AT213210B - Nach einem Programm arbeitende Steuereinrichtung für Nähmaschinen - Google Patents

Nach einem Programm arbeitende Steuereinrichtung für Nähmaschinen

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AT213210B
AT213210B AT132956A AT132956A AT213210B AT 213210 B AT213210 B AT 213210B AT 132956 A AT132956 A AT 132956A AT 132956 A AT132956 A AT 132956A AT 213210 B AT213210 B AT 213210B
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relay
contact
control device
control
switched
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Brunhilde Schwab
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Brunhilde Schwab
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Description


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    Nach einem Programm arbeitende Steuereinrichtung für Nähmaschinen   
Die Erfindung betrifft eine nach einem Programm arbeitende Steuereinrichtung für Nähmaschinen, die nacheinander sowohl in der Anzahl als auch in der Richtung wechselnde Stiche ausführen. Hiezu schlägt die Erfindung in erster Linie vor, dass elektrisch beeinflussbare Mittel zum Zu- und Abschalten des motorischen Antriebes bzw.

   zum Unterbrechen des Antriebkraftweges vorgesehen sind, und dass diese Mittel in Verbindung mit einem Programmgeber stehen, wobei entweder der Programmgeber in an sich bekannter Weise in unmittelbarer Antriebsverbindung mit der Nähmaschine steht oder eine Vergleichsschaltung vorgesehen ist, welche vom Programmgeber und einem von der Nähmaschine gesteuerten RUckmeldegeber beeinflusst ist und dass der motorische Antrieb durch Relais steuerbar ist, die ihrerseits durch einen dem gewünschten Programm entsprechenden einstellbaren Wähler gesteuert werden. 



   Man kennt zwar bei Sticknähmaschinen mit Universalvorschub zum Herstellen von Mustern eine Steuerung mittels einer Musterscheibe, wobei gleichzeitig eine Steuerung für die Vorschubrichtung und die Abstellvorrichtung vorgesehen ist. Demgegenüber bezieht sich aber die Erfindung auf Nähmaschinen, die sowohl in der Anzahl als auch in der Richtung wechselnde Stiche ausführen. Ausserdem ist die Steuereinrichtung der bekannten Nähmaschinen aus rein mechanischen Elementen aufgebaut. Ihre konstruktive Gestaltung ist demnach sowohl äusserst verwickelt als auch entsprechend teuer. Es kommt hinzu, dass dabei nicht nur ein entsprechend grosser Raum beansprucht wird, sondern auch die Gesamtkonstruktion der Nähmaschine auf diese spezielle Steuereinrichtung ausgelegt sein muss.

   Demgegenüber gestattet es die Erfindung, mit wesentlich einfacheren Mitteln zu arbeiten, wobei noch zu beachten ist, dass diese Steuermittel auf einem sehr kleinen Raum untergebracht sind und ohne einen wesentlichen Mehraufwand nachträglich an eine bestehende Nähmaschine angebaut werden können. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind elektrisch beeinflussbare Mittel zur Veränderung der Stoffvorschubeinrichtung vorgesehen, die gleichfalls in Verbindung mit dem Programmgeber stehen. Ferner können nach der Erfindung die Relais in der Vergleichschaltung liegen, wobei der einstellbare Wähler als manuell einstellbar oder als elektrischer Drehwähler und der Rückmeldegeber als elektromagnetisches Schrittschaltwerk ausgebildet ist. Das gewünschte Programm, z. B. mehrere mit der Nähmaschine herzustellende Nähte bestimmter Stichzahlen, kann mittels der Wähler leicht eingestellt werden, wobei der Rückmeldegeber, der nach der Erfindung ein von der Nähmaschinenwelle angetriebener Stromimpulsgeber sein kann, nach Vollendung jedes Arbeitsganges von der Maschine impulsweise weitergeschaltet wird.

   Der Antrieb wird hiebei so lange eingeschaltet gehalten, bis die   Nähmaschine   das zuvor eingestellte Programm ausgeführt hat. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird eine von der Nähmaschine angetriebene, an sich bekannte Programmwalze oder-scheibe vorgesehen, die mit einstellbaren Steuergliedern, wie z. B. nockenartigen und Kontaktfedersätzen, versehen ist und mit der Relaissteuerung in Verbindung steht.

   Mit einer solchen Relaissteuerung kann ausser der Laufdauer und Laufrichtung gewünschtenfalls auch die Laufgeschwindigkeit des motorischen Antriebs geregelt werden, etwa in der Weise, dass für die Herstellung einer Naht bestimmter Stichzahl ein polumschaltbarer Motor oder zwei Motoren verschiedener Drehzahl verwendet werden, wobei zuerst der schnell laufende und danach der langsam laufende an die Nähmaschinenwelle angekuppelt wird, um zu gewährleisten, dass die Maschine die letzten Stiche mit ver- 

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 hältnismässig kleiner Geschwindigkeit ausführt und somit die vorgeschriebene Stichzahl keineswegs überschreitet. Besondere Vorkehrungen können getroffen werden, um die Vollendung des letzten Arbeitsganges sicherzustellen. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen für eine Programmsteuerung von Nähmaschinen. Es   zeigen : Fig. l   schematisch die Anordnung der für die Steuerung wesentlichen Teile an einer Nähmaschine, Fig. la und   Ib   eine gesonderte Darstellung der dabei verwendeten Programmscheibe, die für ein in Fig.   lc   angegebenes Nähprogramm ausgeführt ist, Fig. 2 ein Schaltungsbeispiel für die Steuerung, wobei nur Relais verwendet sind, Fig. 3 ein anderes Schaltungsbeispiel mit entsprechend dem Nähprogramm voreinstellbaren Wählern. 



   Gemäss Fig. 1 ist die Nähmaschinenwelle w mittels Riemenantrieb x von einer unterhalb des Nähmaschinentisches an dessen Gestell geeignet gelagerten Welle y antreibbar, welche über Kupplungen Z und z entweder von dem Hauptmotor Mo mit grosser Geschwindigkeit oder von dem Hilfsmotor HM mit verhältnismässig kleiner Geschwindigkeit angetrieben werden kann. Beim Ausführungsbeispiel ist angenommen, dass der Hauptmotor Mo dauernd eingeschaltet ist. Der Hilfsmotor ist hingegen durch ein Relais HR mit dessen Kontakten hr ein-und ausschaltbar. Normalerweise ist die Kupplung, die eine Reibungs- oder Klauenkupplung sein kann, eingerückt und gleichzeitig die Kupplung Z ausgerückt. Letztere ist als Elektromagnetkupplung ausgeführt und nur dann eingerückt, wenn die Wicklung Zw dieser Kupplung erregt ist ; so lange ist dann auch die Kupplung z ausgerückt.

   Die für die Steuerung des Haupt- und Hilfsmotorenantriebs dienenden Relais u. dgl. sind in einem Gehäuse GH angeordnet, welches unterhalb des Nähmaschinentisches an geeigneter Stelle angebracht ist. Von diesen Relais wird auch ein Fussmagnet FM gesteuert, der dazu dient, den Nähmaschinenfuss, welcher den zu nähenden Stoff auf die Tischplatte drückt, anzuheben, entweder um den Stoff aus der Maschine zu nehmen oder um ihn in eine andere Richtung verschwenken zu können. 



   Ein weiterer Magnet PU dient dazu, den Stofftransporteur Tr mechanisch so zu verstellen, dass er den zu nähenden Stoff in die andere Richtung transportiert. Es ist dadurch möglich, vor-und rückwärts zu nähen, ohne den Stoff um 1800 zu wenden. In Fig. 1 sind ferner noch zwei zur Steuereinrichtung gehörige Geber dargestellt, nämlich ein nahe dem Boden liegender Fussschalter FS, der von der Näherin während des ganzen Nähvorganges eingerückt gehalten werden muss, und die eigentliche Programmscheibe Sch, die von der Nähmaschinenwelle w über eine grosse Übersetzung ins Langsame,   z. B.   ein Schneckengetriebe Sn, angetrieben wird. Der besseren Darstellung wegen ist die Programmscheibe in Fig. 1 rechts neben dem Schneckenrad gezeichnet, in Wirklichkeit ist sie auf der Welle des Schneckenrades befestigt.

   Die Programmscheibe Seh wird von der Nähmaschinenwelle im Sinne des eingezeichneten Pfeils gedreht, u. zw. aus einer Nullstellung heraus, in welcher gemäss Fig.   Ib   ein am Umfang des Schneckenrades vorgesehener Nocken NK gegen den Stössel eines Kontaktfedersatzes nk drückt, so dass dieser Kontakt geschlossen ist. Sobald die Scheibe sich zu drehen beginnt, wird der Kontaktsatz umgeschaltet. Am Umfang der Programmscheibe   Sch   ist ferner gemäss Fig. la eine gleichmässige Teilung mit insgesamt 500 Teilstrichen vorgesehen. An dieser Teilung sind die Programmreiter   RI - RIV   einstellbar, die beispielsweise mittels Stiftschrauben an der Programmscheibe befestigt werden können.

   Die Reiter betätigen, wenn sich die Programmscheibe   Sch   dreht, nacheinander einen Kontaktfedersatz, der einen Ruhekontakt b und zwei Arbeitskontakte a und c aufweist. Ausserdem ist noch eine weitere Kontaktfeder vorgesehen, die je nach ihrer Lage dem Ruhekontakt oder den Arbeitskontakten zugehört. 



   Fig. Ic zeigt ein bestimmtes Nähprogramm, welches durch die Programmscheibe   Sch   in die Relais-
Steuerung gemäss Fig. 2 gegeben werden soll. Es handelt sich um eine Zick-Zack-Naht, die auf jeder
Strecke eine bestimmte, genau einzuhaltende Anzahl Nähstiche enthält. Beispielsweise kann es sich beim
Nähen von Leder darum handeln, an einer Handtasche einen als Griff dienenden Lederbügel anzunähen. 



   Um das Programm gemäss Fig. Ic durchzuführen, muss zunächst die Programmscheibe Sch selbsttätig oder von Hand (indem sie von dem Schneckenantrieb gelöst wird) in die Nullstellung gedreht werden, in welcher gemäss Fig.   1b   der Kontakt nk geschlossen ist und zur Kontrolle, dass die Programmscheibe auf der 0-Stellung oder Ausgangsstellung steht, die Kontrollampe KL aufleuchtet. Die Näherin betätigt dann den Fussschalter FS, was das Einschalten der Hauptmotorkupplung Z zur Folge haben muss. Die Nähmaschine läuft dann auf hohen Touren und näht bis zu dem Punkt    ao'Zu   diesem Zeitpunkt soll die Vorder- kante    ao   des ersten Reiters RI den Kontaktfedersatz nur so weit verstellen, dass der Arbeitskontakt a geschlossen wird.

   Dies hat, wie später an Hand von Fig. 2 erläutert wird, zur Folge, dass der Hauptmotor abgeschaltet und an seiner Stelle der wesentlich langsamer laufende Hilfsmotorenantrieb HM angeschal- tet wird. Die Maschine näht dann mit kleinerer Geschwindigkeit bis zu dem Punkt bo weiter. An dieser
Stelle endet die schräge Kante des Reiters RI, der Kontaktfedersatz geht ruckartig zurück, so dass wieder 

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 der Ruhekontakt b geschlossen ist. Das hat zunächst das sofortige Ausschalten des Hilfsmotors zur Folge. 



  Ausserdem muss in diesem Zeitpunkt der Fussmagnet FM (Fig. 1) angehoben werden, damit das Werkstück in der Maschine in die neue Nährichtung verschwenkt werden kann. Und schliesslich muss auch eine Betätigung des Umschaltemagneten PU erfolgen, um den Rückwärtstransport einzuleiten. Unmittelbar darauf muss der Fussmagnet FM wieder ausgeschaltet werden, so dass das Werkstück wieder gegen den Nähtisch gedrückt wird. Dann wird die Hauptmotorkupplung Z wieder eingerückt, so dass die Maschine mit hoher Tourenzahl die Strecke    bo - 31   näht. An dieser Stelle betätigt die linke Kante des zweiten Reiters RII wiederum den Arbeitskontakt a, wodurch wieder das Umschalten vom Hauptmotorantrieb auf Hilfsmotorenantrieb eingeleitet wird und sich anschliessend auch die weiteren Vorgänge in der oben geschilderten Art wiederholen.

   Das letzte Stück der Nähstrecke wird vom vierten Reiter RIV gesteuert. Dieser überragt die vorhergehenden um so viel, dass er am Punkt   c   den zweiten Arbeitskontakt c schliessen kann. Hiedurch wird, wie später an Hand von Fig. 2 erläutert ist, das Stillsetzen der Maschine vorbereitet, das 
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 Nocken NK (Fig.   Ib)   gesteuerte Kontakt nk nebst Kontrollampe KL jeweils gestrichelt umrahmt ; ebenso sind unten rechts die von der Steuerschaltung betätigten Empfänger Zw, HR, FM, PU der Anordnung gemäss Fig. 1 durch eine gestrichelte Linie umrahmt. Alle andern Teile der Fig. 2 sind in dem Gehäuse GH der Fig. 1 untergebracht. 



   Befindet sich die Programmscheibe in der Nullstellung, so leuchtet die Kontrollampe KL auf über :   1) -,   W7, nk, o4, KL, 8. 



  Wenn in der Nullstellung der Steuerscheibe bei Beginn des Programmnähens der Fussschalter FS geschlossen wird, kommt das S-Relais zum Anzug :
2) +, FS,   o2,   R, s3, nk,   W7, -.   



  Nach dem Ansprechen hält sich das Relais R über seinen Kontakt rl und den Widerstand W4. 



   Über Kontakt r2 wird die Erregerwicklung Zw der Hauptmotorkupplung an Spannung gelegt und dadurch der Motor Mo mit der Nähmaschinenwelle w gekuppelt :
3) +, r2, n3, m3, Zw,-. 



  Die Programmscheibe beginnt sich zu drehen, so dass der Nockenkontakt nk umgelegt wird. Dadurch zieht das Relais S an :
4) +, o3, r3, S, nk,   W7, -.   



  Die Kontrollampe KL erlischt durch Öffnen des Kontaktes nk. Das Relais S hält sich in der Folgezeit über seinen Kontakt s2. Wenn im Nähprogramm der Punkt a. (Fig. Ic) erreicht ist, schliesst der erste Reiter RI (Fig. la) den Kontakt a, wodurch das Relais M eingeschaltet wird :
5) +, sS, a, MI,   MII,-.   



   Die Wicklungen MI und MII liegen in Reihe, wobei MI einen wesentlich kleineren Widerstand als MII hat und nur bewirken soll, dass bei dem später erfolgenden Abschalten das Relais M verzögert abfällt. 



  Das Relais M schaltet zunächst den Hauptmotor ab, indem es im Stromkreis 3) den Kontakt m3 öffnet. 



  Das Relais M soll ferner den Hilfsmotor HM einschalten, tut dies aber nicht unmittelbar, sondern zeitlich verzögert über die beiden Relais U und V :
6) +, ml, t2, r4, v5,   U,-.   



  Das Relais"U"bringt das   Relais"V"zum Anziehen :  
7) +, ml, t2,   ul.     V,-.   



   Damit das Umschalten vom Hauptantrieb auf Hilfsantrieb zeitlich verzögert erfolgt, besitzen die Relais U und V eine grosse Abfallverzögerung. Das Relais U wird zu diesem Zweck noch einige Zeit über den vom Relais V mittels Kontakt v3 gesteuerten Haltekreis des Kondensators Co gehalten, der normalerweise über den Widerstand W5 aufgeladen wird und sich, solange das Relais V angezogen hat, über die Wicklung des Relais U entladen kann. Nach dem aufeinanderfolgenden Abfall des Relais U und V wird das Relais T eingeschaltet :
8) +, s4, n4, m2, u2,   vl, T,-.   



  Das Relais T hält sich in der Folgezeit über seinen Kontakt t3, während sein Kontakt tl das den Hilfsmotor HM einschaltende Relais HR an Spannung legt :
9) +, r2, n3,   tl,   HR,-. 



  Der Hilfsmotor HM treibt nun die Nähmaschine mit kleiner Drehzahl weiter, bis der Umkehrpunkt b (Fig.   Ic)   im Nähprogramm erreicht ist. In diesem Augenblick rutscht die Kontaktfeder von dem Reiter RI ab, es schliesst sich der Kontakt b. Dadurch spricht das Relais N an : 

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10) +, s5, b, p, m5,   N,-.   



  Der Kontakt n3 im Stromkreis 9) wird dadurch unterbrochen, so dass der Hilfsmotor abgeschaltet wird. 



  Das Relais N hält sich in der Folgezeit über seinen Kontakt nl, und einen der Kontakte u3, v2, rb2, über s5 oder direkt über rd3 an +. Das Relais N hat die Aufgabe, mittels des Umschaltmagneten PU die Transporteinrichtung der Maschine umzukehren, den Fussmagneten FM zu betätigen, damit das Werkstück in der Maschine geschwenkt werden kann, und danach die Kupplung des Hauptmotor   einzurücken.   Diese Vorgänge steuert das Relais N über die beiden Relais U und V und eine Kombination von Relaisketten mit den Relais   RA - RF.   Das Relais N öffnet mit seinem Kontakt n4 den Stromkreis des Relais T, das abfällt und durch Öffnen seines Kontaktes das Relais HR ausschaltet und so den Hilfsmotor stillsetzt, ausserdem schliesst es den Stromkreis der Relais U und V :
11) +, s4, n4, r4, v5,   U,-.   



  Das Relais U bringt dann wieder das Relais V. Nach Abfall des Relais   U wird   das Relais RA der RelaisKombination RA-RF eingeschaltet :
12) +, sl, n2, u5, v4, rb3,   RAI, -.   



  Das Relais RA bereitet mit Kontakt ral die Wicklung RBI des Relais RB und gleichzeitig eine   Haltewick-   lung RA vor und schaltet gleichzeitig mittels Kontakt rbl den Stromkreis der Wicklung   RC1   des 3. Relais der Kombination ein, das mit Kontakt rcl den Fussmagneten FM einschaltet. Nach dem Abfall des Relais V kann das Relais RB in Reihe mit der Haltewicklung von RA ansprechen. Beide Relais halten sich über :   13)'+, sl, n2,   ral, RBI, RAII, rb3,   RBII,-.   



  Die Relais U und V kommen nochmals zum Anzug und fallen nacheinander wieder ab. Mit dem Abfall des Relais U kommt durch Kurzschluss das Relais RA zum Abfall, während sich RB weiterhält   über :  
14) +, sl, n2, u5, v4, rb3,   RBII,-.   



  Mit dem Abfall des Relais V wird dann Relais RB stromlos und das Relais RD zieht an :
15) +, sl, n2, rc2, RDI, RCII, rd2,   RCI, -.   



  Beide Relais halten sich nach dem Ansprechen von RD weiter :
16) +, sl, n2, rc2, RDI, RCII,   : d2, RDII, -.   



  Der Kontakt rdl schaltet nun das Relais RE ein ; und dieses schliesst seine Kontakte rel und   re2 :  
16a) +, sl, rdl, rfl, REI,-. 



  Der Kontakt re2 bereitet damit das Relais RF zum Einschalten vor, und der Kontakt rel betätigt den Umschaltemagnet PU und hält diesen umgeschaltet, bis der folgende Umkehrpunkt    b   im Nähprogramm (Fig.   Ic)   erreicht wird :
16b) +, rel,   PU, -.   



  Die Relais U und V ziehen abermals an, um wieder nacheinander abzufallen. Dabei werden die Relais RA und RB wieder eingeschaltet. Durch Anziehen des Relais RB wird das Relais RC durch den Kontakt rbl infolge Kurzschluss zum Abfall gebracht, das dadurch den   Fussmagneten wieder   ausschaltet. Das Relais RD hält sich weiterhin über den Kontakt rbl und seinen eigenen Kontakt   rd2 :     16c)   +, sl, n2, rbl, rd2, RDII,-. 



  Nach einem weiteren Anziehen, dem 4. Anziehen seit dem Umkehrpunkt bo und Abfallen von U und V, kommen die Relais RA und RB ebenfalls wieder'zum Abfall, und nun wird das Relais RD durch Öffnen des Kontaktes rbl abgeschaltet. Dadurch öffnet der Kontakt rdl und das Relais RF zieht an. 



   16d) +, sl, re2, RFI, REII, rfl,   REI, -.   



  Dadurch schaltet der Kontakt rfl um und nun halten sich beide Relais RE und RF in folgendem Stromkreis :
16e) +, sl, re2, RFI, REII, rfl,   RFII, -.   



   Bei Erreichen des Umkehrpunktes    b     im Nähprogramm   (Fig.   Ic) wird nun über   die beiden Relais U und V die Relaiskette   (RA-RF)   wiederum mit dem Unterschied beeinflusst, dass dann die Relais RE und RF nacheinander abfallen. Bei Abfall des Relais RE wird der Umschaltmagnet PU stromlos, so dass für die weitere Nähstrecke   b-b   die ursprüngliche Laufrichtung wie für die Nähstrecke   b-b   wiederhergestellt ist. 



   Wie beschrieben, war während der Einschaltzeit des Relais RC mittels Kontakt rcl der Fussmagnet FM eingeschaltet worden ; dieser hatte also in den Punkten   b-und b.   der Nähstrecke den Nähfuss einige Sekunden abgehoben, so dass die Näherin den Stoff in die neue   Nährichtung   drehen konnte. 



   Durch gleichzeitiges Öffnen der Kontakte rb2, rd3, v2 und u3 kommt im Zeitpunkt b das Relais N zum Abfall, so dass es mit seinem Kontakt n3 die Kupplung des Hauptmotor einschaltet. 



   Die beschriebenen Vorgänge wiederholen sich für die Nähstrecke von    b   nach b2 und anschliessend noch einmal für die Nähstrecke von   b2   nach   b. Beim   Auflaufen des letzten Nockenreiters IV (Fig.   lc)   wird nach Ausschalten des Hauptmotors Mo und Einschalten des Hilfsmotors HM (Stromkreis 5 und 6) das Relais P an Spannung gelegt ; 

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17) +, s5, c,   P,-.   



  Das Relais P schaltet nach Überschreiten des Kulminationspunktes b des letzten Nockenreiters das Relais 0 ein :
18) +, s5, b, p,   0, -.   



  Dieses schafft sich über seinen. Kontakt ol und den Fussschalter FS einen Haltestromkreis und trennt mit seinen Kontakten o2 und o3 die Stromkreise 2) und 4) auf, wodurch der ursprüngliche Schaltzustand wieder hergestellt ist. Ein Wiedereinschalten der Motore kann allerdings erst erfolgen, wenn die Programmscheibe   Sch   von Hand in die Nullstellung zurückgeführt ist, sowie durch Ausschalten des Fussschalters des Relais 0 zum Abfall gebracht wird und dadurch die Kontrollampe KL aufleuchtet. Es ist der Näherin möglich, während des Ablaufes eines Nähprogramms durch Ausschalten des Fussschalters FS die Nähmaschine stillzusetzen.

   Die Relais-Einrichtung sieht für diesen Fall vor, dass beim Wiedereinschalten des   Fussschalters   das Nähprogramm an der Unterbrechungsstelle wieder einsetzt und   fortgeführt wird.   Es fällt beim Ausschalten des Fussschalters nur das Relais R ab, während das Relais S angezogen bleibt. 



   Bei dem in Fig. 3 schematisch angegebenen Ausführungsbeispiel bedeuten FS den von der Näherin zu betätigenden Fussschalter, HR das den Hilfsmotor anschaltende Relais und w die Nähmaschinenwelle. Es handelt sich um eine vereinfachte Steuerung, bei welcher die Zahl der auszuführenden Nähstiche durch einen von Hand zu betätigenden Stichzahlwähler SW voreinstellbar ist und die von der Maschine tatsächlich ausgeführten Stiche als elektrische Impulse einem Schrittschaltwerk, das nach Art eines Drehwählers ausgebildet ist, zugeführt und dort gezählt werden. Das Abschalten des Antriebes erfolgt dann, wenn der als Zähler dienende Wähler die Stellung des   Stichzahlvorwähle. rs erreicht   hat. 



   An dem Stichzahlwähler SW können beim Ausführungsbeispiel minimal 2 und maximal 19 nacheinander   auszufUhrende   Nähstiche voreingestellt werden. Solange der Wählerarm in der dargestellten Nullstellung steht, ist das Relais E eingeschaltet. Wird nunmehr der Fussschalter FS   betätigt.   so zieht zunächst das Relais F an, so dass es mittels Kontakt f2 das Hilfsmotor-Relais HR einschaltet. 



   19) +, HR, h6, f2.-. 



   Die Nähmaschine läuft an, wobei die auf ihrer Welle w befestigte Kontaktscheibe KG eine der Stichzahl entsprechende Anzahl Umdrehungen ausführt und bei jeder Umdrehung mit einem durch das Isolierstück so unterbrochenen Kontaktbelag den feststehenden Kontakt k überstreicht. Solange der Stichzahlwähler SW in der Nullstellung steht, werden die Nähmaschinenstiche,   d. h.   die von dem Kontaktwerk k, 
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  Das Relais HR bleibt noch so lange eingeschaltet, bis der sich im Augenblick des Ausschaltens vollziehende   Arbeitsgang-Nähmaschinenstich-vollendet   ist, weil es sich über den Kontakt k und den in seine Ruhelage zurückgegangenen Kontakt B3hält, bis die Isolierstelle   s   den Kontakt k erreicht hat :
19a) +, HR, B3,   k,-.   



   Wird an dem Stichzahlwähler SW eine bestimmte Anzahl von Stichen voreingestellt, beispielsweise 8, so fällt zunächst das Relais E ab, so dass seine Kontakte el, e2, e3 in die dargestellte Nullstellung gelangen und da durch die Zähleinrichtung vorbereiten. Wird dann der Nähmaschinenmotor durch Betätigen des Fussschalters FS eingeschaltet (Stromkreis 19), so gelangen die von dem durch die Nähmaschinenwelle angetriebenen Impulsgeber kommenden Impulse auf die Wicklung D des Drehwählers, der drei Kontaktarme da, db und dc besitzt, welche jeweils eine elfstufige Kontaktbank überstreichen :
20) +, fl, e2, h4,   k,-.   



  Der Drehmagnet D steuert nun seine Kontaktarme schrittweise bis zum Kontakt 8, wodurch das Abschaltrelais H eingeschaltet wird :
21) +, SW (Kontakt   8),   da 8, g2,   H, -.   



  Der Kontakt h6 unterbricht den Stromkreis des Relais HR, während der Kontakt h4 wiederum dafür sorgt, dass der im Augenblick des Abschaltens ausgeführte Nähstich vollendet wird, in dem er den Stromkreis vom Kontakt k zum Relais HR hin schliesst :
22) +, HR, h4, k,-. 



  Gleichzeitig stellt der Drehwählerkontakt d2 über Kontakt B3 sicher, dass der Drehwähler seinen letzten 8. Schritt vollendet :
23) +, D, d2, B3,   k, -.   



  Das Relais HR und der Drehwählermagnet D sind dann stromlos, wenn das Isolierstück   s   den Kontakt k erreicht. Das Relais H hat sich gleichzeitig einen Haltestromkreis über seinen eigenen Kontakt h3 und den Widerstand W1 geschlossen. Gleichzeitig hat sich bei dem ersten Drehschritt, also beim Verlassen der Nullstellung des Drehwählers, der Kontakt dc umgelegt und den Rücklauf des Drehwählers vorbereitet. 

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   Wird nun der Fussschalter FS geöffnet, so kommt das Relais F zum Abfall und der Drehwähler schaltet sich auf die Ausgangsstellung 0 zurück. Über den in die Ruhelage   zunickgekehrten   Kontakt f2, den Kontakt dc und den Kontakt h5 kommt 3in Stromkreis für das Relais GI zustande, das anzieht und mit gl den Drehmagnete D unter Strom setzt :
24)   +, W2,   GI, R5, 1"-11", dc, f2, -. 



   25)   +, D,   gl, h2,   1"-11",   dc, f2, -. 



  Der Drehmagnet D zieht an und schliesst mit seinem Kontakt dl die Wicklung I des Relais G kurz, das dadurch zum Abfall kommt und den Drehmagneten wieder ausschaltet. Der Kurzschluss des Relais G wird also wieder aufgehoben, so dass es erneut anzieht und den Drehmagnete wieder einschaltet. Dieses Wechselspiel setzt sich so lange fort, bis der Drehwähler D die Nullstellung erreicht hat und der Kontakt dc geöffnet wird. Nunmehr wird über diesen das Relais H kurzgeschlossen, das nun ebenfalls abfällt. 



  Wird der Fussschalter FS wieder betätigt, so kommt die Maschine nach weiteren acht Arbeitsgängen abermals zum Stillstand, solange eben der Stichzahlwähler auf dieser Zahl eingestellt bleibt. 



   Werden beispielsweise neunzehn zu nähende Stiche gewünscht, so wird der Stichzahlwähler auf die Zahl 19 eingestellt. Beim Einschalten der Nähmaschine erhält der Drehwähler D, wie bereits geschildert, seine Stromstösse vom Kontakt k und schaltet seine drei Kontaktarme da, db und de über die Kontaktlamellen. Wird der Schritt 11 erreicht, so wird die Wicklung II (1500   a)   des Relais G eingeschaltet :
26) +,   GII     (1500 Q),   Kontakt 11, da, g2, H   (300 six   Das Relais H (300   n)   kann dabei nicht ansprechen, lediglich das Relais G zieht an und schafft sich mit seinem eigenen Kontakt g3 einen Haltestromkreis :
27) +, GII   (1500 n),   hl,   g3, -.   



   Der Kontakt g2 trennt das Relais H vom Arm da des Drehwählers und legt es an den Arm db. Nach weiteren acht Wählerschritten (also insgesamt 19) kommt das Relais H zum Anzug und schaltet, wie oben beschrieben, den Stromkreis für das Motoreinschaltrelais HR wieder ab. Gleichzeitig unterbricht das Relais H den Haltestromkreis für das Relais G, das sofort zum Abfall kommt. Die Rückstellung des Wählers geschieht auf die bereits beschriebene Art nach dem Loslassen des Fussschalters bzw. dem dadurch hervorgerufenen Abfall des Relais F. 



   Auch bei dieser Anordnung ist es der Näherin möglich, durch das Ausschalten des Fussschalters das eingestellte Programm zu unterbrechen. Nach dem Wiedereinschalten näht die Maschine das Programm zu Ende. Sind z. B. neunzehn zu nähende Stiche eingestellt und die Näherin unterbricht während des achten Stiches, so wird dieser Stich vollendet. Nach dem Wiedereinschalten beginnt die Maschine mit dem neunten Stich und endet mit dem neunzehnten, also der voreingestellten Stichzahl. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Nach einem Programm arbeitende Steuereinrichtung für Nähmaschinen, die nacheinander sowohl in der Anzahl als auch in der Richtung wechselnde Stiche ausführen, dadurch gekennzeichnet, dass elektrisch beeinflussbare Mittel (Zw, HR) zum Zu- und Abschalten des motorischen Antriebes (Mo, HM) bzw.

   zum Unterbrechen des Antriebskraftweges vorgesehen sind, und dass diese Mittel in Verbindung mit einem Programmgeber stehen, wobei entweder der Programmgeber in an sich bekannter Weise in unmittelbarer
Antriebsverbindung mit der Nähmaschine steht (w,   Sch)   oder eine Vergleichsschaltung vorgesehen ist, welche vom Programmgeber (Sch) und einem von der Nähmaschine gesteuerten Rückmeldegeber beein- flusst ist und dass der motorische Antrieb   (Mo,   HM) durch Relais steuerbar ist, die ihrerseits durch einen dem gewünschten Programm entsprechenden einstellbaren Wähler (SW) gesteuert werden.

Claims (1)

  1. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass elektrisch beeinflussbare Mittel (PU) zur Veränderung der Stoffvorschubeinrichtung (Tr) vorgesehen sind, die gleichfalls in Verbindung mit dem Programmgeber (Sch) stehen (Fig. 1).
    3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Relais in der Vergleichschaltung liegen, wobei der einstellbare Wähler als manuell einstellbar oder als elektrischer Drehwähler und der Rückmeldegeber als elektromagnetisches Schrittschaltwerk ausgebil- det ist. (Fig. 2,3).
    4. Steuereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückmeldegeber ein von der Nähmaschinenwelle angetriebener Stromimpulsgeber (KG) in Gestalt einer Schleifkontaktanordnung (So, k) ist, welche derart geschaltet bzw. angeordnet ist, dass sie den Steuerstrom jeweils nur in der Um- kehrstellung der Nadel unterbricht und gleichzeitig das Einschaltrelais (z. B. HR) des Antriebsmotors (z. B. HM) derart beeinflusst, dass dieser nur nach Beendigung eines Arbeitsganges abschaltbar ist (Fig. 3). <Desc/Clms Page number 7>
    5. Steuereinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine von der Maschine angetriebene, an sich bekannte Programmwalze oder -scheibe (Sch), die mit einstellbaren Steuergliedern, wie z. B. Nockenreitern (RI-RIV) und Kontaktfedersätzen (a, b, c, nk) versehen ist und mit der Relaissteuerung (GH) in Verbindung steht (Fig. 1, la, Ib).
    6. Steuereinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch Mittel zur Regelung der Antriebsgeschwindigkeit der Nähmaschine, vorzugsweise durch zwei Motore (Mo, HM) verschiedener Drehzahl, die mittels Elektromagnetkupplungen (Z, z) mit der Nähmaschinenwelle (w) je für sich verbindbar sind, wobei die Elektromagnetkupplungen (Z, z) mit der Relaissteuerung (GH) in Verbindung stehen, oder durch einen polumschaltbaren Motor, wobei die Mittel zur Änderung der Polzahl gleichfalls mit der Relaissteuerung in Verbindung stehen bzw. von der Relaissteuerung beeinflusst werden (Fig. 1).
    7. Steuereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum Betätigen der Ankuppelung des motorischen Antriebes Verzögerungsrelais (U und V) und bzw. oder Relaisketten (RA - RF) vorgesehen werden, wobei die durch diese Relais-Anordnungen bewirkte Verzögerung einstellbar ist (Fig. 2).
    8. Steuereinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Nähfuss abhebender Magnet (FM) vorgesehen ist, der mit den Relais-Anordnungen in Verbindung steht, wobei die Relais so geschaltet sind, dass vor jeder Umkehr der Nährichtung ein Abheben des Nähfusses erfolgt (Fig. 1, 2,3).
    9. Steuereinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch einen Fussschalter (FS) zum Einschalten der Relais-Anordnung.
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