AT220069B - Behälter für Eier od. ähnl. zerbrechliche Gegenstände - Google Patents

Behälter für Eier od. ähnl. zerbrechliche Gegenstände

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AT220069B
AT220069B AT851860A AT851860A AT220069B AT 220069 B AT220069 B AT 220069B AT 851860 A AT851860 A AT 851860A AT 851860 A AT851860 A AT 851860A AT 220069 B AT220069 B AT 220069B
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AT
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foldable
flaps
container according
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container
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AT851860A
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Metal Box Co Ltd
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Description


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  Behälter für Eier od. ähnl. zerbrechliche Gegenstände 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   In den Zeichnungen beziehen sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche od. ähnl. Teile. 



   Das Werkstück gemäss Fig. 1 wird aus Pappe oder einem ähnlichen Material hergestellt, das durch
Bedrucken aussen verziert werden kann, und zwei enge längliche rechteckige Felder 1, 2 besitzt, die mit den gegenüberliegenden längeren Kanten 3,4 eines breiteren Feldes 5 gelenkig verbunden sind. Ein zwei- tes breiteres Feld 6 ist durch die Kante 7 gelenkig mit dem Feld 2 verbunden, und ein befestigendes Feld
8 ist gelenkig mit der Kante 9 des breiteren Feldes 6 verbunden. Mit jedem Ende jeder der kurzen Kanten des engen Feldes 1, 2 ist eine faltbare Lasche 10 gelenkig verbunden und die gegenüberliegenden Enden jeder Lasche 10 haben ein mit ihnen gelenkig verbundene weitere Lasche 11. Die verbindenden Elemente
11 können durch ein Klebemittel oder durch eine thermoplastische Masse an den Feldern 5,6 befestigt werden.

   In der Zeichnung sind sie jedoch als Zungen ausgebildet, die Flügelteile 12 besitzen, welche derart angeordnet sind, dass sie längs Falten oder Kerben 13 gefaltet sind, und durch Öffnungen 14 (s. Fig. 2) eingesetzt werden, die durch Eindrücke von schliessenden Gliedern 15 gebildet werden, die, wie in Fig. 4 dargestellt, die Flügelteile 12 nach aussen schrägen, um das unabsichtliche Ausziehen der
Zunge aus der Öffnung 14 zu verhindern.. 



   Wenn das Werkstück in seine zusammengesetzte Form gefaltet ist, wie sie Fig. 2 zeigt, bildet sie eine Hülle rechteckigen Querschnittes, wobei das Feld 8 etwa durch ein Klebemittel an der Innenfläche des Feldes 1 befestigt ist, und die entgegengesetzten Enden der Muffe zum Teil durch die faltbaren La- schen 10 bedeckt sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die Laschen 10 mit den entgegengesetzten Feldern, welche die Seiten 1 und 2 bilden, entlang der Faltlinie 16 verbunden, wobei die Laschen 10 längs dieser Linie 16 derart gefaltet sind, dass sie über den offenen Enden der Hülle liegen, und die Laschen 10 sind ebenfalls mit den entgegengesetzten Seiten 5 und 6 durch die verbindenden Elemente 11 verbunden.

   Die offenen Enden   der Hülle kennen weiteis   durch sekundäre entlang Faltlinien 18 gefaltete Laschen zum Teil überdeckt werden und diese Elemente können im gefalteten Zustand dadurch gehalten werden, dass sie unterhalb der Laschen 10 zu liegen kommen. 



   Ehe die Laschen 10 um ihre Faltlinie 16 gefaltet werden, dehnen sie sich als Fortsetzungen der Seiten 1 und 2 aus, und die Hülle kann demgemäss zur Aufbewahrung und für Transportzwecke zusammengefaltet werden. 



   Es versteht sich, dass die vier Seiten der Hülle je nach Bedarf verschieden von der obigen Darstellung zusammengesetzt sein können,   z. B.   kann der Saum der Hülle in der Mitte der Weite einer Seite derselben liegen, wobei so eine Seite durch zwei Materialteile geformt wird, die eines über dem andern liegen und aneinander befestigt sind. 



   Über Wunsch können auch gegenüberliegende Seiten der Hülle mit Öffnungen 19   (s.   Fig. 1 und 2) versehen sein, durch welche, abgesehen von den offenen Teilen der Hüllenenden, der Inhalt des Behälters besichtigt werden kann. 



   Fig. 5, 8 und 10 zeigen Ausführungsformen, bei welchen das Werkstück in Fig. 1 abgeändert worden ist, wobei in der zwischen den ersten faltbaren Laschen 10 und den Feldern 5 und 6 eine Verbindung hergestellt wird, die in dem zusammengesetzten Behälter die Seiten bildet, die an die Seiten 1 und 2 grenzen, mit welchen die Laschen 10 gelenkig verbunden sind. In jeder dieser Ausführungsformen der Erfindung sind die ersten faltbaren Laschen 10 mit den Seiten l und 2 durch zusammenwirkendes Eingreifen in die zweiten faltbaren Laschen 17 verbunden, die mit den gegenüberliegenden Enden der Seiten 1 und 2 gelenkig verbunden sind, und die (s. Fig.   6,. 9   und 11) zum Teil gefaltet sind, um die offenen Enden der Hülle zu überdecken und mit den ersten faltbaren Laschen 10 Öffnungen zu bilden, durch die der Inhalt des Behälters besichtigt werden kann. 



   Wie aus Fig. 5 ersichtlich, werden die Zungen 12a aus den ersten faltbaren Laschen 10 geformt, die überdies mit Ecken 10a versehen sind. Die zweiten faltbaren Laschen 17 sind mit Zungen 17a versehen, welche längs Falten oder Kerben 17b gefaltet werden. Wenn die Hülle zusammengesetzt wird, (s. Fig. 6 und 7), werden die Zungen 17a in dieselbe gefaltet, und gemeinsam mit den Zungen 12a und den Kanten 10a halten sie die Hülle in ihrer zusammengesetzten Stellung. 



   Bei der in den Fig. 8 und 9 dargestellten Ausführungsform werden Zungen, die Falten oder Kerben 13 besitzen, aus den zweiten faltbaren Laschen 17 an Stelle der Elemente 10, wie in Fig. 1 dargestellt, gebildet, und Zungen 15 werden in den ersten Laschen 10, statt in den Feldern 5 und 6 gebildet. In der zusammengesetzten Stellung der Hülle (s. Fig. 9) wirken die Zungen in der oben, unter Bezugnahme auf Fig. 3 und 4 beschriebenen Weise zusammen. 



   In der Ausführungsform, die in Fig. 10 und 11 beschrieben wird, besitzen die zweiten faltbaren La-   schen schliessende Glieder 17d, 17c, wobei die Glieder 17c Zungen 12 mit Falten und Kerben 13, und die Glieder 17d Zungen 15 besitzen. Die ersten Laschen 10 besitzen jedes eine schliessbare Öffnung 10b. Wenn    

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 EMI3.1 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4>
    3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede faltbare Lasche (10) gelenkig mit einer Seite der Hülle verbunden ist und verbindende Elemente (12) besitzt, die sich zwischen entgegengesetzten Enden des verstärkenden Elementes erstrecken und die zwecks Verbindung mit den beiden Seiten (5, 6), die angrenzend an die Seite liegen, mit welcher das verstärkende Element gelenkig verbunden ist, faltbar sind.
    4. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die verbindenden Elemente (12) Flügelteile (13) besitzen, die durch Öffnungen (14) hindurch in diesen angrenzenden Seiten eingesetzt werden können, um mit den Innenflächen dieser Seiten zusammenzuwirken.
    5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Öffnung (14) durch eine angelenkte Zunge (15) gebildet wird, die zwischen diesen Flügelteile (13) befestigt werden kann, um das Zusammenwirken der Flügelteile mit den erwähnten Innenflächen aufrechtzuerhalten.
    6. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung zwischen den faltbaren Laschen (10) und den Seiten (5, 6), welche an die eine Seite angrenzen, durch Zusammenwirken und Eingreifen mit zweiten faltbaren Laschen herbeigeführt wird, die mit den entgegengesetzten Enden der angrenzenden Seiten (5,6) gelenkig verbunden und zum Teil gefaltet sind, um die offenen Enden der Hülle zu bedecken und mit den ersten faltbaren Laschen Öffnungen zu bilden, durch die der Inhalt des Behälters besichtigt werden kann.
    7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusammenwirken und das Eingreifen zwischen den ersten faltbaren Laschen (10) und den zweiten faltbaren Laschen (17) durch das Ineinandergreifen von Zungen (12a, 17a), die an den ersten und zweiten Laschen gebildet werden, bewirkt wird.
    8. Behälter nach Ansprach 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusammenwirken und Eingreifen zwischen den ersten faltbaren Laschen (10) und den zweiten faltbaren Laschen (17) durch das Ineinandergreifen von Zungen (12,13), die an den zweiten Laschen ausgebildet sind, und Öffnungen (10b oder 14) bewirkt wird, die in den ersten Laschen ausgebildet sind.
    9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass entgegengesetzte Seiten (1, 2) Öffnungen (19) besitzen, um die Besichtigung des Behälterinhaltes zu gestatten.
AT851860A 1959-11-17 1960-11-15 Behälter für Eier od. ähnl. zerbrechliche Gegenstände AT220069B (de)

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ID=10172424

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AT (1) AT220069B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4192445A (en) * 1979-01-29 1980-03-11 Champion International Corporation Packaging container including integral corner locks

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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