AT276697B - Hochdruck-Gliederheizkörper aus Stahlblech - Google Patents
Hochdruck-Gliederheizkörper aus StahlblechInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Hochdruck-Gliederheizkörper aus Stahlblech Die Erfindung bezieht sich auf einen Hochdruck-Gliederheizkörper aus Stahlblech mit einem die Naben durchdringenden Verbindung-un Stabilisierungselement. Es sind aus Einzelgliedern bestehende Hochdruck-Heizkörper aus Stahlblech mit Vorrichtungen zum Verspannen der Glieder bekannt, die mit im Nabeninneren angeordneten Distanzstücken und die Nabenöffnungen durchlaufenden Zugankern versehen sind. Dabei greifen die Zuganker über in die Naben der Heizkörper-Endglieder eingelegte Abstützringe an den inneren Halbschalen der Endglieder an. Derartige Heizkörper können um ein oder mehrere Glieder verlängert werden, ohne Teile der Spannverbindung lösen zu müssen. Die Anschlussstopfen bzw. Endstopfen können dabei herkömmlicher Ausführung sein. Ein Nachteil bei diesen bekannten Heizkörpern ist in der zeitraubenden und relativ kostspieligen Montage der Einzelglieder zu sehen. Die Montage erfordert nicht nur separate Dichtmittel und Zentrierungsringe für die Glieder, sondern darüber hinaus eine völg gleichmässige Verspannung. Der Ausbildung und Lage der Verspannungsvorrichtung kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Bei den bekannten Heizkörpern besteht die Vorrichtung aus einem Gewindebolzen, einer Schraube und einem diese Teile verbindenden und mit diesen verschweissten Anker aus Flacheisen. Der Gewindebolzen sowie die Schraube ragen dabei mit ihren freien Enden bis in die Naben der Endglieder und greifen über die Abstützringe an den inneren Halbschalen der Endglieder an. Die Abstützrige sind Spezialteile und kompliziert gestaltet. Sie sind an ihrem an der äusseren Radiatorenhalbschale anliegenden Ende mit einem Gewinde zur Aufnahme eines Anschlussstopfens bzw. Endstopfens, an ihrem andern Ende mit einem durch einen Steg gehaltenen Spannauge zum Angreifen des Gewindebolzens bzw. der Schraube versehen, und sie sind durch angeschweisste oder ausgestanzte Lappen in bekannter Weise gegen Verdrehen gesichert. Die Flacheisenanker stehen mit ihren Breitseiten senkrecht zur Mittelebene des Heizkörpers, damit dieser beim Transport in horizontaler Lage nicht unzulässig durchgebogen wird. Zur Sicherung dieser Stellung der Flacheisenanker sind an einer Nabenstelle, z. B. Scheiben, eingebaut, in deren Aussparungen die Flacheisenanker arretiert sind. Zur Zentrierung der einzelnen Glieder beim Zusammenbau dienen Zwischenringe, die zusammen mit den Abstützringen vor dem Verschweissen der Gliedschalen in die Glieder eingelegt werden müssen. Es versteht sich von selbst, dass derartige aus Einzelgliedern bestehende Hochdruck-Gliederheiz- körper aus Stahlblech kompliziert in ihrem Aufbau und teuer in der Herstellung sind. Zudem ist die Montage zeitraubend und es ist dafür eine besondere Sorgfalt erforderlich. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Mängel der bekannten Ausführung auf einfache Art zu beseitigen und einen Hochdruck-Gliederheizkörper aus Stahlblech der eingangs genannten Art zu schaffen, der stabil in seinem Aufbau ist und eine sichere Wirkungsweise gewährleistet. Erreicht ist dieses Ziel in vorteilhafter Weise dadurch, dass er aus in an sich bekannter Weise nabengeschweissten und einen Heizkörperblock bildenden Mittel-und Endgliedern besteht, deren Naben von einem an sich bekannten Verbindung-un Stabilisierungselement durchdrungen sind, das <Desc/Clms Page number 2> sich gegen Nippel abstützt, welche die mit Gewinderingen versehenen Endglieder und Gewindemuffen aufweisende Einzelglieder miteinander verbinden. Es hat sich dabei als zweckmässig erwiesen, das Verbindung-un Stabilisierungselement als durchgehenden Schraubenbolzen od. dgl. auszubilden, der sich über Scheiben an den Nippeln abstützt. Die Scheiben könen einen in die Nippel ragenden Zentrierungsansatz aufweisen und an einer oder mehreren, vorzugsweise an zwei gegenüberliegenden Stellen zwecks Durchtritt des Heizmediums segmentartig abgeschnitten sein. Erfindungsgemäss besteht die Möglichkeit, mit geringen Kosten einen Hochdruck-Glieder- heizkörper aus Stahlblech herzustellen, der den üblichen Fertigungsablauf in der Stahlradiatoren- Fertigung nicht behindert. Es sind keine Distanzstücke im Inneren der Naben einzulegen, da der Heizkörper bis auf die anzunippelnden Einzelglieder an den Naben normal verschweisst ist. Der Installateur braucht bei der Bestellung des Heizkörpers nicht die Lage der Anschlüsse anzugeben, da die Anschluss-bzw. Endstopfen ohne zusätzliche Elemente wahlweise angebracht werden können. Es ist daher möglich, Stopfen üblicher Ausführung zu benutzen. Ein erfindungsgemässer Heizkörper kann durch Annippeln von Einzelgliedern in Hochdruck-Ausführung beliebig erweitert werden, ohne dass er seine Stabilität verliert. Der Erfindungsgegenstand hat ferner den Vorteil, dass ausser der Scheibe keine Teile verwendet werden, die nicht genormt sind oder in der Radiatoren-Industrie nicht schon Anwendung finden. In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 zeigt den oberen Nabenteil eines erfindungsgemässen Hochdruck-Gliederheizkörpers im Längsschnitt, Fig. 2 eine der mit den Nippeln und den Verbindungs-und Stabilisierungselementen zusammenwirkenden Scheiben in der Draufsicht und Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2. Darin ist mit--4--ein Heizkörperblock bezeichnet, der aus nabengeschweissten Mittel-und Endgliedem--5, 5'-- besteht. Die äusseren Endglieder-5'--des Blockes-4-weisen Gewinderinge-6-auf, die zur Aufnahme von Gewindenippeln-7--dienen. Das andere Ende der Nippel --7-- wirkt mit in den Einzelgliedem-8-gehaltenen Gewindemuffen-9- zusammen. Wie ersichtlich, sind die Naben --10- der Glieder --5, 5'-- von einem Schraubenbolzen --11-- durchdrungen, der sich über Scheiben --12-- an den die Endglieder - -5'-- mit den Einzelgliedern --8-- verbindenden Nippeln --7-- abstützt. Die Scheiben --12-- sind mit einem in die Nippel-7-ragenden Zentrierungsansatz-13-versehen und an zwei gegenüberliegenden Stellen zwecks Durchtritt des Heizmediums segmentartig abgeschnitten. Mit --14-- ist ein Stabilisierungsrohr gekennzeichnet, das in die Naben der Mittelglieder-5-- eingeschweisst ist. Der Endstopfen und der Anschlussstopfen sind mit--15 bzw. 16--bezeichnet. Die Montage eines Heizkörpers gemäss der Erfindung ist denkbar einfach. Nach dem Annippeln der Einzelglider --8-- an den vorgefertigten Block --4-- brauchen die Muttern --17-- des Schraubenbolzens-11-lediglich bis zum Anschlag an die Scheiben --12-- angezogen zu werden, da sie nur die Aufgabe haben, den entstehenden Druck aufzufangen, im Gegensatz zu der bekannten aus Einzelgliedern bestehenden Ausführung, bei der die Glieder mittels eines Zugankers zusammengezogen werden müssen, so dass der gesamte Heizkörper unter Spannung steht. Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte und beschriebene Ausführung nur ein Beispiel zur Verwirklichung der Erfindung und diese ist nicht darauf beschränkt, vielmehr sind im Rahmen des erfindungsgemässen Grundgedankens noch mancherlei andere Ausführungsmöglichkeiten gegeben. So könnten beispielsweise der "Schraubenbolzen --11- sowie die Scheiben --12-- auch anders gestaltet sein oder sogar durch andere Mittel ersetzt werden. Ferner besteht die Möglichkeit, das Verbindungs-und Stabilisierungselement-11-und die Mittel für dessen Abstützungsart gegebenenfalls auch für aus Einzelgliedern bestehende Hochdruck-Gliederheizkörper aus Stahlblech zu verwenden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Hochdruck-Gliederheizkörper aus Stahlblech mit einem die Naben durchdringenden EMI2.1 bekannter Weise nabengeschweissten und einen Heizkörperblock (4) bildenden Mittel-und Endgliedern (5, 5') besteht, deren Naben (10) von dem Verbindung-un Stabilisierungselement (11) durchdrungen sind, das sich gegen Nippel (7) abstützt, welche die mit Gewinderingen (6) versehenen Endglieder (5') und Gewindemuffen (9) aufweisende Einzelglieder (8) miteinander verbinden. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 das Verbindung-un Stabilisierungselement als durchgehender Schraubenbolzen (11) od. dgl. ausgebildet ist.3. Hochdruck-Gliederheizkörper nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Schraubenbolzen (11) od. dgl. über Scheiben (12) an den Nippeln (7) abstützt.4. Hochdruck-Gliederheizkörper nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Scheiben (12) einen in die Nippel (7) ragenden Zentrierungsansatz (13) aufweisen.5. Hochdruck-Gliederheizkörper nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, d a d u r c h g e k e n n - zeichnet, dass die Scheiben (12) an einer oder mehreren, vorzugsweise an zwei gegenüberliegenden Stellen zwecks Durchtritt des Heizmediums segmentartig abgeschnitten sind.
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