AT216428B - Schachtdeckel bzw. -gitter mit Scharnieren - Google Patents

Schachtdeckel bzw. -gitter mit Scharnieren

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AT216428B AT771258A AT771258A AT216428B AT 216428 B AT216428 B AT 216428B AT 771258 A AT771258 A AT 771258A AT 771258 A AT771258 A AT 771258A AT 216428 B AT216428 B AT 216428B
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Purator Klaeranlagen Grosshand
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  Schachtdeckel bzw.-gitter mit Scharnieren 
Die Erfindung betrifft Schachtdecke bzw.-gitter, die um lösbare, im Deckelrahmen vorgesehene Bolzen, die in   gleichachsig mit dem Bolzen im   Deckel angeordneten Löchern mit Spiel ragen, schwenkbar sind. 



   Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Deckel zu schaffen, welcher beim Schliessen geringen Lärm entwickelt. Die   erfindungsgemäss   getroffenen Massnahmen verhindern überdies das bei den bisher gebräuchlichen Deckel-bzw. Gitterkonstruktionen auftretende Ausbrechen der Ecken des Deckels und gewährleistet die erfindungsgemäss vorgesehene Lagerung ein ständiges und sattes Aufliegen des Dekkels in seinem Rahmen. 



   Das der Erfindung zugrunde liegende Problem wird dadurch erreicht, dass der Deckelrahmen und/oder der Deckel   inan sichbehaiiiiterweise   auf der der Schwenkachse gegenüberliegenden Seite abgeschrägt ist. 
 EMI1.1 
 heit senkrecht zur Drehachse besitzt. Daneben hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Deckelrahmen und/oder den Deckel auf der dem Scharnier gegenüberliegenden Seite abzuschrägen. Beim Zuwerfen des Deckels hat letzterer die Tendenz, aus dem Rahmen in Richtung seiner offenen Seite hinzugleiten und wird durch die Abschrägungen das Zurückführen des Deckels in seine Bettung im Rahmen vorteilhaft un-   terstützt.   



   Die Scharnierbolzen werden zweckmässigerweise mit dem Rahmen in an sich bekannter Weise lösbar verbunden. Durch diese   Massnahme   wird das Auswechseln schadhafter Deckel erleichtert und die Montage derselben gegenüber durchgehenden Achsen wesentlich vereinfacht. 



   An sich ist es bekannt, die Deckel mit   Langlöchern   zu versehen, um ein unbeabsichtigtes Zufallen zu verhindern. Es wurde überdies schon vorgeschlagen, sowohl die innere Kante des Rahmens und die   äusse-   re des Deckels gegenüber der Deckel-Oberfläche gleichmässig zu neigen. 



   Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindungwerden an Hand der beigegebenen Zeichnung nachstehend näher erläutert. 



   Fig. 1   zeigt dieAusbildung   des   Scharniers eines Schachtdeekels (Gitter) gemäss   der Erfindung im Querschnitt und die Fig. 2 eine Draufsicht auf das Scharnier als solches mit dem Deckelrahmen. 



   Im Deckelrahmen 1 sind Bolzen 2 in an sich bekannter Weise lösbar eingesetzt, z. B. eingeschraubt, die in kreisrunde Löcher 3 ragen. Die Bolzen 2 besitzen in den Löchern 3 Spiel. Dieses Spiel bewirkt, dass beim Zuschlagen des Deckels 8 dieser vorerst in Richtung der der Bolzenachse 4 gegenüberliegenden Kante 5 vorschnellt und beim Auftreffen am Deckelrand in seine Ruhelage zurückgleitet. Zur Unterstützung dieser Bewegung können am Deckelrahmen und/oder Deckel 8 an sich bekannte Abschrägungen 6 bzw. 6'vorgesehen sein. Aus Gründen der Gewichtsersparung werden diese Abschrägungen im Bereiche der Ecken des Deckels vorgesehen, da derselbe dort am widerstandfähigsten ist und die zufolge der Ab-   schrägungen   erforderliche Materialanhäufung an diesen Stellen weniger ins Gewicht fällt.

   Die Abschrägungen verzehren demnach die beim Zuschlagen des Deckels entstehende Energie und das Spiel im Deckelscharnier ermöglicht das Eingleiten des Deckels in seine Bettung 7. Das Spiel zwischen Bolzen 2 und Loch 3 wird so bemessen, dass der Abstand der unteren Vorderkante 9 des Deckels 8 von der   Bohrungsach-   se 10 vermehrt um das halbe Lagerspiel des Bolzens 2 im Deckel 8 gleich oder kleiner ist als der Abstand der Bolzenachse 4 von der dieser entfernteren parallelen oberen   Rabmenkante   11.

Claims (1)

  1. EMI2.1 :achsig mit dem Bolzen im Deckel angeordneten Löchern mit Spiel ragen, schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckelrahmen (1) und/oder der Deckel (8) in an sich bekannter Weise auf der der Schwenkachse gegenüberliegenden Seite abgeschrägt ist.
    2. Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, -dass die Abschrägung (6) im Bereiche der Ecken des Deckels (8) vorgesehen ist.
    3. Deckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der unteren Vorderkante (9) des Deckels (8) von der Bohrungsachse (10), vermehrt um das halbe Lagerspiel des Bolzens (2) im Deckel (8), gleich oder kleiner ist als der Abstand der Bolzenachse (4) von de : dieser entfernteren parallelen oberen Rahmenkante (11).
AT771258A 1958-11-05 1958-11-05 Schachtdeckel bzw. -gitter mit Scharnieren AT216428B (de)

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