AT213256B - Anschlußvorrichtung für ausschwenkbare Starterbatterien - Google Patents

Anschlußvorrichtung für ausschwenkbare Starterbatterien

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AT213256B
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swiveling
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cables
starter batteries
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Josef Dipl Ing Dr Tech Zelisko
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Josef Dipl Ing Dr Tech Zelisko
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  Anschlussvorrichtung für ausschwenkbare Starterbatterien 
Die Zuführung der gebündelten Anschlusskabel einer ausschwenkbaren Starterbatterie durch die aufgeweitete Drehachse der tragenden Konsole befreit dieselbe vor schädlichen Biegungsbeanspruchungen und mechanischen Verletzungen, da man diese Kabel bis auf ein kleines, in der Drehachse der Konsole liegendes und nur auf Torsion   beanspruchtes   Stück fest verlegen kann. 



   Diese Anordnung erfordert aber an der   ÜberfUhrungsstelle   der Anschlusskabel in die Wagenschaltung grosse Bauhöhen des für den Batterieeinbau bestimmten Wagenkastens. Auch die Verkettung aller Kabel mit dem gebohrten oberen Konsollager bringt konstruktive Beschränkungen mit sich, die sich besonders bei Reparaturen ungünstig auswirken. 



   Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile durch eine technisch einwandfreie Heranführung der   Anschlusskabel   in radialer Richtung zwischen den beiden Konsollagern in die Drehachse der ausschwenkbaren Konsole und die weitere Verteilung der Kabel bis zu den Polkonen der Batterie, wobei sowohl für die Heranführung als auch für die Verteilung genau gleiche Bauelemente verwendet werden. 
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 gegen Fig. 3 einen Axialschnitt durch den Vorderteil der schwenkbaren Konsole samt dessen Einbau in den Wagenkasten zeigt. In diesem Bilde ist die Konsole der Einfachheit halber mit Gleitlagern versehen, doch werden die schwenkbaren Starterbatterie-Einbauten meistens mit Kugellagern ausgerüstet. Des leichteren Verständnisses halber soll vorerst der Einheitsbauteil beschrieben werden, der am billigste aus Kunstharzen erzeugt wird. 



   Die vier aus Flachkupfer geformten Leiterstücke 1, 2,3 und 4 sind an ihren Enden zu entsprechend grossen Lötmuffen ausgebildet und werden in der Gussform (nicht gezeichnet) durch Aufstecken auf vier Dome bzw. durch Einlegen in Schlitze fixiert, worauf die allseits geschlossene Gussform im Vakuum bei 1200 C mit Giessharz ausgegossen wird. Zwei schwach konische Bolzen in der Form erzeugen die beiden Löcher 9 und 10 im Gussstück. Nach dem Erhärten des Giessharzes und dem Zerlegen der Gussform erhält man ein Gussstück   11,   das die vier Kupferschienen   1 - 4   zu einem Stück vereinigt. Erhärtetes Giessharz hat eine Festigkeit von annähernd jener des Gusseisens und eine sehr hohe Durchschlagsfestigkeit.

   In das fertige Gussstück 11 können ohne Schwierigkeiten die später auf Torsion beanspruchten Kabelstücke   12, 13,   14,15 eingelötet werden. Desgleichen können an die aus dem Gussstück 11 herausragenden Flachschienen entweder die Kabellötmuffen angelötet, oder wie in Fig. 3, zu Lötaugen 18 verformt werden. Dieses so ausgestattete Gussstück 11 wird als   EtnheitsbaufeU   mehrfach verwendet und soll kurz mit EB bezeichnet werden. Wie Fig. 3 schematisch darstellt, sind im Wagenkasten 19 zwei Lagerschalen 20, 21 eingebaut, in denen die beiden Lagerzapfen 22 und 23 der Konsole 24 drehbar gelagert sind. Den grossen Axialdruck der Konsole 24 nimmt das   Flanschrohrstück   25 auf, das mit zwei seitlichen Fenstern 26 und 27 versehen ist.

   Das obere 26 nimmt das Einheitsbaustück   EB,   auf, das mit Hilfe des Zwischenstückes 28 und der Schraube 29 fest mit der Wagenkastenwandung 19 verbunden ist. Es dient dem Anschluss der Kabel 17 mit den Lötmuffen 16 und somit dem Anschluss der Wagenschaltung. Das   Einheitsbaustlick     EB2   ragt durch das Fenster 27 in das Flanschrohr 25 und vermittelt die Verbindung der vier   Torsionskabel12, 13   und 14, 15 mit den vier Anschlusskonen der (nicht gezeichneten) Batterie durch die Kabel 30.

   Das Einheitsbaustück EB2 ist nicht fest mit der Konsole 24 verbunden, sondern   ist leicht nachgiebig   zwischen den Schaumgummiteilen 31 und 32 durch eine Schraube 33 mit der Konsole 24 verbunden, damit der Teil   EB :   und die mit demselben verbundenen vier Kabel 30 der sehr geringen   Längenverkürzung   folgen   können.   Natürlich er- 
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 belden Einheitsbauteile EBteinwandfrei sichergestellt. Überdies schützt das Rohr 25 die   Kabelstücke   weitgehendst gegen Beschädigungen bei der Pflege der Starterbatterie. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
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 ausschwenkbare Starterbatterienaufweist, die gegeneinander axial versetzt sind und durch welche Anschlussstücke   (EB1'EB) Iadial hin-   durchgeführt sind, die durch im Rohr In unmittelbare Nähe der Schwenkachse geführte flexible Kabel (12-15) miteinander leitend verbunden sind. 
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Claims (1)

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