsschritte zum Heben des Rostes übersetzt, verbunden ist.
Claims (1)
- 2. Heizungsherd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Heben und Senken des Rostes eine vorzugsweise von der Herdvorderseite aus durch einen Bemr'. mgshebel, insbesondere Fusshebel, bedicnbare hydraulische Vorrichtung vorgesehen ist.3. Heizungsherd nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der an der Vorderseite des Herdkörpers und gegebenenfalls aus ihr vorstehende Betätigungshebel mittels einer zur Abdeckung der Herdvorderseite vorgesehenen Türblende abdeckbar ist.4. Heizungsherd nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die hydraulische Vorrichtung aus EMI3.1 Kolbenpumpe und einem damit über einf. ÖMrncMt-'itung verbundenen Zylinder miteinem ortsfesten Punkt anderseits angreift.5. Heizungsherd nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rücklaufventil achsparallel zum Pumpenkolben beweglich angeordnet ist, das durch einen Stift, der von dem Betätigungshebel auf dem letzten Teil seines Arbeitshubes berührt und mitgenommen werden kann, auslösbar ist.6. Heizungsherdnach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stelle des Gesamthubes des Betätigungshebels, an der der Arbeitshub des Pumpenkolbens aufhört und der Auslösehub des Rücklaufventils beginnt, durch eine federnde Rast od. dgl. fühlbar markiert ist.7. Heizungsherd nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel und die hydraulische Vorrichtung, von der Herdvorderseite aus gesehen, seitlich vom Aschraum angeordnet sind, während das damit über eine Welle verbundene Lenkergestänge des Rostes in der Mittenebene des Aschraumes liegt.8. Heizungsherd nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile der hydraulischen Vorrichtung einschliesslich des Betätigungshebels als Einheit für sich auf einer gemeinsamen Grundplatte angeordnet sind, die als ganzes in einen abgeteilten Raum neben dem Aschraum einsetzbar und aus ihm herausnehmbar ist. <Desc/Clms Page number 4>9. Heizungsherd nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der abgeteilte Raum mit einer besonderen, zweckmässig hinter der Türblende auf der Herdvordetseite angeordneten Abdeckung ver- sehen ist.10. Heizungsherd nach Anspruch 2 oder einem der. folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der Be- tätigungshebel mit einer besonderen Rückzugfeder versehen ist, die ihn in seine Ruhestellung zu führen bestrebt ist.11. Heizungsherd nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass er mit dem Betätigungsorgan des Rücklaufventils in der Weise gekoppelt ist, dass die Betätigung des Rücklaufventils durch eine Bewegung des Betätigungshebels aus seiner Ruhestellung heraus in der dem Pumpenarbeitshub entgegengesetzten Rich- tung erfolgt.12. Heizungsherd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Betätigungsorgan und dem heb- und senkbaren Rost ein mechanisches Schrittschaltwerk angeordnet ist.13. Heizungsherd nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Schrittschaltwerk aus zwei längs einer Schubstange verschiebbaren und durch Schrägstellen an dieser festklemmbaren Klemmkörper besteht, von denen der eine dazu dient, die Transportschritte auf die Schubstange zu übertragen, und der andere dazu, die Stange nach Beendigung jedes Transportschrittes festzuhalten und sie bei seiner Gerade- stellung freizugeben.14. Heizungsherd nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Klemmkörper unter Einwirkung von Rückstellfedern stehen, derart, dass im Ruhezustand selbsttätig der eine Klemmkörper gegenüber der Schubstange geradegestellt und der andere schräggestellt wird.15. Heizungsherd nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schubstange mit dem an sich bekannten Hebelgestänge des heb-und senkbaren Rostes durch einen Zahntrieb verbunden ist, derart, dass ein Teil der Schubstange als Zahnstange ausgebildet ist, die mit einem an dem Hebelgestänge angebrachten Zahnradsegment zusammenarbeitet.16. Heizungsherd nach Anspruch 12 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch eine die Senkbewegungdesheb-undsenkbaren Rostes verlangsamende, zweckmässig am einen Ende der Zahnstange angebrachte Dämpfungseinrichtung.17. Heizungsherd nach Anspruch 12 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch einen über Anschläge auf den die Transportschritte übertragenden Klemmkörper einwirkenden Betätigungshebel zum Heben des Rostes.18. Heizungsherd nach Anspruch 12 oder einem der folgenden, gekennzeichnet durch einen auf den dasFesthalten der Schubstange bewirkenden Klemmkörper einwirkenden und zweckmässig mit diesem unmittelbar verbundenen Lösehebel zum Senken des Rostes.19. Heizungsherd nach Anspruch 12 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass das Schrittschaltwerk und die Betätigungsvorrichtung als für sich herausnehmbare bauliche Einheit in einem abgeteilten Raum neben dem Aschraum angeordnet ist.20. Heizungsherd nach Anspruch 19, gekennzeichnet durch eine als Träger der Schrittschaltvorrichtung dienende, am Rostbock angeschraubte Schiene.21. Heizungsherd nach den Ansprüchen 12 bis 20, gekennzeichnet durch einen zweckmässig einstellbaren, als Begrenzung des Arbeitsweges der Schubstange dienenden Anschlag.22. Heizungsherd nach den Ansprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungs- und der Lösehebel als Fusshebel ausgebildet sind, aus der Herdvorderseite vorstehen und zweckmässig mit einer zu deren Abdeckung ausgebildeten Türblende abdeckbar sind.23. Heizungsherd nach Anspruch 19 oder 22, dadurch gekennzeichnet, dass der abgeteilte Raum mit einerbesonderen, zweckmässig hinter der Türblende auf der Herdvorderseite angeordneten Abdeckung mit einem oder mehreren Schlitzen für die Fusshebel versehen ist.
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| AT936959A AT221754B (de) | 1959-01-02 | 1959-12-23 | Heizungsherd für feste Brennstoffe |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT386893B (de) * | 1985-01-09 | 1988-10-25 | Fischer Georg Gmbh & Co | Heizkessel fuer feste brennstoffe |
-
1959
- 1959-12-23 AT AT936959A patent/AT221754B/de active
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| AT386893B (de) * | 1985-01-09 | 1988-10-25 | Fischer Georg Gmbh & Co | Heizkessel fuer feste brennstoffe |
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