DE892479C - Kompensationsschaltung, insbesondere fuer die Zwecke der Fernmessung - Google Patents

Kompensationsschaltung, insbesondere fuer die Zwecke der Fernmessung

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DE892479C
DE892479C DES7661D DES0007661D DE892479C DE 892479 C DE892479 C DE 892479C DE S7661 D DES7661 D DE S7661D DE S0007661 D DES0007661 D DE S0007661D DE 892479 C DE892479 C DE 892479C
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DE
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compensation
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DES7661D
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English (en)
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Leo Brandenburger
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/12Electric signal transmission systems in which the signal transmitted is frequency or phase of AC
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • G01R17/02Arrangements in which the value to be measured is automatically compared with a reference value
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/286Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator bistable
    • H03K3/2893Bistables with hysteresis, e.g. Schmitt trigger

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Description

  • Kompensationsschaltung1 insbesondere für die Zwecke der Fernmessung Zur Messung kleiner Ströme ist es bekannt, Kompensationsschaltungen zu verwenden, mit deren Hilfe in einem besonderen Hilfsstromkreis unter Benutzung eines Kompensationsgerätes ein Strom eingestellt wird, der der zu messenden Größe proportional ist. Für die Zwecke der Ferumessung kann dieser Ko,mpensationsstrom über die Fernleitung gesandt werden. Als Kompensationsgerät können verschiedenartig gebaute Einrichtungen verwendet werden, mit deren Hilfe die zu messende Größe (Strom oder Spannung) mit dem im Hilfsstromkreis fließenden Strom oder einem bestimmten Bruchteil dieses Stromes verglichen wird. Dieser Vergleich kann auch auf elektrischem Wege durchgeführt werden, indem man beide Ströme durch ein und dieselbe Spule eines Meß- oder Steuergerätes in entgegengesetzter Richtung fließen läßt. Bei den bekannten Schaltungen macht die Beeinflussung des Kompensationsstromes in Abhängigkeit von dem durch das Kompensationsgerät durchgeführten Vergleich zwischen der zu messenden Größe und dem Kompensationsstrom oder einem bestimmtenBruchteil dieses Stromes Schwierigkeiten, weil jede mechanische Rückwirkung der Verstelleinrichtung für den Kompensationsstrom auf das Kompensationsgerät zu prozentualen Meßfehlern oder Skalenverschiebung führt. Es ist auch vorgeschlagen worden, in Kompen,sationsschaltungen Ent- ladungsgefäße (Verstärkerröhren) zu verwenden.
  • Die bekannten Anordnungen arbeiten aber entweder mit dauernden Änderungen des Kompensationsstromes, derart, daß nur der Mittelwert der Meßgröße entspricht, oder die Verstörkerröhren werden nur angewandt, um durch die Bereitstellung einer größeren Energie die erwähnten Schwierigkeiten zu vermindern.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Kompensationsschaltung, bei der ein praktisch richtkraftloses. Kompensationsgerät von dem Meßstrom in dem einen Sinne, vom Kompensationsstrom im anderen Sinne beeinflußt wird, mit dem Merkmal, d.aß der Kompensationsgleichstrom dem Anodenkreis eines selbsterregten Röhrengenerators entnommen wird, dessen Rückkopplungsgrad durch das Kompensationsgerät stetig veränderbar ist.
  • Es ist zwar schon eine Anordnung mit Fotozellen bekanntgeworden, bei welcher die Belichtung der Fotozelle durch eine bewegliche Fahne gesteuert wird. Mit einer solchen Anordnung aber lassen sich nur ganz geringe Leistungen erzielen, die zur Steuerung von Schalttafelmeßgeräten oder zur gleichzeitigen Steuerung eines oder mehrerer regelnder Instrumente nicht ausreichen. Durch die Erfindung wird es möglich, Geräte, die praktisch keine Richtkraft besitzen, als Kompensationsinstrumente zu verwenden, wodurch man eine außerordentlich hohe Empfindlichkeit erzielt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Mit 1 ist das Kompensationsgerät bezeichnet, dem ein der zu messenden Größe entsprechender Strom durch die Zuleitungen 2 und 3 zugeführt wird. 4 ist die Spule des beweglichen Systems, beispielsweise die Spule eines Drehspulmeßgerätes.
  • Die Stromzuführungen zu diesen Spulen werden möglichst richtkraftlos ausgeführt. Man kann entweder sehr schwache Federn verwenden, oder man kann Richtkräfte durch Quecksilberkontakte od. dgl. gänzlich beseitigen. Mit der Spule 4 ist eine aus Metall beispielsweise Aluminiumblech, bestehende Fahne 5 fest verbunden, die zur Steuerung des Kompensationsstromes dient. Für die Erfindung ist die Ausbildung des Kompensationsgerätes belanglos; man könnte b,eispielsweise auch Geräte verwenden, die nach Art einer Klevin-Waage gebaut sind. Zur Steuerung des Kompensationsstromes dient das Entladungsrohr 6. Man verwendet zweckmäßig ein Hochvakuumglühkathodenrohr. Jedoch lassen sich auch das oder dampfgefüllte Rohre verwenden. Im Anodenkreis des Rohres 6 liegt ,der aus der Induktivität 7 und der Kapazität 8 bestehende Schwingungskreis, der mit dem Kompensationswiderstand 9, dem Anzeigegerät 10 und der Anodenstromquelle 11 (Batterie oder Netzanschlußgerät) in Reihe geschaltet ist. An Stelle des Anzeigegerätes 10 kann auch ein Registriergerät oder Regelgerät in den anodenkreis geschaltet werden. Im Gitterkreis der Röhre 6 liegen die Rückkopplungsspule 12 und der Kondensator 13. Das Gitter der Röhre 6 ist ferner durch den hohen Widerstand 14 mit der Kathode verbunden. Die Kopplung zwischen den Spulen 7 und 12 wird so gewählt, daß kräftige Schwingutgen einsetzen, so daß sich der Kondensator I3 s.tark negativ auflädt und der Anodenruhestrom einen geringen Wert annimmt. Die Fahne 5 ist beweglich zwischen den Spulen 7 und 12 angeordnet, so daß der Rückkopplungsgrad von der jeweiligen Lage der Fahne abhängt. Der jeweilige Arbeitspunkt und damit der Anodenruhestrom der Röhre auf ihrer Charakteristik s.ind durch die Aufladung des Gitters bestimmt. Diese Aufladung ist ihrerseits abhängig von der Amplitude der selbst. erregte. Schwingung. Die Amplitude dieser Schwingung ist aber, vom Rückkopplungsgrad und vom jeweiligen Arbeitspunkt abhängig. Man erhält dadurch eine zwar nicht lineare, aber doch außer einem gewissen Bereich stetige Abhängigkeit des Anodenruhestromes vom Rückkopplungsgrad und damit von der augenblicklichen Lage der Fahne 5.
  • Ein Teil des Anodenruhestromes wird durch die Spule 4 des Kompensationsgerätes I geleitet. Zu diesem Zweck sind die Leitungen 2 und 3 an die Enden des Kompensationswiderstandes 9 angeschlossen. Man kann auch eine besondere Spule verwenden, um den Kompensationsstrom auf das Kompensati,onsgerät einwirken zu lassen. Dies ist beispielsweise erforderlich, wenn mehrere Kompensationsgeräte mit einer gemeinsamen Anodenstromquelle betrieben werden sollen und die Meßstromkreise galvanisch miteinander verbunden sind.
  • Durch das Widerstandsverhältnis zwischen dem Kompensationswiderstand 9 und der von diesem Widerstandgezweigten stromdurchflossenen Spule wird der Teil des Gesamtkompensationsstromes bestimmt, der auf das Kompensationsgerät rückwirkt.
  • Man kann deshalb durch Verändern des Widelrstandes g oder des Widerstandes 15 das Veihältms zwischen dem ursprünglichen Meßstrom und dem durch das. Gerät 10 fließenden Stromes (Verstärkungsgrad) einstellen. Der Kondensator I6 hält die entstehenden Schwingungen vom Widerstand g und dem Meßgerät 10 fern. Um den über die Röhre 6 fließenden Mindeststrom unschädlich zu machen, wird mit Hilfe des Widerstandes 17 und der Stromquelle 18, die ein Teil der Anodenstromquelle sein kann, über die Leitung 19 ein dem Anodenstrnm entgegengerichteter Strom über das Gerät 10 geleitet. Dieser Strom kann gleich oder größer als der Anodenmindeststrom sein. Seine Konstanz spielt keine Rolle, da er bei der Kompensation mit berücksichtigt wird.
  • Die Anordnung wirkt in folgender Weise: Es sei angenommen, daß die Fahne 5 außerhalb des W.irkungsbereichs der Spulen 7 und I2 liegt. Der Röhrengenerator wird daher stark schwingen, so daß sich Idas Gitter der Röhre 6 stark negativ auflädt und daher der Anodenstrom einen geringen Wert annimmt. Durch die Spule 4 des Kompensationsgerätes fließt ein Strom, der dem durch das Gerät fließenden Strom entspricht. Der Anschluß wird so gewählt, daß dieser Strom die Spule 4 so bewegt, daß sich die Fahne 5 zwischen die Spulen 7 und 12 schiebt. Dadurch wird die Intensität der einsetzenden Schwingungen verringert, und der Anodenstrom steigt. Er wird allmählich so stark werden, wie der durch d.en Widerstand I7 fließende Strom, so daß über den Kompensationswiderstand g und das Gerät 10 kein Strom mehr fließt. Dann wirken auch keine Kräfte mehr auf Fahne 5 ein, und sie behält d,ie eingenommene Lage bei. Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß sich selbsttätig das Gerät 10 auf den Wert Null einstellt, wenn die Meßgröße ebenfalls Null ist. Wird nun ein zu messender Strom über die Spule 4 geleitet, dann sucht dieser Strom die Fahne 5 zwischen die Spulen 7 und 12 zu schieben, so daß die Schwingungen schwächer werden und der Anodenstrom steigt.
  • Dadurch steigt auch der über den Widerstand 9 fließende Strom, so daß der von diesem Widerstand abgezweigte Strom, der über die Spule 4 fließt, dem Meßstrom entgegenwirkt. Die Bewegung der Fahne 5 hört auf, sobald der zu messende Strom und der ihm entgegengesetzte Teil des Kompensationsstromes gleich groß geworden sind.
  • Die beschriebene Schaltung gestattet die Verwendung von Anzeigegeräten I0, deren Nullpunkt in der Mitte liegt, da sich bei der Stromrichtungsumkehr in der Spule 4 auch die Richtung der Bewegung der Fahne 5 und die dadurch hervorgerufene Änderung des Anodenstromes umkehren.
  • Es empfiehlt sich, die elektrischen Abmessungen der zur Anwendung kommenden Schwingungskreise so zu wählen, daß die entstehenden Schwingungen im unhörbaren Frequenzbereich liegen. Man wird zweckmäßig mit Frequenzen in der Größenordnung von 106 Hertz arbeiten.
  • Bei der Verwendung so hoher Frequenzen lassen sich die Abmessungen der Spulen in der Größenordnung von 0,5 I I cm halten. Man kann deshalb auch sehr kleine Fahnen zur Beeinflüssung des Rückkopplungsgrades verwenden. Damit durch Stöße die Fahne 5 nicht auf die andere Seite der Spulen 7 und I2 geschoben werden kann, empfiehlt es sich, Anschläge vorzusehen, welche eine solche Bewegung der Fahne verhindern.
  • Da der Rückkopplungsgrad auch durch Verschieben der Spulen 7 und I2 gegeneinander oder durch Verändern einer Kapazität beeinflußt werden kann, welche Energie vom Anodenkreis nach dem Gitterkreis führt, so kann man die im Ausführungsbeispiel dargestellte Veränderung des Rückkopplungsgrades auch durch eine solche Veränderung des Rückkopplungsgrades ersetzen.
  • Es ist für die beschriebene Anordnung wesentlich, daß die Fahne 5 bei Gleichheit des Meßstromes und Kompensations&tromes. eine beliebige Lage ein nehmen kann. Man wird deshalb, wie eingangs erwähnt, Richtkräfte nach Möglichkeit vermeiden.
  • Lassen sich solche Richtkräfte in besonderen Fällen nicht ausschalten, dann muß man gewisse Ungenauigkeiten in Kauf nehmen, die sich aus. dem nicht ganz linearen und von den jeweiligen Betriebsverhältnissen abhängigen Zusammenhang zwischen der Lage der Fahne 5 und dem Anodenstrom ergeben.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird besonders vorteilhaft für die Zwecke der Fernmessung angewandt. Man kann beispielsweise das Meßgerät 10 an einem entfernten Ort aufstellen. Die dabei auftretenden Veränderungen des Leitungswiderstandes werden wie bei jedem Kompenisationsverfahren unschädlich gemacht.
  • Die Anwendung des Gegenstandes der Erfindung ist ferner als Empfangsgerät für Fernmessungen. z. B. für das Impulsfrequenzfernmeßverfahren, besonder vorteilhaft. Bei diesem Verfahren werden im Rhythmus der eintretenden Fernmeßimpulse (Energiespeicher) z. B. Kondensatoren über ein Meßgerät entladen, geladen oder umgeladen. Die bei ,diesem Verfahren für das Meßgerät zur Verfügung stehende Energie ist wegen der Kontaktabnutzung nicht über einen bestimmten Wert erhöhbar. Wenn man die Lade- oder Entladeströme des Kondensators über das Kompensationsgerät der vorliegenden Erfindung leitet, dann ha.t man es in der Hand, eine fast beliebige Verstärkung vorzunehmen. Man kommt deshalb mit besonders kleinen Kondensatoren aus und kann di.e Kontakte schonen. Man kann ferner die Zeitkonstanten des Lade- und Entladestromkreises der Meßkondensatoren klein halten und aus diesem Grunde die Impulshäufigkeit steigern. Da das Kompenisation,sgerät an Stelle eines beliebigen Meßgerätes treten kann, so kann man auch ohne weiteres Summen und Einzel werte anzeigen. In diesem Fall ist lediglich eine galvanische Trennung des Meßstromkreises vom Kompensationsstromkreis vorzunehmen, falls, wie eingangs erwähnt, eine gemeinsame Anodenstromquelle verwendet wi.rd. Man kann also alle bekannten Schaltungen für die Summierung mit gleichzeitiger Anzeige der positiven. und negativen Einzel- oder Teilsummenwerte benutzen.
  • Bei der ilm Ausführungsbeispiel beschriebenen Anordnung findet die Kompensation in einer DreShspule statt. Wie bereits erwähnt, kann man. auch zwei getrennte Spulen verwenden, die miteinander starr gekuppelt sind und von welchen die eine vom Meßstrom. die andere vom Kompensationsstrom durchflossen wird. Wenn es sich um die Anzeige von Wechselstromgrößen handelt, so kann man die Kompensation in der Weise durchführen, daß man ein von einem Wechsel strommeßgerät erzeugtes Drehmoment durch ein vom Kompensationsstrom erzeugtes Drehmoment aufhebt. Man kann beispielsweise den Anker eines Ferraris-Triebsystems mit der Kompensationsspule auf eine gemeinsame Achse setzen, durch welche die den KompFensation.sstrom steuernde Fahne bewegt wird. Derartige Anordnungen kommen besonders für die Fernübertragung von Wechselstromgrößen mittels eines Gleichstromes in Betracht.

Claims (5)

  1. PATENTANSPROCHE: I. Kompensationsschaltung, bei der ein praktisch richtkraftloses Kompensationsgerät von dem Meßstrom in den einen Sinne, von Kompensationsstrom im anderen Sinne beeinflußt wird, dadurch geken.nzeichnet, daß der Kompensationsgleichstrom dem Anodenkreis eines selb s terregten Röh rengener ator s entnommen wird, dessen Rückkopplungsgrad durch das Kompensationsgerät stetig veränderbar ist.
  2. 2. Kornpensationsschaltung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß dem gegebenenfalls mit der Kathode über einen Widerstand verbundenen Gitter ein Kondensator vorgeschaltet ist.
  3. 3. Kompensationsschaltung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, ,daß die im Gitterkreis und in dem Anodenkre,is der Schwingröhre liegenden Spulen feststehend angeordnet sind und der Rückkopplungsgrad mit Hilfe einer vom Kompens'ationsgerät bewegten Metallfahne verändert wird, die mehr oder weniger zwischen Gitter- und Anodenkreisspule geschoben wird.
  4. 4. Kompensationsschaltung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kompensationsgerät ein einstellbarer Anteil des im Anodenkreis der Schwingröhre fließenden Stromes zugeführt wird.
  5. 5. Kompensationsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekenzeichnet, daß der im Anodenkreis der Schwingröhre fließende Restgleichstrom sowohl hinsichtlich des Kompensationsgerätes als auch hinsichtlich ,des Anzeigegerätes durch einen entgegengesetzt gerichteten, vorzugsweise eins telWaren Gleichstrom kompensiert oder überkompensiert wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1128001B (de) * 1959-03-31 1962-04-19 Licentia Gmbh Regler mit einer veraenderbaren Widerstandsanordnung zur Wahl des Proportionalbereiches

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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