AT216094B - Einrichtung zur Messung der spezifischen Verluste an Elektroblechen - Google Patents

Einrichtung zur Messung der spezifischen Verluste an Elektroblechen

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AT216094B AT853258A AT853258A AT216094B AT 216094 B AT216094 B AT 216094B AT 853258 A AT853258 A AT 853258A AT 853258 A AT853258 A AT 853258A AT 216094 B AT216094 B AT 216094B
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  Einrichtung zur Messung der spezifischen Verluste an Elektroblechen 
Bei bisherigen Einrichtungen zur Messung der Eisenverluste wird teilweise wattmetrisch das Produkt aus Induktion und Feldstärke gebildet   (u. a. Epsteinapparat),   teils die Wirkkomponente der Feldstärke 
 EMI1.1 
    S. 1507beschrie-benenMesseinrichtung   (s. a. österr. Patentschrift Nr. 191015, Dipl.   Ing. E. Wemer).   Bei dieser   Messeinrich-   tung wird die Induktion im Blech zerstörungsfrei durch beiderseits abgegriffene Spannungen gemessen bzw. elektronisch in Abhängigkeit von einer Vergleichsspannung mit einem Verstärker, der das Joch speist, geregelt. Die Feldstärke (gemessen mit einer Luftspulenanordnung) wird elektronisch in Wirk-und Blindkomponente zerlegt unter Verwendung einer Wechselstromkompensationsschaltung. 



   In einer Erweiterung der im folgenden beschriebenen neuen Messeinrichtung wird mit dieser die in obiger Messeinrichtung verwendete wie auch schon früher bekannte Induktionsregelung kombiniert sowie in einem Beispiel (Fig. 3) auf   Efnzelheiten   der in der genannten Messeinrichtung verwendeten Wechselstromkompensationsschaltung zurückgegriffen. Im einfachsten Fall kommt jedoch die neue Messeinrichtung ganz ohne Anzeigegeräte aus und lässt sich so überaus robust bauen. 



   Erfindungsgemäss bildet bei der   neuenMesseinrichtung   der Magnetisierungskreis, der aus dem   zuprü-   fenden Blech und dem die Erregerwicklung tragenden Eisenkern besteht, die Induktivität eines Schwingkreises, welcher mit einem   rückgekoppelten Verstärker   zum Schwingen gebracht wird, wobei die Verluste des zu prüfenden Bleches die Dämpfung des Schwingkreises erhöhen und im Rückkopplungsweg ein Stellglied angeordnet ist, dessen zur Erzielung ungedämpfter Schwingungen mit einer der gewünschten Induktion im zu prüfenden Blech entsprechenden Amplitude erforderlichen Einstellung als Mass für die Verluste dient. 



   Die erforderliche Rückkopplung kann leicht, z. B. mit einem Potentiometer eingestellt werden. und es ist dann die Stellung des Potentiometers ein Mass für die zu messenden Verluste. Benutzt man zur Anzeige   desErreichens der Sollinduktion   an Stelle eines Messgerätes z. B. eine Signallampe, so ist überhaupt kein Anzeigegerät erforderlich. 



   Bei quadratischer Abhängigkeit der Verluste von der Induktion, die bei hohen Induktionen allgemein annähernd gegeben ist, ist der erforderliche Rückkopplungsgrad unabhängig von der Induktion. Es ist daher die Genauigkeit der Induktionsmessung bei dem neuen Verfahren im Gegensatz zu allen bisherigen Verfahren nicht sehr von Bedeutung. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Leistungsaufnahme im wesentlichen auf die Wirkleistung beschränkt ist, die Elektronik also nur für diese ausgelegt werden muss. Dadurch ist es z. B. bei einem Anlegejoch möglich, das Gerät mit einer Taschenlampenbatterie zu speisen. Bei einem Anlegejoch kommt noch dazu, dass mit Rücksicht auf die zusätzlichen Wirbelströme die Magnetisierungsfrequenz nicht mit der Netzfrequenz   übereinstimmen   soll, für die ja die Verluste im allgemeinenbestimmtwerden   sollen (s.

   AufsatziInIndustrieanzeiger. Essen, Ver1ag   W. Girardet   [1956], S. 1507).   In einem solchen Fall ist eine Oszillatorschaltung ohnedies notwendig, um die notwendige Magnetisierungsfrequenz zu erhalten und es   gehört dann gar nicht mehr eel   dazu, um das Joch und die zur Magnetisierung erforderlichen Teile zu einem kompletten Verlustmessgerät zu   ergänzen.   



   Bei ändern Geräten macht es einige Mühe, den Eigenverbrauch des Joches auszuschalten. Die Jochverluste rühren teils vom Jocheisen her, teils von der Erregerwicklung. Der erstgenannte Teil ist bei gro-   ssem   Eisenquerschnitt des Joches nicht allzu gross, annähernd proportional dem Quadrat der Induktion und erfordert eine geringe zusätzliche, feste Rückkopplung. Hingegen sind die Kupferverluste in der Erreger- 

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 wicklung sehr gross, unter Umständen ein Mehrfaches der zu messenden Verluste. Um eine einigermassen konstante Frequenz, unabhängig von eventuellen kleinen Luftspalten unter dem Joch und dem Magnetisierungsstrom des zu prüfenden Bleches zu erhalten, muss ein zusätzlicher Luftspalt eingefügt werden, der jedoch einen entsprechend höheren Magnetisierungsstrom erfordert und die Kupferverluste erhöht.

   Zur Berücksichtigung derKupferverluste ist eine weitere zusätzliche Rückkopplung erforderlich. Während jedoch zur Kompensation der Eisenverluste des Joches eine der Induktion proportionale Spannung in   den Rückkopp-   lungsweg einzufügen ist, wird zur Kompensation der Kupferverluste eine dem Differentialquotienten des Magnetisierungsstromes proportionale Spannung eingefügt (da diese Verluste vom Strom abhängen und überdies bei eventuellem   zusätzlichemluftspalt   eine dann auftretende Frequenzänderung auch eine frequenzabhängige Kopplung erfordert). 



   Wie bereits bemerkt, ist die Frequenz bei der beschriebenen Anordnung nicht zuverlässig konstant. 



  Nun ändern sich aber die Verluste mit der Frequenz, die Wirbelstromverluste mit dem Quadrat, die Hy-   steresisveduste   aber, die im allgemeinen den Hauptanteil ausmachen, linear mit der Frequenz. Die für 
 EMI2.1 
 anteile linear mit der Frequenz zunehmen bzw. (betreffend die Hysteresisverluste) etwa konstant bleiben. Die rückgekoppelte Spannung würde aber bei gleicher Induktion und zunehmender Frequenz ebenfalls zunehmen. Dazu wird vorgesehen, dass der Frequenzgang im   Rückkopplungsweg   (z. B. durch ein eingefügtes RC-Glied) im gewünschten Sinn beeinflusst wird. 



   Die Verluste steigen wohl wie eingangs bereits erwähnt, annähernd mit dem Quadrat der Induktion. der Exponent ist jedoch im allgemeinen etwas kleiner als 2. Dadurch ergibt   sich,     die Dämpfung   mit zunehmender Induktion etwas abnimmt und das Gerät zunächst nicht stabil mit irgend einer Induktion arbeiten würde, sondern die Schwingungen nur durch Übersteuerung begrenzt wurden. 



   Um eine Stabilisierung bei einer bestimmten Induktion zu erreichen, wird bei Erreichen dieser Induktion (z. B. über eine vorgespannte Diode) eine zusätzliche Dämpfung eingefügt. Der dann auftretende zusätzliche Strom kann zugleich das Erreichen der Sollinduktion über eine Signallampe erkennbar machen. 



   Die Anordnung und Schaltung eines   ausgeführten Anlegejoches   soll nun als Beispiel näher beschrieben werden. Das Joch besteht aus   einemE-förmigen Kern   2, dessen Mittelschenkel etwas verkürzt ist. Der hier zwischen dem Joch und dem Blech 1 bleibende Luftspalt bestimmt   im wesentlichen die Induktivität der auf   demMittelschenkel   desloches   untergebrachten Erregerwicklung 3. Diese bildet zusammen mit dem Kondensator C einen Schwingungskreis (wie erwähnt, mit Rücksicht auf zusätzliche Wirbelströme nicht auf 
 EMI2.2 
 gespeisten Verstärkers V und wird von diesem unter Rückkopplung der verschiedenen   Mess- und   Justierspannungen zum Schwingen gebracht.

   Zunächst ist auf dem Joch noch eine Messwicklung 6 angeordnet, an der über ein der   Blechdickenberücksichtigung   dienendes Potentiometer P das Messpotentiometer M mit Skala Sk liegt. Die an diesem Messpotentiometer abgegriffene Spannung wird noch   zwecks ungefährer   
 EMI2.3 
 teilt. In Reihe mit der an Cl auftretenden Spannung liegt die über ein Potentiometer   Pz   einstellbare, von der Wicklung 5 herrührende Spannung zur Berücksichtigung der Eisenverluste des Joches und die ebenfalls mit   einem Potentiometer P3   einstellbare Spannung, die von der in Reihe mit der Erregerwicklung liegenden Differentierdrossel D geliefert wird. 



   Die zur Induktionsmessung dienende Wicklung 4 hat Anzapfungen für verschiedene Blechstärken und eventuell auch für verschiedene Induktionen. Über dem Schalter S, der zur Grobeinstellung der Blechstärke und eventueller   verschiedener Induktionen   auf die verschiedenen Anzapfungen der Wicklung 4 umschaltbar ist, wird über eine Zenerdiode Z der Kondensator C 2 auf den Scheitelwert der von der Wicklung 4 entnommenen Spannung aufgeladen. 



   Bei Überschreitung der Zenerspannung fliesst wegen des auftretenden   Rückstromes   ein Wechselstrom über   den eingefügten Widerstand R 2. Dadurch   ergibt sich eine zusätzliche Dämpfung, die die Schwingungen stabilisiert. Zugleich dient die dann an   R   auftretende Spannung über eine elektronische Relaisschaltung zur Betätigung einer Signallampe   (Glimmlampe) L. (Es könnte   auch die Induktivität mit einem   anC   oder auch an der Messwicklung liegenden Messgerät angezeigt werden.)
Die Bedienung des Gerätes erfolgt dann so, dass das Joch auf das zu prüfende Blech aufgesetzt wird, die Blechdicke (eventuell auch die Induktion) grob mit Schalter S eingestellt wird. 



   Die Blechdicke wird noch fein eingestellt mit Potentiometer   P   Hierauf wird das Messpotentiometer M ganz aufgedreht (hohe Verlustwerte auf der Skala). Die starke Rückkopplung bringt die Anordnung zum Schwingen. Die Signallampe L leuchtet bei Erreichen der Sollinduktion auf. 



  Man dreht das   Messpotentiometer   zurück bis die Lampe erlischt. An der dem Messpotentiometer beigefügten Skala können die Verluste dann direkt in W/kg abgelesen werden. Eines der beiden 

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 Justierpotentiometer P   und P   kann noch zusätzlich für eine eventuelle Nullpunktjustierung verwendet werden, um einen eventuellen Temperatureinfluss (Änderung der Verstärkung und des Eigenverbrauches des Joches) auszugleichen. 



   Die Anwendbarkeit des beschriebenen   Messprinzip   Ist natürlich nicht auf ein Anlegejoch beschränkt. 



  Es kann genau so gut bei einem Streifenjoch oder auch bei einem   Ganztafeljoch   usw. Verwendung finden. Wenn man den Aufwand nicht scheut, kann man zur bequemeren Bedienung das Abgleichen auch automatisieren und die am Messpotentiometer abgegriffene Spannung mit einem Messgerät als Mass für die Verluste zur Anzeige bringen. 



   Flg. 2 soll zeigen, wie beispielsweise die Schaltung Fig. 1 zu diesem Zweck abgeändert werden kann. Bei Überschreiten der Sollinduktion lässt die Zenerdiode Z2 Strom durch und die Gleichrichteranordnung G nimmt Wechselstrom auf. Der zugehörige Spannungsabfall an Widerstand Vermindert bei richtiger Polung die Rückkopplung und stabilisiert damit die Schwingungen. Natürlich kann die Regelung auch durch Einfügung anderer amplitudenabhängiger Schaltungen bewirkt werden. So könnte beispielsweise auch der Spannungsabfall an Widerstand   R 2 in   Schaltung nach Fig. 1 eingefügt werden.

   Die Wechselspan-   nu. ng anKondensatorCl   ist proportional dem   Verluststrom   abzüglich der. durch die nachfolgenden Korrekturglieder berücksichtigten Anteile des Joches, also bei der eingeregelten Induktion auch ein Mass für die zugehörigen Verluste im   Prüfblech   welche an dem (elektronischen) Voltmeter   M   ablesbar sind. 



   Es ist auch nicht nötig, dass das Joch selbst die Induktivität des Schwingkreises bildet. Man kann dafür eine eigene Drossel vorsehen, und eine Wicklung dieser Drossel mit einem der Feldstärke in dem zu prüfenden Blech proportionalen Strom speisen, sei es, dass dieser Strom der Magnetisierungsstrom des Joches Ist oder, dass er, genauer, nach irgend einem bekannten Verfahren über Feldmesswicklungen und Verstärker gebildet wird. Es ist dann noch für eine Proportionalität zwischen der Induktion im zu prüfenden Blech und der Induktion in der Drossel zu sorgen, z. B. unter Zwischenschaltung einer Induktionsregelschaltung, wie sie unter anderem auch in dem eingangs erwähnten Aufsatz kurz beschrieben ist. Eine   solche Anordnung könnte   von Vorteil sein, um auch bei hohen Induktionen hohe Genauigkeit zu erzielen. 



   Es steht natürlich nichts im Wege, auch noch Anzeigegeräte zur Messung von Feldstärke usw., oder auch einen Oszillographen zur Darstellung der Hysteresisschleife beizufügen, da ja die erforderlichen   Grössenin Form von Spannungen   und Strömen wie bei jeder   bisherigenMessanordnung zur Verfügung   stehen. 



   Eine   solchermassen   erweiterte Schaltung zeigt im Prinzip beispielsweise Fig. 3. Auf Einzelheiten, wie 
 EMI3.1 
 mäss Fig. 1. Die in dieser Oszillatorschaltung auftretenden Schwingungen werden also wie zuvor bereits be-   schrieben, stabilisiert. Das (Ganztafel- oder Streifen-) Joch 2'trägt   unter anderem die Magnetisierungswicklung 7, welche im Ausgang des Verstärkers VB liegt. Dieser Verstärker hat die Aufgabe, die Induktion im zu prüfenden Blech 1 in Abhängigkeit von der Induktion in der Drossel Dr zu regeln (so, dass beide in ihren Momentanwerten einander entsprechen). 



   Als Sollwert dient die von der Wicklung 11 der Drossel gelieferte Spannung, während den Istwert die imjoch 2'untergebrachte Messwicklung 8 liefert. Die weitere im Joch untergebrachte Wicklung 9 liefert eine als Mass für die Feldstärke dienende Spannung. Diese Spannung beeinflusst über den Verstärker VH und der auf der Drossel untergebrachten Wicklung 10 die Dämpfung des Schwingungskreises, bei phasenrichtiger Anordnung nur mit ihrer dem zu messenden Wirkfeld entsprechenden Komponente. Zur Vermeidung einer Frequenzverschiebung und einer   Kurvenformvsrzerrung   kann es zweckmässig sein, die Blindkomponente sowie die Oberwellen in ihrem Einfluss auf den Schwingungskreis zu reduzieren.

   Die Herabsetzung der Blindkomponente ist in dem Schaltbeispiel so gedacht, dass in den Eingang des Ver-   stärkers VH   noch eine Spannung eingefügt wird, die phasenmässig   der Blindfeldstärke   entspricht. Diese Spannung wird von einem Verstärker K entnommen, der eingangseitig von der Wicklung 11 der Drossel Spannung erhält und in den eine von dem phasenabhängigen Gleichrichter gelieferte Spannung regelnd eingreift. Der phasenabhängige Gleichrichter bildet die Regelspannung in Abhängigkeit von der Blindkomponente der Eingangsspannung des Verstärkers   VH.   Die Anforderung an diese Kompensation der Blind komponente ist nicht sehr hoch, weil sie nicht wie anderwärts (Halbwellenverfahren nach Schindler, E. u.

   M.   [1953 ],   S. 406) den Zweck verfolgt, dass der verbleibende Rest unmittelbar als Mass für die   Wirkfeldstärke bzw..   die Verluste dient. 



   Die Herabsetzung der Oberwellen kann durch grundwellenselektive Ausbildung des Verstärkers   VEI,   durch Einfügen eines Tiefpasses usw. leicht bewirkt werden.   Selbstverständlich   kann auch ein Messgerät M, zur Anzeige der Feldstärke beigefügt werden. 

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   Um unabhängig   von Netzspannungsschwankungen   zu sein, mag es an sich schon zweckmässig sein, die massgebende Spannung in einem eigenen Oszillator zu erzeugen, so dass bei   Vervrendung   eines LC-Generators die frilhere Bemerkung gilt, dass dann wesentliche Teile der erfindungsgemässen Anordnung damit bereits vorhanden sind. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Einrichtung zur Messung der spezifischen Verluste   an Elektroblechen, bei welcher   der einseitig oder beidseitig symmetrisch zu dem zu prüfenden Blech angeordneteMagnetisierungskreis als   Anlege-,   Streifen-oder Ganztafeljoch ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetisierungskreis, bestehend aus dem zu prüfenden Blech (1) und dem oder   den die Magnetisienmgswicklung bzw.-wicklun-   gen (3) tragenden Eisenkern (en) (2), die Induktivität eines Schwingkreises bildet, der mit einem rück gekoppelten Verstärker (V) zum Schwingen gebracht wird, wobei die Verluste des zu prüfenden Bleches die Dämpfung dieses Schwingkreises erhöhen und im   Ruckkopplungsweg   ein Stellglied (M) angeordnet ist,

   dessen zur Erzielung ungedämpfter Schwingungen mit einer der Sollinduktion im zu prüfenden Blech entsprechenden Amplitude erforderliche Einstellung als Mass für die Verluste dient.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verbesserung derFrequenzkonstanz im Magnetisierungskreis ein oder mehrere Luftspalte vorgesehen sind.
    3. Einrichtung nach einem der bisherigen Anspruche, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ruckkopplungsweg eine frequenzabhängige Schaltanordnung (R, Cl) eingefügt ist, um die Auswirkungen eines durch den Magnetisienmgstrom des zu prüfenden Bleches und durch eventuelle zufällige, eine Änderung der Induktivität bewirkende Luftspalte bedingten Frequenzfehlers auf die Messung zu vermindem.
    4. Einrichtung nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Stabilisierung der Schwingungen bei der jeweils gewünschten Induktion ein nichtlineares Schaltelement (Z) bzw. eine nichtlineare Schaltanordnung (Z, R , C ) angeordnet ist, welche amplitudenabhängig dämpfend bei Überschreitung der Sollinduktion in die Oszillatorschaltung eingreift.
    5. Einrichtung nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein an einer Wicklung des Joches liegendes Messgerät die Induktion zur Anzeige bringt, an Hand welcher Anzeige EMI4.1 6. Einrichtung nach einem der bisherigen Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzeigevorrichtung (R, L) vorgesehen ist, welche das Überschreiten der Sollinduktion, zweckmässig unter Ausnützung des zusätzlichen Dämpfungsstromes bei Anordnung gemäss Anspruch 4 mit Stabilisierung zur Anzeige bringt.
    7. Einrichtung nach einem der bisherigen Ansprüche. dadurch gekennzeichnet, dass zur Berücksichtigung der Eisenverluste der Magnetisierungsanordnung eine den Eisenkreis umfassende Wicklung (5), zweckmässig unter Einfügung eines Stellgliedes (P) zur Einstellung der entnommenen Spannung in den Rückkopplungsweg eingefügt ist. EMI4.2 Spannung in den Rückkopplungsweg, zweckmässig mit einem Stellglied (Ps) einstellbar, einspeist.
    9. Einrichtung nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktion im EMI4.3 die Abweichung von der Sollinduktion dem Verstärker (V) als Stellgrösse zugeführt wird (Rg) und die Ein- gangsspannung des Verstärkers mit eiuem Messgerät (M) als Mass für die zu messenden Verluste zur Anzeige gebracht wird.
    10. Einrichtung nach einem der bisherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Induktivität des Schwingkreises eine eigene Drossel (Dr, Fig. 3) vorgesehen ist und als Wandler arbeitende Schaltan- EMI4.4 <Desc/Clms Page number 5> Zweck, die Blindkomponente der Feldstärke in ihrem Einfluss auf die Drossel und damit auf die Magne- tisierungsfrequenz zu kompensieren.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008004628U1 (de) 2008-04-04 2008-07-03 EMT Ingenieurbüro Elektromaschinenbau GmbH Prüfgerät zur Klassifizierung von Blechen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202008004628U1 (de) 2008-04-04 2008-07-03 EMT Ingenieurbüro Elektromaschinenbau GmbH Prüfgerät zur Klassifizierung von Blechen

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