AT214114B - - Google Patents

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AT214114B
AT214114B AT235859A AT235859A AT214114B AT 214114 B AT214114 B AT 214114B AT 235859 A AT235859 A AT 235859A AT 235859 A AT235859 A AT 235859A AT 214114 B AT214114 B AT 214114B
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Austria
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rings
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AT235859A
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English (en)
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Firma E. Angrick
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P11/00Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for 
    • B23P11/02Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for  by first expanding and then shrinking or vice versa, e.g. by using pressure fluids; by making force fits
    • B23P11/025Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for  by first expanding and then shrinking or vice versa, e.g. by using pressure fluids; by making force fits by using heat or cold

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


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  Stahlgliederheizkörper und Verfahren zu seinem Zusammenbau 
Man kennt Stahlgliederheizkörper mit'zwischen die Naben der einzelnen Glieder unter Zwischenlage von Dichtungsscheiben eingesetzten, zentrieren'den Zwischenringen. Bei diesen Heizkörpern sind in den   Nasenlöchern   Zuganker angeordnet, die zum Zusammenspannen der Einzelglieder dienen und die Zwischenringe auf je einen im Glied liegenden Innenring abstützen. Heizkörper dieser Art haben sich besonders in Hochhäusern sehr gut bewährt. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Ausgestaltungen, die ein Verziehen oder Wölben des Heizkörpers verhindern und den Zusammenbau der Glieder erleichtern. 



   Erfindungsgemäss sind ein oder mehrere Zwischenringe in ihrem Inneren mit nasenförmigen Vorsprüngen versehen, die senkrecht zu der durch die beiden Zuganker des Heizkörpers verlaufenden Ebene angeordnete Schlitze freilassen. In diesen Schlitzen ist der aus einem Flacheisen bestehende Zuganker mit einem hohen Widerstandsmoment gegen Ausbiegung aus der genannten Ebene festgelegt. 



   Man kennt Zwischenringe mit Vorsprüngen, die auf ihrer Spitzenfläche den Anker im Nabenloch zentrieren. Von dieser bekannten Anordnung unterscheidet sich die Erfindung durch die Gestaltung und Anordnung der Vorsprünge, wie sie vorstehend angegeben ist. Dadurch wird in einfacher und wirksamer Weise ein Verziehen und Wölben des Heizkörpers verhindert. 



   In Ausgestaltung der Erfindung wird ein Verfahren, zum Zusammenbau dieser Heizkörper vorgeschlagen, bei dem die einzelnen Teile in üblicher Weise zusammengelegt und zusammengezogen werden. Erfindungsgemäss benutzt man hiefür einen Montagekörper, der nach vorläufigem Zusammendrücken der durch ihn ausgerichteten Teile herausgezogen wird, worauf der Zuganker eingesetzt und angespannt wird. 



   Die Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der beiliegenden Zeichnungen besclirieben, in der Fig.   l   einen lotrechten Schnitt durch den   oberen Nabenteil eines Heizkörpergliedes und Fig. 2   einen Schnitt durch einen Zwischenring darstellt. 



   Der Heizkörper ist aus den Stahlgliedern 1 und aus den mit einer Dichtscheibe 4 aufliegenden Zwischenringen 2 aufgebaut. Die Zwischenringe 2 sind mit ihren Flanschen 3 aussen auf den Gliedern zentriert, wobei sie sich auf die in den Gliedern vorgesehenen Innenringe 5 abstützen. 



   Bei der in der Zeichnung dargestellten   Ausführungsform   dienen zum Zentrieren der Zwischenringe drei oder vier kleine Blechlappen 6, die beim Ausstanzen des Nabenloches in dem Blechzuschnitt der betreffenden Schale des Gliedes als Vorsprünge an der Peripherie des Nabenloches stehen bleiben und dann senkrecht zur Ebene des Gliedes nach aussen gebogen werden. In der andern Schale des Gliedes bleiben ebenfalls kleine Blechlappen 7 stehen, die, wie Fig. 1 zeigt, nach innen gebogen sind und so eine Zentrierung für den Innenring 5 bilden. 



   Es hat sich nun gezeigt, dass sich der Heizkörper,   z. B.   durch Stösse oder Belastungen beim Transport, unter der Spannung der Zuganker aus einer Ebene, die der Zeichenebene der Fig. 1 entspricht, herauswölben kann. Um dies sicher zu verhindern, gibt man dem Zuganker 8 einen rechteckigen Querschnitt, dessen Höhe senkrecht zu dieser Ebene liegt, wie dies Fig. 2 zeigt. Der Zuganker hat dann in dieser Richtung ein sehr hohes Widerstandsmoment, das jedes Verziehen oder Wölben des Heizkörpers verhindert, ohne dass das Gewicht vergrössert wird.

   Um nun sicherzustellen, dass der Zuganker 8 beim Zusammenbau des Heizkörpers diese Lage beibehält und sich nicht etwa unter der drehenden Wirkung des Zusammenschraubens oder aus andererursache dreht oder in sich verwindet, schlägt die Erfindung vor, einen oder mehrere Zwischenringe 2 mit vier Nasen 9 zu versehen, wie dies Fig. 2 zeigt. Der Anker 8 liegt zwischen diesen Na- 

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 sen in einer ganz bestimmten Richtung, die man durch eine aussen am Zwischenring angebrachte Marke 10 erkennen kann. Achtet man beim Zusammenbau des Heizkörpers darauf, dass die Marke 10 senkrecht zur Ebene des Heizkörpers bleibt, so hat man die Gewähr, dass auch der Anker 8 in dieser Ebene liegt. Der so zusammengebaute Heizkörper hat in der durch die beiden Zuganker des Heizkörpers verlaufenden Ebene ein grosses Widerstandsmoment und kann sich nicht wölben. 



   Im allgemeinen wird man auch bei langen Heizkörpern mit einem einzigen Zwischenring 2 dieser Art auskommen und auch ein Verwinden des Ankers verhindern, wenn man diesen Ring in der Nähe des mit der Mutter versehenen Endes des Ankers anordnet,   z. B.   als Zwischenring zwischen dem zweiten und dritten Glied. 



   Zum Zusammenbauen des Heizkörpers werden die einzelnen Glieder auf die Unterplatte einer Spannvorrichtung gelegt und in der gewünschten Zahl abwechselnd mit den Zwischenringen 2 unter Beilage von Dichtungsscheiben 4 mit ihren beiden Nabenlöchern über je einen in diese passenden   Montagekörper ge-   schoben, der   z. B.   aus einem Rohr besteht, das mit Gleitsitz an der Wandung der Nabenlöcher und der Zwischenringe anliegt. Durch ihre Auflage auf derUnterplatte werden die Glieder 1 ausgerichtet und durch den Montagekörper mit ihren Zwischenringen schnell in eine genau zentrierte Lage gebracht. Der so zunächst lose zusammengesetzte Gliederheizkörper wird dann durch Auflegen der Oberplatte der Spannvorrichtung festgelegt und durch Anziehen einer Spannschraube zusammengedrückt.

   Dann wird der Montagekörper herausgezogen und der Zuganker 8 eingesetzt. Durch Anziehen der Endmutter des Zugankers 8 werden dann   Nabenlöcher,   Zwischenringe und Innenringe einwandfrei zentrisch zueinander festgelegt, worauf die Spannvorrichtung gelöst und abgenommen wird. 



     Der Montagekörper   ist an den Stellen, an denen der mit den Nasen versehene Zwischenring liegt, unterteilt. Die beiden Teile des zweiteiligen Montagekörpers werden von beiden Seiten in die zusammenzubauenden Glieder eingeschoben, bis sie mit ihren   Stirnflächen auf die Nasen 9 des Sicherungsringes   aufstossen. Man kann dann den vorstehend genannten rohrförmigen Querschnitt des Montagekörpers beibehalten. Man kann aber auch einen einteiligen Montagekörper mit einem etwa kreuzförmigen Querschnitt benutzen, der dem freien Innenquerschnitt zwischen den Nasen dieses Zwischenringes entspricht. 



     Der Heizkörper   nach der Erfindung lässt sich leicht zusammenbauen und behält seine vollkommen gerade Richtung auch bei besonderen Beanspruchungen, z. B. auf dem Transport. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Stahlgliederheizkörper mit zwischen die Naben der einzelnen Glieder unter Zwischenlage von Dichtungsscheiben eingesetzten zentrierenden Zwischenringen, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Zwischenringe (2) in ihrem Inneren mit an sich bekannten nasenförmigen Vorsprüngen (9) versehen sind, die senkrecht zu der durch die beiden Zuganker des Heizkörpers verlaufenden Ebene angeordnete Schlitze freilassen, durch welche der aus einem Flacheisen bestehende Zuganker (8) mit einem hohen Widerstandsmoment gegen Ausbiegung aus der genannten Ebene festgelegt ist.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren zum Zusammenbau von Stahlgliederheizkörpern nach Anspruch 1, bei dem die Glieder in der gewünschten Zahl abwechselnd mit zentrierenden Zwischenringen und eingefügten Dichtungsscheiben zusammengelegt und durch eine Spannvorrichtung zusammengezogen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Glieder (1) einschliesslich der Zwischenringe (2) und Dichtungsscheiben (4) mit ihren beiden Nabenlöchern über Montagekörper, die mit Gleitsitz an der Innenwand der Nabenlöcher und der Zwischenringe anliegen, geschoben werden, worauf nach vorläufige Zusammendrücken der Heizkörperteile die Montagekörper herausgezogen und die Zuganker (8) eingesetzt und angespannt werden.
AT235859A 1958-05-09 1959-03-25 AT214114B (de)

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DE214114T 1958-05-09

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