AT216897B - Fahrbare Leiter, insbesondere mehrteilige, ausziehbare Feuerwehrleiter - Google Patents

Fahrbare Leiter, insbesondere mehrteilige, ausziehbare Feuerwehrleiter

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AT216897B
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rung
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AT197158A
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Otto Weinmann
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Otto Weinmann
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  Fahrbare Leiter, insbesondere mehrteilige, ausziehbare
Feuerwehrleiter 
Die Erfindung bezieht sich auf eine fahrbare Leiter, insbesondere eine mehrteilige, ausziehbare Feuerwehrleiter. 



   Auf Autos, Elektrokarren usw. aufmontiert Leitern dieser Gattung von Feuerwehrleitern u. dgl. haben 
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 lichen Rand der Fahrzeugpritsche überstehen und dadurch Verkehrshindernisse bilden und die Ursache von   Verkehrsunfällen   sein können. Dabei handelt es sich um Leitern, die zum Aufrichten mittels Flachkabel,   Rnndseilen, Ketten u. dgl.   hochgezogen werden. Hiezu werden vielfach   Öldruckgetriebe verwendet,   die vor allem deswegen zu Betriebsstörungen führen, weil mit ein und demselben Getriebe alle vorkommenden Betätigungen umfasst werden, also nicht nur das Aufrichten der Leiter, sondern auch das Drehen. das Ausziehen, Einlassen, usw. 



   Es ist bereits eine fahrbare Werkstattleiter in Form einer Treppenleiter bekanntgeworden, bei der zwischen zwei an das untere Ende der Leiter und an den Trag-bzw. Fahrgestellrahmen verlegte Gelenkpunkte eine ausziehbare profilierte Zahnstange angeordnet ist, deren die Profilflansche verbindenden Stege die Zähne bilden. Da der Antrieb der Zahnstange an der Leiter befestigt ist und sich somit das Getriebe mit der Leiter hochhebt, ist deren Bedienung erschwert. 



   Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf eine'fahrbare Leiter, insbesondere mehrteilige Feuerwehrleiter oder Industrieleiter, die durch eine einerseits an der Sprossenleiter und anderseits am Fahrgestellrahmen angelenkte, ritzelangetriebene Zahnstange aufgerichtet wird, die zwischen den beiden Gelenkpunkten verdrehsteif einliegt, und bei der das Getriebe auf dem Fahrgestell angeordnet ist und daher immer auf der gleichen Bedienungshöhe verbleibt. 



     Erfindungsgemäss   wird deshalb vorgeschlagen, den Antrieb der Zahnstange am Rahmen zu lagern und ihr rahmenseitiges Anschlussgelenk von gegenseitigen   Zähneeingriff   zu bilden und diesen durch ein an die   Zähneeingriffsstelle   angelegtes Schloss gegen Lösen zu sichern. Ein solches Schloss besteht zweckmässig aus Querlaschen, die die Ritzwelle mit einem Widerlager verbinden, das von einer Gegenrolle gebildet wird, wobei von den Querlaschen   T-balkenförmige   Längslaschen abgezweigt sind und in die Laschenenden ein von der Zahnstange durchsetztes   Führungsrollenpaar   eingelagert ist.

   Hiedurch wird ein klemmungsfreier 
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 hinweg umschlossen wird, der sich hinsichtlich der wirksamen Hebellängen so   bemessen lässt,   dass von dem an die Zähneeingriffstelle   angelegten. Schloss   alle Kräfte aufgenommen werden, die die Zahnstange relativ zum Triebstockritzel in ihrer Richtung auszulenken suchen. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, das Gelenk   flir   den Anschluss der Zahnstange am Fahrgestellrahmen durch in Längsrichtung zueinander versetzte, an die doppelseitige Zahnung einer   H-förmig profilierten Zahnstange   sich anlegende Ritzel und Gegenritzel von einem zweifachen gegenseitigen Zähneeingriff zu bilden. 



   Zum Aufrichten der mehrteiligen Sprossenleiter, zum Ausziehen, zum Drehen. und Einlassen der Leiterteile mittels Zahnstangen und Ritzeln und Gegenritzeln, werden Antriebe verwendet, wobei die Dreh- 
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 gebenenfalls auf ein Aggregat erweitert ist, das aus hydraulischer Pumpe, Gleichstrommotor und Batterie zusammengestellt ist. 



   Wird die Leiter als eine am Drehturm als einarmiger Hebel angelenkte Sprossenleiter ausgebildet, die durch die Zahnstange als Druckstange aufgerichtet wird, welche mit der Lotrechten kleine, beim Aufrichten und Absenken der Leiter sich   ändemdeNeigungswinkel   einschliesst und sich hebt und senkt, so wird die Einrichtung so vorgesehen, dass der beim Absenken und Ausfahren der Leiter aber das untere, vom gegenseitigen Zähneeingriff gebildeten Zahnstangengelenk nach unten vorstossende Teil der Zahnstange sich im Drehturm bewegt. 



   Ist die Leiter mit einem Fahrgestellrahmen mit Ausleger versehen, auf den sich die als ungleicharmiger Hebel angelenkte Sprossenleiter stützt, so wird vorgeschlagen das leiterseitige Ende der Zahnstange am kurzen Hebelarm der Leiter anzulenken und aus diesem   Gelenkanschluss   und dem ihm zugeordneten, am Rahmen gelagerten, vom gegenseitigen Zähneeingriff gebildeten Zahnstangengelenk eine beide 
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 kleine, beim Aufrichten und Absenken sich ändernde Neigungswinkel einschliesst und die Leiter in die aufgerichtete Lagerstellung als Zugstange überführt. Fahrgestellrahmen und Ausleger bilden dann zweckmässig einen einheitlichen Gitterträger.

   Bei einer Sprossenleiter mit aus Fachwerken bestehenden, am kurzen Hebelarm nach unten vorspringenden Seitenwangen fällt   dieLeiterdrehachse   mit einer die Obergurte verbindenden Querachse und die Gelenkachse des   leiterseitigen Gelenkanschlusses der Zahnstange   mit der Querachse zusammen, die die Untergurte der unter die Sprossenebene heruntergezogenen Seitenwangen verbindet. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung nach der Erfindung in sieben Figuren dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine Kraftfahrleiter mit Drehturm in Seitenansicht, Fig. 2 eine Stirnseite von Fahrzeug und Leiter nach Fig. l, Fig. 3 - 5 Zahnstangenausführungsformen, Fig. 6 eine Seitenansicht des an die   Zähneeingriffsstelle   angelegten Schlosses und Fig. 7 eine Leiter mit eigenem, motorlosem Fahrge- 
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 Bett 2 und über den Leitertragrahmen 3 auf den Drehturm 4 auf der Pritsche des Kraftwagens 5 ab. Die Leiter ist an ihrer unteren Endkante um die waagrechte Achse 6 des Tragrahmens unter Vermittlung der Bettung 2 aufgehängt.

   Der von der Leiter bzw. von dem Bett 2 und dem Tragrahmen 3 eingeschlossene Öffnungswinkel B 1 wird von der Zahnstange 7 überbrückt, deren leiterseitiger   Gelenkanschluss   8 an die Bettung 2 gelegt ist. Mit 9 ist das Ritzel und mit 10   das Gegenritzel   eines Zahnradgetriebes bezeichnet, mit 
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 mittekHandkurbel 11 als auch ölhydraulischer Antrieb vorgesehen, um die Betriebssicherheit der Einrichtung zu erhöhen. 



   Das Ausziehen der Leiter erfolgt   ilber den mit 12 angedeuteten Antrieb. 13   ist eine die   Fahrzeugpritsche   und die eigentliche Leiter 1 verbindende Zwischenleiter. 



   Die Zahnstange 14 (Fig.   3).   die durch das Zahnrad 15 verlagert wird, besteht entweder aus dem U- 
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 die U- bzw. H-Schienenflanschen. Der Zähneeingriff wird gegen Lösen durch ein an die   Zähneeingriffs-   stelle angelegtes Schloss gesichert. Zu diesem Zweck ist dem   Triebstockritzel15 in   gleicher Höhe die Gegenrolle 20 (Fig. 6) als Wie'erlager zugeordnet, gegen das sich die Zahnstange 14'bei ihrer Verschiebebewegung anlegt. Träger der Lager von Ritzel und Gegenrolle sind die quer zur Zahnstange verlaufenden Querlaschen 21,22.

   In Richtung zum oberen Ende der Zahnstange sind von diesen Querlaschen   T-balken-   förmige   Längslaschen   23, 24 abgezweigt, und in die Laschenenden ist ein von der Zahnstange durchsetztes 
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 die   genaue Querlage derQuerlaschen   21,22 sichert, die als T-förmiger Flansch Ritzel und   Gegenrolle   verbindet. 



   Bei einer Leiter mit eigenem Fahrgestell   27   (Fig. 7) ist die waagrechte Leiterdrehachse 28 des Leitertragrahmens 27a an die Obergurte 29 der Leiter 30 verlegt. Die von der Zahnstange 31, deren Antrieb an die Stelle 32 gelegt ist, gebildete Starrverbindung erstreckt sich von der Zähneeingriffsstellung 32 zum leiterseitigen Gelenkanschluss 33 so, dass sie den   Gegenwinkel'ss   des   Öffnungswinkels     ss   von der Leiter 30 
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Während bei der Einrichtung nach Fig. 1 und 2 die Leiter durch   Hochdri. icken aufgerichtet wird,   wird sie demgegenüber bei der Einrichtung nach Fig. 7 hochgezogen, u.   zw. so, dass   die Leiter auch ohne das das untere Leiterende   unterfassende   Bett verwindungssteif erhalten wird.

   Denn es   zindert   nichts, ob die Zahnstange auf Druck oder auf Zug beansprucht wird. 

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   Sofern nur auf ausreichende Steifigkeit und Knickfestigkeit der Starrverbindung geachtet wird. kann in jedem Falle die Zahnstange durch einen Druckzylinder ersetzt werden. 



   Mit 34 (Fig. l, 2, 7) ist ein Akkumulator bezeichnet, mit 35 eine Elektro-Hydraulikpumpe, mit 36 der   Africht- un   mit 37 der Auszugmotor. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
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 der Antrieb der Zahnstange (7, 31) am Rahmen (27) gelagert und ihr rahmenseitiges   Anschlussgelenk   (10, 32) vom gegenseitigen Zähneeingriff (15, 18 und 15, 19) gebildet und dieser durch ein an die Zähneeingriffsstelle angelegtes Schloss gegen Lösen gesichert ist.

Claims (1)

  1. 2. Leiter nach Anspruch 1 mit einem Schloss zur Sicherung des Zähneeingriffes von Zahnstange und Ritzel, bestehend aus Querlaschen, die die Ritzelwelle mit einem Widerlager verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerlager von einer Gegenrolle (20) gebildet wird, und von den Querlaschen (21,22) T-balkenförmige Längslaschen (23, 24) abgezweigt sind und in die Laschenenden ein von der Zahnstange (14) durchsetztes Führungsrollenpaar (25, 26) eingelagert ist.
    3. Leiter nach den Ansprüchen 1 und 2 mit einem vom gegenseitigen Zähneeingriff gebildeten Ge- EMI3.2 AnschlUss der Zahnstange am Fahrgestellrahmen,richtung zueinander versetzte, an die doppelseitige Zahnung einer H-förmig profilierten Zahnstange (14) sich anlegende Ritzel (9) und Gegenritzel (10) das Gelenk von einem zweifachen gegenseitigen Zahneein- griff (9,7 und 10,7) gebildet ist.
    4. Leiter nach den Ansprüchen l bis 3 mitAntrieben zum Aufrichten der mehrteiligen Sprossenleiter, zum Ausziehen, zum Drehen und Einlassen der Leiterteile mittels Zahnstangen und Ritzeln und Gegenritzeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehwelle des einen Ritzels (9) des einzelnen Ritzelpaares (9, 10) für Handantrieb (11) eingerichtet und für die Gegenwelle ein aus Gleichstrommotor (36) und Akkumulatorenbatterie (34) bestehendes Antriebsaggregat vorgesehen ist, das gegebenenfalls auf ein Aggregat erweitert ist, das aus hydraulischer Pumpe (35), Gleichstrommotor (36) und Batterie (34) zusammengestellt ist (Fig. 1 und 2).
    5. Leiter nach den Ansprüchen 1 bis 4 mit am Drehturm als einarmiger Hebel angelenkter Sprossenleiter, die durch die Zahnstange als Druckstange aufgerichtet wird, welche mit der Lotrechten kleine, beim Aufrichten und Absenken der Leiter sich ändernde Neigungswinkel einschliesst und sich hebt und senkt, dadurch gekennzeichnet, dass der beim Absenken und Ausfahren der Leiter über das untere, vom gegenseitigen Zähneeingriff gebildete Zahnstangengelenk (9, 7, 10) nach unten vorstossende Teil der Zahnstange (7) sich im Drehturm (4) bewegt.
    6. Leiter nach den Ansprüchen 1 bis 5 mit einem Fahrgestellrahmen mit Ausleger, auf den sich die EMI3.3 ge Ende (33) der Zahnstange (31) am kurzen Hebelarm der Leiter (30) angelenkt ist, und aus diesem Gelenkanschluss und dem ihm zugeordneten, am Rahmen (27) gelagerten, von gegenseitigen Zähneeingriff gebildeten Zahnstangengelenk (36, 32) eine beide Gelenkpunkte verbindende Grundstellung für die Zahnstange hergeleitet ist, bei der sie mit der Waagrechten kleine, beim Aufrichten und Absenken sich än dernde Neigungswinkel einschliesst und die Leiter (30) in die aufgerichtete Lagestellung als Zugstange über- führt.
    7. Leiter nach den Ansprüchen 1 bis 6 mit einem Fahrgestellrahmen mit Ausleger, auf den sich die als ungleicharmiger Hebel angelenkte Sprossenleiter stützt, dadurch gekennzeichnet, dass Fahrgestellrahmen (27) und Ausleger (27a) einen einheitlichen Gitterträger bilden und bei einer Sprossenleiter mit aus Fachwerken bestehenden, am kurzen Hebelarm nach unten vorspringenden Seitenwangen die Leiterdrehachse (28) mit einer die Obergurte (29) verbindenden Querachse und die Gelenkachse des leiterseitigen EMI3.4
AT197158A 1957-03-28 1958-03-18 Fahrbare Leiter, insbesondere mehrteilige, ausziehbare Feuerwehrleiter AT216897B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102014003469A1 (de) * 2014-03-07 2015-09-10 Komatsu Mining Germany Gmbh Eigenrettungssystem für Großmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102014003469A1 (de) * 2014-03-07 2015-09-10 Komatsu Mining Germany Gmbh Eigenrettungssystem für Großmaschinen
DE102014003469B4 (de) 2014-03-07 2023-04-13 Komatsu Mining Germany Gmbh Notabstiegsystem für Großmaschinen

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