AT217506B - Wanne mit Einschüben für elektrische Geräte - Google Patents

Wanne mit Einschüben für elektrische Geräte

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AT217506B
AT217506B AT618459A AT618459A AT217506B AT 217506 B AT217506 B AT 217506B AT 618459 A AT618459 A AT 618459A AT 618459 A AT618459 A AT 618459A AT 217506 B AT217506 B AT 217506B
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inserts
electrical devices
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AT618459A
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Josef Dr Cerny
Karl Ing Walla
Original Assignee
Siemens Ag
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Description


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  Wanne mit Einschüben für elektrische Geräte 
Um einen leichten und betriebssicheren Austausch von funktionell   zusammengehörigen   Bauteilen in elektrischen Geräten zu erreichen, werden die Bauteile oft in Baugruppen zusammengefasst und diese als   Einschübe   ausgeführt. Die Aufnahme dieser Einschübe erfolgt in Rahmen, auf Grundplatten oder in Einschubwannen, welche auch die erforderlichen Einrichtungen zur Kontaktgebung zwischen Aufnahme und Einschub tragen. Diese Ausführung kommt dem Streben nach Verkleinerung der Baugruppen entgegen, da sie einen gedrängten Aufbau bei guter Zugänglichkeit der Bauteile gestattet.

   Um ein klagloses Funktio- 
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 me zur Kontaktgabe sowie einen betriebssicheren Sitz mitHilfe einer   mechaitischenverriegelung gewähr-   leisten, damit   durchManipulation   an den Bedienungselementen   keine Störung   des Betriebes erfolgen kann. Dabei soll die Ausführung von Aufnahme, Führung und Verriegelung möglichst raumsparend sein. Es ist bekannt, die Bauteile eines elektrischen Gerätes unmittelbar nebeneinander anzuordnen und miteinander mittels seitlicher Ansätze, die in entsprechende Vertiefungen des benachbarten Bauteiles eingreifen, zu verbinden. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, dass bei Auswechslung eines einzigen Bauteiles wegen der seitlichen Anordnung der Steckverbindungen die ganze Baugruppe auseinandergenommen werden muss. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Einschubwanne für   elektrische Geräte,   insbesondere Geräte der Nachrichten- und Messtechnik, zur Aufnahme von Einzeleinschüben mit seitlicher Führung durch benachbarte   Einzeleinschübe   oder durch eine Seitenwand der Einschubwanne. Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass jeder Einzeleinschub für sich aus der Gesamtanordnung entfernt und wieder eingesetzt werden kann, da erfindungsgemäss an der Rückenseite der Einschubwanne für jeden Einzeleinschub eine mechanische Fixierung in der Betriebslage mittels einer an sich bekannten lösbaren Verbindung vorgesehen ist. 



  Dadurch wird auch jede zusätzliche mechanische Einrichtung, wie z. B. Schienen, vermieden. 



   Jeder Binzeleinschub ist vorteilhaft mit einer Frontplatte versehen, die in der Betriebsstellung gemeinsam die Gerätefront bilden, wodurch jede weitere Ausgestaltung der Gerätevorderseite entfällt. An der Rückseite der Wanne wird eine mechanische Fixierung für jeden Einzeleinschub angeordnet, die vorteilhaft gleichzeitig als Führung In letzter Phase vor der Fixierung dient. Diese Vorrichtung zur Fixierung und Verriegelung kann beispielsweise als mehrfach abgesetzter Bolzen ausgebildet sein, der an   einem Bn-   de mit einem Gewinde und einer Spitze ausgestattet ist.

   Diese Spitze gewährleistet ein sicheres Einführen des Gewindes in das zugehörige Muttergewinde des   Binschubteile'.   Der Bolzen ist zur besseren Handhabung in axialer Richtung um mehrere Ganghöhen des Gewindes verschiebbar, wird aber im entlasteten Zustand durch eine Schraubenfeder nach aussen gedrückt. Durch das Einschrauben des Bolzens in das Muttergewinde wird der Einschubteil in die Betriebslage gezogen, wobei auch die oft beträchtlichen Reibungskräfte in der Kontaktgabe überwunden werden, und dort fixiert. Die Kontaktgabe   zwischen Wanne und Ein -   schub erfolgt   z. B.   mittels Messer- und Federleiste. 



   Soll der Einschub aus der Wanne entnommen werden, wird durch Herausdrehen des Bolzens der Einschub aus der Kontaktgabe, abermals unter Überwindung von Reibungskräften, herausgedrückt. Nach Freiwerden des Gewindes kann der Einschub ohne Kraftaufwand entnommen werden, während der Führungsbol- 
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