AT217319B - Windschutzscheibe - Google Patents
WindschutzscheibeInfo
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J1/00—Windows; Windscreens; Accessories therefor
- B60J1/02—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle front, e.g. structure of the glazing, mounting of the glazing
- B60J1/04—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle front, e.g. structure of the glazing, mounting of the glazing adjustable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Window Of Vehicle (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Windschutzscheibe
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
sitzt drehbar eine Rolle 12, mit der das Federbein ständig gegen das zugehörige Kurvenstück 6 drückt.
In der Schliessstellung der Windschutzscheibe l (Fig. l) drücken die Federbeine 10 hinter der Schwenkachse 2 auf den von der Windschutzscheibe abgewendeten Teil der Kurvenstücke 6. Sie wirken im gleichen Sinne auf die Windschutzscheibe 1 wie deren Gewicht, nämlich schliessend.
Beim Öffnen der Scheibe 1 verschieben sich die Rollen 12 der Federbeine 10 auf den Kurvenstücke von selbst mehr und mehr gegen die Scheibe 1. Bis zur Erreichung der Totpunktstellung, bei der die Federbeineinrichtung durch die Scheibenachse 2 verläuft, verkleinert sich ihr wirksamer Hebelarm. Nach Überschreitung des Totpunktes vergrössert er sich. Von hier ab wirkt das von den Federbeinen 10 erzeugte Drehmoment Mdf öffnend auf die Scheibe 1, also entgegengesetzt deren Gewicht, das das absenkende Drehmoment Mdg erzeugt. In Fig. 3 ist auf die Ordinate die Differenz der beiden Drehmomente, also Mdf-Mdg, und auf die Abszisse der Schwenkwinkel der Scheibe 1 aufgetragen.
Wie daraus ersichtlich, ist diese Differenz im unteren Schwenkbereich : negativ, d. h. das vom Scheibengewicht erzeugte schlie- ssendeDrehmomentMdgist hier grösser alsdas vonden Federbeinen lOerzeugte öffnende Drehmoment Mdf.
Es bedarf also zum Hochschwenken der Scheibe 1 noch der Beihilfe des Fahrers. Die aufzuwendende Kraft ist nahe der Totpunktstellung noch gross. Sie nimmt aber schon nach 100 auf die Hälfte ab und sinkt dann langsam bis auf den Wert Null (30 ). Hier halten sich beide Drehmomente Mdf und Mdg das Gleichgewicht. Beim weiteren Hochschwenken überwiegt das anhebende Drehmoment Mdf der Federbeine 10. Das resultierende Moment steigt zunächst nur langsam, in der Endphase dagegen sehr rasch an. In der oberen Grenzstellung der Scheibe 1 erreicht das resultierende Moment seinen Höchstwert, wodurch Gewähr gegeben ist, dass die Scheibe hier mit voller Kraft an dem Anschlag anliegt und Mapperfrei gehalten wird.
Im allgemeinen erweist es sich als zweckmässig, das selbständige Hochklappen der Scheibe von Hand zu verzögern.
Der Schwenkbereich kann selbstverständlich auch grösser oder kleiner als 600 gewählt werden.
Ferner besteht die Möglichkeit, an Stelle der im dargestellten Ausfühnmgsbeispiel vorhandenen Druckfedern Zugfedern zu verwenden. In diesem Falle ist die Laufbahn des Kurvenstücke 6 auf dessen Oberseite vorzusehen.
PATENTANSPRÜCHE :
EMI2.1
gende waagrechte Achse hochschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schwenkachse (2) mul- denförmige Kurvenstücke (6) mit dem Windschutzscheibenrahmen (7) fest verbunden sind, die unter der Einwirkung von tangential verschiebbaren Federkräften stehen, welche an den Dacbstützen (5) angreifen, wobei jedes Kurvenstück (6) so angeordnet ist, dass es bei geschlossener Lage der Windschutzscheibe zu beiden Seiten einer gedachten Verbindungsgeraden zwischen seinem Schwenkpunkt und dem Angriffspunkt (9) der zugehörigen Federkraft an der Dachstütze (5) liegt, so dass sich je nach der Schwenklage der Kurvenstücke (6)
die Angriffspunkte der Federkräfte an den Kurvenstücken beim Öffnen der Windschutz-
EMI2.2
sserung ihres wirksamen Hebelarmes und beim Schliessen der Windschutzscheibe im Sinne einer Verkleinerung ihres wirksamen Hebelarmes verschieben und in ihre Schliesslage zurückkehren.
Claims (1)
- 2. Windschutzscheibe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der das schliessende Drehmoment der Windschutzscheibe unterstützende Teil des Kurvenstücke (6) kürzer ist als der das öffnende Drehmoment unterstützende Teil.3. Windschutzscheibe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Federkräfte federnde Druckstäbe (Federbeine 10) dienen, die um parallel zur Windschutzscheibenachse (2) liegende, an Festpunkten des Fahrzeuges angebrachte Achsen (9) verschwenkbar sind.4. Windschutzscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (9) der Federbeine (10) an den Tragstützen (5) der Windschutzscheibe (1) befestigt sind.5. Windschutzscheibe nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Federbeine (10) Rollen (12) aufweisen, mit denen sie gegen die Kurvenstücke (6) drücken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE217319T | 1959-04-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT217319B true AT217319B (de) | 1961-09-25 |
Family
ID=45771982
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT666659A AT217319B (de) | 1959-04-14 | 1959-09-14 | Windschutzscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT217319B (de) |
-
1959
- 1959-09-14 AT AT666659A patent/AT217319B/de active
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