AT216674B - Verfahren zur Kennzeichnung einer Tablette - Google Patents

Verfahren zur Kennzeichnung einer Tablette

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AT216674B
AT216674B AT886658A AT886658A AT216674B AT 216674 B AT216674 B AT 216674B AT 886658 A AT886658 A AT 886658A AT 886658 A AT886658 A AT 886658A AT 216674 B AT216674 B AT 216674B
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coating
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tablet
shellac
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Roy Yates Sanders Jr
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Roy Yates Sanders Jr
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Description


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  Verfahren zur Kennzeichnung einer Tablette 
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 eingebracht, dass die Bedruckung in der günstigsten Lage und in einwandfreier Weise erfolgen kann. Bei Verwendung eines harzartigen Überzuges, welcher lediglich aus Schellack besteht, ist im Vergleich zu einem Überzug, welcher ein als Gleitmittel wirkendes Plastifizierungsmittel enthält, der Ausschuss infolge von Zusammenkleben der Tabletten und unrichtiger Lage in der Druckmaschine wesentlich höher. 



   Weiters wird durch das Plastifizierungsmittel das Härten des harzartigen Überzuges verzögert, wodurch das Aufdrucken des Kennzeichens vor der Härtung des Überzuges 4, welche mit einem Sprödwerden des Überzuges Hand in Hand geht, erleichtert wird. Das aufgedruckte Kennzeichen haftet auf dem harzartigen Überzug 4 wesentlich besser, wenn dieser beim Aufdrucken noch etwas plastisch und nicht spröde ist, und es wird daher das Kennzeichen auf den Überzug 4 aufgedruckt, nachdem der Überzug teilweise getrocknet ist, aber bevor er vollkommen ausgehärtet ist. 



   Vorzugsweise wird als Druckfarbe eine solche verwendet, welche dieselbe Harzgrundlage aufweist wie der Überzug 4. Wenn also von Wachs befreiter Schellack als Grundlage für den Überzug 4 verwendet wird, so wird vorzugsweise Schellack auch als Grundlage für die Druckfarbe verwendet, wobei der Schellack in einem geeigneten alkoholischen Lösungsmittel, wie beispielsweise in einem niedrigen aliphatischen Alkohol, beispielsweise Äthylalkohol, aufgelöst ist. Dies wird als besonders vorteilhaft angesehen, da der in der Druckfarbe enthaltene Alkohol den Überzug 4 löst und der in der Farbe enthaltene Schellack am Schellack des Überzuges 4 haftet, wodurch eine besonders gute Haftung des Kennzeichens auf dem Überzug 4 erreicht. wird. 



   Der das als Gleitmittel wirkende Plastifizierungsmittel enthaltende harzartige Überzug nach dem erfindungsgemässen Verfahren ist auch deshalb besonders vorteilhaft, weil er der Tablette die erforderliche Glätte   und Gleitfähigkeit   erteilt, ohne dass hiedurch die Haftung zwischen dem aufgedruckten Kennzeichen und dem Überzug beeinträchtigt wird und ohne dass andere Nachteile, wie   z. B.   das Aneinanderhaften von Tabletten, auftreten, das   z. B.   dann eintritt, wenn, um eine bestimmte Glätte zu erreichen, eine wachsartige Schicht verwendet wird.

   Der Grund dafür, dass der Gehalt an Plastifizierungsmittel zweckmässig un- 
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 über eine Menge von   10 To,   berechnet auf den trockenen Schellack, der Überzug zu plastisch und zu wachsartig wird, wodurch die geeignete Härtung und das Bedrucken erschwert wird. 



   Ein weiterer Vorteil des harzartigen Überzuges besteht in seiner Durchsichtigkeit und in seinem hohen Glanz, wodurch das Aussehen einer Farbschicht nicht merkbar geändert wird, sondern das Aussehen der Tablette beibehalten und sogar verbessert wird. Die Möglichkeit der Verwendung von Farbe für den Überzug 4 ist natürlich nicht ausgeschlossen. Das Kennzeichen wird auf den harzartigen Überzug mit einer Druckfarbe von unterscheidender Färbung aufgebracht und die Druckfarbe haftet so fest auf dem Überzug, und das Aussehen der Tablette ist derartig, dass es in einigen Fällen nicht notwendig ist, über dem Überzug und dem Kennzeichen einen äusseren Überzug aufzubringen. 



   Nach dem Aufdrucken des Kennzeichens wird die gekennzeichnete Tablette getrocknet, bis der Überzug 4 und das Kennzeichen hart geworden sind, was, wenn keine künstliche Trocknung angewendet wird, mehrere Tage dauern kann. Nach der Trocknung haftet das Kennzeichen auf dem harzartigen Überzug und wird während des Polierens und auch späterhin weder verschmiert noch abgerieben. 



   Der letzte Verfahrensschritt, welcher unter Umständen nicht erforderlich ist, besteht in der Aufbringung der durchsichtigen und zweckmässigerweise polierten äusseren Schicht 6, welche aus Carnaubawachs, Bienenwachs   od. dgl.   bestehen kann. Die Aufbringung der Schicht 6 über dem Überzug 4 und dem Kennzeichen 5 kann in Poliertrommeln üblicher Art erfolgen. Der Vorteil der Aufbringung der Polierschicht 6 besteht darin, dass hiedurch das Aussehen der gekennzeichneten Tablette verbessert wird und das Kennzeichen 5 gegen Abreiben, Abkratzen und Abblättern bei der Berührung mit andern Tabletten oder bei der Berührung mit der Wand des Tablettenbehälters geschützt wird. 



   Durch das erfindungsgemässe Verfahren wird eine Tablette erzeugt, welche den eingangs angegebenen Anforderungen zur Gänze entspricht. 



   In der vorstehenden Beschreibung ist lediglich Schellack als Basis für den harzartigen Überzug 4 angegeben. Der Ausdruck harzartiger Überzug beinhaltet aber auch alle jene Überzüge, welche aus andern essbaren, nicht giftigen, filmbildenden Harzen, wie beispielsweise Epoxyharzen, Sandarak oder andern zum Überziehen von Tabletten geeigneten Harzen bestehen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Kennzeichnung einer Tablette mit einem mehrere Dragiergrundschichten aufweisenden Arzneimittelkern, wobei der Kern mit einem harzartigen Überzug versehen und auf den Überzug mit einer Druckfarbe ein Kennzeichen aufgedruckt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der harzartigen, vor- <Desc/Clms Page number 4> zugsweise aus Schellack bestehenden Überzugsmasse zur Erhöhung der Gleitfähigkeit ein als Gleitmittel dienendes Plastifizierungsmittel, beispielsweise ein höherer Fettalkohol oder ein Glycerid einer höheren Fettsäure, zugesetzt wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfarbe dieselbe Harzbasis aufweist wie der harzartige Überzug.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung einer Überzugsmasse auf Schellackbasis das Kennzeichen auf den Überzug mit einer Druckfarbe auf Schellackbasis in einem alkoholischen Lösungsmittel der Gruppe der niederen aliphatischen Alkohole aufgedruckt wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kennzeichen auf dem Überzug aufgedruckt wird, bevor die Schicht ausgehärtet ist und die gekennzeichnete Tablette bis zur Härtung des Kennzeichens getrocknet wird, wobei vorzugsweise der Überzug vor Aufbringung des Kennzeichens teil weise getrocknet wird und die Trocknung des Überzuges und des Kennzeichens nach Aufbringung des Kennzeichens vollendet wird.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die gekennzeichnete Tablette mit einem durchsichtigen, den harzartigen Überzug und das Kennzeichen überdeckenden Überzug versehen wird, welcher zweckmässig poliert wird.
AT886658A 1958-12-22 1958-12-22 Verfahren zur Kennzeichnung einer Tablette AT216674B (de)

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