AT213033B - Feuerhemmende Tür - Google Patents

Feuerhemmende Tür

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AT213033B
AT213033B AT144157A AT144157A AT213033B AT 213033 B AT213033 B AT 213033B AT 144157 A AT144157 A AT 144157A AT 144157 A AT144157 A AT 144157A AT 213033 B AT213033 B AT 213033B
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AT
Austria
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door
asbestos
wood
combustible
fire
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Application number
AT144157A
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English (en)
Inventor
Jens Christian Snitker
Original Assignee
S O S B Skod I S
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    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor
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    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
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    • E06B3/7001Coverings therefor; Door leaves imitating traditional raised panel doors, e.g. engraved or embossed surfaces, with trim strips applied to the surfaces
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Feuerhemmende Tür 
Die Erfindung bezieht sich auf eine feuerhemmende Tür, bestehend aus zwei die Sichtflächen der Tür bildenden Holzplatten, zwischen welchen ein nichtbrennbares, wärmeisolierendes Material, wie z. B. 



  Asbest, eingelegt ist, welches sich bis zu den   Türkanten   erstreckt. 



   Wenn das nichtbrennbare, wärmeisolierende Material in das Holzmaterial, aus welchem die Tür besteht, wie nach einem aus der franz. Patentschrift Nr. 1. 087. 990 bekannten Vorschlag, in geeigneter Weise eingelegt ist, so wird dadurch die Tür auch gegen ein verhältnismässig lange anhaltendes Feuer widerstandsfähig, so dass eine derartige Tür in vielen Fällen eine feuerhemmende Tür ersetzen kann, bei welcher das nichtbrennbare Material den überwiegenden Teil des Materials darstellt, aus welchem die Tür besteht und wobei das nichtbrennbare Material zwischen verhältnismässig dünnen Blechen aus Eisen oder einem andern Metall, eingeschlossen ist. 



   Das Aussehen der insbesondere   als Eingangstür   für Wohnungen verwendbaren Tür entspricht dabei dem einer gewöhnlichen Tür, wie man derartiges übrigens aus schon bei Türblättern mit beidseitig von Asbestplatten angeordneten hölzernen Platten und Füllstücken, bei denen die Asbestlage nicht ganz bis an den Rand des Türblattes reicht, kennt (brit. Patentschrift Nr. 15,837   A. D.   1893). 



   Das plattenförmige Material, aus welchem die Tür besteht, hält, wie an Hand von nach den internationalen Normen durchgeführten Versuchen festgestellt wurde, einem Feuer ungefähr eine halbe Stunde oder auch länger, stand. Wenn die Tür für Wohnungen od. dgl. verwendet wird, so ist es vorteilhaft, wenn auch die üblicherweise für Türen verwendeten Beschläge, wie z. B. die Türbänder, die Schlösser   od. dgl.   derart angebracht werden können, dass durch derartige wärmeleitende metallische Teile keine Wärmebrücken geschaffen werden, entlang welchen sich die Hitze und damit auch das Feuer leicht ausbreiten kann, und dass auch das Anbringen von Scheiben in der Tür im wesentlichen in der bisher üblichen Weise durchgeführt werden kann.

   Ziel der Erfindung ist es, dies zu ermöglichen und das Holzmaterial der Tür gegen die auf dem Wege über wärmeleitende Teile eindringende Hitze zu schützen und die Erfindung besteht nun darin, dass zwischen allen aus   wärmeleitendem   Material bestehenden,   z. B.   metallischen oder gläsernen Teilen, beispielsweise dem Schloss, den   Türbändem   oder eingesetzten bewehrten Glasscheiben, und den Holzplatten die Wärmeübertragung hemmende Zwischenlagen, beispielsweise aus Asbest, eingesetzt sind. 



   Die Anordnung von Türschlössern oder andern Türteilen aus wärmeleitendem Material in einem nichtbrennbaren, wärmeisolierenden Material ist bei solchen Türen bekannt, bei welchen dieses nichtbrennbare, wärmeisolierende Material zwischen zwei die Sichtflächen der Tür bildenden Metallplatten angeordnet ist. Bei derartigen Türen besteht jedoch das Problem des Schutzes von Holzmaterial gegen Wärmeübertragung auf dem Wege über Teile aus wärmeleitendem Material nicht. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Bei allen dargestellten Ausführungsformen besteht die Tür    & . us zwei Schichten   10 und 12 von Holz, zwischen welche eine Schutzschicht 14 gegen das Durchbrennen eingelegt ist (Fig. 2-4). Diese Schutzschicht soll aus   wärmeisolierendem,   unbrennbaren Material, z. B. Asbest'bestehen, welches im Holz in zwei Lagen oder Zonen in derartiger Weise angeordnet ist, dass in jeder Lage oder Zone Holzkörper oder Holzteile von diesem Material eingeschlossen sind, wobei die Holzteile in einer Schicht gegenüber denen in der andern Schicht versetzt angeordnet sind. Hiedurch wird erreicht, dass die Verbindung zwischen benachbarten Schichten jeweils durch Kleben von Holz an Holz erfolgen kann, so dass zwischen den einzelnen Schichten, selbst unter dem Einfluss intensiver Hitze, keine Spaltung entstehen kann. 



   Im Falle eines Feuers an einer Seite der Tür, wird die Ausbreitung des Feuers durch die Schutzschicht 14 verzögert oder verhindert. 



   In der Tür ist eine Öffnung 16 vorgesehen, in welcher eine Glasscheibe 18 mit im Glas eingelegten Drahtgeflecht 20 angeordnet ist   (s. Fig.   2). Entlang des Umfanges der Öffnung 16, ist eine Ausnehmung mit besonders geformten Flächen 22 vorgesehen. Die Scheibe wird mittels einer, sich entlang ihres Randes erstreckenden Leiste 24 gesichert. Die Flächen 26 dieser Leiste, welche der Scheibe gegenüber liegen, sind ähnlich geformt wie die Flächen   22.   Der zwischen den Flächen 22 und 26 freibleibende Raum ist mit einem unbrennbaren Material 28   gefüllt, welches z. B.   aus einer Aufschlämmung von Asbestfasern in Wasserglas bestehen kann. Das letztere wirkt als Bindemittel zwischen den Asbestfasern einerseits und zwischen den Fasern und dem Holz anderseits.

   Die Scheibe 20 ist in das Material 28 derart eingesetzt, dass ihr Rand an jeder Seite und alle ihre Kanten von diesem Material umgeben sind. Vorzugsweise ist die bewehrte Glasscheibe 18, so wie in der Zeichnung dargestellt, in derselben Ebene angeordnet wie die Schutzschicht 14. Dadurch, dass man die Flächen 22 und 26 in der oben angegebenen Weise ausbildet, erreicht man, dass die Dicke des unbrennbaren Materials 28, an der   Holzlwnte,   welche die Öffnung 16 begrenzt, verstärkt ist, wodurch die   Widerstandsfähigkeit   gegen Feuer erhöht ist. 



   Wasserglas im nichtbrennbaren wärmeisolierenden Material hat sich für die Haftung dieses Materials am Holz als vorteilhaft erwiesen. Es ist daher nicht notwendig, die Leisten 24 mittels Schrauben zu befestigen. Wenn das Holz an irgendeiner Seite des Randes der Scheibe wegbrennt, so bleibt das nichtbrennbare Material unbeschädigt, und die Verbindung dieses Materials mit dem Holz an der gegenüberliegenden Seite wird durch den Wasserglasgehalt gesichert, so dass die Scheibe nicht   herausfällt.   



   Die Tür wird üblicherweise auf jeder Seite mit Furnieren versehen. Aus Gründen des guten Aussehens kann es vorteilhaft sein, eine Furnierschicht auch am nichtbrennbaren Material 28 bei der Öffnung 16 anzubringen. Dies ist jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt. 



   An Stelle von Asbest können auch andere, nichtbrennbare und dem Feuer Widerstand leistende Materialien z. B. anorganische Materialien von vorzugsweise mineralischem Ursprung, wie Glimmer,   Kie-   selgur, Kaolin und Schamotte, als Feststoffe für die Herstellung des nichtbrennbaren wärmeisolierenden Materials verwendet werden. Dieses Material soll gute   wSrmeisolierende   Eigenschaften besitzen. 



   In Fig.   3 ist   mit 30 ein an der Türkante mittels Schrauben 34 befestigtes Türband bezeichnet.   Zwi-     schen   diesem Türband und dem Türmaterial ist ein Streifen 36, aus nichtbrennbarem Material, z. B. 



  Asbest eingelegt. 



   In Fig. 4 ist mit 38 ein Türschloss bezeichnet, welches in einer Ausnehmung 40 in der Türkante angeordnet ist. Die Abmessungen der Ausnehmung 40 sind   derart gewählt. dass   ein Raum für die Anbringung einer Auskleidung 42 aus nichtbrennbarem Material zwischen dem Schloss   38   und dem dieses umgebenden Holz vorhanden ist. Dieses Material 42 kann aus   Asbestplaten,   aus Asbeststreifen oder aus der bei der Beschreibung der Fig. 2 angegebenen Asbestaufschlämmung   bestehen. In Fig. 4,   ist mit 44 das vordere Ende des mittels    eines Vierkantstabes   46, an welchem die   Türschnallen     48   angebracht sind, betätigten Einschnappteiles des Schlosses bezeichnet. 



   Mit 50 sind kreisringförmige Rosetten, welche an der Tür zur Halterung der Türschnallen 48 vorgesehen sind, bezeichnet. Wenn diese Rosetten aus Metall bestehen, so können Asbestringe 52 unter diese eingelegt werden. 



   Die Erfindung kann auch in anderer Weise verwendet werden, als in der Zeichnung dargestellt. Vorzugsweise wird sie für alle jene Beschläge oder ändern Teile aus   wärmeleitendem   Material verwendet, welche zwischen den beiden Seiten der Türe angeordnet sind, oder welche sich in den zwischen Tür und Türrahmen befindlichen Spalt erstrecken. 



   Das Material, aus welchem die Tür besteht, kann entweder natürliches Holz oder   Holzersatz   etwa in der Art von Holzfaserplatten sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Feuerhemmende Tür, bestehend aus zwei die Sichtflächen der Tür bildenden Holzplatten ; zwischen welchen ein nichtbrennbares, wärmeisolierendes Material, wie 7,. B. Asbest, eingelegtest, weiches sich EMI3.1
AT144157A 1956-03-05 1957-03-04 Feuerhemmende Tür AT213033B (de)

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DK213033X 1956-03-05

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AT213033B true AT213033B (de) 1961-01-25

Family

ID=8149975

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AT144157A AT213033B (de) 1956-03-05 1957-03-04 Feuerhemmende Tür

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