AT216923B - Abbindemaschine für gefüllte, zylindrische Hüllenstränge, insbesondere Wurststränge - Google Patents

Abbindemaschine für gefüllte, zylindrische Hüllenstränge, insbesondere Wurststränge

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AT216923B
AT216923B AT84059A AT84059A AT216923B AT 216923 B AT216923 B AT 216923B AT 84059 A AT84059 A AT 84059A AT 84059 A AT84059 A AT 84059A AT 216923 B AT216923 B AT 216923B
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AT
Austria
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slide
pliers
machine according
tying
strands
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AT84059A
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English (en)
Inventor
Charles Lichtensteiger
Walter Zimmermann
Original Assignee
Charles Lichtensteiger
Walter Zimmermann
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Description


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  Abbindemaschine für   gefüllte,   zylindrische   Hüllenstränge,   insbesondere Wurststränge 
Die Erfindung betrifft eine Abbindemaschine für gefüllte, zylindrische Hüllenstränge, insbesondere Wurststränge, mit zwei gegenläufig angetriebenen, gleichartigen, seitlich von Presskanten für den durchgeführten Strang begrenzten, Ausnehmungen aufweisenden Schiebern, die überdies mit je einem der beiden komplementären Einrollorgane versehen sind, die jeweils einen mit Öse und Randzahnung versehenen Abbindestreifen um die Abbindestelle des Stranges legen, wobei den Einrollorganen eine Zange zugeordnet ist, die den gezahnten Streifenteil durch die Öse des Abbindestreifens holt und so den Abbindestreifen festzieh. 



   Derartig ausgebildete Maschinen sind bereits bekannt. Es ist indessen bei der Handhabung dieser Maschinen nur schwierig oder überhaupt nicht möglich, von einem Schliessenband mit streifenförmig aneinandergereihten bandförmigen Schliessen diese einzeln abzuschneiden und maschinell um die Abbindestelle des gefüllten Hüllenstranges herumzulegen und festzuziehen. 



   Um diese Nachteile zu vermeiden, ist gemäss der Erfindung die am Schieber beweglich angeordnete Zange mit einem flachen Zangenschenkel versehen, an dem der zweite Zangenschenkel angelenkt ist, und der eine Greifkante besitzt, die mit der am andern Zangenschenkel vorgesehenen Gegenkante zusammenarbeitet, wobei der Zangenschenkel anderseits an einem beweglichen Führungsschaft angelenkt ist, der gemeinsam mit dem Zangenschenkel in bezug auf den Schieber verschiebbar ist. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist Fig. 1 ein Längsschnitt durch eine Abbindemaschine gemäss   der Linie I-I   in   Fig. 2, Fig. 2   eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles 2 in Fig. l, Fig. 3 eine Ansicht der Schieber in Richtung des Pfeiles 3 in   Fig. 2, Fig. 4   ein Kunststoffband, von welchem in der Maschine die einzelnen, zum Abbinden der Würste dienenden Schliessen abgeschnitten werden, Fig. 5 eine Seitensicht einer geschlossenen Schliesse, Fig. 6 eine Aufsicht auf den zangenmechanismus in grösserem Massstab als   Fig. l,   mit teilweisem Schnitt, Fig. 7 ein Schnitt längs der Linie 7-7 in   Fig. 6, Fig. 8   eine Ansicht der zentralen Partie der Maschine in Richtung des Pfeiles 8 in Fig.

   2, in grösserem Massstab, bei Beendigung des Schliessvorganges, Fig. 9 ein Schnitt nach der Linie 9-9 inFig. 8, Fig. 10 eine Einzelheit des Vorschubmechanismus in grösserem Massstab. 



   In allen Figuren sind nur die zum Verständnis der Beschreibung erforderlichen Teile dargestellt. 



   Die dargestellte Abbindemaschine hat gemäss Fig. 2 ein Gestell 20, das zwei zueinander parallele Wände 21 aufweist, die mittels Winkeleisen 22 und nicht dargestellter Schrauben auf drei Platten 23 montiert sind (Fig. 1). Die Platten 23 sind mit Löchern 24 versehen, die zum Anschrauben der Maschine auf einem Tisch dienen. Zwischen den Wänden 21 sind an denselben untere Laufrollen 25 und obere Laufrollen 26 montiert. Auf den unteren Laufrollen 26 läuft ein innerer Schieber 27, der hauptsächlich aus zwei zueinander parallelen Platten 28 und 29 besteht. Die Platte 28 weist unten einen abgewinkelten Rand 30 auf, der auf den Laufrollen 25 abgestützt ist. Die Platte 28 weist oben ebenfalls einen abgewinkelten Rand 31 auf.

   Die Platte 29, die mittels nicht dargestellter Schrauben an der Platte 28 befestigt ist, schliesst einen zwischen den beiden Platten montierten Mechanismus ein, der an Hand der Fig. l erläutert werden wird. Zur Führung des Schiebers 27 dienen an den Wänden 21 befestigte, zapfenförmige Gleitstücke 32,   z. B.   aus Nylon, von denen in Fig. 2 nur zwei dargestellt sind. 



   Der obere Teil des Schiebers 27 wird von einem äusseren Schieber 33 umfasst, der zwei zueinander parallele Platten 34 und 35 aufweist. Die Platte 34 weist oben einen abgewinkelten Rand 36 auf, der an denLaufrollen 26 anliegt. Die Platte 35 Ist oben mittels Distanzklötzen 37 und Schrauben 38 (s. Fig. l) an 

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 der Platte 34 befestigt. Zwischen den Platten 34 und 35 sind oben Laufrollen 39 an diesen angeordnet, die auf dem abgewinkeltenRand 31 der Platte 28 des inneren Schiebers 27 ruhen. Zur Führung des   äusseren   Schiebers 33 sind an den Wänden 21 zapfenförmige Gleitstücke 40 befestigt. Ferner sind an den Platten 34 und 35 zapfenförmige Gleitstücke 41 befestigt, die auf dem Inneren Schieber 27 gleiten. 



   Die beidenSchieber 27 und 33 sind mittels   eines nicht dargeste11tenVerschiebungsmechanismus   in an sich bekannter Weise gegenläufig verschiebbar. Zu diesem Zwecke sind z. B. an der Aussenseite der Wände 21 Kettenräder mit auf denselben laufenden endlosen Ketten montiert, die bei Betätigung eines Hebels 41a in Bewegung versetzt werden und die Schieber über durch Schlitze der Wände 21 hindurch gehende Mitnehmer mitnehmen. Man kann aber auch Zahnräder und Zahnstangen oder Kurbelmechanismen verwenden, um die Schieber aus der in Fig. 1 gezeichneten Ausgangslage gegenläufig zu bewegen, u.   ZIIT.   den inneren Schieber 27 nach rechts und den äusseren Schieber 33 nach links. 



   In Fig. 3 sind die beiden Schieber 27 und 33 in einer gegenüber der Ausgangslage leicht verschobenen Lage dargestellt. Die Platten 28 und 29 des inneren Schiebers 27 weisen eine ovale Ausnehmung 42 auf, die durch einen breiten, vertikalen Schlitz 43 von oben zugänglich ist und seitlich in zwei horizontale, an ihren Enden abgerundete Schlitze 44 und 45 ausläuft. Die Platten 34 und 35 des äusseren Schiebers 33 weisen eine entsprechende ovale Ausnehmung 46 auf, die durch einen breiten, vertikalen Schlitz 47 von oben zugänglich ist und seitlich in zwei horizontale, an ihren Enden abgerundete Schlitze 48 und 49 ausläuft. 



   Die Seitenwände   21 weisen ebenfalls einen breiten, vertikalen Schlitz 50 auf (s. Fig. l), der in eine   nicht dargestellte Öffnung mündet, die gleich oder   grosser   ist als die Ausnehmungen 42 und 46. Es ist daher möglich, eine gefüllte zylindrische Hülle,   z. B.   einen Wurstschlauch, d. h. einen mit Hackfleisch gefüllten Strang 51 aus Natur-oder. Kunstdarm, von oben in die ovalen   Ausnehmungen42 und46   der beiden Schieber 27 und 33 einzubringen.

   Es ist ersichtlich, dass durch die gegenläufige Bewegung dieser Schieber eine Quetschung des Stranges 51 erfolgt, der schliesslich zwischen den abgerundeten Enden der Schlitze 44 und 49 auf einen ganz kleinen Querschnitt zusammengedrückt wird, wobei die Strangachse wegen der   gegenläufigen   Verschiebung der Schieber 27 und 33 aber unbeweglich bleibt. 



   An der zusammengedrückten Stelle des Stranges   51 iruss   dieser nun abgebunden werden, was mittels einer Schliesse aus Nylon oder einem andern ähnlichen Kunststoff erfolgt, die auf später näher erläuterte Weise automatisch angebracht wird. 



   Zunächst sei an Hand der Fig. 4 und 5 die Schliesse näher erläutert. Fig. 4 zeigt ein vorzugsweise aus Nylon bestehendes Schliessenband 52, aus dem die einzelnen Schliessen in der Maschine abgeschnitten werden. Der einzelne, bandförmige Abbindestreifen 53 weist einen vorne etwas verjüngten Einführungstreifen 54 auf, auf welchen ein an seinen Rändern mit Zähnen 55 und 56 versehener Streifen 57 folgt. 



  Die Zähne 55 und 56 haben unsymmetrisch geneigte Flanken und sind an ihren Ecken abgerundet. Nach den Zahnstreifen 57 kommt ein kurzer, glatter Streifen 58 und dann eine Öse 59. Wenn man den Einführungsstreifen 54 in die Öse 59 einführt und an demselben zieht, so werden sich die Zähne 55 und 56 wegen der geringen Neigung ihrer vorderen Flanken 60 so weit elastisch deformieren, dass der Zahnstreifen 57 durch die Öse 59 hindurchgeht, wobei der Wurstschlauch 51 an seiner zusammengepressten Stelle 61 (s. Fig. 5) abgebunden wird. Die grosse Neigung der hinteren Flanken 62 der Zähne 55 und 56 verhindert eine   Rückwärtsbewegung   des Zahnstreifens 57 aus der Abbindelage.

   Die Versetzung der Zähne 55 und 56 gegeneinander ermöglicht eine sehr genaue Anpassung der Schliesse an den Querschnitt der zusammengepressten Abbindestelle 61 des Wurstschlauches, wobei die Abrundung der Ecken vorsichtshalber für den Ausnahmefall vorgesehen ist, dass ein Verbraucher eine Schliesse verschluckt, wobei dann scharfe Ecken Verletzungen zur Folge haben könnten. 



   Der Mechanismus, mit welchem die Abbindestreifen 53 automatisch angebracht werden, ist hauptsächlich im inneren Schieber 27 angeordnet, wobei jedoch ein wichtiges Element auch im äusseren Schieber 33 befestigt ist. 
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 einen Einführungskanal 65 für das   Schliessenbànd   52 bilden, das von einer nicht dargestellten Vcrratsrolle abgewickelt und in Richtung des Pfeiles in den Kanal 65 eingeführt wird. Das Führungsstück 64 ist länger als das Führungsstück 63 und weist einen kreisbogenförmigen Abschnitt 66 auf. Dem Ende dieses kreisbogenförmigen Abschnittes 66 und einer kurzen Verlängerung desselben liegt ein weiteres, an der Platte 28 befestigtes Führungsstück 67 gegenüber.

   Im Zentrum des   kreisbogenförmigen   Abschnittes 66 ist an der Platte 28 ein Zapfen 68 befestigt, um welchen eine kreissektorförmige Scheibe 69 schwenkbar ist. In einer an der Peripherie der Scheibe 69 vorgesehenen Nut 70 ist ein federnder Draht 71 angeordnet, von welchem einEnde 72 in ein   entsprechendesLoch     desScheibenkörpers   eingelassen ist, während das andere, 

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 freie Federende mit einer etwas über die Peripherie der Scheibe 69 vorragenden Spitze 73 versehen ist, die zum Vorschub des Schliessenbandes 52 dient. 



   Die sektorförmige Scheibe 69 weist einen Zahnsektor 74 auf, der in einen entsprechenden Zahnsektor 75 einer kreisförmigen Scheibe 76 eingreift, die um einen an der Platte 28 befestigten Zapfen 77 drehbar ist. Die   kreisförmige   Scheibe 76 weist auf der in Fig. 1 nicht sichtbaren Seite eine Ausnehmung auf, in welcher eine nicht dargestellte Spiralfeder angeordnet ist, welche einerseits mit der Platte 28 und anderseits mit der   kreisförmigenscheibe   76 selbst verbunden ist. Diese Spiralfeder ist bestrebt, die Scheibe 76 und damit auch die Scheibe 69 in die Lage nach Fig. 1 zu drehen, wobei ein mit der Scheibe 69 zusammenwirkender Anschlag 77a diese Lage bestimmt. Ein justierbarer Anschlag 77b ist an der Scheibe 69 angebracht, der durch Anschlagen am Führungsstück 67 den Vorschubhub begrenzt. 



   In einer peripheren Rille 78 der Kreisscheibe 76 ist ein Nylonfaden 79 angeordnet, dessen eines Ende bei 80 an dieser Scheibe befestigt ist. Das andere Ende des Fadens 79 ist am freien Ende 81 des einen Armes 82 eines Winkelhebels 83 befestigt, der auf einem an den Wänden 21 montierten Zapfen 84 schwenkbar gelagert ist. Der Arm 82 kann aus Montagegründen gegebenenfalls aus zwei miteinander verbundenen Teilen bestehen. Das freie Ende des andern Hebelarmes 85 ist mit einer Feder 86 verbunden, die anderseits an einem an den Wänden 21 angebrachten Stift 87 befestigt ist. Ein an einer Wand 21 angebrachter Anschlag 88 begrenzt die durch die Feder 86 bewirkte Schwenkung des Hebels 83, so dass sich dieser normalerweise in der Lage nach Fig. 1 befindet. 



   EinMesserhebel 89 ist auf einem an der Platte 28 befestigten Zapfen 90 schwenkbar gelagert und mit einem Messer 91 versehen, das zum Durchschneiden des Schliessenbandes 52 dient. Dem Messer 91 liegt eine im Führungsstück 67 vorgesehene Kante 92 gegenüber, deren Kanten als Gegenmesser dienen. Eine Feder 93, deren oberes Ende am Rand 31 des Schiebers 27 befestigt ist, ist bestrebt, den Messerhebel 89 im Gegenuhrzeigersinne von Fig. 1 zu verschwenken, wobei ein Anschlag 94, der durch einen Schlitz 95 dieses Hebels hindurchgreift, diese Verschwenkung begrenzt. 



   Mit dem Messerhebel 89 arbeitet   ein Stössel   96 zusammen, der einerseits durch zwei an der Platte 28 befestigte Führungsstücke 97 und 98 und anderseits durch den oberen Rand 99 einer Zwischenplatte 100 geführt ist, welche ebenfalls an der Platte 28 befestigt ist und auf welcher die Platte 29 liegt und mittels nicht dargestellter Schrauben befestigt ist. Der Stössel 96 ist an seinem rechten Ende zwischen zwei an der Wand 21 befestigten Anschlägen 101 und 102 leicht lösbar eingehängt und somit in bezug auf diese Wand 21 nicht beweglich. Das linke Ende des Stössels 96 ist mit einer Anlauffläche 103 versehen, die mit einer abgerundeten Nase 104 des Messerhebels 89 zusammenarbeitet. 



   Es ist ersichtlich, dass bei einer Verschiebung des inneren Schiebers 27 nach rechts, die Nase 104 des Messerhebels 89 auf die Auflauffläche 103 des Stössels 96 trifft und dadurch nach unten gedrückt wird, was eine Verschwenkung des Messerhebels 89 im Uhrzeigerdrehsinne und somit ein Durchschneiden des Schliessenbandes 52 zur Folge hat. 



   Die Zwischenplatte 100 hat links eine dem Führungsstück 67 gegenüberliegende Nase 105, die in einem geringen Abstand links vom abgerundeten Ende des Schlitzes 44 liegt und eine Aufrollfläche 106 für das Schliessenband 52 bildet. Mit der Aufrollfläche 106 arbeitet eine Aufrollfläche 107 zusammen, die an einem Querstück 108 vorgesehen ist, das zwischen den Platten 34 und 35 an diesen angebracht ist. Wenn die beiden Schieber 27 und 33 in die in Fig. 8 gezeigte Abbindelage verschoben worden sind,   ergän-   zen sich die Aufrollflächen 106 und 107, so dass das Schliessenband 52 durch diese kreisförmig aufgerollt wird. 



   Das Querstück 108 weist zwei Rippen 109 und 110 auf, die mit zugespitzten Enden 111 und 112 versehen sind, wobei das Ende 111 jedoch länger ist als das Ende 112. Die Rippe 109 gleitet am Ende der Schliessbewegung der Schieber in einer Nut 113 (s. Fig. 9) der Zwischenplatte 100, wogegen die Rippe 110 in einer Nut 114 eines Führungsstückes 115 gleitet, das an der Platte 28 befestigt ist. In der Nut 113 sind zwei einander gegenüberliegende seitliche Anschläge 113a vorgesehen, an denen die vordersten Zähne 55,56 des Zahnstreifens 57 anstehen, während der Einführungsstreifen 54 zwischen denselben hindurchgeht. Dadurch wird das Schliessenband, das hinten noch vorgeschoben wird, während es bereits an seinem vorderen Teil durch die Anschläge 113a angehalten wird, gezwungen, sich gut an die Aufrollfläche 106 anzuschmiegen. 



   Bei der Schliessbewegung untergreift das zugespitzte Ende 111 der Rippe 109 das freie Ende des längs   der Aufrollfläche   106 vorgeschobenen Schliessenbandes und leitet es auf die Aufrollfläche 107. Es ist hervorzuheben, dass der Radius der sich ergänzenden   Aufrollflächen   106 und 107 etwas grösser ist als der Radius, auf den der Wurstschlauch 51 an der Stelle 61 durch die abgerundeten Enden der Schlitze 44 und 49 zusammengepresst wird (Fig.   3).   In andern Worten ist der Radius der Abrundungen der Enden der Schlitze 44 

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 und 49 etwas kleiner als   der Radius der Aufrollflächen   106 und 107.

   Die Differenz zwischen diesen Radien ist so gross, dass das Schliessenband 52 sich aufrollt, ohne den Wurstschlauch   51   an der Abbindestelle 61 zu berühren, wodurch überflüssige Reibung und gegebenenfalls Verletzungen des Schlauches vermieden werden. Beim Vorschieben des Schliessenbandes 52 wird der Einführungsstreifen 54 nach dem Aufrollen durch die entsprechende Öse 59 hindurchtreten und dort von einer Zange 116   gefasst   werden, mittels wel- 
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 weist einen flachen Zangenschenkel 117 auf, der mit einer Greifkante 118 versehen ist. Mit der Greifkante 118 arbeitet eine Greifkante 119 zusammen, die an einem Zangenschenkel 120 vorgesehen ist. 



  Die Greifkanten 118 und 119 sind leicht abgerundet, damit sie das Schliessenband 52 nicht   durchschnei-   den, was aus der Zeichnung nicht ersichtlich ist. Der Zangenschenkel   120besteht   auszweizueinander parallelen Laschen 121 (s. Fig. 7), die an einem Ende durch   ein Zwischenstück   122 und Schrauben 123 miteinander verbunden sind. Die beiden Laschen 121 liegen beidseitig des flachen Zangenschenkels 117, an welchem der Zangenschenkel 120 mittels eines Zapfens 124 angelenkt ist. Die Greifkante 119 befindet sich am Zwischenstück 122. Der Zangenschenkel 120 ist ferner mittels eines Zapfens 125 auch an einem flachen Führungsschaft 126 angelenkt. 



   Der Zangenschenkel 117 weist einen Schaft 127 auf, der auf einer Laufrolle 128 (s. Fig.   l)   ruht, die mittels eines Zapfens 129 an der Platte 28 montiert ist. An der oberen Kante des Schaftes 127 ist eine flache Kerbe 130 vorgesehen, in welche das freie Ende einer Klinke 131 eingreift, die bei 132 schwenkbar an der Platte 28 gelagert ist. Die Klinke 131 steht unter der Einwirkung einer Feder 133, die bestrebt ist, das Klinkenende in die Kerbe 130 hineinzudrücken. Der Zangenschenkel 117 weist ferner einen bogenförmigen Teil 134 auf, dessen Innenseite als Anschlag für das zwischen den Laschen 121 liegende Ende 135 des Führungsschaftes 126 dient und auf einen festen Führungsteil 134a gleitet.

   Mit 117a sind Zapfen   aus"Nylon"od. dgl. bezeichnet,   die in den Zangenschenkel117 eingesetzt sind und etwas aus diesem vorragen, um an den Platten 28 und 29 als Führung zu dienen. Das Ende 135 des Führungsschaftes 126 ist etwas dünner als der übrige Führungsschaft 126, der so gestaltet ist, dass er zwischen den Platten 28 und 29 gut gleiten kann. Mit 136 ist die Absetzung zwischen'dem Ende 135 und dem übrigen Führungsschaft 126 bezeichnet. Der Führungsschaft 126 weist einen Schaft 137 auf, der auf einer Laufrolle 138 liegt, die mittels eines Zapfens 139 an der Platte 28 montiert ist. An den Führungsschaft 126 ist ferner mittels der Ausnehmung bei 140 das eine Ende eines   starken, elastischen Verbindungsteiles   141 abgelenkt, dessen anderes Erde in der Ausnehmung 142 eines Gleitkörpers 143 gelenkig gehalten ist.

   Der Gleitkörper 143 ist zwischen dem abgebogenen, unteren Rand 30 der Platte 28 und dem unteren Rand 144 der   Zwi-   schenplatte geführt und steht unter dem Einfluss einer Feder 145, die in einem Schlitz 146 des   Gleitkör-   pers 143 angeordnet ist. Die Feder 145 ist einerseits an einem an der Platte 28 angebrachten Stift 148 und anderseits an einem an dem Gleitkörper 143 angebrachten Stift 149 befestigt und bestrebt, den Gleitkörper 143 nach rechts in die dargestellte Lage zu ziehen, bis das Ende 135 des Führungsschaftes 126 am bogenförmigen Anschlagteil 134 des Zangenschenkels 117 anschlägt. Mit dem Gleitkörper 143 arbeitet ein durch eine Rolle 150 gebildeter Anschlag zusammen, der an dem Hebel 41a angebracht ist, welcher über die nicht dargestellten, endlosen Ketten zur Verschiebung der Schieber 27 und 33 dient. 



   Der Hebel 41a ist mit zwei Führungsrollen 151 und 152 versehen, welche durch Führungsbahnen 153 bzw. 154 geführt sind. Die Achse 155 der Führungsrolle 151 greift beidseitig durch je einen bogenförmigen Schlitz 156 einer Seitenwand 21 hindurch. Die beiden Enden der Achse 155 sind mit den erwähnten, endlosen Ketten verbunden, deren Kettenräder auf den Aussenseiten der Wände 21 montiert sind. Wenn der Hebel 41a nach unten gedrückt wird, gelangt die Achse 155 schliesslich an das untere Ende der Schlitze 156, worauf bei weiterem Druck auf den Hebel 41a sich dieser im Uhrzeigerdrehsinne um diese Achse schwenken wird, wobei die Rolle 152 von der Führungsbahn 154 frei wird und auf einer Führungbahn 154a abrollt.

   Während dieser Schwenkbewegung des Hebels 41a werden die Schieber 27 und 33 nicht mehr bewegt, weil die mit den Ketten verbundene Achse 155 keine Translationsbewegung mehr ausführt. 



     InFig. 10   sind die Führungsstücke 63 und 64 in grösserem Massstabe als   inFig. l im   Schnitt dargestellt, um eine Klinke 157 zu zeigen, die in einer Ausnehmung 158 des   Führungsstückes   angeordnet ist. Die Klinke 157 ist um einen Zapfen 159 schwenkbar und steht unter dem Einfluss   einer Dral1tfeder   160, die bestrebt ist, die Spitze der Klinke 157 in den Weg des Schliessenbandes 52 zu drücken, so dass sie in eine Öse 59 eingreifen kann, um eine Rückwärtsbewegung des Bandes zu verhindern. 



   Die Arbeitsweise der beschriebenen Maschine geht im wesentlichen bereits'aus der vorstehenden Beschreibung hervor, soll aber in folgendem noch zusammenfassend erläutert werden :
Das Schliessenband 52 wird in den Einführungskanal 65 so weit hineingestossen, bis die Spitze 73 der Feder 71 in eine Öse 59 eingreift, wobei die Klinke 157 in die nächstfolgende Öse fällt   (Fig. 1. 10). Hier-   

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 auf werden die Schieber 27 und 33 mittels des Hebels 41a aus der Ausgangslage nach   Fig. l gegenläufig in   die Schliesslage nach Fig. 8 verschoben, wobei der Wurstschlauch 51 vorläufig noch nicht in die Maschine eingeschoben ist.

   Infolge der Verschiebung des inneren Schiebers 27 nach rechts wird durch den Nylonfaden 79 die Kreisscheibe 76 im Gegenuhrzeigerdrehsinne und somit die sektorförmige Scheibe 69 im Uhrzeigerdrehsinne verdreht, wobei die Spitze 73 das Schliessenband 52 längs des kreisbogenförmigen   FUh-   rungsabschnittes 66 vorschiebt. Am Ende des durch den Anschlag 77b begrenzten Vorschubhubes greift die Klinke 157 (Fig. 12) in die nächste Öse 59 ein und verhindert eine   Rückwärtsbewegung   des Schliessenbandes 52. Die weitere Bewegung des Schiebers 27 (Fig. l) wird durch Verschwenkung des Winkelhebels 83 entgegen der Wirkung der Feder 86 gestattet. 



   Bei der Rückwärtsverschiebung der Schieber 27 und 33 in die Ausgangslage kehren die Scheiben 76 und 69 unter der Einwirkung der in der Scheibe 76 angeordneten Spiralfeder in die Lage nach Fig. 1 zurück. Durch Wiederholung des beschriebenen Spieles wird das Schliessenband 52 bis zu dem Messer 91 vorgeschoben. Nun kann der Wurstschlauch durch die breiten Vertikalschlitze 50, 47 und 43 in die ovalen Schieberöffnungen 42 und 46 eingeführt werden, worauf bei der nächsten Schliessbewegung der Schieber 27 und 33 eine Abbindung des Wurstschlauches 51 stattfindet. 



   Der Wurstschlauch 41 wird durch die gegenläufige Bewegung der Schieber 27 und 33 zwischen den abgerundeten Enden der Schlitze 44 und 49 zusammengepresst und der vordere Teil der vordersten Schlie- sse des Schliessenbandes 52 wird bei dessen Vorschub an den Aufrollflächen 106 und 107 aufgerollt, so dass der Einführungsteil 54 durch die Öse 59 hindurchtritt. Wenn die Schieberbewegung beendet ist, verschwenkt sich der Hebel 41a'auf die beschriebene Weise um die dann am unteren Ende der Schlitze 156 befindliche Achse 155, so dass der Anschlag 150 auf den Gleitkörper 143 trifft und letzteren nach links verschiebt. Über den starken, elastischen Verbindungsteil 141 wird der Führungsschaft 126 ebenfalls nach links verschoben, was eine Schwenkung des Zangenschenkels 120 um den Zapfen 124 zur Folge hat. Die Greifkanten 118 und 119 fassen somit den Einführungsteil 54 der Schliesse.

   Da die Klinke 131 den Zangenschenkel 117 zunächst festhält, wird der starke, elastische Verbindungsteil 141 etwas gebogen, so dass er einen   starken Druck auf den Führungsschaft   126 ausübt, und somit die Greifkanten 118 und 119 den Einführungsteil 54 der Schliesse sehr fest halten. Schliesslich wird jedoch die Klinke 131 aus der Kerbe 130 heraustreten, so dass nun die ganze Zange 116 nach links bewegt wird, wobei der Schaft 127 des Zangenschenkels 117 von der Rolle 128 und sein bogenförmiger Teil 134 von dem festen Führungsteil 134a geführt wird, wogegen der Schpft 137 des beweglichen Führungsschaftes 126 auf der Rolle 138 läuft und die Klinke 131 bremsend wirkt.

   Auf diese Weise wird der Zahnstreifen 57 sehr fest durch die Öse 59 gezogen und somit der Abbindestreifen 53 an der Abbindestelle 61 des   Wurstschlauches   51 angebracht (Fig. 5,8). 



   Am Ende der Schieberbewegung hat bereits die Auflauffläche 103 des Stössels 96 den Messerhebel 89 verschwenkt (Fig. 1), so dass der vorderste Abbindestreifen 53 vom Schliessenband 52 abgeschnitten worden ist. Bei   Rückwärtsbewegung   des Hebels 41a kommen alle Teile in die Lage nach Fig. 1 zurück, worauf der Wurstschlauch 51 vorgeschoben und das Spiel wiederholt wird. 



   Es sei noch bemerkt, dass der Hebel 41a oder ein anderes Antriebsorgan, das die Schieber 27 und 33 bewegt und den Zangenmechanismus 116 betätigt, auch mittels eines Motors betätigt werden kann. 



   Die beschriebene Maschine kann leicht so abgeändert werden, dass sie sich z. B. zum Abbinden des oberen Endes von gefüllten, zylindrischen Kunststoffbeuteln   od. dgl.   eignet. In diesem Falle wird man die Schieber 27 und 33 in einer Horizontalebene statt in einer Vertikalebene anordnen und einen dazu parallelen Tisch vorsehen, auf den die Beutel gestellt wer. den, so dass ihr abzubindendes oberes Ende durch die Öffnungen der Schieber ragt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Abbindemaschine für gefüllte, zylindrische Hüllenstränge, insbesondere Wurststränge, mit zwei gegenläufig angetriebenen, gleichartigen, seitlich von Presskanten für den durchgeführten Strang begrenzten, Ausnehmungen aufweisenden Schiebern, die überdies mit je einem der beiden komplementären Einrollorgane versehen sind, die jeweils einen mit Öse und Randzahnung versehenen Abbindestreifen um die Abbindestelle des Stranges legen, wobei den Einrollorganen eine Zange zugeordnet ist, die den gezahn- tenStreifenteil durch die Öse holt und so den Abbindestreifen festzieht, dadurch gekennzeichnet, dass die am Schieber (27) beweglich angeordnete Zange (116) einen flachen Zangenschenkel (117) aufweist, an dem der zweite Zangenschenkel (120) angelenkt ist, und der eine Greifkante (119) besitzt,
    die mit der am andern Zangenschenkel (120) vorgesehenen Gegenkante (118) zusammenarbeitet, wobei der Zangenschenkel (120) anderseits an einem beweglichen Führungsschaft (126) angelenkt ist, der gemeinsam mit dem Zangenschenkel (117, 127) in bezug auf den Schieber (27) verschiebbar ist (Fig. l, 6). <Desc/Clms Page number 6>
    2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Führungsschaft (126) über einen federnden Verbindungsteil (141) mit einem Gleitkörper (143) in Verbindung steht, der am Ende der Schliessbewegung der Schieber (27, 33) durch einen an einem Betätigungsorgan (41a) vorgesehenen Anschlag (-150) verschiebbar ist, und dass eine unter Federwirkung stehende Klinke (131) in eine Kerbe (130) des Zangenschenkels (117, 127) eingreift, wobei die Form der Kerbe (130) ein Herausspringen der Klinke (131) aus der Kerbe zulässt, wenn der Druck des federnden Verbindungsteiles (141) auf den Zangenschenkel (126) über ein bestimmtes Mass hinaussteigt (Fig. 1).
    3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Betätigungsorgan ein Handhebel (41a) dient, der mittels Rollen (151, 152) zwischen gestellfesten Führungsbahnen (153, 154) geführt ist und am Ende seiner Bewegung nach unten längs dieser Führungsbahnen um eine in einem Schlitz (156) des Schiebers (27) geführte Achse (155) schwenkbar ist, wobei er mit seinem Anschlag (150) auf den Gleitkörper (143) auftrifft (Fig. l).
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (42,. 46) der Schieber (27, 33) in seithcne Schlitze (44, 49) mit abgerundeten Enden übergehen, die bei gegenläufiger EMI6.1 (61) zusammenpressen (Fig. l, 3).
    5. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass am Schieber (27), an dem sich die Zange (116) befindet, noch eine sektorförmige Scheibe (69) drehbar vorgesehen ist, die am Umfang eine federnde Spitze (73) hat, die in die Öse (59) der von einem Band (52) abzutrennenden Abbindestreifen EMI6.2
    6. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sektorscheibe (69) eine Zahnung (74) hat, die in eine Gegenzahnung (75) einer kreisförmigen Antriebsscheibe (76) eingreift, die ihren Antrieb beim Verschieben der Schieber (27, 33) über einen Faden (79) erhält, der einerseits an der Kreisscheibe (76) und anderseits an einem Doppelhebel (83) befestigt ist, der mittels Gelenkbolzen (84) am Gestell schwenkbar sitzt und unter der Einwirkung einer Feder (86) steht, welche nach Beendigung des Vorschubhubes des Bandes (52) nachgibt und dadurch die weitere Bewegung des Schiebers (27) gestattet (Fig. l).
    7. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Führungsstück (64) eine Sperrklinke (157) angebracht ist, welche federnd in eine der Ösen (59) des Bandes (52) eingreift, um dessen Rückwärtsbewegung zu verhindern (Fig. 10).
    8. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Schieber (27) ein mit einem Messer (91) versehener Hebel (89) angeordnet ist, den ein im hin-und herbewegten Schieber (27) geführter, jedoch am Gestell fest montierter Stössel (96) in dem Augenblick betätigt, wenn vor das Messer das Ende des vordersten Abbindestreifens des Bandes (52) gelangt (Fig. 1).
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