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Verfahren zur Herstellung metallpulverhaltiger Dispersionen
Die Verwendung von Metallpulvern in Anstrichfarben, die auf der Grundlage von in organischen Lösungsmitteln gelösten Bindemitteln oder auf der Grundlage von trocknenden Ölen aufgebaut sind, ist bekannt. Diese Anstrichmittel sind als Bronzetinkturen, Rostschutz-oder Heizkörperfarben im Handel. Nicht bekannt dagegen waren bis jetzt metaIlpulverhaltigeAnstrichmittel auf der Grundlage von wässerigen Polymerisatdispersionen, die die für die Praxis notwendigen Voraussetzungen, z. B. eine Lagerstabilität auch
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Diese Anstrichsysteme mussten aber möglichst unmittelbar nach ihrer Herstellung verwendet werden, da ihnen eine ausreichende Lagerstabilität fehlte. Auch der Versuch, Polyvinylacetat-Dispersionen, die als Emulgator bzw. Stabilisator Polyvinylalkohol enthalten, durch eine Stabilisierung des pH-Wertes, z. B. durch einen Zusatz von Calcium-Magnesium-Carbonat mit Metallpulvern, pigmentierbar zu machen, führte zu keinem praktischen Erfolg. Es ergab sich, dass die so hergestellten Dispersionen zwar kurzzeitig auch höheren Temperaturen, z. B. zirka 500 C, ausgesetzt werden können, ohne sich sofort zu verändern, dass sie aber dennoch nur begrenzt haltbar sind und schon recht bald einer Zersetzung anheimfallen.
Gleiche oder ähnliche Eigenschaften zeigen auch Polyvinylacetatdispersionen, die oberflächenaktive Emulgatoren, z. B. A1kylphenylsu1fonate, an Stelle von Polyvinylalkohol enthalten und durch eine unter zirka 0, 5 li liegende Teilchengrösse der Latexpartikel gekennzeichnet sind. Auf die genannten Schwierigkeiten bei der Herstellung von metallhaltigen wässerigen Anstrichsystemen wird z. B. im Merkblatt"Celanese Polyvinyl Acetate Emulsions" vom September [1956]. S. 11, Absatz 5, der Celanese Corporation of America hingewiesen.
Trotz der bisherigen, wenig ennutigenden Ergebnisse hat die Technik ein unverändertes Interesse an der Schaffung von lagerstabilen mit Metallpulvem pigmentierten Systemen, z. Dispersionsfarben oder Plastikmassen, auf der Grundlage wässeriger Dispersionen von Polymerisaten, um die mit der Verwendung wässeriger Dispersionen verbundenen Vorteile, z. B. einfache und gefahrlose Verarbeitung, gute Lagerbeständigkeit und Qualität der daraus hergestellten Enderzeugnisse, ausnutzen zu können.
Es wurde nun gefunden, dass man unter Verwendung von wässerigen Polymerisat-Dispersionen, z. B.
Dispersionen von Polymerisaten aus Estern von Acryl- bzw. Methacrylsäure mit aliphatischen gesättigten einwertigen Alkoholen mit 1-8Kohlenstoffatomen in gerader oder verzweigter Anordnung, Polyvinylester- Dispersionen, z. B. Polyvinylacetat-, Polyvinylpropionat-, Polyvinylbutyrat-, Polyvinyllaurat-, Polyvinyl- stearat-, Polyvinylchloratacetat-Dispersionen, vorzugsweise jedoch Poylviny1acetat-Dispersionen, bei deren Herstellung während des Polymerisationspmzesses wasserlösliche Cellulosederivate, insbesondere ox- äthyliene Cellulose, bei denen der Oxäthylgehalt zwischen 10-40 Gew.-lo, vorzugsweise zwischen 25-35 Gew.
Jlot liegt, als Schutzkolloide zugegen waren und wobei der pH-Wert der Dispersionen durch einen Zusatz geeigneter Puffersubstanzen, vorzugsweise Calcium-Magnesium-Carbonat, auf zirka6-7 stabilisiert ist, lagerstabile. Metallpulver enthaltende Dispersionssysteme herstellen kann. Als besonders geeignet zur Pufferung hat sich ein natürlich vorkommendes Calcium-Magnesium-Carbonat grösster chemischer Reinheit, das sehr fein gemahlen ist, eine gleichmässige Verteilung der Teilchengrössen zeigt und ein spezifisches Gewicht von zirka 2, 85 besitzt und das z.
B. unter der geschützten Bezeichnung Microdol von der Firma Norwegian Talc, Bergen, in den Handel gebracht wird, herausgestellt.
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trolyt-Verträglichkeit und durch eine in einem Bereich von zirlta 0,5 bis 15ss liegende Teilchengrösse der Latexpartikel gekennzeichnet sind, z. B. Dispersionen, die nach dem Verfahren der deutschen Patent-
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im allgemeinen zweckmässig, den Polymerisat-Dispersionen auch noch geeignete Weichmacher, z. B.
Dibutylphthalat, Trikresylphosphatu. ähnl. zuzusetzen. Die notwendige Weichmnchermenge variiert je nach dem späteren Verwendungszweck,, für den die erfindungsgemäss hergestellten Dispersionssysteme vorgesehen sind. Im allgemeinen sind Zusätze bis zu 25% Weichmacher, bezogen auf das Gewicht des Poly-
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Aus Grilndenmässig, durch entsprechende Mischung von weichmacherhaltigen und weichmecherfreien PolyvinylesterDispersionen den geeignetsten Weichmachungsgrad einzustellen.
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schwimmende und nicht schwimmende.Auch lassen sich die Metallpulver in verschiedenenFeinheitsgraden einsetzen ;
am geeignetsten sind Metallpulver, die Siebe mit 1000-10000 Masclhen/cm. passieren, Metallpulver mit kleiner Korngrösse, ergeben verhältnismässig dunkle Farben, während grosse Metall-Pulverteilchen, besonders den Metallcharakter hervortreten lassen. Die zur Pigmentierung von Anstrichmittel benutzten Metallpulverwerdenhäufigauchals"Bronzen"bezeichnet. ÜberEigenschaftenundEinsatzdieser"Bronzen" siehe z.B. H.Wulf"Farbwarenkunde", Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Koln-Braunsfeld, S. 146 ff und S. 256 ff. Im allgemeinen ist es zweckmässig, auf 100 Polymerisatteile der Dispersion 30-100 Teile Metallpulver zu verwenden, wobei in besonderen Fällen natürlich die Menge an Metallpulvem über- oder unterschritten werden kann.
Die mit Metallpulver pigmentierten Dispsrsionen können mit anorganischen und/oder organischen Farbstoffen, z.B. Eisenoxydrot, Chromoxydgrün, Azofarbstoffe oder Farbstoffe der Phthalocyaningruppe angefärbt werden, um besondere bunte Metalleffekte zu erhalten.
Sollen die erfindungsgemäss hergestellten Dispersionssysteme als Anstxichmittel verwendet werden, so soll die Viskosität möglichst nicht zu hoch sein, um ein gutes Ausschwimmen der Metallpulverteilchen zu ermöglichen. Anstrichmittel, die durch Spritzen oder durch Auftragen mit eider reus auf die Untergründe aufgebracht werden sollen, besitzen vorteilhafterweise eine Viskosität, die einer Auslaufzeit von zirka 20 bis 30 sec, gemessen in einem Fordbecher mit einer 6 mm Düse, entspricht.
Bei der Untersu-
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Wenigen Assstrichs hat sichherausgestellt, dass eine Dispersionsfarbe, die beispielsweise mit schwimmendem Aluminiumpulver hergestellt und mit organischen Farbstoffen, insbesondere mit Farbstoffteigen, angefärbt wurde, besondersden
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nicht schtnmmendemAlunn-;niumpulver her und färbt sie mit dem gleichen Farbstofftei,, so dominiert der Farbstoff ond man erhält einen bunten Metalleffekt.
Gibt man zu den angefärbten Dispersionssystemen, die mit schwimmendem oder nicht schwimmendem Aluminiumpulver hergestellt sind, ein organisches Netzmittel, z.B. ein Al- kalisalz der Polyacrylsäure, vorzugsweise jedoch ein Ammoniumsalz eines Vinylacetat/Crotonsäure-Misch- polymerisates, insbesondere eines solchen, das aus 95 Gew.-o Vinylacetat und 5 Gew.-%Crotonsäure auf- gebaut ist, so werden beide obengenannten Komponenten, also sowohl das Aluminiumpulver als auch der organische Farbstoff, gleichzeitig benetzt. Da. durch geht bei der Dispersionsfarbe mit schwimmendemAlu- miniumpulver der Metalleffekt zugunsten des mitverwendeten Farbstoffs zurUc ! ; und das Anstrichsystem gibt einen bunten Metalleffekt.
Bei einer mit nicht schwimmendem Aluminiumpulver hergestellten Dis- persionsfarbe tritt dagegen der Metalleffekt : stärker in den Vordergrund, weil nunmehr auch das nicht ;schwimmende Aluminiumpulver benetzt ist und die Wirkung des bis dahin dominierenden Farbstoffs ge- mindert wird.
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Sehr häufig ist es zweckmässig, den erfindungsgemäss hergestellten Dispersionssystemen zur Regulierung der sogenannten offenen Zeit, d. h. die Zeit in der der Anstrich bzw. die aufgebrachte Masse noch nicht so weit durchgetrocknet ist, als dass sie nicht noch erforderlichenfalls weiterbearbeitet (ausgebessert) werden konnte, noch wasserlösliche Cellulosedertvate, z. B. Methylcellulose, zuzusetzen.
Die erfindungsgemäss hergestellten Dispersionssysteme sind dadurch gekennzeichnet, dass aus ihnen hergestellte Filme bzw. Plastiken nur eine sehr geringe Verschmutzungsneigung zeigen.
Als ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäss hergestellten und Netzmittel enthaltender Dispersionssysteme, die als Anstrichmittel Einsatz finden sollen, sei hervorgehoben. dass sich bei der Verwendung von nicht schwimmendem Aluminiumpulver unter Mitverwendung von Netzmitteln ein sogenannter Zweifarbeneffekt erzielen lässt, wenn das Anstrichmittel auf einen plastischen Untergrund aufgespritzt wird.
Das Aluminiumpulver bleibt dabei auf den Erhöhungen dieses plastischen Untergrunds liegen und der Farb- stoff konzentriert sich in den Vertiefungen. Die zugegebenen Netzmittel bewirken nicht nur eine gleichzeitige Benetzung des Aluminiumpulvers, des Farbstoffs und gegebenenfalls sonstiger Füllstoffe, z. B.
Calcium-Magnesium-Carbonat, Bariumsulfat, Calciumcarbonat, sondern geben der Dispersionsfarbe auch einen gutenVerlauf. Das Ausschwimmen des Metallpulvers auf den plastischen Untergrund ist nur auf diese Weise zu erreichen.
Will man dagegen die erfindungsgemässen Dispersionssysteme als Plastikmassen verwenden, die einen Zweifarbeneffekt zeigen, so wird im Gegensatz zu Dispersionsfarben, die einen Zweifarbeneffekt geben, schwimmendes Metallpulver eingesetzt und kein Netzmittel zugegeben. Die Anwesenheit eines Netzmittels würde eine gleichzeitige Benetzung des Metallpulvers, der Abtönfarben und gegebenenfalls anwesender Füllstoffe bedingen und deswegen die Bildung einer Zweifarbeneffekt-Plastikmasse verhindern.
Erst das erfindungsgemässe Verfahren macht die Herstellung einer Metallpulver enthaltenden Plastikmasse nach einem Eintopfverfahren möglich, d. h. eine Plastikmasse, die in einem einzigen Arbeitsgang einen Zweifarbeneffekt gibt. Die erfindungsgemäss hergestellte Plastikmasse wird wie üblich aufgetragen und die Oberfläche nach bekannten Verfahren z. B. Stupfen mit einemPin$e1 oder einer Deckenbürste oder Modellieren mit der Rolle behandelt. Auf die Erhöhungen der aufgetragenen Plastik setzt sich das Metallpulver ab und in den Vertiefungen das Farbpigment. Somit ergibt sich auf eine einfache Weise ein Mehrfarbeneffekt. Bei den bisher bekannten Plastikmassen konnte man einen Zweifarbeneffekt nur durch mehrere umständliche Arbeitsgänge erreichen.
Im folgenden seien einige Beispiele für die Herstellung lagerstabiler Dispersionssysteme, die Metallpulver enthalten und die als Dispersions-Anstrichmittel oder als Plastikmassen Verwendung finden, gegeben.
Beispiel l : Eine Dispersionsfarbe mit nicht schwimmendem Aluminiumpulver.
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<tb>
<tb>
450 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> zuigen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion, <SEP> hergestellt <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> deutschen <SEP> Patentschrift <SEP> Nr. <SEP> 1029565, <SEP> die <SEP> 47,So <SEP> Polyvinylacetat <SEP> und <SEP> als
<tb> Weichmacher <SEP> 100/0 <SEP> Dibutylphthalat <SEP> enthält,
<tb> 150 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> weichmacher & eien <SEP> 56% <SEP> eigen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion <SEP> ebenfalls
<tb> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> genannten <SEP> deutschen <SEP> Patentschrift <SEP> hergestellt,
<tb> 50 <SEP> Gew.-Teile <SEP> CaIcium-Magnesium-Carbonat <SEP>
<tb> 60-100 <SEP> Gew.-Teile <SEP> nicht <SEP> schwimmendes <SEP> Aluminiumpulver
<tb> 130 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 257vingen <SEP> wässerigen <SEP> Lösung <SEP> des <SEP> Ammoniumsalzes <SEP> eines <SEP> Vinylacetat/Crotonsäure-Mischpolymerisates
<tb> 60 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> Zeigen <SEP> wässerigen <SEP> Methylcellu10selösung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> (200C) <SEP> von <SEP> 1000
<tb> cP.
<tb>
80-90 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Wasser
<tb>
werden wie folgt vermischt :
Das Aluminiumpulver und das Calcium-Magnesium-Carbonat werden mit Wasser und der Netzmittellösung sowie der Methylcelluloseliisung angeteigt. Die Masse wird so lange gerüht, bis sie homogen ist.
Das Homogenisieren kann in einem Rührwerk mit maximal 1500 Umdr/min oder aber auch bei kleineren Mengen mit der Hand erfolgen. Es ist zweckmässig, dieses Homogenisieren nicht länger als nötig vorzunehmen, damit die Metallpulverteilchen in ihrer Oberflächenstruktur nicht verändert werden. Nach dem
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Sehr vorteilhaft. ist unter Umständen die Zugabe eines Entschäumungsmittels, z. B. Terpentinöl, wel- ches bei dem Auftragen der Dispersionsfarbe mit der Rolle eine Blasenbildung verhindert.
Beispiel 2 : Eine Dispersionsfarbe mit schwimmendem Aluminiumpulver.
450 Gew.-Teile einer 6011gen wässerigen Polyvinylacetat-Dispersion, hergestellt nach dem Verfah-
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<tb>
<tb> ren <SEP> der <SEP> deutschen <SEP> Patentschrift <SEP> Nr. <SEP> 1029565, <SEP> die <SEP> 47, <SEP> 5% <SEP> Polyvinylacetat <SEP> und <SEP> als
<tb> Weichmacher <SEP> 10% <SEP> Dibutylphthalat <SEP> enthält,
<tb> 150 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> weichmacherfreien <SEP> 56%igen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion <SEP> ebenfalls
<tb> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> genannten <SEP> deutschen <SEP> Patenschrift <SEP> hergestellt,
<tb> 50 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Magnesium-Carbonat
<tb> 60-100 <SEP> Gew.-Teile <SEP> schwimmendes <SEP> Aluminiumpulver
<tb> 130 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 25% <SEP> eigen <SEP> wässerigen <SEP> Lösung <SEP> des <SEP> Ammoniumsalzes <SEP> eines <SEP> Vinylacetat/Crotonsäure-Mischpolymerisates
<tb> 60 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 2%igen <SEP> wässerigen <SEP> Methylcelluloselösung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> (200 <SEP> C) <SEP> von <SEP>
<tb> 1000 <SEP> cP.
<tb>
80- <SEP> 90 <SEP> Gew <SEP> : <SEP> -Teile <SEP> Wasser. <SEP>
<tb>
Die <SEP> Zugabe <SEP> der <SEP> einzelnen <SEP> Komponenten <SEP> erfolgt <SEP> wie <SEP> in <SEP> Beispiel <SEP> 1 <SEP> beschrieben.
<tb>
Beispiel <SEP> 3 <SEP> : <SEP> Eine <SEP> mit <SEP> einem <SEP> organischen <SEP> Farbstoff <SEP> angefärbte, <SEP> nicht <SEP> schwimmendes <SEP> Aluminium-
<tb>
pulver enthaltende Dispersionsfarbe.
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<tb>
<tb>
450 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 60% <SEP> gen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion, <SEP> hergestellt <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Vertahren <SEP> der <SEP> bereits <SEP> mehrfach <SEP> genannten <SEP> deutschen <SEP> Patentschrift, <SEP> die <SEP> 47, <SEP> 5% <SEP> Polyvinylacetat <SEP> und <SEP> als <SEP> Weichmacher <SEP> 10010 <SEP> Dibutylphthalat <SEP> enthält,
<tb> 150 <SEP> Gew.-%eile <SEP> einer <SEP> weichmacherfreen <SEP> 56%igen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion <SEP> ebenfalls
<tb> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> gleichen <SEP> deutschen <SEP> Patentschrü, <SEP> hergestellt.
<tb>
50 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Magnesium-Crbonat <SEP>
<tb> 60-100 <SEP> Gew.-Teile <SEP> nicht <SEP> schwimmendes <SEP> Aluminiumpulver <SEP>
<tb> 130 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 25%gen <SEP> wässerigen <SEP> Lösung <SEP> des <SEP> Ammoniumsalzes <SEP> eines <SEP> Viny1acetat/crotonsäure-Mischpolymerisates,
<tb> 60 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> Zeigen <SEP> wässerigen <SEP> Methylcelluloselösung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> (200 <SEP> C) <SEP> von
<tb> 1000 <SEP> cP.
<tb>
80-90 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Wasser
<tb> 3 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Phthalocyaninblau-Teig <SEP> mit <SEP> zirka <SEP> 40% <SEP> Festgehalt.
<tb>
Die Zugabe der einzelnen Komponenten erfolgt wie in Beispiel 1 beschrieben ; die Abtönung mit dem Farbstoff erfolgt dabei am Schluss.
Beispiel 4 : Eine mit einem anorganischen Farbstoff angefärbre,nicht schwimmendes Aluminiumpulver enthaltende Dispersionsfarbe.
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<tb>
<tb>
450 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 60%igen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion, <SEP> hergestellt <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> deutschen <SEP> Patentschrift <SEP> Nr. <SEP> 1029565, <SEP> die <SEP> 47, <SEP> 5% <SEP> Polyvinylacetat <SEP> und <SEP> als
<tb> Weichmacher <SEP> 10% <SEP> Dibutylphthalat <SEP> enthält,
<tb> 150 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> weichmacherfreien <SEP> 56%igen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion <SEP> ebenfalls
<tb> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> gleicher <SEP> deutscher <SEP> Patentschrift <SEP> hergestellt,
<tb> 50 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Caicium-Magnesium-Carbonat <SEP>
<tb> 60-100 <SEP> Gew.-Teile <SEP> nicht <SEP> schwimmendes <SEP> Aluminiumpulver
<tb> 130 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 25%igen <SEP> wässerigen <SEP> Lösung <SEP> desAmmoniumsalzes <SEP> eines <SEP> Vinylacetat/Crotonsäure-Mischpolymerisates
<tb> 60 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 2% <SEP> gen <SEP> wässerigen <SEP> Methy1celluloselösung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> (20 <SEP> C) <SEP> von
<tb> 1000 <SEP> cP.
<tb>
80-90 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Wasser
<tb> 15 <SEP> Gew. <SEP> -Teile <SEP> Chromoxydgrün-Teig <SEP> mit <SEP> zirka <SEP> 60% <SEP> Festgehalt.
<tb>
Herstellung <SEP> wie <SEP> in <SEP> Beispiel <SEP> 3 <SEP> beschrieben.
<tb>
Beispiel 5 : Plastikmasse"Silber"nach einem Eintopfverfahren.
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<tb>
<tb>
50 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 60%igen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion, <SEP> hergestellt <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> deutschen <SEP> Patentschrift <SEP> Nr. <SEP> 1029565, <SEP> die <SEP> 20% <SEP> DibutylphthalatalsWeichmacher <SEP> enthält,
<tb> 200 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 2% <SEP> eigen <SEP> wässerigen <SEP> Methylcelluloselösung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> (200 <SEP> C) <SEP> von
<tb> 1000 <SEP> cP.
<tb>
60 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Wasser
<tb> 150 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Carbonat <SEP> (Plastikkreide)
<tb> 250 <SEP> Gew.-Teile <SEP> natürliches <SEP> Bariumsulfat, <SEP> gemahlen
<tb> 20 <SEP> - <SEP> 40 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> 50%igen <SEP> Teiges <SEP> eines <SEP> roten <SEP> organischen <SEP> Farbstoffes, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> hergestellt <SEP> durch
<tb> Kupplung <SEP> von <SEP> diazotiertem <SEP> 2,4,5-Trichloranilin <SEP> mit <SEP> ss-Oxy-naphthoesäure-o-toluidid
<tb>
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<tb>
<tb> 150 <SEP> Gew.-Teile <SEP> schwimmendes <SEP> Aluminiumpulver
<tb> 50 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Magnesium-Carbonat. <SEP>
<tb>
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menge werden vorgelegt und gut gemischt. Dann werden die Füllstoffe langsam unter Rühren eingeschüttet und nach guter Verteilung die Farbstoffe zugegeben.
Nachdem eine gute Homogenisierung eingetreten ist, wird das Aluminiumpulver eingestreut und nach kurzem Rühren ist die Herstellung der Plastikmasse beendet.
Beispiel 6: Plastikmasse "Gold" nach einem Eintopfverfahren.
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<tb>
<tb>
500 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 60% <SEP> igen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion, <SEP> hergestellt <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> deutschen <SEP> Patentschrift <SEP> Nr. <SEP> 1029565, <SEP> die <SEP> 20% <SEP> Dibutyiphthalat <SEP> als <SEP> Weichmacher <SEP> enthält,
<tb> 200 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> saigon <SEP> wässerigen <SEP> Methylcelluloselösung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> (200 <SEP> C) <SEP> von
<tb> 1000 <SEP> cP.
<tb>
60 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Wasser
<tb> 150 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Carbonat <SEP> (Plastikkreide)
<tb> 250 <SEP> Gew.-Teile <SEP> natürliches <SEP> Bariumsulfat, <SEP> gemahlen
<tb> 20 <SEP> - <SEP> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Phthalocyaningrün-Teig <SEP> mit <SEP> zirka <SEP> 500/0 <SEP> Festgehalt.
<tb>
200-300 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Pulver <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Kupfer-Zink-Legierung, <SEP> schwimmend,
<tb> 100 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Terpentinöl <SEP>
<tb> 50 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Magnesium-Carbonat. <SEP>
<tb>
Die Zugabe der einzelnen Komponenten erfolgt wie in Beispiel 5 beschrieben. Zur Förderung des Ausschwimmens des Pulvers aus einer Kupfer-Zink-Legierung, wird dieses vor Zugabe erst mit Terpentinöl angeteigt.
Beispiel 7: Plastikmasse "Gold" nach einem Eintopfverfahren.
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<tb>
<tb>
500 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 60% <SEP> igen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion, <SEP> hergestellt <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> deutschen <SEP> Patentschrift <SEP> Nr. <SEP> 1029565, <SEP> die <SEP> 20% <SEP> Dibutylphthalat <SEP> als <SEP> Weichmacher <SEP> enthält,
<tb> 200 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 2obigen <SEP> wässerigen <SEP> Metbylcelluloselösung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> (200 <SEP> C) <SEP> von
<tb> 1000 <SEP> cP.
<tb>
60 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Wasser <SEP>
<tb> 150 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Carbonat <SEP> (Plastikkreide) <SEP>
<tb> 250 <SEP> Gew.-Teile <SEP> natürliches <SEP> Bariumsulfat, <SEP> gemahlen
<tb> 20-30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> zuigen <SEP> Teiges <SEP> eines <SEP> roten <SEP> organischen <SEP> Farbstoffes, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> hergestellt <SEP> durch
<tb> Kupplung <SEP> von <SEP> diazotiertem <SEP> 2,4,5-Trichloranilin <SEP> mit <SEP> ss-Oxy-naphthoesäure-o-toluidid,
<tb> 200-330 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Pulver <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Kupfer-Zink-Legierung, <SEP> schwimmend,
<tb> 100 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Terpentinöl
<tb> 50 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Magnesiem-Carbonat.
<tb>
Die Herstellung erfolgt wie in Beispiel 6 beschrieben. Beispiel 8: Plastikmasse "Silber" nach einem Eintopfverfahren.
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<tb>
<tb>
500 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 60%igen <SEP> wässerigen <SEP> Dispersion <SEP> eines <SEP> aus <SEP> Vinylacetat <SEP> undMaleinsäuredibutylester <SEP> hergestellten <SEP> Mischpolymerisates <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> deutschen <SEP> Patentschrift <SEP> Nr. <SEP> 1029565, <SEP> die <SEP> 207o <SEP> Dibutylphthalat <SEP> als <SEP> Weichmacher <SEP> enthält,
<tb> 200 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 2% <SEP> igen <SEP> wässerigen <SEP> Methylcelluloselösung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> (200 <SEP> C) <SEP> von
<tb> 1000 <SEP> cP.
<tb>
60 <SEP> Ge",. <SEP> -Teile <SEP> Wasser
<tb> 150 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Carbonat <SEP> (Plastikkreide)
<tb> 250 <SEP> Gew.-Teile <SEP> natürliches <SEP> Bariumsulfat, <SEP> gemahlen
<tb> 20 <SEP> - <SEP> 40 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> 50% <SEP> gen <SEP> Teiges <SEP> eines <SEP> roten <SEP> organischen <SEP> Farbstoffs, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> hergestellt <SEP> durch
<tb> Kupplung <SEP> von <SEP> diazotiertem <SEP> 2, <SEP> 4, <SEP> 5-Trichloranilin <SEP> mit <SEP> ss-Oxy-naphthoesäure-o-toluidid
<tb> 150 <SEP> Gew.-Teile <SEP> schwimmendes <SEP> Aluminiumpulver
<tb> 50 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Magnesium-Carbonat. <SEP>
<tb>
Die Zugabe der einzelnen Komponenten erfolgt wie in Beispiel 5 beschrieben.
Beispiel 9: Plastikmasse "Gold" nach einem Eintopfverfahren.
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<tb>
<tb>
500 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 60'yoigen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion, <SEP> hergestellt <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Vertah-
<tb>
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<tb>
<tb> ren <SEP> der <SEP> deutschen <SEP> Patentschrift <SEP> Nr. <SEP> 1029565, <SEP> die <SEP> 20% <SEP> Dibutylphthalat <SEP> als <SEP> Weichmacher <SEP> enthält,
<tb> 200 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 2%igen <SEP> wässerigen <SEP> Methylcelluloselösung <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Viskosität <SEP> (200 <SEP> C) <SEP> von
<tb> 1000 <SEP> cP.
<tb>
50 <SEP> Gew.-Teile <SEP> CalcIum-Magnesium-Carbonat <SEP>
<tb> 75 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Wasser
<tb> 315 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Carbonat <SEP> (Plastikkreide) <SEP>
<tb> 250 <SEP> Gew.-Teile <SEP> nattirliches <SEP> Bariumsuliat, <SEP> gemahlen
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> 50obigen <SEP> Teiges <SEP> eines <SEP> roten <SEP> organischen <SEP> Farbstoffs, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> hergestellt <SEP> durch
<tb> Kupplung <SEP> von <SEP> diazotiertem <SEP> 2,4,5-Trichloranilin <SEP> mit <SEP> ss-Oxy-naphthoesäure-o-toluidid
<tb> 66 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Lackbenzin <SEP>
<tb> 10 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Lackleinöl <SEP>
<tb> 200 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Pulver <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Kupfer-Zink-Legierung, <SEP> schwimmend.
<tb>
Die Zugabe der einzelnen Komponenten erfolgt wie in Beispiel 5 beschrieben ; zur Förderung des Ausschwimmens des Metallpulvers wird dieses vor Zugabe erst mit der Lacldeinöl-Lackbenzinlösung angeteigt.
Beispiel 10 : Plastikmasse "Gold" nach einem Eintopfverfahren.
EMI6.2
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500 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> 60% <SEP> igen <SEP> wässerigen <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion, <SEP> hergestellt <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> deutschen <SEP> Patentschrift <SEP> Nr. <SEP> 1029565, <SEP> die <SEP> 200/0 <SEP> Dibutylphthalat <SEP> als <SEP> Weichmacher <SEP> enthält,
<tb> 200 <SEP> Gew.-Teile <SEP> einer <SEP> Zeigen <SEP> wässerigen <SEP> Methylcelluloselösung <SEP> mit <SEP> eine <SEP> : <SEP> Viskosität <SEP> (20 <SEP> C) <SEP> von
<tb> 1000 <SEP> cP.
<tb>
50 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Magnesium-Carbonat
<tb> 315 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Calcium-Carbonat <SEP> (Plastikkreide) <SEP>
<tb> 250 <SEP> Gew.-Teile <SEP> natürliches <SEP> Bariumsulfat, <SEP> gemahlen
<tb> 30 <SEP> Gew.-Teile <SEP> eines <SEP> SOoigen <SEP> Teiges <SEP> eines <SEP> roten <SEP> organischen <SEP> Farbstoffs, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> hergestellt <SEP> durch
<tb> Kupplung <SEP> von <SEP> diazotiertem2,4,5-Trichloranilin <SEP> mit <SEP> ss-Oxy-naphthoesäure-o-toluidid
<tb> 82 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Aluminiumstearat <SEP> in <SEP> t. <SEP> acN) <SEP> enzin <SEP> 5% <SEP>
<tb> 200 <SEP> Gew.-Teile <SEP> Pulver <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Kupfer-Zink-Legierung.
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Die Zugabe der einzelnen Komponenten erfolgt wie in Beispiel 5 beschrieben ; zur Förderung des Ausschwimmens des Metallpulvers wird dieses vor Zugabe erst mit derAluminiumstearat-Lackbenzin-Dispersion angeteigt.
Das Abreiben der vorgenannten Plastikmassen über einen Walzenstuhl ist wegen der Anwesenheit der Metallpulver im allgemeinen nicht zweckmässig.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung metaIlpulverhaltigerDispersionen auf Basis wässeriger Polymerisat-Dispersionen bzw. von Mischpolymerisat-Dispersionen, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen Zusatz von Puffersubstanzen auf einen pH-Wert von zirka 6 bis 7 eingestellte und wasserlösliche Cellulosederivate als Schutzkolloide enthaltende Dispersionen eingesetzt und mitMetallpulver zu einer homogenen Masse verrührt werden.