AT221186B - - Google Patents

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AT221186B
AT221186B AT749160A AT749160A AT221186B AT 221186 B AT221186 B AT 221186B AT 749160 A AT749160 A AT 749160A AT 749160 A AT749160 A AT 749160A AT 221186 B AT221186 B AT 221186B
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motor
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AT749160A
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Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/74Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more AC dynamo-electric motors
    • HELECTRICITY
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    • H02P5/74Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more AC dynamo-electric motors
    • H02P5/747Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more AC dynamo-electric motors mechanically coupled by gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gleichlaufregelanordnung für Mehrmotorenantriebe 
Zur Aufrechterhaltung des relativen Gleichlaufes der einzelnen Teilantriebe eines Mehrmotorenver- bandes werden Einrichtungen verwendet, bei welchen eine Winkelabweichung zwischen dem Teilmotor und   einem Leitmotor gemessen und in Abhängigkeit   von dieser Winkelabweichung das Feld   des Teilmotors,   seiner Zusatzmaschine oder semes zugehörigen Generators verstellt wird. 



   Es wurde bereits eine Einrichtung zur Erfassung der Winkeldifferenz bei drehzahlgeregelten Motoren mit Hilfe zweier läuferseitig zusammengeschalteter Drehstromgebermaschinen vorgeschlagen. Von diesen
Gebermaschinen ist jeweils die eine unmittelbar an den zu regelnden Motor und die andere unmittelbar an den Leitmotor angekuppelt. Hiebei ist zur Erzeugung einer der Drehwinkeldifferenz proportionalen
Einflussgrösse im Läuferkreis der beiden Drehstromgebermaschinen ein Transformator od. dgl. angeordnet. 



   Zur Einstellung der Drehzahlverhältnisse werden Regelgetriebe, vorwiegend Kegelscheibentriebe, ver- wendet. Mit Rücksicht auf einen möglichst ruhigen und schlupffreien Lauf beschränkt man die Drehzahl dieser Regelgetriebe auf etwa   500 - 800   Umdr/min bei maximaler Geschwindigkeit des Mehrmotorenver- bandes. Aus diesem Grunde muss auch die   derWinkelmesseinrichtung zugeführte Drehzahl, die der Drehzahl   des Teilmotors entspricht, herabgesetzt werden, da die Teilmotoren im allgemeinen mit etwa 1500 Um- drehungen bei maximaler Geschwindigkeit betrieben werden. Solche Drehzahlreduktionseinrichtungen, z. B. Zahnradgetriebe, sind aus verschiedenen Gründen unerwünscht.

   Zum einen gibt ein Anbau des Reduk- tionsgetriebes an dem Teilmotor eine sperrige Anordnung und zum andern wird die Genauigkeit der Rege- lung infolge der unvermeidlichen Lose durch Zahnspiel u. dgl. herabgesetzt. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Gleichlautregelanordnung für Mehrmotorenantriebe, bei der zur Einstellung des relativen Gleichlaufes der einzelnen Teilmotoren eine Leiteinrichtung mit regelbaren Getrieben, insbesondere Kegelscheibentrieben vorgesehen ist, und bei der zur Aufrechterhaltung des relativen Gleichlaufes die Winkeldifferenz zwischen den Teilmotoren und einem Leitmotor mit Hilfe von Wechselstromgebermaschinen gemessen wird, wobei die einander zugeordneten Wechselstromgebennaschinen läuferseitig über Transformatoren   od.   dgl. zur Erzeugung einer der Winkeldifferenz proportionalen Einflussgrösse verbunden sind.

   Gemäss der Erfindung können bei einer solchen Anordnung die Reduktiongetriebe mit allen ihren Nachteilen dadurch vermieden werden, dass die Wechselstromgebermaschinen der Teilmotoren gegenüber den Wechselstromgebermaschinen der Leiteinrichtung mit der halben Polpaarzahl ausgeführt sind, wobei die Wechselstromgebermaschinen der Teilmotoren gegenüber den Wechselstromgebermaschinen der Leiteinrichtung mit der halben Polpaarzahl ausgeführt sind, wobei in an sich bekannter Weise die Wechselstromgebermaschinen der Teilmotoren mit diesen Teilmotoren direkt gekuppelt sind. Die Teilmotoren mit den zugehörigen Gebermaschinen laufen also mit der höchsten Geschwindigkeit, z. B. mit 1500 Umdr/min, während die Gebermaschinen und die Kegelscheibentriebe der Leiteinrichtung mit der halben Drehzahl umlaufen. 



   Durch den Wegfall der mechanischen Zwischengetriebe ist nicht nur eine fehlerlose Übertragung der Motordrehzahl auf die Leiteinrichtung sichergestellt, sondern die Gebermaschinen können auch unmittelbar an die Teilmotoren angebaut werden, wodurch sich eine raumsparende Anordnung ergibt. 



   An Hand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt ist, wird die erfindungsgemässe Anordnung näher erläutert, wobei nur die für die Erfindung wesentlichen Teile dargestellt sind. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Mit 1 ist ein Leitmotor bezeichnet, der an ein nicht näher bezeichnetes Leonardnetz angeschlossen ist. Über Kegelscheibentriebe 2 wird den einzelnen Teilmotoren 3 des Mehrmotorenverbandes die Leitdrehzahl vorgegeben. Durch entsprechende Einstellung der Übersetzung der Kegelscheibentriebe 2 kann ein bestimmtes   Drehzahlverhältnis   zwischen den einzelnen Teilmotoren 3 eingestellt werden. Dies kann beispielsweise von Hand mit Hilfe sogenannter Ferndreher oder durch einen motorischen Verstellantrieb erfolgen. 



   Die Teilmotoren 3 liegen bei dem gewählten Ausführungsbeispiel unter Zwischenschaltung von Zu- 
 EMI2.1 
 unmittelbar gekuppelt, deren Läufer mit dem Läufer einer von der Leiteinrichtung angetriebenen Drehstromgebermaschine 6 in Verbindung steht. Die Ständer der Gebermaschinen 5 und 6 werden von einem Drehstromnetz eingespeist. In der läuferseitigen Verbindung der Gebermaschinen   5, 6   ist ein Transformator 7 eingefügt, an dessen Sekundärwicklung nach Gleichrichtung eine der Drehwinkelabweichung proportionale Spannung abgegriffen wird, die der Feldwicklung 8 der Zusatzmaschine 4 zugeführt wird. 



   Bisher hat man als Drehstromgebermaschinen 5 und 6 ausschliesslich gleiche Maschinentypen, d. h. 



  Maschinen mit gleicher Polpaarzahl, verwendet. Da die Teilmotoren, insbesondere bei Papiermaschinenantrieben, im allgemeinen mit etwa 1500   Umdr/min   betrieben werden und die Drehzahl der Regelgetriebe mit Rücksicht auf einen möglichst ruhigen und schlupffreien Lauf nicht höher als etwa 500- 800   Umdr/min   betragen soll, ist man gezwungen, zwischen Teilmotoren und Gebermaschinen Unterstzungsgetriebe einzuschalten. Diese bringen aber die vorstehend beschriebenen Nachteile mit sich. Um diese Nachteile zu beseitigen, wird nun gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass die Gebermaschinen 5 gegenüber den Gebermaschinen 6 der Leiteinrichtung mit halber Polpaarzahl ausgeführt werden.

   Das bedeutet, dass beim gewählten Ausführungsbeispiel die Gebermaschinen 5 zweipolig und die mit diesen zusammenwirkenden Gebermaschinen 6 vierpolig ausgeführt sind. Durch diese Massnahme wird neben einer Einsparung von Getrieben auch noch eine höhere Genauigkeit der Regelung erzielt.

Claims (1)

  1. PA TENT ANSPRUCH : Gleichlaufregelanordnung für Mehrmotorenantriebe, bei der zur Einstellung des relativen Gleichlaufes der einzelnen Teilmotoren eine Leiteinrichtung mit regelbaren Getrieben, insbesondere Kegelscheibentrieben, vorgesehen ist und bei der zur Aufrechterhaltung des relativen Gleichlaufes die Winkeldifferenz zwischen den Teilmotoren und einem Leitmotor mit Hilfe von Wechselstromgebermaschinen gemessen wird, wobei die einander zugeordneten Wechselstromgebermaschinen läuferseitig über Transformatoren od. dgl.
    zur Erzeugung einer der Winkeldifferenz proportionalen Einflussgrösse verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Wechselstromgebermaschinen der Teilmotoren gegenüber den Wechselstromgebermaschinen der Leiteinrichtung mit der halben Polpaarzahl ausgeführt sind, wobei in an sich bekannter Weise die Wechselstromgebermaschinen der Teilmotoren mit diesen Teilmotoren direkt gekuppelt sind.
AT749160A 1959-12-15 1960-10-04 AT221186B (de)

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