AT216900B - Fahrradfederung - Google Patents

Fahrradfederung

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AT216900B
AT216900B AT115860A AT115860A AT216900B AT 216900 B AT216900 B AT 216900B AT 115860 A AT115860 A AT 115860A AT 115860 A AT115860 A AT 115860A AT 216900 B AT216900 B AT 216900B
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AT
Austria
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suspension
bicycle
driving
switched
spring
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AT115860A
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Fichtel & Sachs Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/005Suspension locking arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/12Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg
    • B62K25/14Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg with single arm on each fork leg
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62K2025/047Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with suspension locking means
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    • B62K2201/00Springs used in cycle frames or parts thereof
    • B62K2201/04Helical springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fahrradfederung 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrradfederung mit ausschaltbarer Federkraft für Vorder-und/ oder Hinterräder. 



     Fahrradfederungen   dieser Art sind bekannt. 



   Bei einer bekannten Fahrradfederung dieser Art ist eine Stellschraube vorgesehen, mittels der durch Niederschrauben die Federkraft erhöht und auch ganz aufgehoben werden kann. Diese Federung hat im 
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    ermässigt oderaufgehoben werden   kann. Die Veränderung ist nur dann möglich, wenn der Fahrer vom Rad absteigt, einen Schlüssel zur Hand nimmt und eine Schraube mit diesem Schlüssel verstellt. Schliesslich muss er noch eine Kontermutter anziehen, um die Stellschraube in ihrer Lage festzuhalten. Bei dieser bekannten Federung Ist es also nicht möglich, während des Fahrens vom Fahrrad aus die Federung auszuschalten. 



   Es ist ferner eine Federung für Krafträder oder Fahrräder bekannt, die nach Belieben so verstärkt oder   abgeschwächt werden   kann, dass sie jeder Anforderung durch Belastung und jeder Strasseneigenart angepasst werden kann. Diese Anpassung soll ohne Werkzeug möglich sein. Es ist aber nicht erkennbar oder nahegelegt, dass das Abschalten der Federung vom Fahrzeug aus während der Fahrt vorgenommen werden kann, oder dass dies sinnvoll oder möglich wäre. 



   Es ist ferner ein Motorzweirad bekannt, bei dem durch einen während der Fahrt verstellbaren Hebel die Federung auf   Solo- oder Soziusbetrieb   eingestellt werden kann. Vollkommen kann und soll die Federung nicht ausgeschaltet werden. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, übermässige Tretarbeit beim Fahren des Fahrrades in Anpassung an das Gelände zu vermeiden. 



   Die erfindungsgemässe   Fahrradführung   eingangs genannter Art ist aus diesem Grunde dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Federung während der Fahrt ausschaltbar ist. 



   Während also die Federspannung bei dem letztgenannten bekannten Motorzweirad verstärkt werden soll und kann, um dem Gewicht des Soziuses Rechnung zu tragen, wobei aber nicht daran gedacht ist, sie vollständig aufzugeben, soll nach der Lehre der Erfindung bei einem Fahrrad die Federung während der Fahrt vollkommen ausschaltbar sein. 



   In dem bekannten Falle wird die Federung grundsätzlich einmal für eine ganze Fahrt verstellt, um eine Anpassung an das Gewicht des Soziuses zu erreichen. Im Falle der Erfindung kann die Federung je nach den Bedürfnissen, beispielsweise bei Bergfahrt ganz ausgeschaltet werden. 



   Die Anwendung der bekannten, in Anpassung an einen Sozius verstellbaren Federung für ein Fahrrad ist nicht sinnvoll, da Fahrräder keinen Soziussitz aufweisen und zur Mitnahme von Sozien nicht geeignet sind. 



   Es ist ferner noch eine Vorderradabfederung für einspurige Fahrzeuge bekannt, bei welcher eine Federkapsel mit einer Torsionsfeder insofeme verstellbar ist, als die Kapsel gegenüber einem Federgehäuse nach Entfernung einer Schraube und Ersatz derselben durch eine FlUgelschraube verdreht und ein Gewindestift in eine vorbereitete Ausnehmung am Umfang des Federgehäuses eingesteckt und in der Kapsel ver-   schr. aubtwerden   kann. Dadurch ist lediglich die Federung an das Gewicht des Fahrers anpassbar. Eine Ausschaltung der Federung ist nicht vorgesehen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Es ist ferner eine verstellbare Federung mit Ausschaltmöglichkeit einer   Hilfsfeder   bekannt, die keineswegs zur Ausschaltung der ganzen Federung führt. Die Hilfsfeder liegt in einem   zweiteiligen   Gehäuse, dessen einer Teil gegen den andern verdrehbar ist, wobei Ausnehmungen und Vorsprünge miteinander in Wechselwirkung treten, so dass die Hilfsfeder allein, ohne Beeinträchtigung der Hauptfeder ausgeschaltet werden kann, die   Haüptfeder   aber nach wie vor voll wirksam bleibt. 



   Der Zweck der erfindungsgemässen Lehre wird erkennbar, wenn man beachtet, dass das Fahrrad durch Muskelkraft bewegt wird und beim Treten der Federung immer   mitbewegt werden muss. Die   Federung arbeitet also während des Fahrens und ein Teil der Arbeit des Fahrers wird dadurch verbraucht. Dies zeigt sich am meisten auf glatter Fahrbahn und ganz besonders beim Befahren von Steigungen. In diesem Fall wird durch die Gewichtsverlagerung des menschlichen Körpers beim   Abwärtstreten   die Federung jedesmal betätigt und dies erfordert einen erheblichen zusätzlichen Kraftaufwand für den Fahrer. Da die Leistungreserve des menschlichen Körpers nur gering ist, tritt dieser Nachteil beim Befahren starker Steigungen besonders hemmend in Erscheinung. Dagegen besitzt jede Federung für Fahrräder beim Abwätsfahren Vorteile.

   Sie dämpft die auftretenden Stösse und die Muskelkraft wird nicht beansprucht. Beim Fahren auf schlechter Fahrbahn wird der Lauf des ungefederten Fahrrades stark abgebremst, da die Voiderradgabel unter einem Winkel von ca. 600 zur Fahrbahn steht. Die eine Stosskomponente wirkt der Fahrtrichtung entgegengesetzt ; das ganze Gewicht des Fahrzeuges muss angehoben werden, wenn das Vorderrad   z. B.   in eine Vertiefung der Fahrbahn fällt. 



   Auf einer schlechten Fahrbahn tritt sich deshalb ein gefedertes Rad leichter, da die   Fahrhahnstösse   durch die Federung aufgenommen werden. Der Kraftverbrauch beim Treten ist dabei erheblich geringer als bei einem ungefederten Fahrzeug. 



   Das Ausschalten der gesamten Federung während der Fahrt kann   erfolgen :  
1. Bei Teleskopfederungen   z. B.   durch Zusammenziehung der geschlitzten Führungen, in denen die   Gabelholme   gleiten,
2. bei   Schwinghebe1federungen   durch Festsetzen der Federbeine, ähnlich wie bei der Teleskopfederung oder durch Blockieren des Drehpunktes der Schwinghebel, a. bei Geradfederungen durch Zusammenziehen der geschlitzten   Federftihiangen.   



   Die Federung kann während der Fahrt durch Fussdruck   oderBowdenzugauQschaltbar   sein. Beim Vorderrad kann es sich als zweckmässig erweisen, die Federung automatisch ausschaltbar beim Bremsen zu machen. Dabei kann bei der Vorderradbremse das Widerlager für den Bowdenzug an der Federung so   an-   gebracht sein, dass beim Anziehen der Bremse sich automatisch die geschlitzte   Führung derFederung fest-   setzt. 



   Durch die Erfindung wird erreicht, dass der Radfahrer auf Strecken, bei denen seine Muskelkraft nicht   benötigt wird, ein gefedertes Fahrrad hat, z. B. aufGefalktrecken, während auf Strecken, die viel Mus-    kelkraft von ihm erfordern, z. B. beim Bergfahren, die Federung ausgeschaltet ist, so dass das Fahrrad wie ein ungefedertes Fahrzeug zu treten ist. Die oben geschilderten Nachteile fällen deshalb beim Erfindunggegenstand weg. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Fahrradfederung mit ausschaltbarer Federkraft für Vorder- und/oder Hinterräder, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Federung während der Fahrt ausschaltbar 1st.

Claims (1)

  1. 2. Fahrradfederung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Federung während der Fahrt durch Fussdruck ausschaltbar ist.
    3. Fahrradfederung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federung während der Fahrt durch Bowdenzug ausschaltbar ist.
    4. Fahrradfederung nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Federung am Vorderrad beim Bremsen automatisch ausgeschaltet wird.
AT115860A 1959-04-30 1960-02-15 Fahrradfederung AT216900B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF0028356 1959-04-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT216900B true AT216900B (de) 1961-08-25

Family

ID=7092846

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT115860A AT216900B (de) 1959-04-30 1960-02-15 Fahrradfederung

Country Status (6)

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AT (1) AT216900B (de)
BE (1) BE588281A (de)
CH (1) CH376379A (de)
DK (1) DK99544C (de)
FR (1) FR1249081A (de)
GB (1) GB934752A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
GB934752A (en) 1963-08-21
BE588281A (fr) 1960-07-01
DK99544C (da) 1964-08-17
FR1249081A (fr) 1960-11-14
CH376379A (de) 1964-03-31

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