AT216358B - Schmiereinrichtung für Zahnradwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Schmiereinrichtung für Zahnradwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen

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AT216358B
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AT
Austria
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gear
shaft
motor vehicles
gears
gear change
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Application number
AT236859A
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English (en)
Inventor
Eugen Dipl Ing Dr Techn Egger
Rudolf Andlinger
Original Assignee
Steyr Daimler Puch Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/04Features relating to lubrication or cooling or heating
    • F16H57/042Guidance of lubricant
    • F16H57/043Guidance of lubricant within rotary parts, e.g. axial channels or radial openings in shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/36Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with feed by pumping action of the member to be lubricated or of a shaft of the machine; Centrifugal lubrication

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description


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  Schmiereinrichtung für Zahnradwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen 
Bei Zahnradwechselgetrieben von Kraftfahrzeugen mit mindestens zwei übereinanderliegenden Wellen und auf der oberen Welle frei drehbaren Zahnrädern bestehen bisher Schwierigkeiten hinsichtlich einer ausreichenden Versorgung der Lagerstellen dieser frei drehbaren Räder auf der oberen Welle mit Schmier- öl. Während den Lagern der Zahnräder auf der unteren Welle durch das Eintauchen dieser Räder in den Ölsumpf noch genügend Schmieröl zugeführt wird, reicht das von den Rädern abgeschleuderte Spritzöl nicht mehr aus, bis in die Lagerstellen der Zahnräder auf der oberen Welle vorzudringen.

   Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, ist bereits Druckschmierung über ein   Ölzuführungsrohr   und axiale sowie radiale Wellenbohrungen angewendet worden, doch ergibt sich dadurch eine wesentliche Erhöhung des erforderlichen Bauaufwandes. Es ist auch schon bekannt, für die frei drehbaren Zahnräder auf der oberen Welle Wälzlager vorzusehen, für deren Schmierung das Spritzöl in den meisten Fällen genügt, doch verteuern derartige Wälzlager ebenfalls die Konstruktion. 



   Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Schwierigkeiten und die Schaffung einer Einrichtung, die mit einfachen Mitteln eine ausreichende Schmierung der Zahnräder auf der oberen Getriebewelle ermöglicht, so dass diese Zahnräder bloss Gleitlager zu erhalten brauchen. 



   Die Erfindung geht von einer Schmiereinrichtung für Zahnradwechselgetriebe mit mindestens zwei übereinanderliegenden Wellen und auf der oberen, mit einer axialen und radialen Schmierbohrungen versehenen Welle frei drehbaren   Zahnrädern aus, wobei   in einer stirnseitigen Nebenkammer des Getriebegehäuses ein zusätzlicher Zahnradtrieb vorgesehen ist, und besteht im wesentlichen darin, dass in der Nebenkammer koaxial zu der oberen Getriebewelle eine in deren Axialbohrung mündende, oben offene Ölfangrinne angeordnet ist. Das vom zusätzlichen Zahnradtrieb hochgeschleuderte Öl sammelt sich in der Fangrinne und fliesst von dort in die Axialbohrung der oberen Getriebewelle.

   Es wird also das Schmieröl wie bei der Druckschmierung axial zugeführt und zufolge der Zentrifugalkraft verlässlich zu den Zahnradlagerstellen weitergeleitet, so dass sich der Einbau teuerer Wälzlager erübrigt und die frei drehbaren Zahnräder mit einfachen Gleitlagern ausgerüstet werden können. Dabei kann die Ölfangrinne als ein innerhalb der Nebenkammer oben aufgeschnittenes Rohr ausgebildet und in der Stirnwand der Nebenkammer einseitig gelagert sein, so dass sich eine besonders einfache Konstruktion ergibt. 



   Die Zeichnung zeigt als Beispiel ein Zahnradwechselgetriebe mit der erfindungsgemässen Schmiereinrichtung im Vertikalschnitt. 



   Mit 1 ist die Getriebeeingangswelle bezeichnet, die durch eine Lamellenkupplung 2 mit der Antriebswelle 3 gekuppelt werden kann. Auf der Getriebeeingangswelle 1 ist innerhalb des Gehäuses 4 des Zahnradwechselgetriebes ein Zahnrad 5 vorgesehen, das mit einem auf der Vorgelegewelle 6 frei drehbaren Zahnrad 7 in dauerndem Eingriff steht. Ferner kämmt das Zahnrad 5 mit einem (nicht dargestellten) Umkehrzahnradpaar, das seinerseits mit einem weiteren auf der Vorgelegewelle 6 frei drehbaren Zahnrad 8 in Eingriff steht. Die beiden Zahnräder 7,8 können mittels der Schubklauenmuffe 9 wahlweise mit der Vorgelegewelle 6 drehfest verbunden werden, so dass die Vorgelegewelle 6 in der einen oder andern Richtung angetrieben wird.

   Auf der Vorgelegewelle 6 sitzen ferner drehfest die   Zahnräder   10,11, die mit auf der Getriebeabtriebswelle 12 frei drehbaren Zahnrädern 13,14 kämmen. Das Zahnrad 14 kann durch die Schubklauenmuffe 15 und das Zahnrad 13 durch eine weitere Schubklauenmuffe, die nicht mehr dargestellt ist, mit der Abtriebswelle 12 gekuppelt werden. 

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   Auf der Abtriebswelle 3 ist ein Zahnrad 16 vorgesehen, das mit einem Zahnrad 17 auf einer Nebenwelle 18, beispielsweise einer Zapfwelle, kämmt. Die der (nicht dargestellten) Fahrkupplung nachgeordnete Lamellenkupplung 2 dient dazu, bei weiterlaufender Nebenwelle 18 das Geschwindigkeitswechselgetriebe abschalten bzw. die Gangschaltung durchführen zu können. Der zusätzliche Zahnradtrieb 16, 17 und die Lamellenkupplung 2 sind in einer stirnseitigen Nebenkammer 19 des Getriebegehäuses 4 angeordnet. 



   Um nun die Lager der frei drehbaren Zahnräder 7,8 auf der Vorgelegewelle 6 ausreichend mit Schmieröl zu versorgen, weist die Vorgelegewelle 6 eine axiale Bohrung 20 sowie zu den Lagerstellen führende radiale Bohrungen 21   auf. In derStirnwand   22 der Nebenkammer 19 ist ein oben aufgeschnittenes und so als Fangrinne ausgebildetes Rohr 23 einseitig gelagert, das koaxial in die Wellenbohrung 20 mit Spiel einragt. Das vom Zahnradtrieb 16,17 bzw. der Lamellenkupplung 2 hochgeschleuderte Spritzöl sammelt sich in der vom Rohr 23 gebildeten   Fangrinne, gelangt   von dort in die Wellenbohrung 20 und zufolge der Zentrifugalkraft über die radialen Bohrungen 21 zu den Lagerstellen der Zahnräder 7 und 8, die mit einem einfachen Gleitlager ausgestattet sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Schmiereinrichtung für Zahnradwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen mit mindestens zwei übereinanderliegenden Wellen und auf der oberen, mit einer axialen und radialen Schmierbohrungen versehenen Welle frei drehbaren Zahnrädern, wobei in einer stirnseitigen Nebenkammer des Getriebegehäuses ein zusätzlicher Zahnradtrieb vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nebenkammer (19) koaxial zu der oberen Getriebewelle (6) eine in der Axialbohrung (10) mündende, oben offene Ölfangrinne (23) angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Schmiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölfangrinne als ein innerhalb der Nebenkammer (19) oben aufgeschnittenes Rohr (23) ausgebildet und in der Stirnwand (22) der Nebenkammer einseitig gelagert ist.
AT236859A 1959-03-26 1959-03-26 Schmiereinrichtung für Zahnradwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen AT216358B (de)

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