AT221149B - Einrichtung zur lösbaren Befestigung des Betätigungsgriffes am Tragarm des Schreibstiftes des Senders eines Faksimile-Fernschreibgerätes - Google Patents

Einrichtung zur lösbaren Befestigung des Betätigungsgriffes am Tragarm des Schreibstiftes des Senders eines Faksimile-Fernschreibgerätes

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AT221149B
AT221149B AT790859A AT790859A AT221149B AT 221149 B AT221149 B AT 221149B AT 790859 A AT790859 A AT 790859A AT 790859 A AT790859 A AT 790859A AT 221149 B AT221149 B AT 221149B
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pen
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AT790859A
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Peter G S Mero
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Peter G S Mero
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  Einrichtung zur lösbaren Befestigung des Betätigungsgriffes am
Tragarm des Schreibstiftes des Senders eines   Faksimile-Fernschreibgerätes   
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur lösbaren Befestigung des   Betätigungsgriffes   am
Tragarm des Schreibstiftes des Senders eines   Faksimile-Fernschreibgerätes   mittels eines Kugelgelenkes. 



   Bei   Faksimile-Fernschreibgeräten   wird in dem Sender einer Station eine zu übertragende Information auf einer Schreibfläche mittels eines Schreibstiftes aufgezeichnet, der mit einem   Betätigungsgriff   ver- bunden ist und dessen Bewegung in elektrische Signale umgesetzt wird, welche an den Empfänger einer   ändern Station übermittelt   und dort wieder in mechanische Kräfte zur Betätigung eines Schreibstiftes um- gesetzt werden. Anlagen dieser Art sind in den USA-Patentschriften Nr.   2, 583. 535   und Nr.   2, 649. 503   beschrieben. Es empfiehlt sich, die Geräte der Stationen, die einem solchen Übertragungssystem ange- hören, als kombinierte   Sende- und Empfangsgeräte   auszubilden.

   Jedes dieser Geräte enthält dann einen
Schreibstift und einen Betätigungsgriff für denselben, um als Sender brauchbar zu sein. Dieser Betätigungs- griff soll aber abnehmbar sein, um bei der Verwendung des Gerätes als Empfänger nicht als unerwünschte me- chanische Behinderung zu wirken. Die Verbindung des eigentlichen Schreibstiftes oder-organes mit dem Be- tätigungsgriff muss die für die Verwendung des letzteren beim Aufzeichnen einer Information erforderliche
Bewegungsfreiheit gestatten, muss den bei der Verwendung erforderlichen Zug   aufnehmen und übertragen kön-   nen, sich aber sogleich lösen, wenn dieses Ausmass des Zuges überschritten wird.

   Aus Gründen der Bequem- lichkeit für den Benützer soll   eine Freiheit hinsichtlich der Winkelstellung des Betätigungsgriffes gewährlei-   stet, also ein Kugelgelenk vorgesehen sein, anderseits müssen Querbewegungen des Griffes gegenüber dem
Schreibstift verhindert sein, solange diese beiden Teile miteinander verbunden sind. 



   Die Erfindung ist auf eine Einrichtung zur lösbaren Verbindung des Betätigungsgriffes am Tragarm eines Schreibstiftes gerichtet, die erst dann gelöst wird, wenn die zur Trennung wirksame Kraft eine bestimmte Grösse überschreitet, bei der das beliebige Lösen und Wiederverbinden leicht und bequem erfolgen kann, bei welcher die relative Verdrehbarkeit der miteinander verbundenen Teile beschränkt ist, die unelastisch ist, dem Benützer soweit wie möglich dieselbe Freizügigkeit gewährt, wie die Benützung eines üblichen Schreibgerätes,   z. B.   einer Feder, und die von einfachem Aufbau und wirtschaftlich herstellbar ist. 



   Dieses Ziel lässt sich erreichen, wenn bei einer solchen mit einem Kugelgelenk ausgestatteten Einrichtung erfindungsgemäss die Kugel und die Kugelkalotte dieses Gelenkes aus ferromagnetischem Material besteht und mittels in einem offenen Kreis angewendeter magnetischer Kräfte eines Permanentmagneten oder Elektromagneten zusammengehalten werden, und dass die Kugel oder die Kalotte einen ringförmigen Teil aus nicht magnetischem Material enthält, der eine Fortsetzung der Berührungsfläche der Kugel bzw. der Kalotte bildet. 



   Es ist ein Kugelgelenk bekanntgeworden, bei dem zum Zwecke der Haftung von Kugel und Kugelschale, also zum Festhalten der Kugel gegenüber der Kugelschale in einer bestimmten Lage in einem oder in beiden dieser Kupplungselemente ein Dauermagnet vorgesehen ist. Um die erforderliche grosse Anpresskraft zu sichern, verläuft der magnetische Fluss bei diesem Gelenk in einem geschlossenen Kreis. Es bedarf kaum eines Hinweises, dass derartige Ausbildungen für eine Verbindung mit den angestrebten Eigenschaften nicht in Frage kommen können. 



   Bei der erfindungsgemässen Einrichtung können die erforderlichen magnetischen Kräfte mit Hilfe eines Permanentmagnetes erzeugt werden, der in dem Betätigungsgriff oder an dem Tragarm angeordnet ist. Es kann aber auch die Kugel als Permanentmagnet ausgebildet sein. 

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   Die Erfindung ist im folgenden an Hand beispielsweiser Ausführungsformen näher erläutert, die in der
Zeichnung veranschaulicht sind und bei deren Beschreibung sich weitere Erfindungsmerkmale ergeben.
Von den Figuren zeigt Fig. 1 eine vereinfachte schaubildliche Darstellung eines Übertragungssystems, in dem die erfindungsgemässe Einrichtung verwendet werden kann, Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der Erfini dung in einer vergrösserten Schnittansicht, Fig. 3 eine vereinfachte und vergrösserte Ansicht der wesentli- chen Teile der Kupplung der Einrichtung nach   Fig. 2, Fig. 4   eine vereinfachte Schnittdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispieles einer Kupplung gemäss der Erfindung, Fig. 5 eine vergrösserte Schnittan- sicht eines weiteren Ausführungsbeispieles der Erfindung und Fig.

   6 einen Schnitt durch eine ganz andere
Aufzeichnungseinrichtung, bei der ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens Anwendung finden I kann. 



   Die in Fig. 1 dargestellte Anlage zur Fernübertragung von handschriftlichen Nachrichten u. dgl. ent- hält zwei Stationen 10 und 11, die elektrisch miteinander durch eine Leitung 12 verbunden sind. Selbst- verständlich kann statt der Leitung 12 auch eine drahtlose Übertragung Verwendung finden. Die Statio- nen 10 und 11 sind beide Sender-Empfängereinheiten, d. h. jede Station kann sowohl als Sender als auch als Empfänger arbeiten. 



   Die Station 10 enthält einen Schreibtisch 13, der an einem Rahmen 14 befestigt ist. Im Betrieb wird ein geeignetes Aufzeichnungsmedium 17, üblicherweise Papier, auf den Schreibtisch 13 aufgelegt. Die
Station 10 enthält ferner einen Schreibkopf oder Stift 15, der von einem Arm oder Gelenkstück 16 getra- gen wird, welches einen Teil der Übertragungsanlagen bildet. Der Arm 16 bildet vorzugsweise einen Teil eines Parallelführungs-Gelenkmechanismus in einer Übertragungsanlage, wie sie in der bereits erwähnten
USA-Patentschrift Nr.   2, 583. 535   beschrieben ist. 



   Die andere Station 11 entspricht im wesentlichen der Station 10 und enthält eine Schreibtischflä- che 18, die an einem Rahmen 19 befestigt ist. Wie bei der Station 10 kann auf den Schreibtisch 18 ein geeignetes Aufzeichnungsmedium aufgelegt werden, das von einem Schreibstift 20 berührt werden kann. 



   Der Stift20 ist an einem Arm 21 befestigt, der einen Teil des Übertragungsmechanismus bildet, der wie bei der Station 10 ausgebildet ist. Die zwei Einheiten 10 und 11 enthalten ferner geeignete elektrische Ein- richtungen zur Umsetzung der Bewegungen der Stifte 15 und 20 in elektrische Steuersignale, die dann über die Leitung 12 übertragen werden. Zusätzlich enthalten die Stationen Schaltungen und Vorrichtun- gen, um die Schreibstifte in Berührung mit der zugehörigen Schreibfläche zu bringen und sie von dieser zu entfernen und um die Stifte transversal über diese Flächen zu bewegen, um auf diesen eine Information entsprechend den über die Leitung 12 übertragenen Signalen aufzuzeichnen.

   Diese Schaltungen und Vor- richtungen können von bekannter Art sein, insbesondere wie sie in den   erwähntenPatentschriften   beschrie- ben sind, und sollen deshalb nicht näher erläutert werden. 



   Zur Vereinfachung der Erklärung der Arbeitsweise der Anlage nach Fig. 1 sei angenommen, dass die
Station 10 als Sender und die Station 11 als Empfänger für eine bestimmte Nachrichtenübermittlung die- ne. Zu diesem Zweck ist der Schreibstift 15 mit einem Betätigungsgriff 23 verbunden, so dass er bequem gehandhabt werden kann. Mit eingesetztem Betätigungsgriff 23 kann der Benutzer des Senders eine Nach- richt oder andere Daten, die übertragen werden sollen, auf das auf den Schreibtisch 13 liegende Auf- zeichnungsmedium aufzeichnen. Die entsprechenden Bewegungen des Stiftes 15 zum Absenken des Stif- tes auf die Schreibfläche und zum Abheben von dieser und quer über die Oberfläche werden durch den
Mechanismus und die elektrischen Einrichtungen, die mit dem Arm 16 verbunden sind, in entsprechende elektrische Steuersignale umgesetzt.

   Diese Steuersignale werden zur Station 11 übertragen und dienen in dieser zur Betätigung des Armes 21, so dass der Stift 20 dieselbe Nachricht oder dieselben Daten auf dem
Aufzeichnungsmedium auf dem Tisch 18 niederschreibt. 
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 richt oder zusätzliche Daten übertragen werden sollen, kann der Stift 15 in eine bestimmte Stellung auf der Schreibfläche 13 gebracht werden. Diese spezielle Bewegung des Stiftes kann zur Betätigung eines Mechanismus dienen, der das Registrierpapier bei beiden Stationen der Anlage wechselt. Eine Anordnung dieser Art zur Zuführung des Registrierpapieres ist in der USA-Patentschrift Nr.   2, 621. 249   (T. I. Ress) beschrieben. Die zwei Stationen 10 und 11 können in ihrer Funktion vertauscht werden, so dass die Station 11 als Sender und die Station 10 als Empfänger arbeitet.

   Zu diesem Zweck wird der Betätigungsgriff 23 vom Schreibstift 15 getrennt und ein ähnlicher Betätigungsgriff wird zur Betätigung des Schreibstiftes 20 der Station 11 verwendet. Es kann auch nötig sein, gewisse elektrische Schaltungen und Verbindungen innerhalb der beiden Stationen der Übertragungseinrichtung umzuschalten, wenn die Funktionen vertauscht werden sollen, hiefür können natürlich erforderlichenfalls geeignete Schalteinrichtungen vorgesehen werden. 

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    In Fig. 2 ist eine Aufzeichnungseinrichtung dargestellt, die eine nach den Lehren der Erfindung aufgebaute Kupplungseinrichtung enthält. Diese Aufzeichnungseinrichtung enthält einen Schreibstift oder eine Feder 30, die an einem Tragarm 31 befestigt ist und auf ein Aufzeichnungsmedium aufgesetzt und von diesem abgehoben werden kann. Das Aufzeichnungsmedium besteht in diesem Falle aus einem Papierblatt 32, das auf einem Tisch 33 liegt. Die Feder ist als Tintenfeder mit einer Metallröhre ausgebildet, die mit einem Tintenbehälter 34 über ein flexibles Rohr 35 verbunden ist, so dass eine Aufzeichnung auf gewöhnliches Papier möglich ist. Anstatt einer Tintenfeder 30 können auch andere Aufzeichnungsfedern oder Aufzeichnungsstifte verwendet werden.

   So kann beispielsweise die Aufzeichnungseinrichtung einen heizbaren Schreibstift enthalten, der geeignet ist, ein wärmeempfindliches Aufzeichnungsmedium zu beschreiben. 



  In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Tintenfeder 30 in einem Block 36 gelagert, der auf einem federnden Tragarm 37 angebracht ist, der seinerseits an einem Halter 31 befestigt ist. Diese Befestigungsart des Schreibstiftes erlaubt eine begrenzte vertikale Bewegung der Feder in bezug auf das Registrierpapier 32. Die Abwärtsbewegung der Feder ist vorzugsweise durch einen Anschlag 38 begrenzt, der sich vom Halter 31 bis unmittelbar unter den Federarm 37 erstreckt, von diesem jedoch durch einen verhältnismässig kleinen Zwischenraum getrennt ist. Die vertikale Bewegung nach oben ist durch einen Fahrungsteil 52 begrenzt, der an einer oberen Verlängerung 53 des Halters 31 angebracht ist. Der Führungteil 32 kann ein geschlitztes Stück 54 enthalten, um die seitliche Auslenkung der Feder in bezug auf den Halter zu verhindern. 



  Die Einrichtung nach Fig. 2 enthält ferner einen Betätigungsgriff 40, der zur Führung des Schreibstiftes 30 über das Registrierpapier dient und um den Schreibstift auf das Registrierpapier aufzusetzen und von diesem abzuheben. Der Betätigungsgriff 40 ist vorzugsweise so ausgebildet, dass er in seinen Abmessungen und Formen einem üblichen Füllfederhalter oder einem andern üblichen Schreibgerät entspricht, um eine maximale Bequemlichkeit bei der Betätigung der Einrichtung von Hand zu gewährleisten. Im Körper 42 des Handgriffes ist ein Permanentmagnet 41 angebracht. Die Anordnung ist so getroffen, dass der Magnet in axialer Richtung in dem Körper gleiten kann. Der Magnet ist in einer Richtung parallel zur Achse des Griffes polarisiert, wie in den Zeichnungen durch Markierung des Nordpoles N und Südpoles S angedeutet ist.

   Natürlich kann die Polarisation des Magnets auch umgekehrt sein, ohne dass dies irgendeinen Einfluss auf die Arbeitsweise der Anordnung hat. 



  Der Betätigungsgriff 40 enthält ferner einen hülsenartigen Einsatz 43, der in dem Vorderteil oder der Spitze 50 des Körpers 42 gleiten kann. Innerhalb der Hülse 43 ist ein Polschuh 44 angebracht, der sich von dem Magnet 41 in Richtung auf das Ende des Griffkörpers erstreckt. Die Hülse 43 wird aus einem nicht magnetischen Material, vorzugsweise Aluminium od. dgl. hergestellt. Das dem Magnet 41 abgewandte Ende der Hülse 43 und des Polschuhes 44 bilden eine konkave Berührungsfläche, die vorzugsweise die Form einer Halbkugel hat. Im Griffkörper 43 kann eine das obere Ende der Hülse 43 umgebende Feder 45 angeordnet sein. Diese Feder liegt einerseits an einer Schulter 48 der Hülse und anderseits an einer Schulter am unteren Teil 50 des Griffkörpers 42 an.

   Die in Fig. 2 dargestellte Einrichtung enthält ferner einen Magnetanker 46, der auf dem verlängerten Teil 53 des Halters 31 angebracht ist. Der Anker 46 ist vorzugsweise unmittelbar beim Ende der Schreibfeder angeordnet. Der Anker 46 enthält eine Kugel aus ma-   
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 zeichnen und nicht seine mechanische Härte ; die Kugel ist vorzugsweise mechanisch verhältnismässig hart, so dass die Abnützung im Betrieb gering bleibt. Der Magnetanker 46 hat einen Krümmungsradius, der dem Radius der konkaven   Berührungsfläche   entspricht, die durch die Hülse 43 und den Polschuh 44 des Griffes gebildet wird. Im Betrieb greift der Anker, wie noch näher beschrieben werden wird, in den Hohlraum des Griffes ein und wird magnetisch über den Polschuh 44 mit dem Magnet 41 verbunden. 



   Die Arbeitsweise der Einrichtung nach Fig. 2 bei der Handhabung durch einen Benützer der Anlage nach Fig. 1 ist aussergewöhnlich einfach. Wenn der Schreibstift 30 als Steuerstift bei einer als Sender dienenden Station verwendet werden soll, wird der Handgriff 40 in Eingriff mit dem Anker 46 gebracht ; der Anker liegt dabei in der Höhlung am Vorderende des Betätigungsgriffes. Die auf die Schulter 48 und die Spitze 50 des Griffes wirkende Feder 45 übt einen Druck auf den Magnet, die Hülse und den Polschuh in Richtung in das Innere des Körpers aus, so dass der Halter eine Stellung einnimmt, wie durch die gestrichelte Linie 42a angedeutet ist.

   Der magnetische Fluss, der den Magnet 41, den Polschuh 44 und den Anker 46 verbindet, hält den Handgriff in Verbindung mit dem Anker und erlaubt eine begrenzte Bewegung des Griffes in bezug auf diese Teile nach oben, ohne dass der Handgriff vom Schreibtischarm getrennt wird. Die normalen Hebebewegungen des Griffes 40 beim Schreiben oder Zeichnen erlauben also eine 

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 begrenzte Bewegung des Griffes, ohne den Griff von der Feder 30 zu lösen, die Feder 45 führt den Halter in seine normale Betriebsstellung zurück, wenn die nach oben wirkende Kraft aufgehoben wird. Auf diese
Weise können also fortlaufefid Nachrichten in üblicher Weise aufgezeichnet werden, ohne dass die Ver- bindung des Betätigungsgriffes 40 mit dem Anker 46 unterbrochen wird.

   Durch einen verhältnismässig star- ken nach oben oder nach der Seite gerichteten Zug auf den Betätigungsgriff wird anderseits der Anker schnell vom Griff freigegeben, so dass eine Beschädigung des Haltearmes 31 oder des mit ihm verbunde- nen Mechanismus, der in Verbindung mit Fig. l erwähnt wurde, vermieden wird. Der Betätigungsgriff 40 kann in praktisch jede beliebige Winkellage im Hinblick auf die Feder und den sie tragenden Arm ge- bracht werden, ohne dass der Griff vom Anker getrennt wird. Die den Griff und Anker verbindende Kupp- lung erlaubt also eine Betätigung des Schreibstiftes in einer Art und Weise, die dem Schreiben mit einer normalen Feder praktisch vollständig entspricht. 



   Die Kupplungsanordnung des in Fig. 2 dargestellten Fernschreibgerätes besitzt besondere Vorzüge, da nur ein   Bewegllngstyp   zwischen den zwei gekuppelten Teilen, nämlich dem Federhalter 40 und der Schreib- feder 30 möglich ist,   d. h.   die oben beschriebene Dreh-und Winkelbewegung der zwei Teile zueinander. 



   Dies ist am besten aus Fig. 3 ersichtlich, die eine ähnliche Kupplungsanordnung zeigt, wobei jedoch gewisse Teile übertrieben gross gezeichnet wurden, um die Erklärung der auftretenden Vorgänge zu erleichtern. Die Kupplungsanordnung nach Fig. 3 enthält zwei magnetische Teile 60 und   61 : der   Teil 60 ist mit einer halbkugelförmigen Vertiefung versehen, die einen kugelförmigen Teil des Bauelementes 61 aufnimmt. Wenn ein Permanent- oder Elektromagnet mit einem dieser beiden Bauelemente verbunden ist, sind diese magnetisch miteinander in der gleichen Weise gekuppelt, wie in der in Verbindung mit Fig. 2 beschriebenen Anordnung. 



   Wenn beide magnetischen Kupplungselemente 60 und 61 vollständig aus einem magnetisch weichen Material, d. h. einem Material mit geringer Remanenz bestehen, ist die gewünschte Begrenzung auf eine Art von gegenseitiger Bewegungsmöglichkeit zwischen diesen beiden Teilen nicht gewährleistet. Das Bauelement 61 kann vielmehr auch in eine andere Lage gebracht werden, beispielsweise in die gestrichelt gezeichnete Lage 61A, ohne die Kupplung zwischen diesen beiden Bauelementen wesentlich zu stören. 



  Es ist ersichtlich, dass die Kupplungsanordnung unter diesen Voraussetzungen zwei Freiheitsgrade besitzt, nämlich   die Möglichkeit einerseitlichenverschiebung,   genau so gut wie   die Möglichkeit einer Drehbewe-   gung. Dies ist bei einer Anlage, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist und bei ähnlichen Anwendungsgebieten höchst unerwünscht ; bei der   dargestellten Einrichtung würden beispielsweise solche seitlichen Verschiebun-   gen die genaue Wiedergabe der aufgezeichneten Information wesentlich beeinträchtigen, da der Bedienungsgriff 40 gegenüber dem Anker verrutschen kann. 



   Die Möglichkeit einer Bewegung mit zwei Freiheitsgraden kann durch Änderung des Aufbaues von einem der beiden Bauelemente 60 und 61 verbessert werden. Bei der Kupplungsanordnung nach Fig. 3 wird dies dadurch erreicht, dass der äussere Teil 60A des Bauelementes 60 aus einem nicht magnetischen Material gemacht wird. Bei dieser gegenüber der ursprünglichen Ausführungsform abgeänderten Anordnung erzeugt jede seitliche Verschiebung der beiden Bauelemente gegeneinander einen Luftspalt zwischen zwei Hauptteilen des magnetischen Systems. Hiefür ist daher eine wesentlich grössere Kraft notwendig, als wenn beide Bauelemente vollständig aus einem Material niederer Remanenz beständen.

   Mit andern Worten gesagt, ergibt die Ausbildung des äusseren Teiles 60A des Bauelementes 60 aus einem nicht magnetischen Material eine Kupplungsanordnung, bei der die gewünschte, zentrierte Kupplungsstellung der beiden Bauelemente des Systems stark bevorzugt ist und die einer Verschiebung des Bauelementes 61 in die Alternativstellung 61A oder einer entsprechenden andern dejustierten Lage wirksam Widerstand leistet. Es bebesteht also eine und nur eine bevorzugte Einstellung der beiden Elemente der Kupplungsanordnung. 



   Fig. 4 zeigt ein anderes Anwendungsbeispiel des grundlegenden Erfindungsgedankens, das in einer Anlage nach Fig. 2 oder bei ähnlichen Anwendlmgsgebieten Verwendung finden kann, wo eine Kugelgelenkkupplung erforderlich ist, bei der normalerweise nur Drehbewegungen der miteinander gekuppelten Teile der Anlage möglich sein sollen, wobei jedoch eine Trennung der miteinander gekuppelten Teile bei Aus- übung einer gegebenen, trennenden Kraft eintritt. Bei diesem   Ausführungsbeispiel   ist ein erstes Kupplungselement 62 mit einer im wesentlichen halbkugelförmigen Vertiefung vorgesehen, die ein zweites Bauelement 63 aufnimmt. Der Mittelteil 64 des Elementes 63 besteht aus einem magnetischen Material niederer Remanenz und kann deshalb magnetisch mit dem Element 62 gekuppelt werden.

   Der äussere Teil 65 des Elementes 63 besteht jedoch aus einem nicht magnetischen Material, beispielsweise einem nicht magnetischen Metall oder einem andern geeigneten Stoff, einschliesslich Glas, Kunststoff od. dgl. 



  Bei dieser Anordnung ist wie bei den vorbeschriebenen eine Drehbewegung der beiden Elemente zueinander leicht und einfach mit einem Minimum an aufzuwendender Kraft möglich. Seitliche Verschiebungen 

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 der beiden gekuppelten Elemente oder eine direkte Trennung benötigt jedoch eine wesentlich grössere
Kraft, da Bewegungen dieser Art sofort einen Luftspalt in dem magnetischen System hervorrufen, wobei die Fluss verbindung zwischen den beiden Elementen einen entsprechenden Widerstand entgegensetzt. In dieser Hinsicht arbeitet die Kupplungsanordnung nach Fig. 4 im wesentlichen in derselben Weise wie die, welche in Verbindung mit Fig. 3 beschrieben wurde.

   In den meisten Fällen ist die In Fig. 3 gezeichnete
Anordnung etwas einfacher und in der Herstellung billiger, in anderer Hinsicht sind die beiden Ausfüh- rungsformen jedoch im wesentlichen   gieichwertig.   



   In Fig. 5 ist eine Anordnung dargestellt, die im wesentlichen der nach Fig. 2 entspricht. Die Auf- zeichnungseinrichtung enthält wieder ein Schreibelement 30, das so gelagert ist, dass es auf das Papier oder anderweitiges Aufzeichnungsmedium 32, das auf dem Tisch 33 liegt, aufgesetzt oder von diesem ab- gehoben werden kann. Das Gegenstück oder der Anker 46 ist bei diesem Ausführungsbeispiel ebenfalls wie der Anker in Fig. 2 ausgebildet und ist fest mit der Feder 30 verbunden. 



   Der Betätigungsgriff 40 in Fig. 5 enthält, wie die Anordnung 40 in Fig.   2, einen   Magnet 41, der verschiebbar im Körper 72 des Griffes angeordnet und der magnetisch mit dem Anker 46 durch den Pol- schuh 44 verbunden ist. Der Polschuh 44 liegt in einer nicht magnetischen Hülse 43. Die Enden des Pol- schuhes und der Hülse. die dem Magnet 41 abgewandt sind, bilden einen Hohlraum zur Aufnahme des
Ankers 46. Der Griff 70 enthält jedoch eine etwas andere Federanordnung, wie die vorher beschriebene
Anordnung 40. Im oberen Teil 74 des Körpers 72 ist eine Druckfeder 73 angeordnet, die einerseits am
Magneten 41 und anderseits am Teil 74 des Körpers anliegt. Die Feder 73 wird vorzugsweise aus einem
Material hoher Elastizität hergestellt, sie sollte eine etwas grössere Nachgiebigkeit aufweisen, als der
Tragarm des Schreibstiftes 30. 



   Die Arbeitsweise der in Fig. 5 dargestellten Einrichtung entspricht im wesentlichen der Anordnung nach Fig. 2, mit Ausnahme der Unterschiede, die sich aus der bei beiden Ausführungsformen verschiede- nen Federanordnung ergeben. Die Feder 73 strebt die verschiebbaren Elemente des Handgriffs, nämlich den Magnet 41, die Hülse 43 und den Polschuh 44 in der vorgeschobenen Stellung in bezug auf der. Körper 70 zu halten. Wenn der Benutzer der Anlage den Handgriff zur Steuerung des Schreibstiftes 30 betä- tigen will, kann er den Handgriff in der in Fig. 5 gezeichneten Weise mit dem Anker 46 kuppeln, wobei der Anker in dem durch den Polschuh 44 und die Hülse 43 gebildeten Hohlraum zu liegen kommt.

   Beim
Schreiben oder ähnlichen Aufzeichnungshandlungen wird der Körper 72 des Griffes nach unten in die in
Fig. 5 gezeichnete Stellung gegen den verhältnismässig kleinen Widerstand der Feder 73 gedrückt und der
Griff dient zur   Führung   der Schreibfeder über das Aufzeichnungsmedium   32.   wie beim normalen Schreiben. Die Druckfeder gewährleistet eine gewisse Verschiebungsmöglichkeit des Griffes in vertikaler Richtung, ohne die Kupplung dabei zu beeinflussen, die ihrerseits nur Drehbewegungen zwischen den gekuppelten Bauelementen, nämlich dem Polschuh und der Hülse einerseits und dem Anker anderseits   znlässt.  
Wenn der Handgriff 70 entfernt werden soll, beispielsweise wenn die Einrichtung auf Empfang geschaltet wird, wird der Griff 70 einfach vom Anker 46 weggezogen.

   Die zur Trennung des Griffes vom Anker nötige Kraft ist selbstverständlich von der Stärke des Permanentmagneten 41 und der Menge des magnetischen Materiales im Anker 46 abhängig. Diese Kraft kann verhältnismässig klein gemacht werden, insbesondere, wenn der verhältnismässig kleine Weicheisenanker 46 schon durch einen verhältnismässig schwachen Magnet sättigbar ist.

   Die Kupplungsanordnung nach Fig. 5 besitzt also im wesentlichen die gleichen Eigenschaften, wie die in Fig. 2 dargestellte Anordnung ; die Kupplung zwischen dem Handgriff und dem Schreibstift ist bei normaler   Betätigurg auf   einen Freiheitsgrad beschränkt, wobei die Möglichkeit besteht. die Kupplung zwischen den beiden Teilen durch Anwendung einer Kraft zu lösen, die zu klein ist, um irgendwelche Beschädigungen des Schreibstiftes und der mit ihm verbundenen Anordnung hervorrufen zu können. 



   Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens, die Anordnung enthält einen Schreibstift 30, der von einem Arm 31 getragen wird, der auf ein Papierblatt 32 auf einen Tisch 33 aufgesetzt und von ihm abgehoben werden kann. Die Anordnung enthält bei diesem Ausführungsbeispiel ferner einen Handgriff 80, der dazu dient, den Schreibstift 30 quer über das Registrierpapier 32 zuführen und ihn auf dieses aufzusetzen und von ihm abzuheben. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist jedoch kein kugelförmiger, magnetischer Anker am Ende des den Schreibstift tragenden Armes angebracht. Der Anker enthält in diesem Falle vielmehr einen Weicheisenteil 81, der auf dem Arm 31 befestigt ist und der eine im wesentlichen konkave obere Oberfläche aufweist, die vorzugsweise die Form einer Halbkugel hat.

   Der Anker 81 wird von einem Ring 82   eine ;, nicht magnetischen   Materiales umgeben, der eine Oberfläche hat, die die Fortsetzung der konkaven Oberfläche des Elementes 81 darstellt. Die beiden Teile bilden dadurch eine konkave   Berührungsfläche   mit einem magnetischen Innenteil und einem nicht magnetischen umge- 

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 benden Aussenteil, ähnlich wie im einzelnen in Verbindung mit Fig. 3 beschrieben wurde. 



   Der Handgriff 80 besitzt bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 wie bei den vorher beschriebenen
Ausführungsbeispielen die Grösse und Form eines normalen Füllfederhalters oder ähnlichen Schreibinstru- mentes. Der Halter enthält   einen Körper   83 aus einem Kunststoff oder einem andern geeigneter nichtma- gnetischen Material, in dem ein Permanentmagnet 84 angeordnet ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel liegt der Magnet fest im Körper des Halters, es kann aber auch eine der beschriebenen Federanordnungen in Verbindung mit einem verschiebbaren Magnet Verwendung finden. Im vorderen Ende 86 des Halters ist ein Polschuh 85 untergebracht, dessen eines Ende am einen Pol des Permanentmagneten 84 anliegt.

   Das dem Magnet 84 abgewendete Ende 87 des Polschuhes 85 hat konvexe Form, so dass es in den Hohlraum, der durch den reil 81 und den nicht magnetischen Ring 82 gebildet wird, passt. Die Spitze 87 des Polschuhes hat vorzugsweise die Form einer Halbkugel mit einem Krümmungsradius, der dem der Vertiefung in dem Gegenstück entspricht. 



   Die Arbeitsweise der Anordnung nach Fig. 6 entspricht der der vorherbeschriebenen Anordnungen. Der
Halter 80 kann in jede beliebige Winkellage in bezug auf den Anker 81 gebracht werden, ohne dass sich der Halter von dem Anker trennt. Man kann dadurch schreiben, zeichnen und andere Arbeiten ausführen, ohne dass sich der Halter öfters löst und wieder mit dem Schreibstift verbunden werden muss. Die verhältnismässig kleinen Hebe-oder Zugkräfte, die auf den Halter beim normalen Schreiben oder Zeichnen ausgeübt werden, reichen nicht zu einer Trennung des Halters vom Anker 81   aus ;   anderseits löst ein nach oben gerichteter Zug von entsprechender Grösse den Halter sofort vom Anker, so dass eine Beschädigung des Schreibstiftes oder des ihn tragenden Armes 31 vermieden wird. 



   Alle im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens sind aussergewöhnlich einfach und wirtschaftlich im Aufbau im Vergleich mit mechanischen Kupplungen und andern bekannten Anordnungen. Die Kupplungsanordnungen gemäss der Erfindung gewährleisten einen sicheren Schutz für die empfindliche Mechanik in Fernschreibanlagen u. dgl. und anderseits aber auch eine ausreichende Kupplung für normales Schreiben, Zeichnen und ähnliche Tätigkeiten. In allen Fällen begrenzt die Kupplungsanordnung die Bewegungsmöglichkeit der zwei gekuppelten Teile auf eine Verdrehung und verhindert jede translatorische Bewegung zwischen ihnen.

   Es ist ersichtlich, dass der Magnet nicht in einem speziellen der beiden gekuppelten Teile angeordnet zu sein braucht ; bei Anlagen der in Verbindung mit   Fig. 2,   5 und 6 beschriebenen Art ist es jedoch wünschenswert, dass der Magnet im Betätigungsgriff angeordnet wird, um das Gewicht der Schreibstiftanordnung möglichst klein zu halten. Es ist jedoch ebenso möglich, den Anker auf dem Schreibtisch anzubringen und einen Permanentmagneten als Teil der Schreibstiftanordnung vorzusehen. So kann beispielsweise bei der Anordnung nach Fig. 2 das Element 46 aus einem kugelförmigen Permanentmagneten bestehen, so dass der Magnet 41 entfallen kann, es kann aber auch ein getrennter Magnet auf dem Haltearm des Schreibstiftes vorgesehen und magnetisch mit dem Anker gekuppelt sein.

   Die Kupplung eignet sich besonders für Nachrichtenübertragungsanlagen und Schreiber der beschriebenen Art ; bei keinem der möglichen Ausführungsbeispiele ist eine besondere Übung notwendig, um den Halter mit dem Schreibstift zu verbinden, eine besondere Ausbildung des Bedienungspersonales ist daher nicht erforderlich. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur lösbaren Befestigung des Betätigungsgriffes an dem Tragarm des Schreibstiftes des Senders eines Faksimile-Fernschreibgerätes mittels eines Kugelgelenkes, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel und die Kugelkalotte aus ferromagnetischem Material besteht und mittels in einem offenen Kreise angewendeter magnetischer Kräfte eines Permanentmagneten oder Elektromagneten zusammenge- 
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 det.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein die magnetischen Kräfte erzeugender Permanentmagnet in dem Betätigungsgriff oder auf dem Tragarm angeordnet ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel selbst ein Permanentmagnet ist.
    4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Betätigungsgriffes (42) ein eiserner Polschuh (44) mit einem kalottenförmigen Ende zusammen mit einer ihn umgebenden nicht magnetischen Hülse (43) in der Längsrichtung des Betätigungsgriffes ver- <Desc/Clms Page number 7> schiebbar und eine zwischen einer Schulter (50) des Betätigungsgriffes und einer Schulter (48) der Hülse wirkende Feder (45) und ein verschiebbarer permanenter Magnet (41) angeordnet sind (Fig. 2).
    5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein eiserner Polschuh (44) mit einem kalottenförmigen Ende zusammen mit einer ihn umgebenden nicht magnetischen Hülse (43), ein verschiebbarer permanenter Magnet (41) und eine Druckfeder (74) zwischen dem permanenten Magneten und dem Ende des nach innen reichenden Betätigungsgriffes angeordnet sind (Fig. 5).
    6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich innerhalb des Betätigungsgriffes ein eiserner Polschuh (85) und ein permanenter Magnet (84) in fester Anordnung innerhalb des Griffes befinden (Fig. 6).
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