AT211510B - Betätigungsgerät für das genaue Anhalten von Aufzügen - Google Patents

Betätigungsgerät für das genaue Anhalten von Aufzügen

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AT211510B
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Zd Y Potravinarskych A Chladic
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Description


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  Betätigungsgerät für das genaue Anhalten von Aufzügen 
Zu den wichtigsten Bestandteilen der elektrischen Einrichtung eines Aufzuges gehören die Anhalte- und Steuergeräte. Um die Herstellungskosten herabzusetzen, die Montage und die Instandhaltung der Auf- züge zu vereinfachen und den Lärm bei der Betätigung dieser Geräte im Schacht zu beseitigen, wird ein
Teil dieser   Steuer- undAnhalteelementezu   einem Betätigungsgerät zusammengefasst, das im Maschineni raum angeordnet ist. Es wird entweder vom Fahrkorb mittels eines besonderen Hilfsseiles, einer Rollen- kette, einer Stahlplanchette oder direkt von der Aufzugsmaschine angetrieben. 



   Bei Treibscheibenaufzügen, bei welchen das   Betätigungsgerät   von der Aufzugsmaschine angetrieben wird, muss in den Endlagen eine automatische Synchronisierung des Gerätes erfolgen, da an der Treib- scheibe ein Schlupf der Seile eintritt. 



  Bisher bekannte Konstruktionen der Betätigungsgeräte umfassen gewöhnlich Stockwerkschalter, bei
Doppelgeschwindigkeitsaufzügen auch Anhalteschalter, Kabinenstandanzeigeschalter sowie Einrichtungen zur Beschleunigung und Verzögerung u. dgl. Es ist ein Nachteil der bekannten Betätigungsgeräte, dass sie   um   Ausschalten sehr kleiner Geschwindigkeiten schlecht verwendbar sind, weilsie ein ungenaues Anhal- ten des Fahrkorbes ergeben. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, dass die ganze Bahn des Fahrkorbhubes im Betätigungsgerät vielmals verkleinert wird. Betätigungsgeräte, die sich zum genauen Anhalten der
Kabine in den Stockwerken eignen, sind kompliziert und ihre Erzeugung ist teuer.

   Ein weiterer Nachteil derartiger Betätigungsgeräte liegt darin, dass sie nicht die Möglichkeit geben, die Kabinen- undSchacht- türen schon innerhalb eines Anhaltebereiches von t 25 cm zu öffnen. Sie sind auch nicht empfindlich ge- nug, um bei Lastaufzügen bei offenen Korb- und Schachttüren Dehnungen der Seile während der Beladung oder Entladung des Fahrkorbes auszugleichen. 



   Das Betätigungsgerät nach der Erfindung beseitigt alle diese Nachteile, es ist einfach und genau. 



   Ausser den bekannten Leistungen ermöglicht eine zusätzlich eingebaute Einrichtung das genaue Anhalten auch bei offenen Schacht- und Fahrkorbtüren in einem Bereich   von t 25   cm und lässt eine Überschreitung dieser Grenze nicht zu. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die eben erwähnten Nachteile bei einem Betätigungsge- rät zu vermeiden, das für dasgenaue Anhalten von Aufzügen mit einer rasch laufenden Nockenwelle ver- sehen ist, welche die Feineinstellung des Fahrkorbes in den einzelnen Haltestellen steuert, und das mit einer von ihr über ein Untersetzungsgetriebe angetriebenen, langsam laufenden Nockenwelle zum Schal- ten der   korrespondierenden'Hauptkontakte   ausgestattet   ist..   



   Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass die Zuführung des Stromes zu den Schützen des
Feineinstellmotors über von den Nocken der langsam laufenden Welle gesteuerte Hilfskontakte erfolgt und dass die von den Nocken der rasch laufenden Welle gesteuerte Mehrfachabschaltung der den einzelnen
Haltestellen zugeordneten Feineinstellkontakte mit dem Hub des Fahrkorbes nur im Feineinstellbereich desselben synchronisiert ist und erst nach dem Einschalten der Hilfskontakte für die zugehörige Haltestelle erfolgt. 



   Die Zeichnung stellt in den Fig. 1-5 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Fig. l zeigt den An- trieb des Betätigungsgerätes und Fig. 2 anschliessend das Betätigungsgerät und dessen elektrische Schal- tung. Fig. 3 einen Schnitt durch den langsam laufenden Abschaltnocken, Fig. 4 einen Schnitt durch den schnell laufenden Nocken und Fig. 5 eine zweite Schaltungsart für die   Feineinstellgeschwindigkeiten.   

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   Das Betätigungsgerät wird in bekannter Weise, z. B. mittels eines Hilfsseiles   1,   dessen beide Enden auf eine auf der schnell laufenden Welle 3 befestigten Trommel 2 gewickelt sind, angetrieben. Die
Welle 3 läuft in zwei Lagern 4 und 5. Unten im Schacht wird das Hilfsseil durch eine Rolle mit Gewicht 6 (Fig.   l)   gespannt und ist an der Kabine bei 7 festgeklemmt. Bei der Fahrt der Kabine wird das eine Ende des Seiles l auf die Trommel 2   gewickelt, während   das andere Ende abgewickelt wird. Auf der schnell laufenden Welle 3 sind verstellbare Paare schnell laufender Nocken 8 und 9 befestigt, deren Anzahl den
Haltestellen, im vorliegenden Fall den Haltestellen   I,   II, III und IV, entsprechen.

   Die schnell laufenden
Nocken 8 schalten die Anhaltekontakte 10 für die Anhaltegeschwindigkeit in Abwärtsrichtung ab, die schnell laufenden Nocken 9 schalten die Anhaltekontakte 11 für die Feineinstellgeschwindigkeit in Auf- wärtsrichtung ab. Auf der schnell laufenden Welle 3 ist ein breites Ritzel 12 mit kleiner Zähnezahl ent- weder ausgebildet oder aufgesetzt, das im Eingriff mit dem grossen Rad 13 steht, das mit der langsam laufenden Welle 14 fest verbunden ist. 



   Die langsam laufende Welle 14 ist an einem Ende in dem Lager 15 axialverschiebbar gelagert,. am andern Ende mit einem Trapezgewinde ausgestattet. Dieses Trapezgewinde greift in das Gewinde der La-   gerhülse   16, die als Lagermutter ausgebildet ist, ein, so dass die Welle 14 bei einer Drehung gleichzeitig axial verschoben wird. Das ermöglicht die Verwendung von Nocken kleinen Durchmessers, die aus zwei dicht nebeneinander liegenden und gegenseitig verstellbaren Scheiben 17 und 18 bestehen. Die den End-   haltestellen   I bzw. IV entsprechenden Nocken bestehen nur aus einer Scheibe 17 bzw. 18. Die Aussen- mäntel der Nocken 17,18 bzw. der Nockenpaare 17/18 sind mit einer Rille in Form eines einzigen
Schraubengewindes für die Rolle 27 (Fig.   l)   versehen.

   Dadurch wird auch die Hauptgeschwindigkeit mit grösster Genauigkeit ausgeschaltet. 



   Die langsam laufenden Nocken 17 schalten die Hauptkontakte 19 der grossen oder mittleren Ge- schwindigkeit für die Abwärtsfahrt aus und schalten Hilfskontakte 20 ein. Die langsam laufenden Nokken 18 schalten die Hauptkontakte 21 der grossen oder mittleren Geschwindigkeit für die Abwärtsfahrt aus und schalten die Hilfskontakte 22 ein. Die Hauptkontakte 19 und 21 sind in ar sich bekannter Weise wie in normalen Betätigungsgeräten gelagert und schalten, wie erwähnt, die grosse Geschwindigkeit des Fahrkorbes ab und umgekehrt die eine oder andere Fahrtrichtung ein. Ihre Schaltung ist der besseren Übersichtlichkeit halber in der Zeichnung nicht dargestellt. 



   Die Hilfskontakte 20 und 22 schalten die Stromzufuhr über Anhaltekontakte 10 oder 11 zur Speisung der Spule 23 des   Feineinstellmotorschützes   bei Abwärtsrichtung oder der Spule 24 bei Aufwärtsrichtung ein. In den Stromkreis sind vor die Hilfskontakte 20 und 22 die Blockierungskontakte 25 und 26, die von den Schützen des Hauptmotors betätigt werden, geschaltet. Wenn der Hauptmotor für grosse Geschwindigkeit im Gang ist, so ist stets einer dieser Blockierungskontakte 25 oder 26 unterbrochen, wodurch das Einschalten des Feineinstellmotors vor dem Abschalten des Hauptmotor verhindert wird.

   Die langsam laufenden Nocken 17 und 18, die verstellbar auf der langsam laufenden Welle 14 befestigt sind, sind mit dem Hub genau synchronisiert,   d. h.   jeder Nocken 17 für die zugehörige Haltestelle schaltet nur einmal während der ganzen   Abwärtsfahrt   den Hauptkontakt 19 ab. Das gilt ebenso für das Abschalten des Hauptkontaktes 21 durch die Nocken 18 bei Aufwärtsfahrt. Hält der Fahrkorb in einer Haltestelle an, so sind immer die Hauptkontakte 19 und 21 für diese Haltestelle unterbrochen und die Hilfskontakte 20 und 22 geschlossen (Fig. 3).

   Die schnell laufenden Nocken 8 und 9 für eine bestimmte Haltestelle und dadurch gleichzeitig auch das Abschalten der Anhaltekontakte 10 und 11, sind mit dem Hub des Aufzuges nur dann synchronisiert, wenn die Hauptkontakte 19 und 21 für dieselbe Haltestelle ausgeschaltet und Hilfskontakte 20 und 22 eingeschaltet sind. 



   Diese Anordnung ermöglicht die Speisung der. Anhaltekontakte nur im Anhaltebereich, so dass der Strom für die Spulen der Anhalteschützen 23 und 24 nicht über die Türschalter geführt werden muss. 



   Wenn der Umfang der Antriebstrommel 2 ungefähr 1 m beträgt, so macht bei einer Fortbewegung des Fahrkorbes um 1 m die schnell laufende Welle 3 eine Umdrehung und alle schnell laufenden Nocken 8 und 9 schalten nach und nach die Anhaltekontakte 10 und 11 einmal ab. Das Abschalten der Anhaltekontakte 10 und 11 erfolgt auch bei einer   kleinen Feineinstellgeschwindigkeit   sehr rasch und genau und es tritt kein Abbrennen der Kontakte ein. 



   Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung liegt darin, dass keine Übersetzung verwendet wird, deshalb ergeben sich keine Abstandsunterschiede und das Ab-und Einschalten der Anhaltekontakte 10 und 11 ist derart empfindlich, dass dieFahrkorblage auch beim Dehnen der Tragseile während der Beladung und Entladung ausgeglichen wird (Fig. 4). Die Abschaltung der Anhaltekontakte 10 und 11 kann auch in umgekehrter Weise gemäss Fig. 5 erfolgen. Hier schalten die Schaltnocken 29 und 30 die Anhaltekontakte 10 und 11 ein und das Abschalten- wird von der Feder 28 besorgt. Die Schaltnocken 29 und 30 haben eine solche Form, dass das Einschalten nur im Anhaltebereich des Fahrkorbes erfolgt. Diese Ausführung bedarf einer Ergänzung durch weitere Kontrollkontakte 31 und 32, die das Abschalten der Anhaltekontakte 10 und 11 kontrollieren. 

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   Im weiteren wird das genaue Anhalten des Fahrkorbes in der Haltestelle bei Verwendung dieses Be- tätigungsgerätes beschrieben. Wenn sich z. B. die Kabine in der Haltestelle I befindet, so sind im Betä- tigungsgerät auf der Seite für die Abwärtsfahrt alle Hauptkontakte 19 abgeschaltet und die Hauptkontak- te 21 für die Aufwärtsfahrt geschlossen. Auf der Seite für die Abwärtsfahrt sind alle Hilfskontakte 20 eingeschaltet und die Hilfskontakte 22 abgeschaltet. Dies bedeutet, dass eine Fahrtmöglichkeit nur in der
Aufwärtsrichtung, d. h. in die Haltestellen   11,     III   und IV besteht. Nunmehr möge die Kabine aus der Hal- testelle I in die Haltestelle III fahren.

   Durch Drücken des Knopfes für die Haltestelle III im Fahrkorb wird das entsprechende Relais für die Haltestelle III mit dem Richtungsschütz für die Aufwärtsfahrt geschlossen.
Beim Einschalten des Schützes werden gleichzeitig die Blockierungskontakte 25 abgeschaltet. Dadurch ist die Zufuhr des Steuerstromes für die Anhalteelemente unterbrochen. Bei der Abfahrt der Kabine aus der
Haltestelle I in Richtung zur Haltestelle II gibt der der Haltestelle I entsprechende langsam laufende
Nocken 17 die Rolle 27 frei. Die Feder 28 schaltet die Hilfskontakte 20 ab und die Hauptkontakte 19 ein. 



   Beim Durchfahren der Haltestelle II ist die Abschaltung aller Kontakte für diese Haltestelle ohne Strom- speisung. Sobald sich der Fahrkorb der Haltestelle III nähert, schaltet vorerst der langsam laufende Nok- ken 18 in einer bestimmten Entfernung von der Haltestelle die Hauptkontakte 21 ab. Das Relais mit dem
Richtungsschütz fällt ab, der Hauptmotor wird stillgesetzt und gleichzeitig mit dem Abfallen des Schützes werden die Blockierungskontakte 25 im Steuerkreis zur Speisung der Spulen der Anhalteschütze einge- schaltet.

   Nach dem Abschalten der Hauptkontakte 21 werden die Hilfskontakte 22 eingeschaltet, wodurch die Zufuhr des Stromes über die Blockierungskontakte 25 und 26, die zur Haltestelle III gehörenden Hilfs- kontakte 20 und 22, weiters über die Anhaltekontakte 11 zur Spule 24 des   Feineinstellmotorschützes   für die Aufwärtsfahrt ermöglicht wird, der den Motor einschaltet. Jetzt bewegt sich die Aufzugskabine mit einer kleinen Anhaltegeschwindigkeit und die   Kabinen- und Schachttüren   können langsam geöffnet wer- den. Knapp bevor die Kabine das Niveau der Haltestelle   in   erreicht, schaltet der schnell laufende Nok- ken 9, der in diesem Umdrehungsteil mit der Lage der Haltestelle III synchronisiert ist, die Feineinstell- kontakte 11 ein und der Aufzug bleibt mit der Kabine genau im Niveau der Haltestelle III stehen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Betätigungsgerät für das genaue Anhalten von Aufzügen mit einer rasch laufenden Nockenwelle, die die Feineinstellung des Fahrkorbes in den einzelnen Haltestellen steuert und einer von ihr über ein
Untersetzungsgetriebe angetriebenen, langsam laufenden Nockenwelle zum Schalten der korrespondieren- den Hauptkontakte, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführung des Stromes zu den Schützen (23,24) des
Feineinstellmotors über von den Nocken (17, 18) der langsam laufenden Welle (14) gesteuerte Hilfskon- takte (20,22) erfolgt und die von den Nocken (8,9) der rasch laufenden Welle (3) gesteuerte Mehrfachab- schaltung der den einzelnen Haltestellen zugeordneten Feineinstellkontakte (10 bzw.

     11)   mit dem Hub des Fahrkorbes nur im Feineinstellbereich desselben synchronisiert ist und erst nach dem Einschalten der
Hilfskontakte (20 und 22) für die zugehörige Haltestelle erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Betätigungsgerät nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die axial verschiebbare, lang- sam laufende Welle (14) an einem Ende mit Trapezgewinde für den Eingriff in das korrespondierende Muttergewinde einer Lagerhülse (16) versehen ist und ihre Nocken von je zwei dicht aneinanderliegenden Scheiben (17, 18) gebildet sind, in deren Mantelfläche für den Eingriff der zugehörigen Schaltorgane (27) ein einziger Schraubengang eingeschnitten ist.
AT82359A 1958-02-04 1959-02-04 Betätigungsgerät für das genaue Anhalten von Aufzügen AT211510B (de)

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