AT113371B - Federanordnung für Schiebefenster u. dgl. - Google Patents

Federanordnung für Schiebefenster u. dgl.

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AT113371B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Federanordnung für Schiebefenster u. dgl. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine neue Federanordnung, durch welche versenkbare Schiebefenster oder andere Gegenstände von veränderlicher Höhenlage im Gleichgewicht gehalten werden können. 
 EMI1.1 
 schnitt, Fig. 3 das geöffnete Fenster in der Ansicht, Fig. 4 zeigt ein Schema der neuen Federanordnung und Fig. 5 und 6 zeigen schematisch zwei weitere Ausführungsformen. 



   Die Federn 1 sind im unbelasteten Zustand kreisbogenförmig gekrümmt. Mit ihrem oberen Ende an den seitlichen Gestellwänden 2 befestigt, zwischen denen das Fenster 3 läuft, nehmen sie vor der Belastung die Lage I in Fig. 1 ein. Das Fenster   3 trägt   am unteren Rahmen Rollenhalter   4   für Rollen 5, die nach dem Einsetzen des Fensters auf die Federn 1 drücken und sie in die Lage Il auseinander spreizen. Hiebei behält der unterhalb der Rollen 5 liegende Teil der Federn noch seine ursprüngliche Form, während der obere Teil elastisch deformiert wird, u. zw. so weit, dass unmittelbar unter der Befestigungsstelle die elastische Beugung die   anfängliche   Krümmung aufhebt, der   Krümmungsradius   also hier unendlich wird.

   An der Druckstelle der Rolle 5 behält dabei die Feder noch eine gewisse Neigung, so dass sie einen Druck schräg nach oben auf die Rolle ausübt, dessen senkrechte Komponente dem Fenster das Gleichgewicht hält. Wird das Fenster und mit ihm die Rolle gesenkt, so verschiebt sich der elastisch beanspruchte Teil der Feder um das gleiche Mass und ein ebenso   grosser   Federteil schmiegt sich flach an die Befestigungswand (s.

   Fig. 4), während im Druckpunkt der Rolle die Feder immer dieselbe Neigung behält, wie in Fig. 1 und auf das Fenster die gleiche Hubkraft äussert, wie in der   Schlussstellung.   Wesentlich für die Eigenart der Feder ist hiebei, dass die Energie, die das Fenster beim Sinken an die Feder abgibt, nicht durch den   Energiezuwaehs   der ganzen Feder aufgenommen wird, sondern dass jedes   Tdichen   der Feder, nachdem es von der Rolle   überschritten   worden ist, nur so lange eine zunehmende Biegungbeanspruchung erfährt, bis es sich, gerade gestreckt, an die Führungswand anschmiegt. In der tiefsten Fensterstellung, Fig. 3, ist die Feder bis auf den untersten Teil gerade gestreckt, hat also den Raum der Fenstertasche, den sie anfangs beanspruchte, nach und nach für das sinkende Fenster freigegeben. 



   Zum Tragen anderer Gewichte könnte die neue Federanordnung auch in der Form nach Fig. 5 verwendet werden, wobei ebenfalls die ursprüngliche Bogenform in die geradlinige übergeführt wird, indem die beiden Federn 1 sich gegeneinander stützen. 



   Auch durch Abwicklung einer   ursprünglich   kreisbogenförmigen oder geraden Feder 1 auf eine Rolle oder einen Rollenteil 6 (s. Fig. 6) kann eine ähnliche Wirkung erreicht werden, indem hier die Feder auf die Rolle ein gleichbleibendes Drehmoment ausübt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Federanordnung für Schiebefenster u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass mit der Bewegung des abzufedernden Gegenstandes das der Weglänge entsprechende Federvolumen einer oder mehrerer Blattfedern in Spannung versetzt wird, wodurch ein konstanter Federwiderstand ausgeübt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Federanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder im spannungslosen Zustand gekrümmt ist und bei Bewegung gerade gestreckt wird.
    3. Federanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer im spannungslosen Zustand gestreckten Feder durch Krümmen derselben ein Teil in Spannung gesetzt wird. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 mit der diese verbunden ist, wobei nur derjenige Federteil arbeitet, der zwischen dem Berührungspunkt mit der Rolle und dem Berührungspunkt mit der Auflagefläche liegt.
    5. Federanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beanspruchung der durch eine Rolle gestützten Feder durch Verschieben einer mit ihr verbundenen Aufwickelfläche stattfindet.
    6. Federanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass zwei durch Rollen gestützt Federn in der Strecklage sich gegeneinander legen. EMI2.2
AT113371D 1927-10-17 1927-10-17 Federanordnung für Schiebefenster u. dgl. AT113371B (de)

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