AT211892B - Steckerkontaktfeder - Google Patents

Steckerkontaktfeder

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AT211892B
AT211892B AT668158A AT668158A AT211892B AT 211892 B AT211892 B AT 211892B AT 668158 A AT668158 A AT 668158A AT 668158 A AT668158 A AT 668158A AT 211892 B AT211892 B AT 211892B
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AT
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contact spring
spring
plug contact
bracket
spring according
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AT668158A
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English (en)
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Int Standard Electric Corp
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  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description


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  Steckerkontaktfeder 
 EMI1.1 
 

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 werdenAufnahme des Stahlbilgels 5 versehen. Der Schlitz 3 sichert den Bügel 5 gegen Verschieben und der Lap- pen 4 nach der Montage gegen Herausfallen. Der herausgestanzte Lappen 6 der Lötfahne l'dient nach dem Einsetzen   der Feder l in einen Steckerteil 8   als Sicherung gegen Herausfallen   der Feder l und zur Auf-   nahme der Zugkraft beim   Lean   einer Steckverbindung. Dieser Lappen 6 kann auch am Rand der Lötfah- ne   l* angeordnet werden,  
Der Bügel 5 ist ein ausgestanzter Stahlbügel mit der Maulöffnung a und ergibt eine gleichmässig an- steigende Federkraft. Er enthält keine Biegestellen und ist im Gegensatz zu gebogenen Federn alterungs- beständig.

   Der Ansatz 5'dient zur Sicherung gegen Verschieben des Bügels, wenn er in die Ausnehmung 3 gesteckt ist. 



     Der Bügel 5   kann entweder aus einem dickeren Blech bestehen oder aus mehreren dünnen Blechen la- melliert sein. Mit dieser Massnahme kann die Kontaktkraft der Kontaktfeder innerhalb gewisser Abstufungen variiert werden, ohne die Form der Feder'zu ändern oder anders geformte Teile hinzufügen zu müssen. 



   Bei Verwendung dünner Bleche wird z. B. ein Schenkel des Bügel : 5 (Fig. 3a) gesickt. Werder mehr als zwei Bügel 5 zur Erzeugung   einer grösseren   Kontaktkraft benötigt, so müssen die Schenkel mit Sicken 7 in gleicher Richtung übereinander gelegt werden (Fig. 3b). Genügen nur zwei Bügel zur Erzeugung der gewünschen Kontaktkraft, so wird der eine Bügel 5 so gedreht, dass jeweils ein gesickter und ein glatter Bügelschenkel aufeinander zu liegen kommen (Fig. 3c). Durch diese Anordnungen füllen die dünnen Bügel 5 die Führungsschlitze 2 und 3 in der Kontaktfeder 1 bis auf ein gewisses Spiel aus, so dass die Kontaktkraft zentral und nicht einseitig angreift. 



     'In   Fig. 4 ist die vollständige Kontaktfeder in zwei Ansichten dargestellt. Der Bügel 5 ragt mit seinem Ansatz 5'durch die Blattfeder 1 hindurch und wird ausserdem in den Schlitzen 2 geführt. Der umgebogene Lappen 4 sichert den Bügel 5 gegen Herausfallen. 



   Nach dem Einsetzen der Kontaktfeder in einen Isolierteil8 (Steckerleiste) wird der Lappen 6 herausgebogen, um die Feder am Herausfallen zu sichern und den Zug bei der Lösung einer Steckverbindung aufzunehmen. 



   Die Kontaktstellen der Federenden können in bekannter Weise mit einer Edelmetalleinlage 9 (Bimetall) versehen sein. Bei unmittelbarer Berührung eines Federendes 1 mit dem Isolierstoff des Gegenkontaktes wird dieser Teil nicht mit einer Silbereinlage versehen, um eine Silberwaneerung in den Isolierstoff zu vermeiden. 



   , Eine Abwandlung der oben beschriebenen Kontaktfeder wird in den Fig.   S" ?   gezeigt. Diese Ausführungsart hat einen geringeren Verschnitt an Rohmaterial. Die U-förmig abgewinkelten Schenkel l führen die Stahlfeder 5 in ihren Schlitzen 2 und 3, während die Lappen 4 die Stahlfeder 5 gegen Herausfallen sichert. Zur Sicherung gegen Verschieben des Bügels 5 kann der Ansatz 5'und 5"entweder ausserhalb des Federschenkels 1 oder dazwischen angeordnet sein. 



   Je nach Grösse der Feder 1 kann die Lötfahne l'zwischen den Schenkeln 1 oder oberhalb 1" der Federenden in der Abwicklung zu liegen kommen, um einen günstigen Zuschnitt zu erreichen,
In den beiden Ansichten der Fig. 7 ist eine vollständige Feder dieser Ausführungsart mit einer Lötfahne l'gezeigt. Durch Verdrehen oder Abwinkeln der Lötfahne l'bzw. durch Herausbiegen eines Lap- 
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 derStück, wie es die Fig. 8b in der Abwicklung zeigt und wird an den gestrichelten Stellen zu der Form gebogen, wie sie in Fig. 8a gezeichnet ist. Die Schlitze 2 und 3 führen und halten den Stahlbügel 5. Der Schlitz 5'sichert den Bügel gegen Verschieben. Je nach Grösse und Breite der Feder wird der Stahlbügel 5 nach Fig. 9a oder 9b abgebogen oder ähnlich den Ausführungen nach Fig. 1-7 gerade gehalten. Nach dem Einsetzen des Bügels 5 wird der Schlitz 3 in bekannter Weise verstemmt.

   Der Lappen 6 dient zur Halterung der Feder in der Steckerleiste 8. 



   Die Ausführungen der Kontaktfedem nach Fig. 1-7 haben den Vorteil, dass sich zwei gleiche Federn zu einer Doppelfeder zusammenfügen lassen, ohne eine Abänderung der Einzelfedern vornehmen zu müssen. Bei der Ausführung nach Fig. 8a-10 müsste jedoch der   Lötfahnenanteil l'mit   einem besonderen, nicht dargestellten Lappen versehen sein, an dem die beiden Federn dann zu einer Doppelfeder verbunden werden können. 



   In den Fig. 11 und 12 ist eine Doppelfeder aus Kontaktfedern nach Fig. 1-4 dargestellt. Zwei Einzelfedern werden mit ihrer Lötfahne l'miteinander verbunden. Die Lappen 6 sind in diesem Fall zweckmässig an den Rand verlegt, um eine leichtere Handhabung bei der Befestigung im Isolierteil zu erreichen. Die dem Lappen 6 in der Lötfahne l'gegenüberliegende Seite ist in Lappengrösse ausgeklinkt, um den Lappen 6 der zweiten Einzelfeder leicht herausbiegen zu können, wenn die Doppelfeder in ihrer Stecker- 

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 schale gegen Herausfallen gesichert werden soll. 



   Der Vorteil der in den Fig. 1-7 gezeigten Federn liegt darin, dass sie sowohl als Einzelfedern für eine Rasterteilung von 2,5 mm wie auch als Doppelfedem für eine Steckerteilung von 4 mm verwendet werden   können.   



   PATENTANSPRÜCHE   :   
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. 2. Steckerkontaktfeder nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die flachen Bügel (5) lamelliert sind.
    3. Steckerkontaktfeder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel (5) an ihren Mittelstegen einen Ansatz (5') tragen, der in Aussparungen (3) der Kontaktfeder (1) greift.
    4. Steckerkontaktfeder nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf den einzelnen Teilbügeln (Fig. 3) eines lamellierten Bügels (5) Sicken (7) angeordnet sind.
    5. Steckerkontaktfeder nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfeder (1) aus einem E-förmigen Stanzteil (Fig. 5c) hergestellt ist, wobei die äusseren Schenkel in die senkrechte Ebene und der Mittelsteg (1') um 1800 abgebogen werden, und dass dabei die äusseren Schenkel die Federenden und der Mittelsteg die Lötfahne (1") bilden.
    6. Steckerkontaktfeder nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Kontaktfederende mit einer Edelmetallschicht (9) versehen ist.
AT668158A 1957-09-24 1958-09-23 Steckerkontaktfeder AT211892B (de)

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DE211892T 1957-09-24

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