AT217724B - Meßvorrichtung - Google Patents

Meßvorrichtung

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AT217724B AT132559A AT132559A AT217724B AT 217724 B AT217724 B AT 217724B AT 132559 A AT132559 A AT 132559A AT 132559 A AT132559 A AT 132559A AT 217724 B AT217724 B AT 217724B
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Gauthier Gmbh A
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Description


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  Messvorrichtung 
Die Erfindung bezieht sich auf eine   Messvorrichtung   mit mindestens einer Messstelle und einem der Zuführung der zu messenden Werkstücke zu den einzelnen Messstellen dienenden, schrittweise schaltbaren Träger, wobei jede Messstelle über mindestens einen elektrischen Messtaster verfügt, der selbst bzw. dessen Stössel zwecks Messung der Werkstücke auf diese absenkbar ist und jeweils einem elektrischen, schrittweise fortschaltbaren Zählwerk ein vom Ergebnis der Messung des zu prüfenden Werkstückes abhängiges Signal übermittelt. 



   Bei Messvorrichtungen der vorgenannten Art dienen die den Messtastern zugeordneten Schaltzählwerke dem Zweck, unabhängig von den den Werkstückabgang verlassenden, verschiedenen Auffangbehältern   zufliessenden Werkstücken Aufschluss   über die Qualitätsbeschaffenheit einer bestimmten Anzahl von Werkstücken zu erhalten. Hiebei spricht jeweils beim Auftreten von Unter- bzw. Übermass eines Werkstückes eines der Zählwerke an und schaltet um eine Ziffer weiter, wodurch die Zahl der fehlerhaften Teile addiert wird. Es ist ferner bekannt, durch Anordnung weiterer Zählwerke eine Zählung der guten Werkstücke vorzunehmen, und ausserdem je nach der Anzahl der Güteklassen, in welche ein Werkstück an der betreffenden Messstelle einordenbar ist, diesen Messstellen mehrere Zählwerke zuzuordnen.

   Durch Zusammenfassen sämtlicher Messwerke an einem einzigen Ort ist es darüber hinaus möglich, mit einem einzigen Blick ein Gesamtbild über den   statistischen Qualitätsbefund einer bestimmten Anzahl von Werkstücken   zu erhalten. 



   Es hat sich im praktischen Betrieb der eingangs erwähnten Messvorrichtung jedoch gezeigt, dass die Zählwerke infolge verschiedener, hier nicht näher zu erörtender Fehler, beispielsweise im Transport der Werkstücke, den von den   einzelnen Messtastern   zu   ermittelnden Qualitätsbefund   nicht immer den tatsächlichen   masslichen Verhaltnissen   entsprechend mit Sicherheit zu registrieren vermögen.

   Um diesen Nachteil zu vermeiden und sicherzustellen, dass der durch die Zählwerke registrierte Qualitätsbefund mit den tatsächlichen   Werkstückmassen   übereinstimmt, sind bereits Messvorrichtungen der vorstehend beschriebenen Art bekannt, bei denen die von den Messtastern betätigbaren Zählwerke erst dann eingeschaltet werden, wenn ein Werkstück   ordnungsgemäss   in einer Messstation angelegt ist. Zu diesem Zweck ist ein besonderer, im Stromkreis zu den Zählwerken angeordneter Schalter vorgesehen, welcher unmittelbar von den Werkstücken betätigt wird, wenn diese in die Messstation eingeführt werden. 



   Durch eine in dieser Weise ausgebildete Messvorrichtung werden Fehlzählungen, die durch nicht ordnungsgemässe Werkstückanlage in der Messstation oder durch fehlende Werkstückzufuhr entstehen können, weitgehend vermieden. 



   Die Anwendbarkeit dieser Messvorrichtungen ist indessen auf Werkstücke bestimmter Grösse und Formstabilität beschränkt, da zur Betätigung des im Stromkreis der Zählwerke liegenden Schalters ein bestimmter Kontaktdruck überwunden werden muss. Dieser Druck ist zwar verhältnismässig gering, jedoch noch so gross, dass sich leicht verformbare Werkstücke bei Überwindung des Kontaktdruck verbiegen können. Dar- über hinaus ist es bei diesen Messvorrichtungen zwecks Gewährleistung einer sicheren Messung und Regi-   strierung   des Qualitätsbefunds erforderlich, eine besondere Anlage- und Festhalteeinrichtung vorzusehen, mittels welcher auch formstabile, jedoch ein geringes Stückgewicht besitzende Werkstücke, unter Überwindung des Schalterwiderstands ordnungsgemäss zur Anlage gebracht werden können.

   Derartige Anlageund Festhaltevorrichtungen besitzen jedoch einen verwickelten und umfangreichen Aufbau und sind in ihrer Steuerung besonders störanfällig. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine Messvorrichtung der eingangs erwähnten Art so auszubilden, dassdie vorstehend   genannten Mängel   vermieden werden, und sich der Anwendungsbereich auf Werkstücke je- 

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 des Gewichts sowie jeder Grösse und   Stabilitätsbeschaffenheit   erstreckt, ohne hiebei die   Mess- und   Registriergenauigkeit der Messtaster und Zählwerke im mindesten zu beeinträchtigen. 



   Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass ein an der Absenkbewegung des jeweiligen Messtasters bzw. dessen Stössels synchron teilnehmender Teil einen auf dem zu messenden Werkstück auftreffenden Anschlag aufweist, und dass dieser Anschlag in Verbindung mit einem weiteren Anschlag bei totaler Absenkung zufolge fehlenden Werkstücks einen Unterbrecherschalter zur Abschaltung des der je-   weiligen Messstelle zugeordneten Zählwerks   öffnet, und dass bei der Abtastbewegung des betreffenden Messtasters bzw. seines Stössels ein zusätzlicher Schalter betätigt wird, welcher im Stromkreis des Zählwerks angeordnet ist und diesen nach erfolgtem Absenken des Messtasters bzw. seines Stössels schliesst und vor dem Anheben des Messtasters bzw. des Stössels wieder unterbricht. 



   Durch die Anordnung einer mit dem Messtaster bzw. dessen Stössel verbundenen Vorrichtung zum Zubzw. Abschalten des Schalters für die   Schaltzählwerke   ist gewährleistet, dass auf den zu messenden Werkstücken nur das geringe Gewicht des Tasterstössels ruht. Damit können gleichermassen leicht deformierbare als auch formstabile und grosse Werkstücke gemessen werden, wobei in allen Anwendungsfällen besondere Vorrichtungen, wie   Anlage-und Festhaltevorrichtungen für die   Werkstücke, entfallen können. 



   Durch die Anordnung eines zusätzlichen, in Abhängigkeit von der Abtastbewegung des jeweiligen Messtasters betätigbaren Schalters, welcher im Stromkreis der Schaltzählwerke angeordnet ist und nach erfolgtem Absenken des Messtasters den Stromkreis schliesst und vor dem Anheben des Messtasters wieder unterbricht, ist eine Erhöhung der Registriergenauigkeit, u. zw. unabhängig davon erzielt, dass der Stromkreis zu den Schaltzählwerken bei mangelnder Werkstückzufuhr unterbrochen wird. 



   In Weiterbildung der Erfindung kann zwecks Verwendung ein und derselben Betätigungsvorrichtung für die im Stromkreis der Zählwerke liegenden Schalter bei Werkstücken verschiedener Abmessungen sowie zur freizügigen Einstellung des Einschalt-Zeitpunkts für den Stromkreis der Schaltzählwerke die Betätigungsvorrichtung für die Schalter einen einstellbaren Anschlag besitzen. 



   In den Figuren und der nachfolgenden Beschreibung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und beschrieben. Hieran sind die vorgenannten und weitere sich aus der Erfindung ergebende Vorteile näher erläutert. Fig.   l   zeigt in schematischer Darstellung einen Teil einer Messvorrichtung gemäss der Erfindung. Es sind zwei wirkungsmässig miteinander verbundene Einheiten dargestellt, von denen die eine dem Messen und Transportieren von Werkstücken, die andere dem Auswerten und Zuführen der Messergebnisse an   Schaltzählwerke   dient. Die Figur zeigt einen im Augenblick des Messvorgangs auf ein Werkstück abgesenkten Messtaster.

   Fig. 2 zeigt den gleichen Messtaster wie Fig.   l   in abgesenktem Zustand, wobei sich jedoch kein Werkstück in der Messstation befindet.   Fig. 3.   zeigt schematisch, teils in Seitenansicht, teils in Draufsicht, die erfindungsgemässe   Messvorrichtung   mit der Einrichtung zum Transportieren und Messen der Werkstücke gemäss Fig.   l,   sowie eine Anordnung von besonderen, der letzten Messstation zugeordneten Zählwerken zum Registrieren der Gesamtstückzahl aller durchlaufenden Werkstücke sowie zum Registrieren   der"Gut"-Teile.   Weiterhin zeigt die Figur eine Vorrichtung zum Unterbrechen und Schliessen des Stromkreises zu den   genanntenzählwerken   im Falle mangelnder Werkstückzufuhr.

   Fig. 4 zeigt in einer Teilansicht der Messvorrichtung ein von Fig. l verschiedenes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum Betätigen des den Stromkreis zu den Zählwerken unterbrechenden Schalters. 



  Die Betätigungsvorrichtung für den Schalter ist mit dem Stössel des Messtasters verbunden. Fig. 5 zeigt in gleicher Ansicht wie Fig.   4 e. ine   separate, synchron mit der   Abtätbewegung   eines Messtasters bewegbare Betätigungsvorrichtung für den den Stromkreis zu den Zählwerken unterbrechenden Schalter. 



   In den Figuren ist mit 1 ein als Transportteller ausgebildeter, schaltbarer Werkstückträger bezeichnet. Auf eine nähere Darstellung der Lagerung des Trägers und seines Antriebs ist aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet worden. Sowohl Lagerung als auch Antrieb des Transporttellers 1 können von verschiedener, an sich bekannter Art sein. Für die Erfindung sind beide grundsätzlich ohne Bedeutung. 



   Als Messgeräte an den einzelnen, in der Draufsicht auf den Transportteller in Fig. 3 mit A bis H bezeichneten Messstellen sind Messtaster 3 angeordnet, von denen in den Figuren jeweils nur einer eingezeichnet ist. Diese Taster besitzen in an sich bekannter Weise zwei einstellbare, den   Anzeigen "Über-     mass" und "Untermass" zugeordnete   Kontakte 3a und 3b, welche mit einer beweglichen Kontaktzunge 3c zwecks Herbeiführung eines Kontaktschlusses zusammenarbeiten. Die Zunge 3c steht in mechanischer Verbindung mit dem Taststössel 3d.

   Je nachdem, ob ein in den einzelnen   Messstationen   gemessenes Werkstück   Über- oder Untermass   besitzt, findet das durch die Messtaster ermittelte Resultat seinen Ausdruck darin, dass sich die Kontaktzunge 3c in den einen oder anderen Bereich der Kontakte 3a bzw. 3b bewegt. 



   Um einen Abbrand zu vermeiden und damit eine optimale Genauigkeitskonstanz zu erzielen, dienen die vorgenannten Kontaktschalter im Ausführungsbeispiel zum Schliessen von Gitterstromkreisen von 

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 Doppeltrioden. Jedem   Messtaster   ist eine solche Elektronenröhre, die in Fig. 1 mit 4 bezeichnet ist, zugeordnet. Diese Rönie 4 ist an einen an sich bekannten Spannungsteiler 5 eines   Schwachstrom-Netzgleich-   richters angeschlossen. Die Gitter 4a und 4b der Röhre 4 liegen hiebei über Ableitwiderstände 6 am tiefsten Potential, während die Anoden 4c und 4d über je ein Schaltzählwerk Ia bzw. Ib am höchsten Potential des Spannungsteilers anliegen.

   Im normalen Zustand,   d. h.   wenn die Schalter 3a, 3c bzw. 3b, 3c geöffnet sind und dadurch die Röhre negativ vorgespannt ist, ist die Doppeltriode stromlos. 



   Wird dagegen mittels der Schalter 3a, 3c bzw. 3b, 3c das Potential der Kathode an das betreffende Gitter   4ä   bzw. 4b gelegt, so zieht hiedurch die betreffende Röhrenhälfte einen Strom solcher Grösse, dass das durch einen Magnet betätigte Schaltzählwerk Ia bzw. Ib anspricht. 



   Um sicherzustellen, dass von den mit   Ia-Villa   bzw.   Ib - Vmb bezeichneten   Zählwerken nur diejenigen ansprechen, in deren zugeordneter Messstation sich ein Werkstück befindet, ist jedem der Messtaster 3 ein Schalter 7 zugeordnet, durch welchen der Stromkreis zu den Schaltzählwerken I bis VIII geschlossen oder geöffnet wird. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind die Schalter 7 im Kathodenstromkreis der Röhren angeordnet. Beim Öffnen eines der Schalter 7 wird die zugehörige Röhre stromlos und damit auch der Stromkreis zu den betreffenden Zählwerken unterbrochen. 



   Um der vorstehend   beschriebenen Messvorrichtung   einen praktisch   unbeschränkten Anwendungsbereich   im Hinblick auf Grösse, Gewicht und Stabilität der Werkstücke zu sichern, ist nunmehr gemäss der Erfindung vorgesehen, dass die Schalter 7 zum Zu- bzw. Abschalten der   Zählwerke I - VIII   mittels einer mit den Messtastern 3 verbundenen Vorrichtung betätigbar sind.

   Um darüber hinaus sicherzustellen, dass die Zählwerke   1-Vin   nur während des eigentlichen Messvorgangs ansprechen,   d. h.   nachdem die Messtaster auf den Werkstücken aufliegen, ist erfindungsgemäss weiterhin vorgesehen, dass in Abhängigkeit von der Abtastbewegung der Messtaster 3 bzw. deren Stössel 3d ein zusätzlicher Schalter 16 betätigbar ist, welcher im Stromkreis der Zählwerke angeordnet ist und diesen Stromkreis nach erfolgtem Absenken der Messtaster auf die Werkstücke schliesst und vor dem Abheben der Messtaster wieder unterbricht. Hiedurch werden in unverwickelter und Aufwand sparender Weise die eingangs erwähnten Vorteile erzielt. 



   Die Betätigungsvorrichtung ist in den Fig. 1 bis 3 als ein in Führungen 8 und 9 vertikal verschiebbarer Teil 10 dargestellt, an dem Arme 10a und 10b ausgebildet sind. Von letzteren ist der Arm 10b mit dem Messtaster 3 fest verbunden, während der Arm 10a mit dem Schalter 7 zusammenarbeitet. Eine in dieser Weise ausgebildete Vorrichtung zeichnet sich durch grösstmögliche Funktionssicherheit sowie durch einen einfach gestalteten, Kosten sparenden Aufbau aus. 



   Die im Ausführungsbeispiel gezeigte Anordnung von besonderen, mit den Messtastern 3 verbundenen Betätigungsvorrichtungen für die Schalter 7 erbringt den Vorteil, dass die erfindungsgemässe Messvorrichtung uneingeschränkt anwendbar ist, und dass die Messtaster selbst unverwickelt, funktionssicher und Aufwand sparend aufgebaut sind. 



   Die Abtastbewegung der Messtaster 3 wird durch auf einer Hauptsteuerwelle 11 angeordnete Kurvenscheiben 12 herbeigeführt, von denen in den Figuren der Übersichtlichkeit wegen ebenfalls nur eine dargestellt ist. Am äusseren Umfang der Kurvenscheibe 12 liegt ein in einem maschinenfesten Teil 13 geführter und vertikal verschiebbarer Steuerstift 14 auf. Am anderen Ende des Steuerstifts 14 liegt der Arm 10a der Vorrichtung 10 an. Damit ist eine kraftschlüssige Verbindung zwischen der Steuerkurve 12 und der Betätigungsvorrichtung für den Schalter 7 hergestellt. Je nach der Stellung der Steuerkurve 12, die durch die Hauptsteuerwelle 11 in kontinuierliche Umdrehungen versetzt wird, wird der Messtaster 3 entweder auf ein   Werkstück   2 abgesenkt, angehoben oder in angehobener Stellung gehalten.

   Beim Absenken des Messtasters wird über den Teil 10 der Schalter 7 geöffnet, sofern sich kein Werkstück in der Messstation befindet. 



   Durch die Anordnung des zusätzlichen Schalters 16 im Anodenkreis der Röhren 4 ist ein Stromfluss durch diese Röhren und damit ein Ansprechen der Schaltzählwerke   I-VIII   auf Grund eines Signals eines Messtasters nur dann möglich, wenn sowohl der Schalter 7 als auch der Unterbrecherschalter 16 geschlossen ist. Das Schliessen dieses Schalters erfolgt mittels einer auf der Hauptsteuerwelle 11 angeordneten Steuerscheibe 17, die mit ihrem Steuernocken die beiden Kontakte des betreffenden Schalters miteinander verbindet und so den Kontaktschluss bewirkt.

   Die Anordnung der Steuerscheibe 17 und die Länge des Steuernockens sind hiebei so, dass der Schalter 16 nur während des eigentlichen Messvorgangs geschlossen ist, u. zw. derart, dass das Schliessen kurze Zeit nachdem erfolgten Inanlagekommen des Tasters 3 mit dem Werkstück 2 und das Öffnen kurze Zeit vor dem Wiederabheben des Tasters vom Werkstück erfolgt. Damit ist gewährleistet, dass die von den Schaltern 3a, 3c bzw. 3b, 3c der Messtaster beeinflussten Steueranordnungen nur während des eigentlichen Messvorgangs in Betrieb setzbar sind. 

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   Um nunmehr die Möglichkeit zu haben, den Öffnungszeitpunkt des Schalters 7 dem Messweg des Tasters in unverwickelter und bedienungseinfacher Weise anpassen und hiedurch die Maschine leicht von einem Teil auf einen andern umstellen zu können, ist in Weiterbildung der Erfindung an der den Messtaster 3 absenkenden Vorrichtung 10 ein einstellbarer Anschlag vorgesehen. Dieser ist im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 bis 3 mit 31 bezeichnet und   am Arm lOb derBetätigungsvonichtung   verstellbar gelagert. Mit einem am unteren Ende ausgebildeten Tastarm 31a stützt sich der Anschlag am Werkstück 2b ab.

   Auf diese Weise lässt sich in Verbindung mit einer am Arm 10a angeordneten Stellschraube 15 zur Betätigung des Schalters 7 ohne besonderen Aufwand an Bauteilen, Bauraum und Kosten eine genaue, dem jeweiligen Werkstück angepasste Einstellung des   Unterbrechungszeitpunkts   der Stromkreise der Zählwerke erzielen. AnStelle einer Schraube könnte jedoch ebenso ein anderer, in Richtung auf den Schalter 7 verstellbarer Teil angeordnet sein, beispielsweise ein verschieb- und feststellbarer Stift oder ein Exzenter. 



   Im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 bis 3 ist vorausgesetzt, dass die Zuführung der   Werkstücke   2 zum Transportteller 1 und ebenso ihr Verlassen des Transporttellers selbsttätig erfolgt. Die Zuführung kann hiebei mittels irgendeiner, an sich bekannten   Zuführvorrichtung   erfolgen, beispielsweise mittels eines Vibrationsteileförderers. In Fig. 3 ist zwischen den Messstationen A und H eine von einer solchen selbsttätigen Zuführvorrichtung kommende Einlaufschiene angedeutet und mit 18 bezeichnet. Ausser der Zuführstation liegt zwischen den genannten Messstationen weiterhin auch der Werkstückabgang, der ebenfalls als Schiene ausgebildet ist, die das Bezugszeichen 19 trägt.

   An dieser Schiene können ferner nicht näher dargestellte Weichen angeordnet sein, die zum Sortieren der Werkstücke   nach "Gut" und "Ausschuss"   dienen. Von ihnen aus führen in an sich bekannter Weise Kanäle zu entsprechenden Auffangbehältern. 



   Bei der in den Fig. 1 bis 3   dargestellten Messvorrichtung   erfolgt der Durchlauf der Werkstücke 2 in der Weise, dass diese über die Einlaufschiene 18 zum Transportteller 1 gelangen und nunmehr sukzessiv,   d. h.   in Abhängigkeit von der Bewegung eines auf der Hauptsteuerwelle 11 angeordneten Schaltrades, die Messstationen A bis H durchlaufen. An jeder dieser   Messstellen wird   ein anderes Mass des Werkstücks kontrolliert und das Messergebnis von den Zählwerken I - VIII registriert. Nach Beendigung des Messzyklus gelangen die Werkstücke vor die Auslaufschiene 19, über welche sie den verschiedenen Auffangbehältern zugeführt werden. 



   Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist an der letzten Messstation H zusätzlich zu den Zählwerken VIIIa und   VIIIb   ein Zählwerk 20 zur Registrierung der Gesamtstückzahl der durch die Messvorrichtung laufenden Werkstücke angeordnet sowie ein weiteres, mit 21 bezeichnetes Zählwerk zur Registrierung   der "Gut"-   Teile. Beide Zählwerke liegen in einem von dem in Fig. 1 gezeigten Steuerkreis zur Betätigung der Zähl- 
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 sich kein Werkstück in der Messstation befindet, wird auch der Stromkreis zu den Zählwerken 20 und 21 in einem solchen Fall unterbrochen. Zu diesem Zweck besitzt der Schalter 7 einen zweiten, vorn ersten isolierten Schaltkontakt 7a, der mit dem Schalter 7 synchron bewegt wird.

   Ausser diesem Schalter ist im Stromkreis   des"Gut"-ZähIwerks ein weiterer Unterbrecherschalter 23 angeordnet,   der von der an sich bekannten, nicht näher gezeigten Speichervorrichtung betätigt wird, wenn eines der Werkstücke Unteroder Übermass besitzt. Dies ist dann der Fall, wenn die Kontaktzunge 3c des Messtasters entweder den Kontakt 3a oder 3b berührt, oder den durch die Stellung dieser Kontakte festgelegten Toleranzbereich überschreitet. Als Speichervorrichtung kann hiebei beispielsweise eine Anordnung dienen, wie sie in der eigenen franz. Patentschrift Nr.   1. 208. 286   beschrieben ist. Zur Steuerung einer solchen Speichervorrichtung dienen gleichfalls die von den Kontakten der Messtaster gesteuerten Doppeltrioden. 



   Das Einschalten der Zählwerke 20 und 21 erfolgt, ebenso wie das Einschalten der Zählwerke   I-VIII,   erst nach beendetem Absenken des Messtasters 3, um ein vorzeitiges Ansprechen   der Zählwerke   zu verhindern und damit Fehlzählungen auszuschliessen. Zu diesem Zweck ist auf der Maschinenhauptwelle 11 eine zusätzliche Nockenscheibe 24 angeordnet, die mit ihrem Steuernocken den Stromkreis zu den Zählwerken 20, 21 über einen Schalter 25 erst in   dem Augenblick schliesst, indem   der Messtaster 3 mit seinem   Taststössel 3d   voll auf dem zu messenden Werkstück ruht und der eigentliche Messvorgang eingeleitet ist. 



  Die Länge des Steuernockens der Scheibe 24 ist hiebei so bemessen, dass der Schalter 25 bis kurz vor Beginn der Abhebbewegung des Messtasters geschlossen bleibt. 



   Für den vorliegenden Fall ist angenommen, dass sämtliche der den Messstationen I - VIII zugeordneten Messtaster 3 synchron bewegt werden. Bei getrennt steuerbaren Messtastern erfolgt die Schliessung des Stromkreises zu   den Zählwerken 20.   21 jedoch stets inAbhängigkeit von der Abtastbewegung des der letzten Messstation H zugeordneten   Messtasters.   



   Fig. 4 zeigt eine von den Fig. 1 bis 3 verschiedene Ausführungsart einer Vorrichtung zur Betätigung des Schalters 7. Während in dem in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel der Messtaster 3 in einer 

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 in Führungen 8 und 9 vertikal bewegbaren und mit einem Schaltarm 10a versehenen Vorrichtung 10 festgeklemmt und mit dieser Vorrichtung auf und ab bewegbar ist, ist der Messtaster in Fig. 4 in einem maschinenfesten Teil 26 gehalten und führt selbst keinerlei Hubbewegungen aus. Als Betätigungsvorrichtung für den Schalter 7 dient ein am Taststössel 3d befestigter Arm 27, der mit seinem freien Ende auf den Schalter 7 einwirkt.

   Das Anheben und Absenken des Taststössels 3d erfolgt in gleicher Weise wie das Anheben und Absenken des Messtasters im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 bis 3 durch die Kurve 12 und den Steuerstift 14, der auf den Arm 27 einwirkt. 



   Das vorstehend beschriebene, zweite Ausführungsbeispiel einer Betätigungsvorrichtung für die Schalter 7 ist besonders in den Fällen von Vorteil, in denen eine Abtastbewegung der Messtaster aus räumlichen oder konstruktiven Gründen unmöglich oder unerwünscht ist. 



   In Fig. 5 ist eine separate, mit der Abtastbewegung des Stössels 3d des Messtasters 3 synchron bewegbare Betätigungsvorrichtung für den Schalter 7 gezeigt. Der Messtaster 3 ist in diesem Ausführungsbeispiel, ebenso wie in Fig. 4, in einem maschinenfesten Teil 26 gehalten. Die Abtastung des Werkstücks 2 erfolgt mittels des Tasterstössels 3d, der über die auf der Welle 11 angeordnete Steuerkurve 12, den Steuerstift 14 und den am Stössel 3d befestigten Arm 27 angehoben und abgesenkt wird. Die separate Betätigungsvorrichtung für den Schalter 7 umfasst einen im maschinenfesten Teil 26 geführten, vertikal verschiebbaren Steuerstift 28, dessen eines Ende mit einer gleichfalls auf der Hauptsteuerwelle 11 befestigten Steuerkurve 29 zusammenarbeitet.

   Beide Steuerkurven 12 und 29 besitzen gleiche Kurvenformen und sind so zueinander angeordnet, dass der Steuerstift 28 synchron mit dem Stössel 3d des Messtasters bewegt wird. Am andernEnde des Steuerstifts 28 ist eine Nase 28a ausgebildet, die in der aus der Figur ersichtlichen Weise mit dem Schalter 7 zusammenarbeitet. Weiterhin ist am Steuerstift 28 ein in der Höhe verstellbarer Tastarm bzw. Anschlag 30 befestigt, der jeweils auf ein wesentlich unterhalb der unteren Abmassgrenze des Werkstücks liegendes Mass einstellbar ist. Sobald dieses Mass unterschritten ist, d. h. wenn sich kein Werkstück in der Messstelle befindet, wird über die Nase 28a der Schalter 7 betätigt und der Stromkreis zu den Zählwerkes unterbrochen.

   Der Vorteil der vorgenannten Betätigungsvorrichtung besteht darin, dass der Tastarm 30 infolge des geringen Eigengewichts des Steuerstifts 28 einen besonders geringen Druck auf das abzutastende Werkstück ausübt, so dass auf diese Weise besonders leicht verformbare Werkstücke messbar sind. 



   Die Wirkungsweise der erfindungsgemässen Messvorrichtung ist folgende :
Die zu kontrollierenden bzw. zu messenden Werkstücke 2 gelangen über die Einlaufschiene 18 zum Transportteller 1. Dieser führt die Werkstücke schrittweise von Messstelle zu Messstelle, im Ausführungbeispiel gemäss Fig. 3 also von der Messstelle A bis zur Messstelle H. An jeder dieser Messstationen wird eine bestimmte Messung bzw. Kontrolle durchgeführt.

   Beim Erreichen bzw.   Über- oder   Unterschreiten des durch die Lage der Kontakte 3a, 3b des jeweiligen Messtasters definierten Toleranzbereichs   schliesst   die unmittelbar zuvor durch das Absenken der Vorrichtung 10, 27 mittels des Schalters 7 an den Stromkreis angeschaltete Kontaktzunge 3c des Messtasters den im letzteren eingebauten Schalter während der Zeitspanne, in welcher sich die Betätigungsvorrichtung des Messtasters bzw. dessen Stössels in ihrer untersten Stellung befindet. Der Messtaster gibt nun das durch das Schliessen seines Schalters auf Grund einer "Ausschuss"-Messung verursachte Signaleinerseits über einen   Informationsgeber   an einen Informationsspeicher und anderseits an das ihm zugeordnete Zählwerk   la-VIIa   bzw. Ib - VIIb zur Registrierung weiter. 



  Bei einer Ausbildung gemäss der franz. Patentschrift Nr. 1.   208. 286   wird der Informationsspeicher gleichsinnig und um den gleichen Winkelweg wie der   Werkstückträger,   also synchron mit diesem, bewegt. Entsprechend jeder Messung erfolgt somit bei einem nicht eingehaltenen Mass ausser der Registrierung desselben durch das betreffende Zählwerk eine Speicherung des erzielten   Messresultat   an der der Messstation zugeordneten Speicherstation.

   In der Messstation H werden zusätzlich zu den Zählwerken Villa und   VIIIb   die Zählwerke 20 und 21 eingeschaltet, von denen das Zählwerk 20 über den Nocken 24 im Arbeitstakt der Vorrichtung Signale erhält und auf diese Weise die Anzahl der die letzte Messstation passierenden Werkstücke ohne Berücksichtigung irgendeines Messergebnisses zählt, während das zweite Zählwerk 21, das seine Signale über den Unterbrecherschalter 23 von der nicht gezeigten Speichervorrichtung erhält, nur die "Gut"-Teile zählt. Wie bereits erwähnt, wird der Stromkreis zu diesem Zählwerk jedoch unterbrobrochen, wenn die Speichervorrichtung den Schalter 23 öffnet. 



   Nach Durchlaufen sämtlicher Messstellen ist der Messzyklus beendet, und an der nächsten Schaltstelle des Werkstückträgers erfolgt der Werkstückabgang über die Schiene 19. 



   Wie bereits dargelegt, kann im Werkstückabgang eine weitere Klassifizierung der Werkstücke nach   "Gut" und "Ausschuss" bzw.   nach mehreren Güteklassen erfolgen, u. zw. durch an sich bekannte Sortirvorrichtungen, beispielsweise durch Weichen, welche Kanäle zu verschiedenen Auffangbehältern freigeben. 

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   Unabhängig davon, welche Ausbildung die Erfindung im einzelnen erfährt, werden durch die Abschaltbarkeit der Zählwerke mittels einer mit dem Messtaster bzw. dessen Stössel verbundenen Vorrichtung bzw. einer separaten Vorrichtung in unverwickelter und kostensparender Weise stets richtige Zählergebnisse unter Zugrundelegung einer universellen Anwendbarkeit der Messvorrichtung hinsichtlich Grösse, Form, Stabilität und Gewicht der den Messstationen zugeführten Werkstücke gewährleistet. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Messvorrichtung mit mindestens einer Messstelle und einem der Zuführung der zu messenden Werkstücke zu den einzelnen Messstellen dienenden, schrittweise schaltbaren Träger, wobei jede Messstelle über mindestens einen elektrischen Messtaster verfügt, der selbst bzw. dessen Stössel zwecks Messung der Werkstücke auf diese absenkbar ist und der jeweils einem elektrischen, schrittweise fortschaltbaren Zählwerk ein vom Ergebnis der Messung des zu prüfenden Werkstückes abhängiges Signal übermittelt, dadurch gekennzeichnet, dass ein an der Absenkbewegung des jeweiligen Messtasters (3) bzw.

   dessen Stössels (3d) synchron teilnehmender Teil (10,28) einen auf dem zu messenden Werkstück auftreffenden Anschlag (30, 31) aufweist, und dass dieser Anschlag in Verbindung mit einem weiteren Anschlag (15, 27, 28a) bei totaler Absenkung zufolge fehlenden Werkstücks einen   Unterbrecherschalter   (7) zur Abschaltung des der jeweiligen Messstelle zugeordneten Zählwerks   (I-VIII) öffnet,   und dass bei der Abtastbewegung des betreffenden Messtasters bzw. seines Stössels ein zusätzlicher Schalter (16,25) betätigt wird, welcher im Stromkreis   des Zählwerks (I-VIII) angeordnet ist und diesen   nach erfolgtem Absenken des Messtasters bzw. seines Stössels schliesst und vor dem Anheben des   Messtasters   bzw. des Stössels wieder unterbricht.

Claims (1)

  1. 2. Messvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Betätigung der Unterbre- EMI6.1 ZählwerkeUnterbrecherschalter einstellbar sind.
    3. Messvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der auf das Werkstück auftreffende Anschlag (30,31) jeweils an dem den Messtaster (3) absenkenden Teil (10,27, 28) angeordnet ist.
    4. Messvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Stössel (3d) der Messtaster (3) selbst die Funktion des auf das Werkstück auftreffenden Anschlags ausübt.
    5. Messvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (30, 31) jeweils an einem vom Stössel (3d) getrennt angeordneten Bauteil (28) befestigt und mit diesem synchron bewegbar ist.
    6. Messvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass übereinstimmend mit der Schaltbewegung eines der Unterbrecherschalter, vorzugsweise des der letzteren Messstelle zugeordneten, ein weiterer Unterbrecherschalter (7a) betätigt wird, der im Stromkreis weiterer Zählwerke (20,21) liegt, die zur Zählung sämtlicher die Messstellen durchlaufenden Werkstücke sowie sämtlicher Werkstücke einer Güteklasse dienen.
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