DE39787C - Neuerungen an autograhphischen Telegraphen - Google Patents

Neuerungen an autograhphischen Telegraphen

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DE39787C
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DE
Germany
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stylus
rotatable
armature
pressure
circuit
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT39787D
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English (en)
Original Assignee
WRITING TELEGRAPH COMPANY (Incorporated) in New-York
Publication of DE39787C publication Critical patent/DE39787C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C21/00Systems for transmitting the position of an object with respect to a predetermined reference system, e.g. tele-autographic system

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Recording Measured Values (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Diese Erfindung hat den Zweck, eine gröfsere Genauigkeit bei der Wiedergabe der Schriftzüge etc. des den Griffel Führenden zu erzielen und womöglich ein Facsimile erreichen zu lassen. Der Apparat arbeitet auch schneller und ist einfacher als die bisherigen.
Fig. ι ist die theilweise durchschnittene Seitenansicht eines Uebermittelungs- und Empfangsapparates nach vorliegender Erfindung.
Fig. 2 ist der theilweise abgebrochen und im Horizontalschnitt nach den Linien χ - χ und y -y der Fig. ι dargestellte Grundrifs.
Fig. 3 zeigt eine Modification des Uebermittelungsapparates.
Die Stromstärke wird durch Aenderung des Druckes auf eine Anzahl Kohlenscheiben geändert, welche in dem Stromkreise liegen; durch diese Methode wird die Stromstärke allmälig geändert, weshalb die Wiedergabe eine möglichst vollkommene ist. Der Uebermittelungsapparat umfafst zwei Cylinder oder Kästen AA1, von denen jeder eine Anzahl Kohlenscheiben C Cl enthält. Die Kästen können aus Ebonit oder anderem nicht leitenden Material oder aus Metall bestehen, das mit einer isolirenden Substanz überzogen ist. Anstatt Kohlenscheiben kann auch pulverisirte Kohle in Anwendung kommen. Vor dem offenen Ende jedes Kastens ist ein Hebel D D1 drehbar angeordnet, der einen Vorsprung d bezw. dl. trägt, welcher mit einer Metallplatte E bezw. E1 in Contact tritt, die auf der Reihe Kohlenplatten liegt.
Jeder Kasten oder Halter trägt an dem Boden eine Platin- oder andere Metallplatte G, welche mit einer Batterie HH1 in elektrische Verbindung gebracht ist. Die Elektromagnete des Empfangsapparates sind mit den Batterien durch Leitungen verbunden, die zu den Lagern der Hebel DD1 führen.
Zwei Säulchen J J1 auf der Grundplatte tragen drehbare Führungen KK1, in denen die Stangen L L1 frei gleiten können. An den inneren Enden sind diese Stangen drehbar an einer Muffe M angebracht, welche den Griffel N aufnimmt, während die äufseren Enden der Stangen durch Spiralfedern P P1 mit den Hebeln D D1 verbunden sind. Das punktirt eingezeichnete Viereck auf dem Tisch bezeichnet das Feld, auf welches die Bewegungen des Griffels zweckmäfsig beschränkt werden, obwohl der Griffel auch weiter hinausgeführt werden kann. Der Griffel N ist in diesem Falle blos ein bequemer Halter für die Hand und kann event, eine Spitze haben. Die Spitze des Griffels liegt auf der Tischplatte auf, die, so weit das punktirt gezeichnete Quadrat reicht, eine Metall- oder andere harte und glatte Fläche hat. Der Griffel wird von dem den Apparat Bedienenden erfafst und dieser verzeichnet innerhalb des punktirten Vierecks die zu übermittelnden Schriftzeichen etc. Es kann jeder Buchstabe oder jedes Schriftzeichen einzeln in demselben Felde verzeichnet werden, oder man markirt zwei oder mehr Schriftzeichen neben einander. Erforderlichenfalls kann unter dem Griffel ein Streifen Papier fortgeführt und der Griffel mit einer eine Aufzeichnung bewirkenden Spitze versehen oder als Füllfeder ausgebildet sein, so dafs der Operateur die von ihm verzeichneten Schriftzeichen verfolgen kann.
Diese Einrichtung gilt jedoch nicht als wesentlicher Theil des Apparates.
Der Griffel kann, obwohl er als bequem und nützlich bezeichnet werden mufs, event, ganz fortfallen; der Operateur erfafst in diesem Falle die Muffe M und bewegt seine Hand so, als wenn er schreiben wollte. Es kommt im Grunde nur darauf an, die nothwendigen Bewegungen auf den Punkt zu übertragen, in welchem sich die beiden, entsprechend verlängert, schneiden würden. Die Wirkung der Bewegungen, welche diesem Punkte gegeben werden, ist, mittelst der Stangen, Spiralfedern und Hebel den Druck auf die Reihe Kohlenplatten in den Haltern AA1 zu- oder abnehmen zu lassen und dadurch den Widerstand der Stromkreise und danach die Stärke der Ströme zu ändern.
Anstatt der Kohlenplatten oder der pulverisirten Kohle kann natürlich auch anderes Material in Anwendung kommen. Als das Wesentliche der Erfindung mufs die Einrichtung gelten, wonach der Widerstand des Stromkreises derart geändert wird, dafs eine allmälige Aenderung der Stromstärke gesichert bleibt, indem ein Druck auf ein in den Stromkreis eingeschlossenes Material verschieden stark ausgeübt wird. Die Aenderung des Druckes kann durch mechanische Hülfsmittel, Fig. ι und 2, oder durch elektromagnetische oder magnetische Vorrichtungen, Fig. 3, herbeigeführt werden. Bei dieser Modification ist die Gleitstange als permanenter Magnet 50 ausgebildet, der durch eine Stange 51 mit der Muffe, wie in Fig. 1, drehbar verbunden ist.
Der Hebel -D2, welcher den Druck auf die Kohlenscheiben überträgt, ist mit einer Armatur 52 versehen, die gegenüber dem einen Ende des permanenten Magneten angebracht ist.
Je nachdem der permanente Magnet an die Armatur 52 näher heranrückt oder von derselben entfernt wird, desto gröfser oder geringer wird die auf die Armatur wirkende magnetische Kraft und desto gröfser oder geringer wird der Druck, welcher durch den Hebel auf die Kohlenscheiben ausgeübt wird. Bezüglich des Empfangsapparates bezeichnen die Zahlen 7 und 8 Träger für die Armaturen 9 und 10. Die Armatur 9 ist an dem Träger 7 derart befestigt, dafs sie quer zu dem Papierstreifen schwingt, auf dem die Schrift erscheinen soll, und ist verhältnifsmäfsig kurz und leicht. Die Armatur 10 ist an dem Träger 8 zweckmä'fsig durch Universalgelenk verbunden, so dafs eine Schwingung nicht nur nach der Länge des Papierbandes, sondern auch rechtwinklig dazu stattfinden kann. Beide Armaturen werden aus weichem Eisen hergestellt und durch Induction von den permanent magnetisirten Trägern polarisirt. Die Elektromagnete 14 und 15 für diese Armaturen sind so angebracht, dafs sie den Enden derselben zugekehrt sind, und liegen zweckmäfsig unter dem Tisch, so dafs sie nicht gesehen werden. Die Armatur 10 ist z. B. so angeordnet, dafs sie von dem einen nach dem anderen Pol des Magneten schwingt und parallel dazu bleibt. Sie wird durch den Nordpol angezogen und durch den Südpol des Magneten abgestofsen und nimmt namentlich die in der Zeichnung dargestellte geneigte Lage ein, weil sie die adjustirbare Feder 16, welche mit dem Markirstift 17 durch einen Draht verbunden ist, herüberzieht, da der Stift durch einen Draht 18 mit der Armatur 10 in Verbindung gebracht ist. Diese Armatur ist kurz und leicht, wird schnell herumbewegt, und bestreicht bei ihrer Bewegung ein grofses Feld. Dasselbe gilt von der Armatur 9, mit welcher das Markirwerkzeug 17 drehbar verbunden ist. Diese Armatur wird normal in einer nach rückwärts geneigten Lage durch die Feder 19 gehalten, Fig. 2. Bewegt man den Griffel N geradlinig nach rechts, so wird der Druck auf die Scheiben in dem Halter A infolge der gröfseren Spannung der Spiralfeder P erhöht, wodurch der Widerstand des Stromkreises ab- und infolge dessen die Stromstärke, welche den Elektromagneten 1 5 des Empfangsapparates erregt, zunimmt. Die gröfsere Stromstärke ist aber Veranlassung, dafs die Armatur ι ο kräftiger durch den Nordpol angezogen und durch den Südpol des Magneten abgestofsen wird, und die Armatur bewegt sich infolge dessen gegen die Wirkung der Federkraft nach rechts, bis sich beide auf die Armatur einwirkende Kräfte das Gleichgewicht halten. Eine weitere Bewegung des Griffels nach rechts auf dem Uebermittelungsapparat bewirkt eine weitere Bewegung der Armatur 10, und da die Armatur mit dem Griffel 17 auf dem Empfangsapparat verbunden ist, so macht letzterer alle Bewegungen des Griffels auf dem Sendeapparat mit.
Bewegt man den Sendegriffel geradlinig vom Operateur fort, so wird die Spannung der Feder P1 vermindert, der, Widerstand des Stromkreises dadurch vermehrt und die Strömstärke, welche den Magnet erregt, geringer. Die Feder 19 zieht deshalb die Armatur 9 und den damit verbundenen Griffel 17 gegen den Ständer 7 hin, bis die Armatur die Lage erreicht hat, in welcher die durch die Magnete auf dieselbe ausgeübte Kraft genau durch die entgegengesetzt wirkende Kraft der Feder ausbalancirt wird. Wenn der Sendegriffel so bewegt wird, dafs er eine Diagonale oder eine krumme Linie beschreibt, so wird die Stromstärke in beiden Stromkreisen geändert und der Griffel auf dem Empfangsapparat wird in ähnlicher Weise bewegt.
Der Papierstreifen 20, auf welchem die Aufzeichnung der Depesche erfolgt, wird von einer Walze 21 abgewickelt, geht über Führungs-
rollen 22, 23 zwischen die Zuführungswalzen 24, 25 und unter den Empfangsgriffel, wie dargestellt. Die Zuführungswalzen werden durch ein Uhrwerk in Bewegung gesetzt, dessen Unruhe durch einen Elektromagneten und eine Armatur bethätigt wird. Diese Armatur wird durch eine Feder zurückgezogen, wenn der Stromkreis unterbrochen wird, was durch Niederdrücken des federnden Hebels 30 geschehen kann, um den Contact an dem Punkt 31 zu unterbrechen. Der Hebel 30 wird in bequemer Lage so angebracht, dafs er von dem Operateur leicht erreicht werden kann. Die Bewegungen der Armatur werden auf die Unruhe übertragen, und die Schwingungen der letzteren sind Veranlassung, dafs der Mechanismus des Uhrwerkes die Papierzuführungswalzen dreht.
Der Empfangsgriffel 17 ist an der Armatur 9 drehbar befestigt, so dafs die Spitze des Griffels in seiner niedrigsten Lage ganz dicht über dem Papierbande ist, ohne mit demselben in wirksamen Contact zu treten. Eine Platte 40 aus Messing oder anderem nicht magnetischen Metall ist in die Fläche des Tisches unter dem Griffel und dem Papier eingelegt. Das eine Ende der secundären Windung 41 einer Inductionsspule wird mit der Platte verbunden, während das andere Ende derselben mit dem Metallträger 7 verbunden ist, welcher die Armatur 9 und den daran befestigten Griffel 17 trägt. Die primäre Windung 42 schliefst die Batterie 44 und den Stromunterbrecher 43 ein. Ein Schalter 45 ist in den Stromkreis der primären Windung eingelegt, um diesen Stromkreis erforderlichenfalls unterbrechen zu können.
Als Papier kommt solches in Anwendung, welches in bekannter Weise chemisch präparirt ist und beim Betriebe des Apparates durch den elektrischen Strom entweder entfärbt oder geschwärzt wird, wenn dieser zwischen der Spitze des Griffels und der Metallplatte durch das Papier hindurchgeht.
Da der Empfangsgriffel durch die Armaturen über das Papier bewegt wird, so folgt die Entfärbung den Bewegungslinien desselben, wodurch auf dem präparirten Papier das Facsimile der durch den Operateur auf dem Uebermittelungsapparate bewirkten Aufzeichnung erzeugt wird.
Bei dieser Construction ist der Griffel auf dem Empfangsapparate sehr leicht und klein und erhöht das Gewicht der Armatur nur um sehr wenig, so dafs letztere schnell und leicht bewegt werden kann, und da der Griffel aufser Contact mit dem Papier ist, tritt eine Reibung zwischen denselben nicht auf.

Claims (3)

Patent-Ansprüche: Bei autographischen Telegraphen, bei welchen die Aenderung des Widerstandes des Stromkreises und damit der Stromstärke durch Aenderung des Druckes auf eine in den Stromkreis eingeschaltete Reihe Kohlenplatten geschieht:
1. Die Einrichtung des Uebermittelungsapparates, gekennzeichnet durch die drehbare Verbindung der den Griffel N aufnehmenden Muffe M mit den geführten Stangen LL1, deren Bewegung durch die Federn PP1 auf die drehbaren Hebel DD1 übertragen und in Druck auf die die Kohlenscheiben C u. s. w. abdeckenden Platten EE1 umgesetzt wird, und durch die elektrische Verbindung der Batterien HH1 einerseits mit den Metallplatten G G1 hinter der Kohle in den Kästen AA1 und andererseits mit den Elektromagneten des Empfangsapparates durch Leitungen, welche zu den drehbaren Hebeln DD' führen.
2. Die Einrichtung des Empfangsapparates, gekennzeichnet durch die mit den Armaturen D D1 des Uebermittelungsapparates verbundenen Elektromagnete 14 und 15, deren durch den Draht 18 verbundene und durch Federn 19 bezw. 16 beeinflufste polarisirte Armaturen 9, 10 rechtwinklig zu einander schwingen können und von denen die Armatur 9 den drehbaren Markirstift 17 trägt, der dicht über dem präparirten Papierbande liegt, welches durch ein elektrisches Uhrwerk über die Contactplatte 40 geführt wird, zu der die secundäre Windung 41 einer Inductionsspule führt, die andererseits mit dem Träger 7 der Armatur 9 leitend verbunden ist, während die primäre Windung 42 die Batterie 44 und einen Stromunterbrecher 43 einschliefst.
3. Die in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung zur Bewegung der den Druck auf die Kohle ändernden drehbaren Platte D2 mit Armatur 52 durch den permanenten Magneten 50, der durch die Stange 51 mit der Griffelmuffe verbunden ist, als Ersatz der in Fig. ι und 2 dargestellten Einrichtung.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074125B (de) * 1960-01-28 Lange Berlin Charlottenburg Friedrich Zur Fernübertragung von Bewegungen bestimmte elektroma gnetische Vorrichtung mit sternförmig an geordneten Spulen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074125B (de) * 1960-01-28 Lange Berlin Charlottenburg Friedrich Zur Fernübertragung von Bewegungen bestimmte elektroma gnetische Vorrichtung mit sternförmig an geordneten Spulen

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