AT219419B - Kamera, insbesondere Kinokamera, mit eingebautem photoelektrischen Belichtungsmesser - Google Patents

Kamera, insbesondere Kinokamera, mit eingebautem photoelektrischen Belichtungsmesser

Info

Publication number
AT219419B
AT219419B AT876658A AT876658A AT219419B AT 219419 B AT219419 B AT 219419B AT 876658 A AT876658 A AT 876658A AT 876658 A AT876658 A AT 876658A AT 219419 B AT219419 B AT 219419B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
camera according
photoresistor
diaphragm
camera
resistor
Prior art date
Application number
AT876658A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Agfa Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Ag filed Critical Agfa Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT219419B publication Critical patent/AT219419B/de

Links

Landscapes

  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kamera, insbesondere Kinokamera, mit eingebautem photoelektrischen Belichtungsmesser 
 EMI1.1 
 cher Belastung abgegebene Strom ändert sich nach einer bestimmten Betriebsdauer. Ein ähnliches Ver- halten zeigen auch die bekannten   Photowiderstände.   



   Weiterhin ist es bekannt, in einem Stromkreis einer   Belichtungsmessanordnung,   der eine Stromquelle, eine Selenzelle sowie einen Kondensator aufweist, in Reihe mit der Selenzelle zwei Widerstände und par- allel zur Zelle einen weiteren Widerstand vorzusehen. Diese Schaltung lässt sich jedoch nicht ohne wei- teres für Anordnungen mit einem Photowiderstand übernehmen. Darüber hinaus ist eine derartige Anordnung nicht nur insbesondere bei der Auslegung für einen grösseren Regelbereich schwierig zu beherrschen, sondern weist infolge ihres komplizierten Aufbaues auch keine befriedigende Funktionssicherheit auf. 



   Erfindungsgemäss wird eine betriebssichere Belichtungsmessvorrichtung und gegebenenfalls auch Regelvorrichtung mit einem Photowiderstand als lichtelektrischen Wandler dadurch geschaffen, dass zur Anpassung der Photowiderstands-Charakteristik an die Galvanometer-Charakteristik dem niederohmig ausgelegten Photowiderstand in an sich bekannter Weise ein Vorwiderstand undein Nebenwiderstand zugeordnet sind, wobei der Widerstandswert des Vorwiderstandes bei grossen, also Blendenöffnungen mit Werten über   "II"hervorrufenden Leuchtdichten zwei-bis zwanzigmal Meiner s.

   Is der Widerstandswert   des Photowiderstandes mit vorgeschaltetem Galvanometer ausgebildet ist und dem Photowiderstand eine an sich bekannte. zur Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit regelbare Blende sowie eine zur Justierung verstellbare, die wirksame Photowiderstandsfläche verändernde, nach Art einer Blende ausgebildete Abdeckvorrichtung vorgeschaltet sind. Die über der Blendenskala bzw. über der Skala der Leuchtdichte aufgetragene Stromkurve kann durch die Abdeckvorrichtung derart verschoben werden, dass sie bei ihrer meist benutzten mittleren Blende die zugeordnete Kurve des Galvanometers schneidet. Die Kurve wird durch Abdecken im wesentlichen parallel zur Blendenachse verschoben. 



   Durch den im Stromkreis des Photowiderstandes vorgesehenen Vorwiderstand ist eine weitere Korrekturmöglichkeit gegeben. Hiebei wird die durch Anwendung des Vorwiderstandes hervorgerufene Krümmung der Kennlinie im Bereich hoher Leuchtdichten bzw. kleiner Blenden um so stärker sein, je grösser dieser Vorwiderstand ist. 



   Zum Anheben der Kurve im Bereich der kleinen Leuchtdichten zur weiteren Anpassung an die Charakteristik des Galvanometers dient der dem Photowiderstand parallelgeschaltete Nebenwiderstand. 



   Zweckmässigerweise wird die Photowiderstandsfläche für   acht-bis fünfzehnfache Belastung ausgelegt.   



  Durch Messungen wurde nämlich gefunden, dass sich eine merkliche Änderung des   Messverhälmisses   dann nicht einstellt, wenn man nur einen Teil der möglichen Leistungsabgabe des Photowiderstandes für Anzeige- oder Regelzwecke verwendet. Insbesondere wird vorgeschlagen, einen niederohmigen Photowiderstand vorzusehen, der bei einer mittleren Leuchtdichte von 1000 apostilb den Widerstandswert   0,     2-0, 6     K-Ohm   hat. 



   Vorteilhafterweise weist die Abdeckvorrichtung zwei übereinander angeordnete Schieberplättchen auf, die je mit einer wenigstens gleich der grössten wirksamen Photowiderstandsfläche ausgebildeten Aussparung versehen sind. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist zur Anpassung der Photowiderstands-Charakteristik an die
Galvanometer-Charakteristik der Widerstandswert des Nebenwiderstandes bei kleinen, also Blendenöffnungen mit Werten unter 5, 6 hervorrufenden Leuchtdichten zwei-bis zwanzigmal grösser als der des Pho- towiderstandes ausgebildet. Die Grösse des Nebenwiderstandes bestimmt man entweder nach der grössten
Blende bzw. der kleinsten Leuchtdichte oder nach derjenigen grössten Blende, deren Blendenfigur noch der der ändern   Blendenstufen   ähnlich ist. Die vorstehenden Angaben über die Grösse der   Blendenwerte   beziehen sich dabei auf eine Normal-Belichtungszeit von 1/40 sec und eine Filmempfindlichkeit von 18 DIN. 



   Vorteilhafterweise sind die Widerstände regelbar ausgebildet. 



   Die belichtete Fläche eines Photowiderstandes weist einander abwechselnde, verhältnismässig grosse wirksame und unwirksame Flächenteilchen auf. Bei einer scharfen Abbildung des Objektes auf dieser Fläche des Photowiderstandes könnten daher Abweichungen gegenüber dem eigentlichen zu messenden Wert auftreten,   d. h.   die Beleuchtung bildwichtiger Teile könnte an Flächenstellen abgebildet werden, die keinen Einfluss auf das Messergebnis haben, während andere bildunwichtige Flächenteile das Messergebnis massgebend beeinflussen. Erfindungsgemäss kann daher dem Photowiderstand eine die einfallenden Lichtstrahlen diffus brechende Linse vorgeordnet sein. 



   Gemäss einem weiteren Erfindungsmerkmal ist die Abdeckvorrichtung derart ausgebildet ; dass das Seitenverhältnis der wirksamen, rechteckigen Photowiderstandsfläche in allen Einstellungen gleich dem des Film-Bildformates ist. Weiterhin ist vorteilhaft, die Blendenfigur der vor dem Photowiderstand vorgesehenen Blende ähnlich und gleichliegend zu der der Objektivblende auszubilden. Hiezu eignet sich vor allem eine durch zwei Scherblätter   gebildete Katzenaugenblende, die   durch einen gemeinsamen Einstellring gesteuert wird. Besonders zweckmässig ist es hiebei, wenn die Scherblätter leicht aus ihrer Ebene heraus verwunden sind und einander mit ihren Enden   beiderseits der rechtwinkeligen Blendenausschnitte   überlappen. 



   Die Zeichnung gibt den Gegenstand der Erfindung beispielsweise wieder. Es zeigen Fig. 1 einen Teil der Kamera von der Seite her gesehen mit einem Schnitt durch den Bereich der Photowiderstandsanordnung, Fig. 2 die einzelnen Elemente der Photowiderstandsanordnung in räumlicher Darstellung auseinandergezogen und die Fig.   3-6   verschiedene, in doppelt-logarithmischem Massstab aufgetragene StromBlendenkurven mit zugehörigen Schaltbildern. 



   In der Zeichnung ist mit 3 ein DIN-Einstellring bezeichnet, der vor einem Photowiderstand 12 vorgesehen ist und eine Blende steuert, deren Blendenausschnitt mit 4 bezeichnet ist. 



   Wie vor allem aus den Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, weist eine Grundplatte 8. die von vorn am Ge- 
 EMI2.1 
 platte 8 angeklebt oder auf eine andere Weise mit dieser verbunden sein kann. In die obere und untere Wand des Kästchens sind Schlitze 20   eingefräst, in   welche Kontaktfedern 11 eingelegt sind. Die Kontaktfedern 11 sind in bekannter Weise mit einer Batterie und dem Galvanometer 6 verbunden. Vor den Federn sitzt der Photowiderstand 12, der aus seitlichen, an den Federn anliegenden Kontaktschienen 13 mit re- 
 EMI2.2 
 nung der zugehörigen Batterie ist unter Berücksichtigung des Gesamtwiderstandes im Regelkreis so bemessen, dass der Photowiderstand maximal nur ein Zehntel der zulässigen Leistung aufnimmt. 15 ist ein rahmenförmiges Isolierplättchen, das den Photowiderstand in dem Kästchen 9 hält.

   Vor dem Isolierplättchen 15 sitzen zwei Schieberplatten 16, die jeweils eine Aussparung 17 und zwei Schlitze 18 aufweisen. Sie sind mit dem   Plättchen   15 über Schrauben 19 vor dem Kästchen 9 verschiebbar gehalten, so dass die dem Licht ausgesetzte Fläche des Photowiderstandes verändert werden kann. 



   Mit 20 ist die vordere Wand der Fronthaube bezeichnet. Diese Wand ist im Bereich der Blendenanordnung für den Photowiderstand zurückgezogen und bildet eine rechteckige Aussparung 21. In einer weiteren, runden Vertiefung 22 mit einer Belichtungsöffnung 23 sitzen in der Wand 20 zwei Stifte 24, an welchen zwei Blendenscherblätter 25 mit rechtwinkeligen Ausschnitten 26 angelenkt sind, die zusammen die Blendenöffnung 4 ergeben. Die Enden der Scherblätter liegen seitlich der Aussparungen 26 auf entgegengesetzten Seiten aneinander an. Dadurch wird ein. leicht federnder Klemmschluss erzielt, ohne dass bei der Herstellung eine übersteigerte Genauigkeit notwendig ist. 



   Jedes Scherblatt 25 weist einen Stift 27 auf, an dem das eine Ende einer Feder 28 anliegt, die um den Stift 24 gelegt ist und sich am Rand der Vertiefung 22 abstützt. Dadurch werden die Stifte 27 an spiralförmigen Steuerflächen 29 anliegend gehalten, die in einer Steuerscheibe 30 vorgesehen sind. Zwischen der Steuerscheibe 30 und einer rechteckigen Platte 31, die sich in die Aussparung 21 einpasst, ist eine wellenförmig ausgebildete Ringfeder 32 vorgesehen. Zur Befestigung der Platte 31 dienen nicht weiter dargestellte Schrauben. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. SchraubenPATENTANSPRÜCHE : 1. Kamera, insbesondere Kinokamera, mit eingebautem photoelektrischen Belichtungsmesser und einem Photowiderstand als lichtelektrischen Wandler, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anpassung der Photowiderstands-Charakteristik an die Galvanometer-Charakteristik dem niederohmig ausgelegten Photowiderstand (12) in an sich bekannter Weise ein Vorwiderstand (40) und ein Nebenwiderstand (43) zugeordnet sind, wobei der Widerstandswert des Vorwiderstandes (40) bei grossen, also Blendenöffnungen mit Werten über "11" hervorrufenden Leuchtdichten zwei-bis zwanzigmal kleiner als der Widerstandswert des Photowiderstandes (12) mit vorgeschaltetem Galvanometer ausgebildet ist und dem Photowiderstand (12) eine an sich bekannte, zur Berücksichtigung der Filmempfindlichkeit regelbare Blende (4, 25)
    sowie eine zur Justierung verstellbare, die wirksame Photowiderstandsfläche verändernde, nach Art einer Blende ausgebildete Abdeckvorrichtung (16) vorgeschaltet sind.
    2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Photowiderstandsfläche für acht-bis fünfzehnfache Belastung ausgelegt ist.
    3. Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der niederohmig ausgebildete Pho- towiderstand (12) bei einer mittleren Leuchtdichte von 1000 apostilb den Widerstandswert 0, 2-0, 6 K-Ohm hat.
    4. Kamera nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckvorrichtung zwei übereinander angeordnete Schieberplättchen (16) aufweist, die je mit einer wenigstens gleich der grössten wirksamen Photowiderstandsfläche ausgebildeten Aussparung (17) versehen sind.
    5. Kamera nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anpassung der PhotowiderstandsCharakteristik an die Galvanometer-Charakteristik der Widerstandswert des Nebenwiderstandes (43) bei kleinen, also Blendenöffnungen mit Werten unter 5, 6 hervorrufenden Leuchtdichten zwei-bis zwanzigmal grösser als der des Photowiderstandes ausgebildet ist.
    6. Kamera nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Widerstände (40,43) regelbar ausgebildet sind.
    7. Kamera nach Anspruch l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Photowiderstand (12) eine die einfallenden Lichtstrahlen diffus brechende Linse (35) vorgeordnet ist.
    8. Kamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Photowiderstand zugekehrte Fläche 36) der Linse (35) fein mattiert ausgebildet ist.
    9. Kamera nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckvorrichtung (16) derart ausgebildet ist, dass das Seitenverhältnis der wirksamen rechteckigen Photowiderstandsfläche in allen Einstellungen gleich dem des Film-Bildformates ist.
    10. Kamera nach Anspruch 1, 2, 3 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Blendenfigur (4) der vor dem Photowiderstand vorgesehenen Blende (25) ähnlich und gleichliegend zu der der Objektivblende ausgebildet ist.
    11. Kamera nachAnspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch die Verwendung einer durch zwei Scherblätter (25) gebildeten Katzenaugenblende, die durch einen gemeinsamen Einstellring (3) gesteuert wird.
    12. Kamera nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Blendenscherblätter (25) leicht aus ihrer Ebene heraus verwunden sind und einander mit ihren Enden beiderseits der rechtwinkeligen Blendenausschnitte (26) von entgegengesetzten Seiten überlappen.
AT876658A 1958-09-25 1958-12-18 Kamera, insbesondere Kinokamera, mit eingebautem photoelektrischen Belichtungsmesser AT219419B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE219419T 1958-09-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT219419B true AT219419B (de) 1962-01-25

Family

ID=29592939

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT876658A AT219419B (de) 1958-09-25 1958-12-18 Kamera, insbesondere Kinokamera, mit eingebautem photoelektrischen Belichtungsmesser

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT219419B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1291534B (de) * 1965-07-01 1969-03-27 Leitz Ernst Gmbh Belichtungsmesser mit Brueckenschaltung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1291534B (de) * 1965-07-01 1969-03-27 Leitz Ernst Gmbh Belichtungsmesser mit Brueckenschaltung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE627044C (de) Photographische Kamera mit Blendenregler
AT219419B (de) Kamera, insbesondere Kinokamera, mit eingebautem photoelektrischen Belichtungsmesser
DE1145908B (de) Photoelektrischer Belichtungsmesser, insbesondere fuer Reproduziergeraete
DE1094091B (de) Kamera, insbesondere Kinokamera, mit eingebautem fotoelektrischem Belichtungsmesser
CH390571A (de) Hochempfindlicher Belichtungsmesser
CH258022A (de) Elektrischer Belichtungsmesser an einer photographischen Kamera.
DE676949C (de) Lichtelektrischer Belichtungsmesser
AT234841B (de) Automatischer Beleuchtungsregler
AT166673B (de) Optischer Belichtungsmesser für photographische Zwecke
DE727894C (de) Verfahren zum Bestimmen der Belichtungszeit bei Farbaufnahmen
AT201422B (de) Einstelleinrichtung für Kunstlichtaufnahmen
AT230650B (de) Hochempfindlicher Belichtungsmesser
AT154953B (de) Photographische Kamera mit selbsttätiger Belichtungseinstellung.
AT202862B (de) Photographische Kamera mit automatischer Belichtungseinstellung
DE1447296C (de) Fotometer mit lichtelektrischem Wandler
AT167078B (de) Aufnahmekamera mit voll-selbsttätiger Belichtungsregelung
AT144487B (de) Photographische Kamera mit einem photoelektrischen Belichtungsmesser.
DE1070843B (de)
DE1240682B (de) Anordnung zur elektrischen Belichtungsmessung
AT217845B (de) Photoelektrische Belichtungsmeß- und Steuereinrichtung
AT146347B (de) Photoelektrischer Belichtungsmesser.
DE1264241B (de) Photographisches Aufnahmegeraet mit einem optischen Suchersystem und einem lichtempfindlichen Element
DE2063995A1 (de) Fotoelektrisches Densitometer
DE1220250B (de) Einrichtung zur Erweiterung des Messumfanges bei fotoelektrischen Belichtungsmessern und Belichtungssteuereinrichtungen mit linearer Anzeige der Belichtungswerte
DE1277008B (de) Filmkamera mit automatischem Blendenregler