AT211176B - Anordnung der Anschlußleitungen einer Starterbatterie - Google Patents

Anordnung der Anschlußleitungen einer Starterbatterie

Info

Publication number
AT211176B
AT211176B AT396959A AT396959A AT211176B AT 211176 B AT211176 B AT 211176B AT 396959 A AT396959 A AT 396959A AT 396959 A AT396959 A AT 396959A AT 211176 B AT211176 B AT 211176B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
battery
arrangement
starter battery
connecting lines
cable
Prior art date
Application number
AT396959A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dipl Ing Dr Tech Zelisko
Original Assignee
Josef Dipl Ing Dr Tech Zelisko
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Dipl Ing Dr Tech Zelisko filed Critical Josef Dipl Ing Dr Tech Zelisko
Priority to AT396959A priority Critical patent/AT211176B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT211176B publication Critical patent/AT211176B/de

Links

Landscapes

  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anordnung der Anschlussleitungen einer Starterbatterie 
Im Patent Nr. 204901 wurde darauf hingewiesen, dass die in der Drehachse der Schwenkvorrichtung geführten Batteriekabel ein gewisses Stück frei axial geführt werden müssen, um die beim Schwenken der Batterie um 900 eintretende Torsion der Batteriekabel auf ein praktisch zulässiges Mass zu beschränken. In der Praxis kann dieser Bedingung nur schwer entsprochen werden, da die gesamte Wagenschaltung dies nicht leicht zulässt. Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung bezweckt, diese Schwierigkeit zu umgehen, indem man die Bauhöhe des Batteriekastens zur freien Führung der auf Verdrehung beanspruchten Batteriekabelstücke benutzt und gleichzeitig eine technisch brauchbare und leicht ausführbare Kabelführung schafft. 



   In beiliegender Zeichnung stellt Fig. 1 den Vertikalschnitt durch die Schwenkvorrichtung entlang der Drehachse xxx, Fig. 2 den zugehörigen Horizontalschnitt durch die gleiche Einrichtung dar, wobei als charakteristisches Merkmal dieser Bauweise beide Lagerzapfen der Schwenkvorrichtung zum Kabeldurchgang benützt werden. Dagegen stellt Fig. 3 den analogen Vertikalschnitt und Fig. 4 den zugehörigen Horizontalschnitt einer andern Schwenkvorrichtung dar, bei der nur ein Drehzapfen zum Kabeldurchgang benützt wird und man mit einer kleineren Bauhöhe des Batteriekastens im Wagen auskommt. Fig. 5 stellt schliesslich den Vertikalschnitt durch den Anschluss der Polklemme an die Schwenkvorrichtung dar. 



   Selbst bei   Grossbetrieben mit genormten Batteriekästensind letztere gewissen Ungenauigkeiten in der   Ausführung unterworfen, so dass beim Batteriewechsel in allen Raumrichtungen Einstelldifferenzen der Batterie mit   ihren Polkonen gegenüber den starren Einrichtungen des Fahrzeuges eintreten. Ferner ist zu   berücksichtigen, dass die einzelnen Batterien nicht genau gleiches Gewicht besitzen, auf welches die Schwenkvorrichtung mit verschiedenen Durchbiegungen des langen Konsolträgers reagiert. Um diese Einstellungenauigkeiten zu berücksichtigen, müssen Toleranzen von   :   5 mm berücksichtigt werden, denen durch die in Fig. 5 dargestellten Einzelheiten entsprochen wird. Da ferner die Lagerung der 
 EMI1.1 
 sche Baubilder aufzufassen, die lediglich das Prinzip der Kabelführung darstellen sollen. 



   In der durch Fig. 1 und 2 dargestellten Bauweise durchdringen die   Batteriekabel l,   2 und 3 den oberen Lagerzapfen 5 des Stahlgussträgers 4, durchsetzen auch den unteren Lagerzapfen 6 und gehen dann radial zu vier Isolierrohren   7, 8,   9 und 10 wieder aufwärts zur Kabelanschlussklemme 11, in deren gebohrten Anguss sie eingelötet sind. Bevor das Kabel 3 in die Isolierrohre eintritt, gabelt sich dasselbe in zwei Teile, von denen je einer, die Isolierröhre 8 und 9 benützen, zur Kabelanschlussklemme 12 und 13 führt, da die Batterien meistens in zwei Teile geteilt sind, von denen jeder z. B. 12 Volt Spannung hat. Am Stahlgussträger 4 sind die Winkeleisen 15, 16 befestigt, die mit Hilfe der beiderseitigen Zugschienen 17 den Batteriekasten 18 mit den Zellen 19 tragen.

   Die Batteriekabel durchlaufen somit vertikal fast die ganze Höhe   H   des Batteriekastens und steigen dann zu den Polklemmen auf ; die Länge L1 genügt aber immer, um die Torsion der Kabel beim Schwenken um 900 dauernd aufzunehmen. Oberhalb des Lagerzapfens 5 können die Batterien beliebig geführt werden, die Verbindung mit der Wagenbatterie bleibt verlässlich erhalten. 



   Die zweite in Fig. 3 und 4 dargestellte Bauweise unterscheidet sich von jener der Fig. 1 und 2 nur durch Teilung der Kabelführung in einen geradlinig verlaufenden, aus wirklichen flexiblen Kabeln bestehenden Teil 20, 21 und 22 und einem am Stahlgussträger 4 mit Hilfe der Isolierplatte 26 und den Isolierröhren   7, 8,   9 und 10 fest verlegten Teil. Die Kabel 20, 21 und 22 verlaufen nur lotrecht und sind unmittelbar in die Löthülse 23, 24 und 25 eingelötet, die über die massiven Leitungen 27,28 und 29 zu den 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Polklemmen 11-14 führen. Diese zweite Bauweise kommt mit einer kleineren Höhe H des verfügbaren Batteriekastens aus. 



   Die starre Leitungsführung erfordert eine nachgiebiger Bauweise der Polklemmen, die in Fig. 5 dargestellt ist. Polklemme 35 sitzt auf einem mit zwei Flügeln 31, 32 versehenen   Metallkörper   33, der dann in die   Löthulse   34 übergeht. Die   Flügel   31, 32 sind in Schlitzen der Isolierrohre 7 vertikal verschiebbar und besitzen der Höhe und Seite nach das Spiel s, um die richtige Einstellung der Polklemme   za   ermöglichen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Anordnung der Anschlussleitungen einer Starterbatterie, die in einer aus dem Wagenkasten herausschwenkbaren Konsole eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass die durch eine Lagerbohrung (5) 
 EMI2.1 
 
Konsoleandern Konsollager (6) und nach radialemAustritt aus    der Drehachse (x xl)   aufwärts zu den Polklemmen   (11-14)   der Starterbatterie (19) geführt und dort leitend befestigt sind, um innerhalb der Konsole bzw. des Wagenkastens eine ausreichende freie Torsionslänge der Anschlussleitungen zu gewinnen.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitungen (l, 2,3) beide Bohrungen (5,6) des Konsolträgers' (4) durchsetzen und erst nach ihrem radialen Austritt aufwärts zu den Polklemmen (11-14) der Starterbatterie (19) geführt sind.
AT396959A 1959-05-29 1959-05-29 Anordnung der Anschlußleitungen einer Starterbatterie AT211176B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT396959A AT211176B (de) 1959-05-29 1959-05-29 Anordnung der Anschlußleitungen einer Starterbatterie

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT396959A AT211176B (de) 1959-05-29 1959-05-29 Anordnung der Anschlußleitungen einer Starterbatterie

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT211176B true AT211176B (de) 1960-09-26

Family

ID=3557884

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT396959A AT211176B (de) 1959-05-29 1959-05-29 Anordnung der Anschlußleitungen einer Starterbatterie

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT211176B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2752319A1 (de) Vorrichtung zum erkennen einer evtl. verformung eines bestimmten gestells oder aufbaus, wie einem fahrgestell oder einer selbsttragenden karosserie eines kraftfahrzeuges
AT211176B (de) Anordnung der Anschlußleitungen einer Starterbatterie
DE2649241C3 (de) Omnibus mit Schwungradspeicher
DE1455252C3 (de) Zug- und StoBvorrichtung für Mittelpufferkupplungen von Schienenfahrzeugen
DE939097C (de) Schwenkbare Tafel fuer elektrische Geraete
DE739232C (de) Vorrichtung zum Erleichtern der Handhabung von Werkstuecken, insbesondere Flugzeugmotoren bei Einbau- und Pruefarbeiten
AT204901B (de) Vorrichtung zum Einbau schwerer Starterbatterien in Fahrzeuge aller Art
DE1878450U (de) Vorrichtung zur zugaenglichmachung einer in einer groesseren anlage untergebrachten anordnung.
AT69607B (de) Kabelanschlußvorrichtung für tragbare Sammlerbatterien.
AT213256B (de) Anschlußvorrichtung für ausschwenkbare Starterbatterien
DE755679C (de) Elektrischer Einzelantrieb fuer die Rollen von Walzwerksrollgaengen
AT406009B (de) Sprudelwanne
DE1965534C3 (de) Lagerung eines Spills mit lotrechter Windentrommel-Achse am Fahrgestell von Kraftfahrzeugen
DE102018129527A1 (de) Elektromotorischer Antrieb eines Kugelrades
DE2616392A1 (de) Geraeteeinsatz der elektrischen nachrichtenuebertragungstechnik
DE2641890C3 (de) Fahrbare Lagerabstützung
AT120412B (de) Einrichtung zum teilweisen Imprägnieren von Holzmasten.
DE1466883A1 (de) Saeulenstativ fuer Roentgengeraete
Köhn Mediation als Bestandteil einer Unternehmenskultur–Ein Erfahrungsbericht
DE102023105771A1 (de) Elektrische Verbindungsvorrichtung für zwei Wagons
AT206658B (de) Schreibendes Meßgerät, wie Fallbügelschreiber, Tintenschreiber od. dgl.
DE2107920B2 (de) Vorrichtung zum Herstellen einer leitenden Verbindung mit einem Leiter eines Hochspannungsnetzes
DE2033244C3 (de) Mit der Eisenbahn verfahrbarer Transformator
EP3079835A1 (de) Wasserspringbrunnen
DE217381C (de)